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Michael Iwanowski
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Uganda – die Perle Afrikas selbst erfahren

16-tägige Selbstfahrertour ab/bis Entebbe

Die Autorenmeinung:
„Diese Selbstfahrerreise erschließt Ihnen das urtümliche Uganda mit seinen einzigartigen Naturschätzen. Sie besuchen die schönsten Nationalparks des Landes, erleben imposante Wasserfälle, faszinierende Landschaften und selbstverständlich die Wildtiere Ugandas. Und das Beste: Sie reisen unabhängig und ohne Organisationsstress.“
Afrika-Experte Michael Iwanowski, Autor der Reisehandbücher Südafrika, Namibia und Botswana

Das Besondere dieser Mietwagenreise:

  • Selbstfahrertour für Afrika-Kenner im Toyota RAV4
  • Schimpansen-Tracking im Kibale Forest National Park und Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable National Park inklusive
  • Viele Möglichkeiten zur Wildbeobachtung
  • Meist Vollpension eingeschlossen
Mehr erfahren Reiseroute Mittelklasse

1. und 2. Tag: Kampala

Nach Ankunft am Flughafen Entebbe Transfer zur Ihrem Boutique-Hotel in Kampala mit großartiger Aussicht auf die Stadt. Das moderne Kampala mit vielen Parks, Geschäften und Hotels liegt unweit des Victoria-Sees auf einer Höhe von ca. 1.150 Metern, hat etwa 1,5 Millionen Einwohner und ist seit 1962 Ugandas Hauptstadt. Lohnenswert ist die Besichtigung der römisch-katholischen Rubaga-Kathedrale aus den 30er Jahren, die anlässlich des Papstbesuches in den 80er Jahren restauriert wurde. Der Mietwagen wird Ihnen am 2. Tag am Hotel übergeben. Erkunden Sie die Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten. 2 Ü Villa Kololo (o. ä.), Frühstück

3., 4. und 5. Tag: Murchison Falls National Park

(ca. 300 km, ca. 6 Stunden)

Sie reisen weiter in Ugandas größten Nationalpark mit einer Größe von etwa 3.850 km². Bei der Ankunft lassen Sie sich registrieren und bezahlen den Parkeintritt. In der tierreichen Savannenlandschaft des Nationalparks leben Löwen, Büffel, Elefanten, Uganda-Kobs (Antilopenart) und die seltenen Rothschild-Giraffen, im südlichen Teil leben Schimpansen. Im Westteil des Parks stürzen die Murchisonsfälle knappe 45 m durch eine nur 7 m breite Schlucht in die Tiefe. Eine Bootstour auf dem Nil ist empfehlenswert zur Beobachtung von Krokodilen, Flusspferden und zahlreichen Wasservögeln. 3 Ü Murchison River Lodge (o. ä.), Vollpension (am 3. Tag nur Frühstück und Abendessen)

6. Tag: Kabwoya Wildlife Reserve/Lake Albert

(ca. 210 km, ca. 4 ½ Stunden)

Im nur knapp 90 km² großen Reservat leben unzählige Gazellen. Vogelliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, außerdem können Sie eines der zahlreichen Dörfer rund um den See besuchen. Ihre Lodge liegt oben auf einer Klippe mit einem atemberaubenden Blick auf den Lake Albert. 1 Ü Lake Albert Lodge (o. ä.), Vollpension

7. und 8. Tag: Kibale Forest National Park

(ca. 300 km, ca. 5 ½ Stunden)

Die heutige Fahrt bringt Sie zum 1993 gegründeten Nationalpark, der das Ökosystem des Berg- und Regenwaldes schützt. Die Bäume werden bis zu 55 m hoch; das Holz der Eisenbäume zählt zu den härtesten Holzarten. Aufgrund des hohen Waldanteils beheimatet der Kibale Forest National Park weltweit die größte Anzahl von Primatenarten. Hier leben mehr als 1.000 Schimpansen, die schwarz-weißen und die roten Colobus-Affen sowie die Vollbartmeerkatzen. Sie gehen auf eine geführte, spannende Schimpansen-Suche. Vielleicht entdecken Sie auch die seltenen Waldelefenten. Eine optionale Naturwanderung im Bigodi-Sumpf, der Heimat von ca.  200 verschiedenen Vogelarten wie z. B. dem Papyruswürger und dem Riesenturako lohnt ebenfalls. 2 Ü Isunga Lodge (o. ä.), Vollpension

