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Afrika Briefings / Corona Updates

Lesen Sie hier die aktuellen Afrika Briefings von Michael Iwanowski!

Inhaltsverzeichnis

Afrika Briefing No. 41

Die Lage:

Die Corona-Lage scheint sich in den Ländern des Südlichen und östlichen Afrika weiter zu entspannen: Airlines beginnen allmählich die internationalen Flüge wieder aufzunehmen. Die meisten Fortschritte in dieser Hinsicht macht Namibia mit mehrmaligen wöchentlichen Verbindungen mit Ethiopian Airlines (seit einigen Tagen), mit Eurowings ab dem kommenden Wochenende und Qatar (ab Anfang Oktober). Ein guter Beginn, aber man muss sehen, wie die Auslastung der Flieger sein wird. Entsprechend wird es Anpassungen geben.
Weitere Hinweise: https://www.afrika.de/corona-hinweise-2020/

Ein kurzer Bericht unserer Agentur NTT von Wiebke Priilard mag zeigen, wie es im Gebiet um Etosha zurzeit aussieht:

„Wir verbrachten eine Nacht in der neuen Etosha Oberland Lodge. Ich muss sagen, ich war angenehm überrascht von dieser Einrichtung. Es bietet so viel mehr als die Bilder auf der Website zeigen und ich würde sagen, dass dies eine sehr gute Alternative zu Ongava ist. Sie bauen mehr Straßen und füllen ihr Gelände mit Wild. Die Farm befindet sich direkt gegenüber von Ongava am Andersson Gate. Sie müssen jedoch über Talenis Farm (Etosha Trading Post) ca. 4 km von der Abzweigung zur Lodge fahren. Die Abzweigung von der Hauptstraße ist nur 6 km vom Anderssons Gate entfernt. Derzeit bieten sie nur Etosha-Pirschfahrten an, bis ihr Tierbestand steht.

Wir beschlossen dann spontan, für die 2. Nacht in Okaukuejo zu buchen. Wir kamen dort ohne jegliche Erwartungen an, waren aber wieder angenehm überrascht. Der Service war freundlich und effizient, von der Begrüßung über die Buchung eines Chalets bis hin zur schnellen Vorbereitung des Zimmers für uns. Obwohl die Unterkunft alt ist, war sie sauber und ordentlich und alles, was wir brauchten, wurde zur Verfügung gestellt. Wir hatten Abendessen und Frühstück im Restaurant und ich muss sagen, dass sie die COVID-Protokolle sehr gut verwalten. Derzeit ist nur ein A-la-Carte-Menü verfügbar. Die Preise sind angemessen und das Essen war akzeptabel (nicht Gourmet, aber lecker). Da der Park nicht viele Touristen gesehen hat, sind die Tiere sehr entspannt. Wir hatten riesige Herden von Elefanten und Flächenwild, ohne herumzufahren. Sie können den ganzen Tag glücklich am Wasserloch sitzen. Es wäre interessant zu sehen, wie sich dies entwickelt, wenn wir mehr Besucher haben.

Latest News: Ab 01.10.2020 öffnet auch Südafrika seine Grenzen wieder für den internationenalen Tourismus. Weitere Informationen: https://www.afrika.de/planung-2021/

Der Ausblick: Thonningii Wine Cellar – wunderbare Weine und Erholung in den Otavi-Bergen

Der Thonningii Wine Cellar ist ein familiengeführter Weinkeller im Otavi Mountain Valley, 11 km außerhalb von Otavi an der Straße nach Grootfontein. Es gehört Dr. Bert und Ebbie Boshoff, deren Leidenschaft für Wein sie zum ungewöhnlichen Abenteuer führte, Weinreben anzupflanzen und Wein in Namibia zu produzieren. Sie haben Mitte der neunziger Jahre die ersten Weinreben gepflanzt und seitdem Erfahrungen mit verschiedenen Rebsorten gesammelt, die für die vorherrschenden Klima- und Wachstumsbedingungen am besten geeignet sind. Das Kellergebäude wurde 2001 aus Steinen und Lehmziegeln aus dem Otavi-Gebirgstal gebaut.

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Terroir des Weinanbaus

Das Otavi Mountain Valley hat ein meist heißes und trockenes Klima. Das Otavi-Gebirge und die Aufschlüsse bestehen aus Dolomitstein-Formationen. Dies ist ein Sommerregengebiet und erhält in den Sommermonaten zwischen November und März durchschnittlich 600 mm Regen. Die Winter sind trocken mit kühlen bis kalten Nächten und warmen Tagen. In den Winternächten tritt häufig Frost auf, wodurch die Weinreben in einen Ruhezustand versetzt werden, was für den Lebenszyklus der Pflanze sehr wichtig ist. Der Boden besteht aus einer Kombination von Kalahari-Sandboden, Schlick- und Lehmboden. Der sandige Boden der Kalahari ist tief und lässt die Wurzeln der Reben weit in sie eindringen, um Feuchtigkeit zu speichern, die an sehr heißen Tagen während der Vegetationsperiode als wichtiger Puffer für die Pflanzen dienen kann. Dies ist bedeutsam, da es den Stress minimiert, den die Reben an sehr heißen Tagen erleiden können. Das Terroir im Otavi Mountain Valley unterscheidet sich stark vom Terroir herkömmlicher Weinanbaugebiete auf der ganzen Welt. Aus diesem Grund werden geschmackvolle, interessante und einzigartige Weine hergestellt.

Namibia Otavi Mountains Boshoff Wines Estate Thonningii Weinfarm Katholischer Weinprobe Iwanowskis Reisen - afrika.deDas Weingut hat ungefähr sieben Hektar Weinberg, von denen drei Hektar neu bepflanzt sind. Die meisten roten Trauben bestehen aus der Sorte Syrah, während die Sorten Viognier und Colombar den größten Teil der weißen Trauben ausmachen. Die Trauben reifen relativ früh aufgrund der Tageslänge, des starken Sonnenscheins und der hohen Temperaturen, die in Nordnamibia herrschen. Einige der größten Herausforderungen im Weinberg sind übermäßige Regenfälle im Sommer während der Reifezeit (Januar/Februar), die das Pflückdatum verschieben und dazu führen können, dass die Trauben auf den Rebstöcken verfaulen. Eine weitere Herausforderung ist der Schwarzfrost im Winter, der die Weinreben stark schädigen und dazu führen kann, dass Pflanzen vollständig absterben. Die Ernte beginnt bereits Anfang Januar mit den Colombar-Trauben und etwa zwei Wochen später mit dem Viognier. Der Syrah reift normalerweise gegen Ende Januar bis Mitte Februar, abhängig von den Regenfällen, die während der Reifezeit fallen. Aufgrund des meist heißen und trockenen Klimas ist es notwendig, in den trockenen Monaten eine zusätzliche Bewässerung in den Weinbergen vorzunehmen. Das Wasser wird aus Bohrlöchern mit einem Grundwasserspiegel von etwa 42 Metern Tiefe gepumpt.

Die Philosophie

Namibia Otavi Mountains Boshoff Wines Estate Thonningii Weinfarm Weinkeller Iwanowskis Reisen - afrika.deDas Weingut unterstützt nachdrücklich die biologische Vielfalt und versucht, die Natur und ihre Organismen in und um die Weinberge so weit wie möglich einzugliedern. „In unseren Weinbergen verfolgen wir einen ganzheitlichen und organischen Ansatz. Wir glauben an eine gesunde Nahrungskette von Mikroorganismen und Insekten im Boden und im Weinberg, die unserer Meinung nach zu gesünderen und ausgewogeneren Weinreben führen wird, die von Natur aus immun gegen Schädlinge und Krankheiten sind. Der gleiche Ansatz gilt im Weinkeller. Alle unsere Weine werden nach dem natürlichen Weinherstellungsprozess mit minimalem Eingriff und geringen Zusatzstoffen während des gesamten Weinherstellungsprozesses hergestellt. Alles wird von Hand gemacht – von der Ernte der Trauben bis zur Abfüllung und Kennzeichnung des Endprodukts.

