1. und 2. Tag: Nähe Dordabis
(ca. 150 km, ca. 2 h)
Morgens in Windhoek Übernahme Ihres Mietwagens. Fahren Sie Richtung Südosten durch afrikanische Buschsavanne in die unendlichen Weiten der Kalahari Landschaft zu Ihrer Gästefarm. Wildbeobachtungs-fahrten auf dem Gelände, geführte Wanderungen oder ein Ausflug auf einer typisch namibischen Donkey- (Esels-) Karre werden angeboten. Und es gibt die Möglichkeit zum Segelfliegen. Die „Bio-Küche“ bezieht die Erzeugnisse aus dem eigenen Haus-, Kräuter- und Zitrusgarten. Fleisch von Wildtieren, die nie ein Antibiotikum gesehen haben und täglich frische Milch und Eier aus eigenem Viehbestand runden die Bio-Palette ab. 2 Ü Kiripotib Gästefarm (o.ä.), Halbpension
3. und 4. Tag: Nähe Sesriem / Sossusvlei
(ca. 300 km, ca. 4 ½ h)
Heute führt Ihre Reise von der Kalahari in Richtung Namibwüste. Sie fahren durch die weiten, trockenen Landschaften des südlichen Khomas Hochlands über Solitaire in Richtung Sesriem. Sie übernachten auf einer familiär geführte Gästefarm, die idyllisch zwischen den Naukluft Bergen und der Namib liegt. Die grüne Gartenanlage bildet einen schönen Kontrast zur trockenen Wüstenlandschaft. Von hier aus bieten sich Ausflüge zum Sossusvlei und Sesriem Canyon an. Wer lieber auf der Farm bleibt, kann wandern, den Sonnenuntergang genießen oder den Abend unter dem beeindruckenden namibischen Sternenhimmel verbringen. 2 Ü Weltevrede Guestfarm (o.ä.), Halbpension
5. und 6. Tag: Swakopmund
(ca. 355 km, ca. 5 h)
Heute führt die Strecke an die Küste nach Swakopmund. Sie können u.a. das schöne Städtchen erkunden und Ausflüge zum Kreuzkap (Robbenkolonie) sowie in die benachbarte Wüste mit der einmaligen Pflanzenwelt (Weltwitschias) unternehmen. 2 Ü Casa al Mare Guesthouse (o.ä.), Frühstück
7. und 8. Tag: Omaruru
(ca. 190 km, ca. 3 h)
Heute verlassen Sie die Atlantikküste und fahren ins Landesinnere in Richtung Erongo Gebirge. Von Henties Bay führt die Strecke über Uis und Omaruru durch eine zunehmend bergige Landschaft bis zu Ihrer heutigen Unterkunft. Die Farm Omandumba liegt inmitten der eindrucksvollen Granitlandschaft des Erongo Gebirges und bietet eine naturnahe, authentische Atmosphäre. Neben Wanderungen durch die zerklüftete Landschaft können Sie die jahrhundertealten Felsmalereien der San besuchen oder an einem Sundowner teilnehmen. Auch ein Besuch des Living Museums vermittelt interessante Einblicke in die Kultur und Traditionen der San. 2 Ü Farm Omandumba (o.ä.), Halbpension
9. und 10. Tag: Khorixas
(ca. 260 km, ca. 4 h)
Durch afrikanische Savanne fahren Sie zur wunderschön gelegenen Lodge in der Nähe der Vingerklippe. Von hier aus können Sie bequem auf Tagesexkursionen die Felsgravuren von Twyfelfontein, den Versteinerten Wald sowie die Ugab Terrassen besuchen. 2 Ü Bambatsi Gästefarm (o.ä.), Halbpension
11. und 12. Tag: Nähe Etosha National Park
(ca. 150 km, ca. 2 h)
Die Strecke Richtung Nordosten führt Sie in die Nähe des Etosha National Parks. Von Ihrer Unterkunft sind es nur ca. 30 Minuten Autofahrt, Sie können also von hier aus bequem Ihre Pirschfahrten in den Tierpark beginnen. 2 Ü Vreugde Gästefarm, Halbpension, Kuchen, Kaffee, Tee
13. und 14. Tag: beim Etosha National Park
(ca. 250 km, ca. 5 h)
Diese beiden Tage stehen ganz im Zeichen der Tierbeobachtung und Entspannung. Pirschfahrend durchqueren Sie den Etosha National Park auf der Suche nach Wild. Da Ihre Lodge ganz in der Nähe des Eingangs zum Park liegt, können Sie ganz bequem auch Pirschfahrten in den nordöstlichen Teil des Tierparks unternehmen. 2 Ü Onguma Forest Camp (o.ä.), Halbpension
15. und 16. Tag: Waterberg
(ca. 400 km, ca. 4 h)
Auf Ihrer Fahrt Richtung Süden können Sie einen Abstecher zum Otjikoto-See machen, einziger natürlicher See in Namibia mit einer Tiefe von 120 Metern. Ihre Weiterfahrt bringt Sie in die atemberaubend schöne Landschaft des Waterbergs. Hier können Sie faszinierende Wanderungen unternehmen. 2 Ü Waterberg Wilderness Lodge (o.ä.), Halbpension
17. Tag: nahe Okahandja
(ca. 195 km, ca. 2 ½ h)
Die heutige Etappe führt Sie Richtung Okahandjia. Ihr letzter Stopp ist die Omatozu Farm. Sie ist ideal, um in Ruhe die Natur zu genießen: Abende am Lagerfeuer unter klarem Sternenhimmel, die Geräusche der Wildnis aus dem komfortablen Safarizelt, Tier- und Vogelbeobachtungen am Wasserloch mit Sundowner auf der Deckterrasse sowie ein köstliches 3-Gänge-Menü in romantischer Atmosphäre. In den warmen Monaten lädt der Pool zum Entspannen ein. 1 Ü Omatozu Gästefarm (o.ä.), Halbpension
18. Tag: Windhoek
(ca. 150 km, ca. 2 ½ h)
Fahrt nach Windhoek und Abgabe Ihres Mietwagens am Flughafen oder im Stadtbüro.