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Michael Iwanowski
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Fort Sesfontein

Das traditionelle Fort Sesfontein am südlichen Rand des Kaokovelds bietet den Komfort, den Gäste heute erwarten dürfen. Im Gegensatz zu anderen Lodges in Namibias Norden erleben Sie während Ihrer Namibia-Reise luxuriösen Komfort in einem historischen Umfeld.

Geschichte des Fort Sesfontein

Der Innenhof der Anlage ist mit Palmen bewachsen und besitzt einen großzügigen Pool. Lodge, Bar und Restaurant sind in die ehemalige Offiziersmesse integriert. Im Jahre 1896 von der Regierung des ehemaligen Deutsch-Südwestafrika errichtet, diente das Fort Sesfontein (das bedeutet sechs Quellen) inmitten des gleichnamigen Talkessels als Kontrollpunkt nicht nur gegen die Rinderpest, sondern auch gegen Wilderei und Waffenschmuggel. Keine zwanzig Jahre später, 1914, wurde das Fort aufgegeben. Ein Soldatenfriedhof und Ruinen zeugen noch von dieser Zeit. Nach einer Restaurierung dient es nun einem ganz anderen Zweck: Hier können Individualreisende auf ihrer Namibia-Reise absteigen und entspannen.

Besonderes Flair kombiniert mit traditionellen Werten

Der Einsatz landestypischer Bauweisen wie Lehmbau, Natursteinböden und Holzunterdecken vermitteln eine besondere Atmosphäre von Ursprünglichkeit. Modernen Komfort können Sie dank der Restaurierung ebenfalls entwarten: Geschmackvolle Bäder, Warmwasseraufbereitung über Solarkollektoren und Deckenventilatoren. Das Fort bietet insgesamt 44 Betten in Doppelzimmern und Familieneinheiten.

25 Mitarbeiter aus der Region sind beschäftigt und bemüht, Ihren Aufenthalt zu Ihrer Zufriedenheit zu gestalten. Ein Pool, eine Bar, ein Restaurant sowie ein Grillplatz sorgen für kulinarischen Genuss und Erholung. Dank der Lage ist Fort Sesfontein ein idealer Startpunkt für verschiedene Ausflüge, beispielsweise um Tiere zu beobachten, die Felsgravuren nahe Sossus zu bestaunen oder Himba-Dörfer zu besuchen.

Weitere Informationen zum Fort Sesfontein in Namibia

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