Die Weinstile unterscheiden sich von Jahr zu Jahr aufgrund der Bedingungen der Vegetationsperiode. Wir produzieren derzeit 3.500 Flaschen pro Jahr und wollen die Produktion in den kommenden Jahren deutlich steigern. Alle Weine sind ungefiltert und können Sedimente enthalten. Unser Ziel ist es, natürlichen Wein von guter Qualität zu produzieren, der das Terroir des Otavi Mountain Valley darstellt.“

In der Nähe befinden sich die Otavi Vineyards Self-catering Cottages und ein schöner Campingplatz. Die Cottages sind mit einer vollständigen Küche ausgestattet und verfügen über Veranda und Grillplatz. Auch der Campingplatz mit vier Plätzen hat alles, was man braucht: Wasser, Grillstelle und sanitäre Räume mit Duschen und Toiletten. Auf Wusch und Vorbestellung wird gerne auch ein wunderbares Frühstück sowie ein köstliches Abendessen serviert!

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Insgesamt ein idealer Ort für 2 Tage Entspannung auf dem Wege nach/von Etosha oder in das Caprivi-Gebiet.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements von 2020 auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt! Und falls Sie noch keine Reise für 2021 gebucht haben: Jetzt ist dafür eine gute Zeit!

 

Afrika Briefing No. 40

Die Lage:

Die Airlines geben der baldigen Wiederkehr des internationalen Tourismus Schub und verkünden kurz bevorstehende Flüge nach Namibia. Doch trotz der guten Nachrichten müssen wir das Gesamtumfeld sehen. Das internationale Reisen wird erst nennenswert zunehmen, wenn Quarantänevorschriften wegfallen. Fliegen mit Maske und ein negativer Covid-19-Test sind für die meisten ok, aber bitte nicht mehr. Wir alle wollen ja schließlich Urlaub machen und uns nicht in einem krankenhausähnlichen Umfeld bewegen.

Und das sind die avisierten Pläne:

  • Ab 11. September gibt es mit Ethiopian Airlines Verbindungen Frankfurt-Windhoek über Addis Abeba.
  • Ab 19. September will die Lufthansa/Eurowings 3 wöchentliche Verbindungen Frankfurt-Windhoek-Frankfurt einrichten.
  • Ab 2. Oktober will auch Qatar 3 x wöchentlich Frankfurt-Windhoek über Doha fliegen.

Gerade erreicht uns folgende Nachricht: Der Quarantänezwang von 7 Tage fällt weg. Nach der Ankunft am Internationalen Flughafen Hosea Kutako fährt man den vorher den Behörden mitgeteilten Reiseplan ab, am 5. Tag wird an oder in der Näher der Unterkunft ein Covid-19-Test durchgeführt, dessen Ergebnisse an Tag 7 mitgeteilt werden (per Telefon oder an die entsprechende Übernachtungsstelle). Weitere Präzisierungen folgen – schauen Sie bitte auf unsere Website.

Übrigens funktionieren die hygienischen Maßnahmen in Namibia in Lodges und Hotels und an Campingplätzen vorzüglich. Hilmar Tonnemacher, der Direktor unser langjährigen Agentur Abenteuer Afrika Safari hat sich auf Test-Stippvisiten im Lande begeben.

Fazit: Die strengen und vorgeschriebenen staatlichen Hygienevorschriften werden beispielhaft befolgt. Besser, als mancherorts in Deutschland.

Und gerade erfahre ich aus Südafrika: Die Infektionszahlen fallen drastisch, die prophezeite Katastrophe bleibt dem Land Gott sei Dank erspart!

Warten wir weiter in Hoffnung ab! 

Der Ausblick: Eningu Clayhouse Lodge – Eine Oase für die Seele und die Sinne

Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Iwanowskis Reisen - afrika.de

Auf den rotsandigen Kalahari-Sandböden wurde diese etwas nordafrikanisch anmutende Lodge auf dem Gelände der Farm Peperkorrel gebaut, wunderbar in die Natur eingebettet. An vielen Details der Unterkunft merkt man eine sichere geschmackvolle und künstlerische Hand, die bei der Gestaltung waltete. Ein großer Pool und ein gepflegter Garten laden zur Muße ein. Die 9 Zimmer sind gemütlich eingerichtet und in warmen Farben gehalten. Verwöhnt wird man mit wunderbarem, feinem und bodenständigem Essen. Qualität wird großgeschrieben: das Wildfleisch kommt vom eigenen Gelände, Salat stammt ganzjährig und Gemüse je nach Jahreszeit aus eigenem Anbau. Nicht zu vergessen ist der wohlsortierte klimatisierte Weinkeller mit südafrikanischen Tropfen zu sehr fairen Preisen.

Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Zimmer Iwanowskis Reisen - afrika.de   Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Pool Iwanowskis Reisen - afrika.de

Sämtlichen Diäten kann Rechnung getragen werden, bitte aber vorher die Wünsche angeben.

Eine gemütliche Lounge, der einladende Speiseraum sowie eine Dachterrasse runden den Aufenthaltskomfort ab. In einer kleinen Bibliothek kann man gerne stöbern.

Im Curio-Shop werden Fairtrade-Artikel angeboten. Zu empfehlen sind die hochqualitativen, handgefertigten Ledergürtel aus dem farmeigenen Atelier Peperkorrel.

Vom Haus aus kann man die Natur auf ruhigen, leichten Wanderwegen erkunden. Immer wieder entdeckt man Informationstafeln zur Tier- und Pflanzenwelt oder zur Farmwirtschaft. Es sind diese kleinen spannenden und zugleich lehrreichen Informationen, die das Erlebnis bereichern.

Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Terrasse Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Bibliothek Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Skulptur Dörte Berner Iwanowskis Reisen - afrika.de

In unmittelbarer Nähe liegt das Atelier und die Ausstellung „Home of Sculptures“ von Dörte Berner. Die Lodge vermittelt gerne einen Besuch.

Dörte Berner: Eine Bildhauerin am Rande der Kalahari

Die Bildhauerin wurde 1942 in Posen, dem heuteigen Poznan in Polen, geboren. 1950/60 hielt sie sich als Au Pair in Portland/USA auf, wo sie in der Abendschule am Museum of Art Kurse in Zeichnen und Skulpturen absolvierte. 1961 bis 1965 studierte sie an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg. 1985 heiratet sie und wanderte nach Namibia aus, um auf der eigenen Farm Peperkorrel sesshaft zu werden.

Was sagt die Künstlerin selbst?

„Meine Skulpturen versuchen die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verknüpfen, die Menschen mit dem Kosmos. Sie sollten Harmonie zwischen geistigen, moralischen und formalen Werten erstreben. Es sollte die Wahrheit jenseits der sichtbaren Welt erkennbar werden. Die Arbeiten sind geprägt von meiner individuellen Identität im Kontext mit den Menschen und der Natur von Namibia, Afrika.

Stein ist mein Medium. Stein ist ein Teil unserer Erde, verbunden mit dem Universum. Der Künstler verwandelt den Stein und doch bleibt er ein Teil der Natur, des Universums.“ 

Aber lesen Sie selbst weiter auf http://www.doerte-berner.com/

Namibia Dordabis Eningu Clayhouse Lodge Landschaft Umgebung Iwanowskis Reisen - afrika.de

Einen Ausflug zu den Arnhem Caves sollte man sich nicht entgehen lassen. Sie liegen ungefähr 20 Fahrminuten von der Lodge entfernt. Eningu vermittelt gerne eine Führung!

Arnhem Cave

Dieses 4,5 km lange Höhlensystem wurde 1930 vom Farmbesitzer Daniel Bekker entdeckt und 1995 vom Umwelt- und Tourismusministerium als offizielle Touristenattraktion anerkannt. In einer Tiefe von ca. 110 m gibt es Grundwasservorräte. Die Höhle, die aufgrund der Trockenheit über keine Tropfsteinformationen verfügt, weist eine konstante Temperatur von 24,5 Grad auf, wobei die Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und über 90 % liegt. Die feuchtwarme Luft bietet ideale Lebensbedingungen für die 6 hier gefundenen Fledermausarten, die vorwiegend von Insekten leben. Seit 1994 dürfen Touristen die Höhle in Begleitung besuchen. Die Tour dauert 2 ½ – 3 Stunden und führt in eine Tiefe von 100 m. Die unterirdische Welt mit ihren verzweigten Gängen, großen Höhlen und Canyons ist faszinierend. Da es teilweise sehr staubig ist, sollte man unbedingt alte Kleidungsstücke tragen. In großen Teilen der Höhle liegt Fledermausmist, die staubige Luft kann zu Reizungen führen. Vorsicht Kontaktlinsenträger! Übrigens: Nach der Entdeckung der Höhle baute man den Fledermausmist ab und gewann auf diese Weise Dünger (Guano). Man gebrauchte ihn auch zur Herstellung von Sprengstoff. Der Ammoniakgeruch ist gewöhnungsbedürftig. Man vermutet, dass noch etwa 20.000 t Guano den Höhlenboden bedecken.