9. und 10. Tag: Queen Elizabeth National Park

(ca. 100 km, ca. 1 ½ Stunden)

Während der Fahrt zum artenreichen Queen Elizabeth National Park bietet sich ein Stopp am Rwenzori Founders Art Centre an, in dem lokale Künstler ihre Skulpturen präsentieren. Unternehmen Sie Pirschfahrten und eine Bootstour auf dem Kazinga-Kanal, der den Lake George mit dem Lake Edward verbindet und vom dem aus sich die zahlreichen Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten lassen. Im Wasser sich auch viele Flusspferde zu sichten. Lohnend ist ein Abstecher zur ca. 40 m tiefen Kyambura-Schlucht, die von dichtem Tropenwald bewachsen ist und Schimpansen einen idealen Lebensraum bietet. 2 Ü Marafiki Safari Lodge (o. ä.), Vollpension

11. Tag: Südlicher Queen Elizabeth National Park / Ishasha-Sektor

(ca. 100 km, ca. 2 ½ Stunden)

Mit Ishasha erwartet Sie ein weiteres Highlight: Die verschiedenen Ökosysteme – Grasebenen, tropische Wälder, Flüsse, Sümpfe, Seen, vulkanische Krater – beheimaten viele Wildtiere. Gehen Sie auf die Suche nach den berühmten Löwen, die hier auf die Bäume klettern. 1 Ü Ishasha Jungle Lodge (o. ä.), Vollpension

12. und 13. Tag: Bwindi Impenetrable National Park / Buhoma

(ca. 70 km, 2 ½ Stunden)

Im Bwindi Impenetrable National Park, UNESCO-Weltnaturerbe und Heimat der seltenen Berggorillas, erwartet Sie der Höhepunkt Ihrer Ugandareise: die Begegnung mit den seltenen Berggorillas! Bwindi bietet den hier lebenden Berggorillas einen idealen Lebensraum. Die Suche nach den Gorillas kann sehr anstrengend sein, die Wanderung führt oft bergauf und bergab über rutschige Hänge. Eine gute Kondition und geeignete Kleidung sind notwendig. Die Wanderung kann 2-3, aber auch bis zu 7 Stunden dauern! Wenn die Gorillas einmal geortet sind, darf die Wandergruppe bis zu 1 Stunde bei den Gorillas bleiben. Ansonsten können Sie ein Dorf besuchen oder einen Spaziergang entlang des Seeufers unternehmen. 2 Ü Bwindi Lodge (o. ä.), Vollpension

14. und 15. Tag: Lake Mburo National Park

(ca. 260 km, ca. 6 Stunden)

In der mit Akazien bestandenen Savannen-Landschaft findet man eine große Anzahl an Impalas, aber auch Leoparden und Hyänen sind vereinzelt anzutreffen. Erkunden Sie den Park und unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Lake Mburo mit seinen Nilpferden, Krokodilen sowie vielen Vögeln. 2 Ü Rwakobo Rock (o. ä.), Vollpension

16. Tag: Entebbe

(ca. 220 km, ca. 5 Stunden)

Nach dem Frühstück fahren Sie durch schöne Landschaften zurück nach Entebbe. Legen Sie unterwegs am Äquator-Denkmal einen Fotostopp ein. Abgabe Ihres Mietwagens am Flughafen Entebbe.

Mehr erfahren Reiseroute Gehobene Mittelklasse

In der gehobenen Mittelklasse bieten wir Ihnen bei fast gleicher Routenführung gehobene Unterkünfte sowie einen 4×4 Landcruiser. Ansonsten Leistungen wie o.a.

