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Die Serengeti – das Sinnbild Afrikas

Die Serengeti und die große Wanderung der Gnus und Zebras sind das Sinnbild von Tansania und vielleicht von ganz Afrika. Seit Jahrhunderten folgen die aus bis zu zwei Millionen Tieren bestehenden Herden auf der Suche nach frischen Weidegründen festen Routen. Gleichzeitig ist die Serengeti auch ein Paradies und wichtiges Schutzgebiet für Raubtiere. Die geschätzte Population von 3.000 Löwen umfasst zehn Prozent der noch verbliebenen wilden Löwen in ganz Afrika und in kaum einem anderen Nationalpark werden häufiger Geparde gesehen als hier. In den beiden großen Flüssen Mara und Grumeti leben zahlreiche Krokodile, darunter einige der größten Exemplare Afrikas.

Geografie und Landschaft der Serengeti

So spektakulär wie die Tierwelt, so beeindruckend und vielfältig ist auch die Landschaft. Denn die Serengeti ist mehr als die endlose Steppe, als die sich ihr Name aus der Sprache der Massai übersetzen lässt. Im südlichen und zentralen Gebiet überwiegt offene Grassavanne, die gelegentlich von Akazien und Granitfelsen, den sogenannten Kopjes, durchzogen ist. Entlang der ganzjährig wasserführenden Flüsse Seronera, Bologonja, Grumeti und Mara dominieren Galeriewälder. Im Osten erreicht der Gebirgszug der Lobo Hills eine Höhe von mehr als 2.000 m und die dichten Wälder im Westen bieten seltenen Primaten wie dem Mantelaffen ein Zuhause.

Rundreisen und Reiserouten mit Halt in der Serengeti

Unsere speziell gestalteten Tansania-Rundreisen beinhalten unvergessliche Aufenthalte in der Serengeti. Erleben Sie geführte Safaris und entdecken Sie die faszinierende Tierwelt sowie die atemberaubenden Landschaften dieses berühmten Schutzgebiets. Unsere Reisen bieten Ihnen eine perfekte Mischung aus Komfort, Abenteuer und einzigartigen Erlebnissen.

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Die Serengeti-Wanderung im Jahresverlauf

Wer während einer Safari die großen Herden sehen möchte, sollte diejenigen Gebiete aufsuchen, in denen sich die Tiere abhängig von der Jahreszeit mit großer Wahrscheinlichkeit aufhalten. Um die Chancen zu erhöhen, empfiehlt sich der Besuch von zwei verschiedenen Gebieten.

  • Januar bis März: Die Herden halten sich in der südlichen Serengeti und um den Ndutu-See auf, wo sie ihre Jungtiere zur Welt bringen.
  • April bis Juni: Die Tiere ziehen in Richtung Westen und durchstreifen die zentrale und südliche Serengeti bis zum Grumeti-Fluss.
  • Juli bis Oktober: Die Herden ziehen weiter nach Norden und müssen dabei den Mara durchqueren. Übrigens: In der Mara-Region gibt es eine große Zahl an Elefanten.
  • November bis Dezember: Die Tiere kehren in die südliche Serengeti zurück.

Wann besuchen? Die beste Reisezeit für den Besuch der Serengeti

Die beste Reisezeit für die Serengeti hängt stark von Ihren Interessen ab. Besonders beliebt ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober, da die Tiere sich in dieser Zeit um die wenigen Wasserquellen versammeln, was die Sichtung erleichtert. Diese Periode ist auch ideal, um die spektakulären Flussüberquerungen der großen Migration zu beobachten.

In der Regenzeit von November bis Mai verwandelt sich die Landschaft in ein grünes Paradies und die Zahl der Touristen nimmt ab, was zu einer ruhigeren Safari-Erfahrung führt. Besonders von Januar bis Februar, während der Kalbungszeit im Süden der Serengeti, bieten sich hervorragende Gelegenheiten, Raubtiere in Aktion zu sehen. Während der kurzen Regenzeit (November und Dezember) und der langen Regenzeit (März bis Mai) zeigt sich die Landschaft in frischem Grün.

Übrigens: Allgemeine Hinweise zur besten Reisezeit finden Sie in den Reiseinformationen zu Tansania.

Tipps zur Tierbeobachtung in der Serengeti

Während die südliche und westliche Serengeti außerhalb der Migrationsmonate wie ausgestorben wirken, bieten einige Gebiete ganzjährig gute Beobachtungsmöglichkeiten. Das bekannteste dieser Gebiete ist das Seronera-Tal im Herzen der Serengeti. Der Seronera ist einer der wenigen Flüsse in der Serengeti, der ganzjährig Wasser führt und somit eine verlässliche Wasserquelle für viele Tiere ist. Die zentrale Serengeti ist bekannt für ihre guten Beobachtungsmöglichkeiten von Raubtieren wie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen. Die Moru Kopjes, etwa eineinhalb Autostunden südwestlich des Seronera-Tals, zählen zu den schönsten Inselbergen der Serengeti und sind Heimat einer kleinen Population des vom Aussterben bedrohten ostafrikanischen Spitzmaulnashorns. In der nördlichen Serengeti wechseln sich hügelige waldreiche Landschaften mit offener Savanne ab, und der Mara-Fluss mit seinen vielen Flusspferden und Krokodilen ist besonders beeindruckend.

Lodges in der Serengeti

Tipp von Iwanowskis Reisen: Unsere ausgewählten Lodges in der Serengeti bieten Ihnen Unterkünfte inmitten der Wildnis. Exklusive Lodges und rustikale Tented Camps warten darauf, Sie während Ihres Aufenthalts in der Wildnis willkommen zu heißen.

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