Last not least: Mit ganz seltenen Ausnahmen steht die Gastgeberin den Gästen täglich während der Frühstückszeit und vor dem Abendessen für Auskünfte und Gespräche zur Verfügung (und natürlich bei Bedarf auch immer dazwischen).

Das alles trägt zum Wohlfühlen bei! Die Lodge eignet sich also summa summarum für längere erholsame Aufenthalte, für viel Abwechslung ist gesorgt. Toll zum Anfang oder am Ende einer Reise.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
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Afrika Briefing No. 39

Die Lage:

Die Corona-Lage im südlichen und östlichen Afrika schwächt sich im Gesamtbild ab, allerdings besteht für alle Länder eine unterschiedliche Entwicklung. Insgesamt sind die Fallzahlen im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gering. Die Mortalität ist insgesamt in Afrika trotz eines schlechteren Gesundheitswesens entgegen den düsteren Prognosen erstaunlich gering: Der Grund dafür ist die wesentlich jüngere Bevölkerung als die der westlichen Nationen.

Wir erwarten, dass in den nächsten Wochen die internationalen Flugverbindungen wieder teilweise aufgenommen werden, so wie schon nach Tansania, Sambia und Kenia geschehen. Nach Windhoek fliegt ab 11.09. die Ethiopian mit Anschlüssen von und nach Frankfurt über Addis Abeba. Insgesamt also positive Lichtblicke!

Der Ausblick: Okambara Elephant Lodge

Nur 1 ½ Fahrstunden von Windhoek entfernt – ca. 100 km – taucht man in eine tolle afrikanische Savannenwelt ein. Die Okambara-Berge liegen etwa 1.600 m über dem Meeresspiegel. Das private Wildschutzgebiet umfasst 15.000 ha mit über 2.500 verschiedenen Antilopen. Auf Gamedrives bekommt man aber auch Elefanten, Nashörner und Giraffen zu sehen – damit ist für viel Abwechslung gesorgt.

Namibia nahe Windhoek Okambara Elephant Lodge Hauptgebäude Iwanowskis Reisen - afrika.de

Unterschiedliche Unterkünfte stehen zur Verfügung, 5 geräumige Appartements in riedgedeckten Rondavels oder sehr große Gästezimmer im restaurierten ehemaligen Farmgebäude, die besonders familiengeeignet sind. Das Hauptgebäude mit seinen vier Türmen erinnert etwas an eine trutzige Burg.

Das sehr schöne Schwimmbad mit schattigen Plätzen befindet sich oberhalb der Lodge.

Das Berghaus mit einem tollen Ausblick liegt über dem Schwimmbad. Hier gibt es zwei Zimmer, eine Terrasse und einen kleinen Garten.

Namibia nahe Windhoek Okambara Elephant Lodge Rondavel Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia nahe Windhoek Okambara Elephant Lodge Familienzimmer Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia nahe Windhoek Okambara Elephant Lodge Pool Iwanowskis Reisen - afrika.de

Gegessen wird im gemütlichen Living Room mit Übergang zur großen Terrasse. Hier ist ein Grillplatz mit Backofen eingerichtet. Im Sommer wird hier das Abendessen serviert: Am namibischen Braai kann man dann das köstliche afrikanische Wildfleisch genießen. Toll ist an dieser Stelle auch der Blick auf die beiden Wasserlöcher, wo man abends Kudus, Oryx und weitere Antilopen beobachten kann. Und mit etwas Glück kommen auch Elefanten zum Sundowner.

Eine Besonderheit ist das Buschcamp. An festgelegten Terminen im Jahr – etwa 3 mit jeweils 8 Tagen Aufenthalt – kann man zusammen mit Farmmitarbeitern aktiv im Tierschutz mitarbeiten. So lernt man im Rahmen einer persönlichen Auszeit das echte Farmleben kennen. Man packt an, lernt die Seele Namibias in Echtzeit kennen und genießt das freie Leben. Man schläft in 5 Bungalows, im Hauptgebäude liegt das gemütliche Wohnzimmer mit Bar, von hier aus geht’s auf eine Terrasse mit Grillplatz und Blick auf eine malerische Wasserstelle.

Namibia nahe Windhoek Okambara Elephant Lodge Feuerstelle Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia nahe Windhoek Okambara Elephant Lodge Berghaus Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia nahe Windhoek Okambara Elephant Lodge Wasserloch Iwanowskis Reisen - afrika.de

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
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Afrika Briefing No. 38

Die Lage:

Ist die Mortalität bei Corona-Infektionen wegen mehr Tests und größerer Einbeziehung jüngerer Menschen geringer geworden? Wird der Virus allmählich ungefährlicher durch Mutationen? Fragen, die in den letzten Tagen aufgeworfen werden und mit Einschränkungen bejaht werden. Und fast täglich lesen wir von der absehbaren Verfügbarkeit von Impfstoffen. Das alles sollte uns zuversichtlich stimmen und wir sollten Vorfreude auf ein nicht mehr allzu fernes Afrika-Erlebnis zulassen.

Anbei eine interessante Statistik von Dr. Wucher aus Okahandja:

“We have about 2,5 million people in Namibia.
Forget testing. That is a game with an unreliable test.
We have 48 mortalities.
Let’s hope they died from Covid-19 and not just with it.
That is a 0,0019% mortality.
So, Namibians have a 99,9980% chance to stay alive.
Cars are more dangerous than Covid.” 

Der Ausblick: Gästefarm Duwisib

Die Gästefarm Duwisib liegt im östlichen Randbereich der Namib. Sie eignet sich für einen relaxten Aufenthalt auf dem Wege zwischen dem Sossusvlei, dem Fish River Canyon sowie der einsam gelegenen Küstenstadt Lüderitz.

Namibia Maltahöhe Duwisib Farm Iwanowskis Reisen - afrika.de

Es ist eine kleine, sehr saubere und schmucke Stelle! Im Jahre 2010 beschloss Christian Frank-Schulz, das ehemalige Wirtschaftsgebäude für touristische Zwecke zu nutzen. Es handelte sich um eine Schmiede und Werkstatt, wo Räder, Federn und Deichseln der Pferdekutschen und Ochsenwagen und Teile von Pumpen hergestellt wurden. Diese einstige Schmiede ist heute ein uriger Speiseraum und bildet ebenso den Empfangsbereich. Aus den angrenzenden Räumen sowie Stallungen entstanden 8 Gästezimmer.

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Ein sehr schöner Swimmingpool lädt zum Verweilen ein, vor allem in der heißen Jahreszeit. Sie erleben auch hier authentische namibische Gastfreundschaft. Das Essen ist bodenständig und gut, aber auch Selbstversorger können hier auf ihre Kosten kommen. Auf dem Gelände, nahe dem Schloss Duwisib, werden 5 schattige Campingplätze angeboten, die sehr komfortabel eingerichtet sind: Duschen, saubere Toiletten und schöne Sitz- und Grillmöglichkeiten sowie eine Waschküche bieten Outdoor-Komfort. Im Rezeptionsbereich der Farm ist WLAN möglich. Wanderwege erschließen die ruhige Landschaft, die man auch auf Farmrundfahrten erkunden kann. Schafe nutzen die karge Weide, einige Rinder dienen der Selbstversorgung.

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Die Nähe zum Wüstenschloss Duwisib ist ein tolles Erlebnis. Fast unwirklich steht es trutzig inmitten einer Landschaft, die zur deutschen Burgenarchitektur so gar nicht recht passen will. Und gerade dieser Verfremdungseffekt macht den Aufenthalt so besonders.

Das Schloss Duwisib ist ein echtes Unikum in Namibia. Es wurde hier in der einsamen Landschaft der Randnamib aus Sandsteinen von Hansheinrich von Wolff erbaut, der ab 1904 der kaiserlichen Schutztruppe diente und zu den Aufständen der Nama und Herero abgeordnet wurde. Danach reiste er zum Heimaturlaub und heiratete 1907 die reiche Amerikanerin Jayta Humphries. Im gleichen Jahr kehrte er nach Südwestafrika zurück und erwarb die Farm Duwisib mit ihren 20.000 ha. Von Wolff war ein Pferdenarr und importierte Vollbluthengste.