Zu Grunde gelegte Hotels und Lodges gehobene Mittelklasse:

Kampala, 2 Ü Emin Pasha (o. ä.), Frühstück
Murchinson Falls N.P., 3 Ü Bakers Lodge (o. ä.), Vollpension
Kabwoya Wildlife Reserve, 1 Ü Lake Albert Lodge (o. ä.), Vollpension
Kibale Forest N. P., 2 Ü Papaya Lake Lodge (o. ä.), Vollpension
Queen Elizabeth N. P., 2 Ü Kyambura Gorge (o. ä.), Vollpension
Queen Elizabeth N. P. / Ishasha, 1 Ü Ishasha Wilderness (o. ä.), Vollpension
Bwindi Impenetrable N. P. / Buhoma, 2 Ü Bwindi Lodge (o. ä.), Vollpension
Lake Mburo N. P., 2 Ü Mihingo Lodge (o. ä.), Vollpension

Mehr erfahren Leistungen, Preise und Termine

Eingeschlossene Leistungen:

  • Reise wie oben angegeben im 4×4 Toyota RAV4 mit unbegrenzten Kilometern, Ersatzreifen, Versicherung (250 USD Selbstbehalt), 24-Stunden-Pannenservice, Wagenheber und Starthilfekabel
  • Übernachtungen und Verpflegungsleistungen (15 x F,12 x M – Lunchpaket, 13 x A) wie beschrieben
  • Mobiltelefon mit lokaler SIM-Karte
  • GPS (Tracks4Africa)
  • Permit für ein Schimpansen und ein Gorilla-Tracking
  • Reiseführer und Straßenkarte

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Visagebühren
  • Benzinkosten
  • Kaution über 350 USD
  • Versicherung für Reifen-, Glas- und Unterbodenschäden
  • Getränke
  • Eintrittsgebühren, Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Ausgaben persönlicher Art

Reiseteilnehmer: mindestens 2

Reisetermine: nach Wunsch

Preise pro Person im DZ
(bei Antritt und Beendigung innerhalt der angegebenen Saisonzeit; bei Überschneidung der Saisonzeiten sind Preisänderungen möglich)
Mittelklasse gehobene Mittelklasse
01.11.17 – 14.12.17
3.393 €
5.334 €
15.12.17 – 31.01.18
3.470 €
5.412 €
01.02.18 – 31.03.18
3.393 €
5.334 €
01.04.18 – 31.05.18
3.279 €
4.777 €
01.06.18 – 14.06.18
3.393 €
5.334 €
15.06.18 – 15.09.18
3.470 €
5.412 €
16.09.18 – 31.10.18
3.393 €
5.334 €
EZ-Zuschlag
476 €
818 €