Den Bauauftrag zum Schloss vergab er 1908 an den Berliner Architekten Wilhelm Sander. Dann gings wieder nach Deutschland, beide erwarben die Inneneinrichtung und kamen ins Land zurück: Das Schloss war fertiggebaut! Die Bausubstanz zeugt auch heute noch von höchster Solidität. Das Schloss verkörpert die wesentlichen Stilelemente deutscher Burgenarchitektur. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit den beiden. Mit dem Ausbruch des 1. Weltkriegs waren sie beide auf dem Wege nach Großbritannien, doch das Schiff wurde nach Südamerika umgeleitet. Beide wurden kurz interniert, Beziehungen halfen aber bei der Weiterreise nach Deutschland. Nach der Ankunft meldete sich von Wolff direkt als Offizier beim Militär, in der Somme-Schlacht fiel er 1916.

Heute ist das Schloss vollständig restauriert. Der imposante Rittersaal und der idyllische Innenhof mit Brunnen lassen das Lebensgefühl vergangener Tage erahnen.

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Afrika Briefing No. 37

Die Lage:

Wir werden oft gefragt, wann man eine neue Reise buchen sollte.

Wir empfehlen die 2. Jahreshälfte 2021. Bis dahin ist vermutlich ein Impfstoff vorhanden, wahrscheinlich mehrere. An den Umgang mit der Pandemie dürften wir uns bis dahin gewöhnt haben. Das Reisen in einem weiten Land wie Namibia und dann in die von uns in den Briefings vorgestellten Gästefarmen und Lodges mit wenigen Gästen und viel Raum wird sicherlich, wie bereits jetzt, ein besonderer Genuss sein nach einer langen Zeit der Reiseentbehrungen. Freuen Sie sich jetzt schon darauf: Unser Team wird Sie bestens beraten und sich um Sie kümmern – auf Iwanowski können Sie zählen!

Der Ausblick: Rostock Ritz Desert Lodge – zwischen Swakopmund und dem Sossusvlei im weiten Westen der Namib

Kein wirklicher Ort liegt in der Nähe, geschweige eine Stadt. Nach Windhoek oder Swakopmund sind es jeweils ca. 240 km. In den Weiten der Randnamib, zwischen Bergen, tiefeingeschnittenen Tälern und welligen Ebenen liegt diese eigenwillige Lodge auf einem zaunlosen Gelände von 12.000 ha Größe. Ideal für einen antiseptischen Aufenthalt!

Namibia Khomas Hochland Rostock Ritz Iwanowskis Reisen - afrika.de

Fast mutet es von Weitem an, als ob auf Rostock Ritz Ufos gelandet seien: Erst wenn man sich von der C 14 zwischen dem Kuiseb-Canyon und Solitaire der Lodge nähert, erkennt man die wabenförmigen Kuppeln der einzelnen Unterkünfte, die optimal an die Landschaft und das Klima angepasst sind: Die Sonnenstrahlung wird so minimiert, um möglichst wenig Hitze in die Unterkünfte zu lassen. Und Sandstürme vermögen durch diese runde Form wunderbar umgeleitet werden: Es gibt keine Angriffsflächen auf eine Dachkonstruktion – einfach genial! Architekt war der bekannte Piet Odendaal, der die einzelnen Bauten harmonisch in die Landschaft aus Granitfelsen gruppierte. Die Anlage ist weitläufig, die einzelnen Zimmer unter dem Kuppeldach sind sehr geräumig. Im Inneren fühlt man sich behaglich wie in einer Höhle.

Im Haupthaus befindet sich das weitläufige Restaurant mit vielen einladenden Terrassenflächen und Nischen. Und der nahegelegene Pool ist ein besonderer Eyecatcher und gewährt einen Blick in die Unendlichkeit Namibias – ideal für einen genussvollen Sundowner.

Namibia Kohmas Hochland Rostock Ritz Desert Lodge Pool Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Khomas Hochland Rostock Ritz Hauptgebäude Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Khomas Hochland Rostock Ritz Zimmer Iwanowskis Reisen - afrika.de

Die ungewöhnliche Architektur der Gebäude liebt man spätestens dann, wenn Tageshitze aufkommt: In den Räumen ist es angenehm kühl. Die Küche der Lodge ist raffiniert bodenständig. Ungewöhnlich, dass man an so einer abgelegenen Stelle à la carte essen kann – wohl einmalig in Namibia! Obwohl so sehr in der Einsamkeit gelegen, ist die Speisekarte sehr reichhaltig und die Gerichte sind ausnahmslos köstlich und geschmackvoll: Es gibt quasi alles von diversen Fleischsorten über Fisch sowie vegetarische Zubereitungen.

10 markierte Wanderwege von 2,8 km bis 14,4 km Länge bieten das Erlebnis der Stille der Landschaft. Damit man sich trotz guter Auszeichnung nicht verläuft, werden GPS-Geräte verliehen. Auf abenteuerlichen Wegen kann man auf sehr urigen, rauen Pfaden die Landschaft erkunden. Ein besonderes Highlight ist u. a. sehenswerte Felszeichnungen. Der Gaub-Canyon bildet die Nordgrenze des Rostock-Gebiets. Durch diese wilde Schlucht bahnt sich der Gaub-Fluss in Regenzeiten seinen Weg, um später im Kuiseb-Canyon zu münden.

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Last not least: Bei einem mehrtägigen Aufenthalt kann man auch von hier im Rahmen eines Tagesausflugs die Dünen des Sossusvlei besuchen.

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Afrika Briefing No. 36

Die Lage:

Sind wir ehrlich: Niemand blickt zurzeit durch die Pandemie durch, wie sie verlaufen wird und wie stark sie bestimmte Regionen betreffen wird! Die weltweite Verbreitung zeigt auch die weltweite Abhängigkeit von einander. Dient das Reisen u. a. auch der Völker- und Kulturverständigung, so zwingt uns zunächst derzeit die Gefahr der schnellen unkontrollierten Virusverbreitung zu anderen Entscheidungen und Überlegungen. Abwarten und Vorsicht sind die Devise.

Widersprüchliche Statements von Virologen, Politikern und Lobbyisten der verschiedenen Branchen – auch der Touristiker – verbreiten Hoffnungen und Enttäuschungen zugleich. Jeder lernt jeden Tag dazu! Und immer mehr wird die baldige Verfügbarkeit eines Impfstoffes wahrscheinlich!

https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/coronavirus/biontechpfizer-corona-impfstoff-im-oktober-einsatzbereit-wettlauf-gegen-covid-19/

https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/markt/janssen-sieht-auslieferung-fuer-anfang-2021-vektor-impfstoff-zeigt-wirkung/

Corona Protection Plan

Als Iwanowski´s Reisen und namhaft durch mich, Michael Iwanowski, dem Gründer eines der bedeutendsten Spezialveranstalters vor mehr als 35 Jahren, versichere ich Ihnen:

  • Verlässliche und aktuelle Vor-Ort-Informationen mit Partnern, die langfristig und verantwortungsvoll denken und mit uns zusammenarbeiten
  • Die konsequente Berücksichtigung der zurzeit bekannten Covid 19-Vorsichtsmaßnahmen ist für alle Leistungsträger in jedem Stadium selbstverständlich. Doch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und Präventionen: Reisen ist nicht der Aufenthalt in einem sterilen Operationssaal, sondern auch schon immer behaftet gewesen mit den unumgänglichen Lebensrisken.
  • Da wir uns dem Individualtourismus verschrieben haben, nutzen wir natürlich keine Busse, die auch bei geringerer Auslastung durchaus schnell Hotspots sein könnten. Unsere Kunden reisen als Selbstfahrer in hygienisch sauberen Wagen.
  • Unsere ausgewählten Unterkünfte sind überschaubar klein und wir vermeiden damit Stellen, in denen Gruppentourismus stattfindet. Diese Coldspots liegen in der Einsamkeit fernab von Menschen- und Verkehrsmengen. Und selbstverständlich werden auch hier die entsprechenden Hygieneauflagen eingehalten.
  • Wir legen besonderen Wert auf wirkliche persönliche Betreuung: Unsere Gäste sollten sich fühlen wie zu Besuch bei Freunden!

Der Ausblick: Die historische Bambatsi Gästefarm zwischen Etosha National Park und den Felsgravuren von Twyfelfontein

Bambatsi ist eine der ältesten Gästefarmen Namibias, sie existierte schon lange bevor Namibia vom internationalen Touristen entdeckt wurde. Die Lage bietet mit 1.200 m über dem Meeresspiegel wunderbare Fernsichten hinab in die Ausläufer der Namib und ein angenehmes Klima.

Namibia Khorixas Bambatsi Gästefarm Pool Iwanowskis Reisen - afrika.de

Hier wird in besonderer Weise namibische Gastfreundschaft gepflegt, traditionell und bodenständig, ohne Schnickschnack und ehrlich. Eine sehr schöne Außenanlage mit Pool lädt zum verträumten Relaxen ein, das landestypische Farmessen wird man so schnell nicht vergessen, geräumige gemütliche Zimmer nahe am Haupthaus und ein weiter Ausblick in die Mopane-Landschaft lassen uns schnell heimisch fühlen und doch im fernen Afrika sein. An der Poolterrasse genießt man nachmittags Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen. Und zum Sonnenuntergang hin genießt der Gast einen Sundowner und kann so Namibias Seele aufnehmen.

Immer wieder gibt es köstliches Wildfleisch aus dem Farmgebiet gemäß dem Motto “from the farm to the table“.

Namibia Khorixas Bambatsi Gästefarm Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Khorixas Bambatsi Gästefarm Zimmer Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Khorixas Bambatsi Gästefarm Ausblick Iwanowskis Reisen - afrika.de

Wanderungen und Tierbeobachtungen in aller Stille lassen uns den Einklang mit der Natur spüren. Und wem es nach Ausflügen ist: Twyfelfontein mit seinen weltberühmten Felsgravuren, der „Verbrannte Berg“ mit seinen colorierten Farben, der „versteinerte Wald“ mit fossilen millionenalten mineralisierten Baumstämmen oder der berühmte majestätische Vingerklip-Fels sind auf Tagesauflügen bequem zu erreichen oder miteinander zu verbinden. Und eine Weiterfahrt zum Etosha Nationalpark ist logistisch optimal. Was will man mehr?

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements von 2020 auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt! Und falls Sie noch keine Reise für 2021 gebucht haben: Jetzt ist dafür eine gute Zeit!

Afrika Briefing No. 35

Die Lage:

Die augenblickliche Lage in unseren Zielländern des südlichen und östlichen Afrika lässt noch keine sichere Prognosen für Reisemöglichkeiten zu.
Wir als Iwanowski´s Reisen mit mehr als 35 Jahren Erfahrungen arbeiten Routen aus, die geprägt sind von Einsamkeit und kleinen, schnuckligen Unterkünften, in denen nur sehr wenige Menschen gleichzeitig sind. Vom Flughafen geht’s dann direkt in die „antiseptische Natur“ dieser Länder, Distanz ist hier eine kostenlose und gesunde Beigabe! Wir wissen ja aus Deutschland, dass die Bundesländer mit geringer Bevölkerungsdichte kaum von Corona betroffen sind.

Der Ausblick: Eine Oase im Süden – Alte Kalköfen – Ein Juwel mitten im Nichts

Spektakulär ist hier die extrem ruhige Lage mitten im „Nichts“. Der Name stammt von den alten Öfen, in denen Kalksteine gebrannt wurden. Und diese Steine verwendete man für Häuser in Kolmanskop – der verlassenen Diamantensiedlung östlich von Lüderitz, die vor etwa 110 Jahren ihre Blütezeit erlebte.

Am Rande des Gurib Riviers liegen einladende Bungalows mit Außenduschen. Ein Schwimmbad bietet die notwendige Abkühlung im Sommer. Auch einige Campingplätze mit eigenen sanitären Anlagen warten auf Outdoor-Fans.

Das Restaurant im alten Farmhaus der Simplon Farm ist besonders einladend, es strahlt Gemütlichkeit aus und ist geschmackvoll eingerichtet: Hier wird das Essen vom Frühstück über Lunch bis zum Abendessen eingenommen, von der Veranda kann man sowohl Sonnenaufgänge als auch – untergänge genießen. Überall – innen wie außen – ist durch alte Utensilien ein historischer Kontext hergestellt: Man merkt, die Besitzer haben Stil und historisches Bewusstsein.

 

Besonders sehenswert ist die spektakuläre Lithops-Sammlung („lebende Steine“). Die tollen vielfältigen Sukkulenten können in einem großen Gewächshaus bewundert werden. Auf dem Farmgelände werden genussvolle Rundfahrten angeboten. Aber auch die Umgebung ist mehr als reizvoll:

Eine Fahrt an den Ostrand des Fish River Canyons ist beeindruckend, ebenso bietet die Brennerei am Naute Dam mit ihren bekannten Bränden einen „beschwingten“ Stopp: Hier kann man einen namibischen Nappa verkosten (Tresterbrand), sich einen Dandy gönnen (Dattel Spirituose), einen Gin verkosten oder einen Kaktusfeigen-Schnaps genießen.
Ein netter Tagesausflug voller landschaftlicher Highlights geht am Westrand des Fish River Canyon zur Fish River Lodge: Hier ist ein Lunchstopp zu empfehlen. Dann geht´s weiter zum Oranje via Rosh Pinah und wieder zurück zur Lodge. Ein schöner Tag, um nach der Rückkehr in Alte Kalköfen einen Sundowner zu genießen.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements von 2020 auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt! Und falls Sie noch keine Reise für 2021 gebucht haben: Jetzt ist dafür eine gute Zeit!

Afrika Briefing No. 34

Die Lage:

Auch alle Namibia-Fans warten sehnsüchtig, ins Land ihrer Träume zu kommen.

Ruanda, Tansania, Kenia, aber auch Botswana und Simbabwe stehen kurz vor der Öffnung für den internationalen Tourismus. Diese Länder verzeichnen eine sehr geringe Anzahl von Corona-Fällen. Sie bieten jede Menge Platz zum Reisen und zum Aufhalten – nichts ist eng und gedrängt. Das südliche und östliche Afrika ist ein Raum der großen Freiheit und der unendlichen Weiten für Tier und Mensch.

Doch noch ist es nicht soweit: Die gehäuft aufgetretenen Corona-Fälle in Namibia konzentrieren sich auf das Gebiet Walvis Bay, das sich wie Swakopmund und Arandis im regionalen Lockdown befindet.

Nichtdestotrotz planen die Airlines wie Air Namibia, Condor und Qatar die Wiederaufnahme der Flüge ab September/Oktober. Noch herrscht aber eine abwartende Haltung, denn das neue Reisen wird anders sein als vor der Pandemie – vorerst. Und das ist für sicheres Reisen sicherlich gut (Maskenpflicht beim Fliegen und im öffentlichen Raum, Corona-Tests vor Abflug, strenge Hygienevorschriften, wesentlich weniger Gäste in Hotels, Lodges und Gästefarmen, weniger Gäste auf Gamedrives). Der Individualreisende mit Mietwagen wird sicherlich besser und schneller reisen als Gruppen und es entsprechend genießen können. Alles wird leerer sein und das ist gut für Mensch und Natur! 

Der Ausblick: Das Voigtland Guesthouse – eine Ländliche Oase am Rande Windhoeks

Inmitten einer hügeligen und ursprünglichen Landschaft mit exotischen Bäumen und Wiesen findet sich das europäisch und afrikanisch eingerichtete Haus und überrascht mit seinem besonderen Baustil: Ursprünglich wurde das Gästehaus um die Jahrhundertwende erbaut und kombiniert heute seinen nostalgischen Charme mit modernen afrikanischen Elementen.

Namibia nahe Windhoek Gästefarm Voigtland Pool Iwanowskis Reisen - afrika.de

Praktisch ist die Nähe zum Flughafen und Windhoek: Beide sind in ca. 30 Autominuten zu erreichen. Umgeben ist man trotzdem von Stille und Weite. Antilopen und Giraffen lassen uns fühlen, in Afrika angekommen zu sein.

Das Haus aus dem Jahre 1900 atmet im Innern Historie, die Veranda bietet ein geschütztes und doch offenes Ambiente. Die Gästezimmer sind schlicht, doch geschmackvoll und praktisch eingerichtet. Die Außenanlagen mit Swimmingpool und großzügigen Liegewiesen laden zum Verweilen ein. Die dazugehörige Rinderfarm als Zuchtstätte von Simmentaler-Rindern gibt einen ersten Einblick in die Landwirtschaft Namibias.

Das Essen ist außergewöhnlich schmackhaft und hervorragend angerichtet. Man achtet sehr auf beste, gesunde Zutaten.