Mehr erfahren Wichtige Hinweise
  • Bitte beachten Sie unbedingt die länderspezifischen Hinweise Uganda sowie die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitshinweise.
  • Eine Malaria-Prophylaxe wird empfohlen, eine Gelbfieberimpfung ist vorgeschrieben.
  • Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Unterkünften um landestypische Kategorien handelt, die nicht mit europäischem Standard zu vergleichen sind.
  • Teilweise besteht das Mittagessen aus Lunchpaketen.
  • Die vor Ort in USD zu zahlenden Parkeintrittsgebühren betragen zzt. p. P. pro 24 Stunden im Park 40 USD, das Gorilla-Permit schließt die Parkgebühr für den Tag bereits mit ein. Für das Fahrzeug werden pro Nationalpark zzt. ca. 12 USD berechnet.
  • In den Nationalparks herrscht zwischen 19:30 Uhr und 06:30 Uhr Fahrverbot.
  • Das Mindestalter für das Gorilla-Tracking beträgt 15 Jahre. Eine gute physische Verfassung ist absolute Voraussetzung.
  • Wegen des Gorilla-Permits sollte die Reise rechtzeitig gebucht werden (Passdaten erforderlich!). Die Permits müssen nach Erhalt der Buchungsbestätigung sofort bezahlt werden. Eine Rückerstattung ist bei Reiseabbruch/Stornierung oder Nicht-Teilnahme nicht möglich.
  • Während des Gorilla-Trackings bitte beachten: nur leise flüstern, nur langsam bewegen, nie einem Gorilla direkt in die Augen schauen und nicht auf Gorillas zeigen. Während des Gorilla-Trackings sind lange Hosen und langärmlige Hemden/Blusen, Wanderschuhe, leichte Regenbekleidung, Kopfbedeckung und Kamera ohne Blitz dringend empfohlen.
  • Die Mitnahme von US-Dollar ist von Vorteil. Bitte achten Sie darauf, dass die Dollarscheine nach 2001 gedruckt wurden (ältere Scheine werden nicht akzeptiert). Das Datum steht auf den Scheinen.
  • Die Selbstfahrertour ist individuell abänderbar.
  • Anpassungsvermögen, guter gesundheitlicher Zustand, Flexibilität und Toleranz sind speziell für eine Selbstfahrertour in Afrika notwendig.
  • Fahrzeug:
    • Der Mietwagen wird mit einem vollen Tank übergeben und muss auch wieder mit einem vollen Tank zurückgegeben werden.
    • Tanken Sie immer nur an Markentankstellen wie z. B. BP oder Total, kleine Tankstellen mixen das Benzin häufig, so dass es zu Autoschäden kommen kann.
    • An Tankstellen wird oft nur Bargeld akzeptiert. Nutzen Sie jede Möglichkeit, an Markentankstellen vollzutanken.
    • Der Mieter ist u. a. verpflichtet, Ölstand, Wasser, Kühlwasser und Reifendruck zu überprüfen. Es ist ratsam, die Überprüfungen bei jedem Tankstopp vorzunehmen. Der Fahrzeugmieter wird für mechanische Schäden, die durch Nachlässigkeit entstanden sind, haftbar gemacht.
    • Der Mieter ist verpflichtet, den Vermieter über Defekte oder Probleme unverzüglich zu unterrichten, um die Möglichkeit zu einer schnellen Abhilfe zu geben. Kann ein mechanischer Schaden nicht repariert werden, wird ein Ersatzfahrzeug so schnell wie möglich zur Verfügung gestellt.
    • Jegliche Reparaturen können nur mit vorheriger Genehmigung des Vermieters vorgenommen werden. Die Quittung ist bei Fahrzeugrückgabe dem Vermieter vorzulegen. Bei Abgabe des Fahrzeugs in einer Werkstatt sind sämtliche losen Gegenstände aus dem Fahrzeug zu entnehmen. Diebstähle in Werkstätten sind nicht ungewöhnlich.
    • Unfälle/Schadensfälle müssen sofort dem örtlichen Vermieter und der Polizei gemeldet werden. Es empfiehlt sich, Fotos vom Unfallgeschehen anzufertigen und die Daten des Unfallgegners festzuhalten (Foto vom Führerschein).
  • Passende internationale Flüge buchen wir gerne für Sie zu Ihrer Reise dazu.
Mehr erfahren Tipps zum Selbstfahren in Uganda

  • Sie benötigen einen nationalen und internationalen Führerschein.
  • In Uganda herrscht Linksverkehr.
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen: Innerhalb von Ortschaften 40 km/h, außerhalb 60 km/h, auf den Nationalstraßen 100 km/h, in Nationalparks 40 km/h.
  • Warnzeichen zu Bodenschwellen, sog. Bumpers, fehlen häufig oder sind leicht zu übersehen.
  • Überall auf den Straßen findet man Tiere, Menschen und oft auch Schlaglöcher. Vorsichtiges Fahren ist unbedingt erforderlich.
  • Große Vorsicht ist auf Straßen außerhalb von Ortschaften geboten, da LKWs und Überlandbusse häufig halsbrecherisch fahren und gefährliche Überholmanöver starten.
  • Fahrten in der Dämmerung/Dunkelheit sind besonders wegen schlecht oder gar nicht beleuchteter Verkehrsteilnehmer (vor allem voll beladener Zweiräder!) zu vermeiden.