Namibia nahe Windhoek Gästefarm Voigtland Frühstücksbuffet Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia nahe Windhoek Gästefarm Voigtland Iwanowskis Reisen - afrika.de

Und an Aktivitäten mangelt es nicht: Es werden Gamedrives angeboten, tolle Wanderwege laden in die Natur ein, Quadbiking bringt den rechten Kick, aber auch Mountain-Biker kommen auf ihre Kosten. Ein Blick in die tolle alte Bibliothek mit historischen Büchern und Quellen lässt die Zeit vergessen. Und wer in Windhoek shoppen möchte, der ist in knapp einer halben Stunde in der Hauptstadt Namibias.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
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Afrika Briefing No. 33

Die Lage:

Die Lage in unseren Hauptzielländern wie Namibia, Südafrika und Botswana ist in Bewegung, aber sehr konkrete Daten und Reisebedingungen sind noch nicht ausgegoren. Alle warten ab, scharren mit den Füssen, aber wir möchten uns an Spekulationen nicht beteiligen. Noch ist es nicht soweit!

Fest steht, dass es verschiedene Hygiene- und Sicherheitskonzepte geben wird. Wir üben das ja zurzeit im eigenen Land ein: Händewaschen, Desinfizieren, Abstand zu anderen halten, Vermeiden von dichten Menschenansammlungen, Maskenpflicht in Restaurants, Verkehrsmitteln, keine Restaurant-Buffets…

Freuen wir uns auf eine zwar veränderte, aber vielleicht intensivere Reisezukunft mit mehr Besinnlichkeit, Dankbarkeit und Intensität. Wir alle werden Vieles als nicht mehr selbstverständlich erleben. Gut so!

Der Ausblick: Die Gästefarm BüllsPort: Einsamkeit, Farmleben und tolle Aktivitäten

BüllsPort liegt am östlichen Rande des majestätischen Naukluft-Gebirges zwischen Solitaire und Maltahöhe. Die Naukluft ist in meinen Augen ein oft vernachlässigter Geheimtipp Namibias mit Erhebungen bis knapp 2.000 m. Durch diese exponierte Lage erhält die Gebirgslandschaft Niederschläge bis zu 170 mm, meist in Form von Gewittergüssen zwischen Dezember und April. Richtung Westen liegt die Namib und hier wird es immer trockener.

Namibia Naukluft BüllsPort Bullshead Iwanowskis Reisen - afrika.de

Im Gebirge selbst gibt es wilde Täler und Schluchten, in denen es eine erstaunliche Vegetation gibt, dank fast immer fließender Bäche, gespeist vom Wasser geologischer Verwerfungen.

Unweit der „Kreuzung“ der C 14 (Solitaire – Maltahöhe) und der D 854 (Richtung der hohen Dünen am Sossusvlei) liegt die alte, typisch namibische Farm BüllsPort. Die Familie Sauber ist die deutschsprachige Gastgeber-Familie, die ihre Gäste inmitten ihres „Reiches“ willkommen heißt. Es gibt 14 ansprechend gestaltete Zimmer, wenige Schritte vom Haupthaus entfernt. Ein Swimmingpool bietet die notwenige Abkühlung in der heißen Jahreszeit. Für Campingfreunde stehen zwei idyllisch gelegene Plätze zur Verfügung – mitten in der grandiosen Natur der Naukluft. Das bodenständige Abendessen nimmt man meistens mit den Gastgebern zusammen ein und erfährt jede Menge über die Natur und Historie dieser Gegend. Gereicht wird Wildfleisch aus der Umgebung, das Gemüse ist selbst angebaut, das Brot nach altem Rezept frisch gebacken, auch die leckeren Gurken sind selbst eingelegt – „from the farm to the table“!

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Wie kaum eine andere Farm in Namibia bietet gerade BüllsPort jede Menge Aktivitäten an, die ausreichen dürften, hier 14 Tage zu verbringen! Wanderfreunden stehen tolle, unterschiedlich lange und schwierige Wege zur Verfügung. Reitbegeisterte werden mit Frau Sauber, selbst passionierte Reiterin, die rechten Möglichkeiten ausloten. Mountainbiker werden von der Naukluft nicht mehr lassen mögen, ebenso wie Allrad-Freaks. Aber man kann auch an geführten Aktivitäten teilnehmen – die Auswahl ist fast grenzenlos.

Für die „Nach-Corona-Zeit“ ist BüllsPort eine ganz herausragende Alternative für einen längeren, erholsamen und nie langweiligen Aufenthalt. Und das Sossusvlei mit seinen mächtigen Dünen ist einen erlebnisreichen Tagesausflug wert. Oder der Besuch von Neuras, einer kleinen oasenartigen Winzerei!

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Afrika Briefing No. 32

Die Lage:

Die Corona-Situation in Namibia entspannt sich, weitere Lockerungen sind umgesetzt. Mr. Namibia, Direktor unserer Agentur Abenteuer Afrika Safari in Swakopmund, fasst zusammen:

„Nachdem wir nur insgesamt 76 Covid-19-Infektionen haben, von denen ca. 21 wieder gesund sind, keiner in der Intensivstation liegt und es noch keinen Toten gab, wurde die Erongo-Region (dazu gehören auch Walvis Bay, Arandis und Swakopmund) von Stufe 1 wieder auf Stufe 3 vorwärts gelegt, wo wir 14 Tage bleiben müssen, bevor wir dem restlichen Land nachrücken dürfen.

Das restliche Land ist ab Ende Juni auf Stufe 4. Ab dem 15. Juli bis zum 15. August soll die namibische Grenze vom Staat, in Zusammenarbeit mit dem namibischen Tourismus Sektor, langsam und gezielt wieder geöffnet werden.“

Die genauen Auflagen dafür werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben – alles ist im Fluss, wie bei uns.

Die Lage ist nach wie vor volatil und abhängig vom Infektionsgeschehen, das sich nach wie vor auf sehr niedrigem Niveau bewegt. Man ist extrem vorsichtig!

Klar ist aber sicherlich, dass eine „hygienische Intelligenz“ an der Tagesordnung sein wird: Händewaschen, desinfizieren, Mund- und Nasenschutz in bestimmten Situationen, Abstand halten. Daran sind wir schon fast gewöhnt!

Der Ausblick: Die Farm Heimat, das Original!

Diese Farm, 130 km südöstlich von Windhoek, eignet sich besonders als erste oder letzte Unterkunft bei An- oder Abreise oder für einen Aufenthalt mit heilsamen Charakter, neudeutsch „Entschleunigung“.

Die Fahrt kann direkt vom Flughafen in die Nähe von Dordabis zur Farm Heimat gehen. Besser kann man nicht in die Stille und Weite Namibias eintauchen!

Namibia Dordabis Farm Heimat Sonnenuntergang Eselskarren Iwanowskis Reisen - afrika.de

Heimat ist eine echte arbeitende Farm vorwiegend mit Rindern, Ziegen und Schafen. Hier isst man gemeinsam mit der Farmersfamilie Seifart, die seit vielen Generationen hier lebt und wirtschaftet. Marianne, Rainer und Mareike, der „Nachwuchs“, kümmern sich persönlich um die Gäste – engagiert, stets freundlich und natürlich. So erlebt man aus erster Hand das Farmersleben und so manches über Land und Leute. Authentisch im Original.

Namibia Dordabis Farm Heimat Marianne und Rainer Seifart Iwanowskis Reisen - afrika.de Namibia Dordabis Farm Heimat Mareike Seifart Iwanowskis Reisen - afrika.de

„Eco“ ist seit Jahren ein zum Teil hoch stilisiertes „Marketing-Label“, hier auf Heimat wird es unprätentiös gelebt. „From the farm to the table“ ist hier gelebter Alltag: Der Gast genießt selbstgemachte Marmelade, das Brot ist selbstgebacken, Eier kommen vom Hof, Quark wird hausgemacht, ein Gemüsegarten versorgt mit Frischem und das Fleisch ist Bio, entweder Wild oder Rind.

Die Zimmer folgen nicht dem neuesten Designtrend, sondern sind praktisch und schlicht eingerichtet: Jedes Zimmer verfügt über Dusche und WC, man kann selber Kaffee und Tee zubereiten, es gibt Ventilatoren und Moskitonetze und für kalte Winternächte in der Trockenzeit einen Heizkörper. Braucht man als Gast mehr? Luxus der Schlichtheit ist hier angesagt.

Kein Wunder, dass Heimat den Eco-Award „Wüstenblume“ verliehen bekommen hat. Dieser Preis wird in Namibia an Betriebe vergeben, die sich besonders umweltfreundlichen Prinzipien verschrieben haben, stets an den lokalen Gegebenheiten orientiert. Die unmittelbare Natur und seine Menschen sind eng einbezogen.

An „kleinen“ Dingen wird das ökologische Handeln deutlich:

  • Es wird mit erneuerbarer Energie gekocht, so beispielhaft im Solarofen
  • Warmwasser zum Duschen und Waschen wird mittels Solaranlage erhitzt
  • Verwendet werden ausschließlich Bioseifen und biologisch abbaubare Putzmittel
  • Natürlich wird Müll getrennt

Ein wirklich alter, historisch anmutender Chevy (sind wir in einem Film?) dient zu Farmrundfahrten, die man auch mit einer Eselskarre unternehmen kann. Die etwa 5.500 ha große Farm hat über 30 km Grenzzaun und 120 Tore!

Namibia Farm Heimat Besitzerpaar Iwanowskis Reisen - afrika.de

Eindrucksvoll ist das Lagerfeuer mit urigem Essen unter dem klaren, nicht lichtverschmutzen Himmel. Die Unendlichkeit der namibischen Weiten findet im sternenübersäten Himmel seine Fortsetzung. Man wird demütig und still – man ist in Namibias Seele angekommen.

Rainer vermag sehr sachkundig den südlichen Sternenhimmel erklären, während im traditionellen Eisengusstopf Lammfleisch gart: Kulinarischer Ur-Genuss kombiniert mit der Stille der Natur und ihren Savannengerüchen. Luxus des Einfachen – hier wird es exemplarisch und unvergesslich erlebbar.

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Afrika Briefing No. 31

Die Lage:

Nun ist es soweit: Zumindest die Warnungen für Reisen in das europäische Ausland sind fast ausnahmslos aufgehoben worden. Doch das Nach-Corona-Reisen wird trotzdem anders sein und damit sicherlich etwas ungewohnter werden, aber sicherer und vor allem hygienischer. Ach, wie würde ich mir wünschen, dass auch die Toiletten entlang unserer Autobahnen von der Hygiene-Welle angesteckt werden…

Und wann kann es wieder nach Afrika gehen?  Diese Frage stellen sich alle Afrika-Fans immer wieder. Die Infektionszahlen z. B. in Namibia und Botswana bewegen sich vergleichsweise auf minimalistischem Niveau. Deshalb ist gerade in Corona-Zeiten das Reisen in diesen Ländern der unendlichen Horizonte weitestgehend sicher! Wer schon einmal mit einem Allradfahrzeug und Dachzelt samt Buschküche unterwegs war, weiß, wovon ich spreche: Ansteckungsgefahr quasi null, in der antiseptischen Wüsten- und Savannenwelt gesundet der Körper und die Corona-geängstigte Seele. Das ist pure Urlaubstherapie in Afrika – das ist es, was uns gut täte.

Der Ausblick: Die familiär geführte Gästefarm Vreugde nahe des Südeingangs von Etosha/Namibia

„Vreugde“ – das ist der afrikaanse Begriff für Freude. Und diese kommt auf, wenn man sich hier aufhält. Die Gästefarm, die Rinder- und Schafwirtschaft betreibt, liegt etwa 40 km südlich des Etosha National Park (Andersson Tor). Die Gastgeber der sehr gemütlichen Unterkunft kümmern sich persönlich um ihre wenigen Gäste und bieten eine wohltuende familiäre Atmosphäre. Es sind Danie und Rachel Brand, die den Aufenthalt so authentisch und warmherzig machen. Danie und seine Frau studierten und arbeiteten im Etosha Park. So ist es kein Wunder, dass die beiden eine wahre Fundgrube sind, wenn es um die Fauna und Flora des Nationalparks geht.

Danies Mutter gründete den Gästebetrieb schon 2001, der nun von den Jüngeren geleitet wird. Den Gast erwartet das, was er  sich von einer Gästefarm wünscht: Die komfortablen, eher schlichten 7 Doppelzimmer sind umgeben von einer sehr gepflegten Gartenanlage. Natürlich gibt es einen Swimmingpool – alles ist sehr übersichtlich und trotzdem auf Distanz, um Privatsphäre zu gewährleisten.

Namibia Etosha National Park Vreugde Gästefarm Pool Iwanowskis Reisen - afrika.de

Die Farm ist bekannt für das besonders gute namibische Essen mit Einflüssen der deutschen, niederländischen und südostasiatischen Küche. Das Kapland lässt grüßen! Natürlich kommt man in den Genuss des namibischen Wildfleisches. So weit wie möglich werden Zutaten verwendet, die man selbst auf der Farm herstellt oder von Nachbarn dazukauft – getreu dem Motto: from the farm to the table!

Auf dem Farmgelände kann man gut wandern oder man verwöhnt sich mit einem Sundowner an schönen Stellen in der unendlich stillen weiten Savanne. Das Leben kann sooo schön sein!

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Afrika Briefing No. 30

Die Lage:

Nach wie vor ist die internationale und speziell die afrikanische Situation nicht eindeutig. Länder wie Botswana und Namibia befinden sich im Stadium des Abwartens. Die Infektionszahlen sind extrem niedrig, lokale kleine Ausbrüche mit wenigen Fällen (keine Toten!) lassen die Regierung jedoch nervös und panisch mit einem 2-wöchigen, regionalen Shutdown reagieren, ohne Sekundärschäden abzuwägen. Hiervon sind die Regionen Swakopmund/Walvis Bay und Erongo betroffen. Die Bevölkerung ist mehr als erbost darüber. Manche vermuten politische Machtspielchen, der Alkoholverkauf ist gestoppt, etc…

Tansania dagegen hat seit Monatsanfang alle Beschränkungen aufgehoben, auch internationaler Tourismus ist wieder möglich.

Wir alle müssen uns einfach in afrikanischer Gelassenheit üben, was gerade uns Europäer besonders schwer fällt, da wir Planbarkeit über alles schätzen!

Der Ausblick: Die Fest Inn Fels Farm Lodge – Ranch Koiimasis in den Tirasbergen

Auf der Strecke zwischen dem Sossusvlei und Lüderitz bietet sich die Koiimasis Ranch als ideale abwechslungsreiche Unterkunft an. Hier können Sie ein paar Tage inmitten von roten Felsformationen verweilen und die einzigartige weite Natur erleben. Ruhe und Stille pur sind angesagt!

Namibia Tirasberge Ranch Koiimasis Sonnenuntergang Iwanowskis Reisen - Afrika.de

Von „einfach bis sehr gediegen“ kann man hier übernachten. Es gibt einen Swimmingpool, schöne kleine Campingplätze und der Gast ist umgeben von einer kreativen Atmosphäre, die afrikanisch-gemütlich daherkommt.

Zur Ranch Koiimasis gehören die Fest Inn Fels Farm Lodge, das Chalet Virosa, das Schwalbennest und 5 Campingplätze. In der Fest Inn Fels Farm Lodge stehen den Gästen ein heimeliges Restaurant, ein Swimming Pool, ein Sonnendeck sowie eine Sky-Bar zur Verfügung.

Namibia Tirasberge Ranch Koiimasis Fest Inn Fels Iwanowskis Reisen - afrika.de

Die Umgebung können Sie mit dem Auto, zu Fuß (markierte Wanderwege) oder auf dem Pferd erkunden. Von der Koiimasis Lodge werden Reit- und Autotouren sowie Ausflüge zu San-Zeichnungen angeboten. Die kontrastreiche Landschaft zwischen Wüste und dem farmeigenen Köcherbaumwald ist ein wahres Paradies für alle Naturliebhaber. Vor allem „Sternegucker“ und Sport-Kletterer kommen voll auf ihre Kosten.

Der Name Koiimasis stammt von den San („Buschmännern“) und bedeutet so viel wie „Versammlungsplatz“. Diese Bezeichnung beschreibt die Gästesituation auch heute noch sehr gut, denn hier treffen Reisende aus aller Welt zusammen. Vor allem die Lage inmitten der weiten ungestörten Natur ist ein Anziehungspunkt und macht Koiimasis unter den namibischen Unterkünften zu etwas ganz Besonderem.

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Afrika Briefing No. 29

Die Lage:

In den letzten Tagen wurden in verschiedenen Ländern viele Corona-Restriktionen gelockert oder gar aufgehoben, vor allem in Europa. Das ist wichtiges Signal für die afrikanischen Partnerländer, da sie bisher befürchten, dass aus diesen Ländern das Coronavirus eingeschleppt werden könnte und sie sich daher vor europäischen Einreisen geschützt haben. Dieser Grund wird also immer schwächer.
Es ist ja eine Zeit der Überraschungen. Wieso nicht bald in Richtung positiver Wendungen! Trotzdem müssen wir einfach abwarten, wann das Reisen wieder möglich sein kann, denn die Politik wird sich dem enormen wirtschaftlichen Druck durch immense Arbeitslosigkeit auf dem touristischen Sektor nicht auf Dauer beugen können. Vorrausetzungen sind ein niedriges Infektionsrisiko im Zielland, aber auch bei uns.
Hoffen wir das beste für alle Beteiligten, denn Afrika wartet auf uns!

Der Ausblick: Ruhe und Camping – Luxus vor den Toren des Etoscha Parks in Namibia

Eine neue, sehr gut ausgestattete Camper- und Campingstelle ist die Trading Post nahe des Südeingangs des Nationalparks. Nur 6,5 km südlich des Eingangs zum Camp Okaukuejo (Anderson’s Gate) liegt der Etosha Trading Post, eine hervorragende Möglichkeit, bei einem Zwischenstopp das Angenehme mit dem Notwendigen zu verbinden. Das Herzstück der Anlage bildet der rustikal eingerichtete Laden, der mit großem Aufwand und Detailfreude dekoriert wurde und bestens veranschaulicht, wie das Einkaufsleben vor mehr als 100 Jahren auf dem Lande in Namibia ablief.

Von Feuerholz bis Reifenwechsel

Bestens sortiert erhält man hier unter anderem frische Lebensmittel jeglicher Art, vom selbst gebackenen Brot über Gemüse, Salat und Fleisch bis hin zu Süßigkeiten und eisgekühlten Getränken. Wer das Stillen seines Appetits nicht länger aufschieben möchte, kann sich an einer großen Auswahl an Leckereien wie Brathähnchen oder Lasagne gütlich tun.

Auf der Galerie des einladenden, lichtdurchfluteten Gebäudes finden sich neben unverzichtbaren Utensilien wie Feuerholz, Toilettenartikeln und bequemer Safari-Kleidung auch – nahezu ebenso unverzichtbare – authentische Souvenirs wie handgefertigte Lederschuhe oder edles Besteck.

Vor dem Laden wiederum sorgt eine Tankstelle mit Reifenreparaturwerkstatt für die reibungslose Weiterfahrt. Kein Wunder also, dass der Etosha Trading Post schon nach kurzer Zeit auch bei Einheimischen zu einer beliebten Versorgungsstelle geworden ist.

Campingmöglichkeit mit Swimmingpool

In Gehweite angegliedert befindet sich des Weiteren ein Campingplatz mit allen Annehmlichkeiten, die man sich in Afrika unter freiem Himmel wünschen kann: Dusche und Toilette, Wasch- und Spülmöglichkeiten, Stromversorgung und Beleuchtung, Überdachung und eine Grillstelle.

Der Etosha Trading Post bietet acht individuelle Zeltstellen mit eigenen Waschräumen sowie vier Plätze für Gruppen mit bis zu sechs Personen. Einzigartig ist auch der Farmswimmingpool, in dem man unter einem stilechten Windrad sitzend noch einen leckeren Sundowner genießen oder die dürstenden Tiere am Wasserloch nebenan beobachten kann.
Wer sein Abendessen nicht selber über dem Braai zubereiten möchte, der ist in der nur 5,5 km entfernten Taleni Etosha Village beim ausladenden Dinnerbuffet herzlich willkommen. Hier können bei Wein und Bier fast 20 Sorten Grillfleisch probiert werden – darunter viele Arten namibischen Wildes und alles frisch am Tisch des Gastes zubereitet. Einfach lekker!

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
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Afrika Briefing No. 28

Die Lage:

Mit dem Iwanowski-Konzept in die Nach-Corona-Zeit.
In Namibia die Seele des Landes erfahren und genießen!

Wir machen uns wie viele andere Gedanken, wie ein entspanntes, regeneratives Reisen im „Land der Weite“ aussehen könnte. Mit unserer Erfahrung von 37 Jahren „Namibia“ blicken wir auf andere, sicherlich nicht vergleichbare Krisen des Tourismus zurück. Und wir wissen um die Stärken Namibias!

Nehmen wir als Ausgang die derzeitige Lage, die von hoher Unsicherheit geprägt ist: Fast jeder macht sich Sorgen um seine Gesundheit, fast jeder schaut eher sorgenvoll in die wirtschaftliche Zukunft. Ungewissheiten verunsichern und sorgen dafür, dass die psychische Stabilität sehr schwankend ist: Tage der Zuversicht wechseln mit Niedergeschlagenheit.

Wäre nicht eine Reise weit weg in eine völlig andere Umgebung die rechte Therapie für uns selbst? Regenerierung von Geist, Psyche und Körper? Das haben Sie verdient!

Namibia als Land der unendlichen Weiten, der klaren Horizonte, extrem niedriger Bevölkerungsdichte und trotzdem einer beispielhaften Infrastruktur ist dafür bestens geeignet. Weg von Menschenmengen, rein in die ungeteilte Einsamkeit.

Drei „goldene“ Planungsgrundlagen sollten bei solchen Reisen besondere Bedeutung haben:

    1. Konzentrierung auf einen relativ kleinen Raum = hohes Maß an Erholung durch wenig Stress = Reduzierung von Kontakten und damit vermindertes Infektionsrisiko
    2. Das bedingt weniger Wechsel von Aufenthalten in überschaubar kleinen persönlich geführten Unterkünften mit wenigen Gästen = intensives Erlebnis durch zur Ruhe kommen und Konzentration auch auf Kleinigkeiten = Reduzierung von Kontakten und damit vermindertes Infektionsrisiko und Stärkung der eigenen psychischen und körperlichen Immunität. Last not least, kein laufendes Kofferpacken.
    3. Ideale Stornomöglichkeiten ohne Wenn und Aber, bis 14 Tage vor Reiseantritt bei ausgewählten Unterkünften = hohe Flexibilität und dadurch Sicherheit vor unvorhergesehen Ereignissen und mehr Relaxtheit

Diese Aspekte, sollten Sie daran Gefallen finden, können Sie gerne mit unserem Beratungsteam in Ihre Reiseplanung einfließen lassen oder Sie arbeiten selber Ihre ideale Route aus.

Der Ausblick: Gästefarm Kamrav mit garantierten Wohl- und Verwöhn-Faktor

Farmleben wie zu Omas Zeiten

Wer träumte nicht schon einmal davon, auf einer Farm in Afrika zu verweilen, fernab von allem Getöse, versetzt in eine Zeit, die von der Gegenwart so unendlich weit entfernt scheint. In eine Zeit, in der man noch viel selber machen musste, um autark zu leben. Auf der Gästefarm Kamrav, ca. 70 km südwestlich von Grootfontein, wird das Brot noch selbst gebacken, hier wird fast täglich leckerer duftender Kuchen frisch aus dem Ofen geholt, hier schmort der Kudu-Braten auf dem alten holzbefeuerten Herd und verbreitet einen appetitlichen Geruch. In dieser Farmküche kennt man keine Geschmacksverstärker oder Fertiggerichte. Schon zum Frühstück wird man mehr als verwöhnt, mit Eiern, Speck, Wurst, bester Marmelade… So kann ein guter Tag beginnen!

Namibische Gastfreundschaft mit Maryna

Auf Kamrav gibt es noch die ungestylte namibische Gastfreundschaft, die man auf keiner Hotelfachschule erlernen kann, denn sie kommt aus dem Herzen. Die Gastgeberin und Seele des Hauses ist Maryna Die Farmerfamilie hat hier, inmitten der namibischen Savannenlandschaft, ihren Lebensmittelpunkt. Die Gastgeberin weiss viel über Land und Leute und natürlich auch über das Farmleben zu berichten. Sie lebt hier in der dritten Generation – seit 1928, daher ist auch viel über die Unterschiede zwischen dem Leben in Namibia früher und heute zu erfahren. Wenn man diese Farm nicht kennt, wird man sich niemals dorthin verirren, denn sie liegt abseits der touristischen Trampelpfade in der Nähe des Waterbergs. In keinem Hochglanzmagazin erscheint dieses Kleinod, in keinem Reiseprospekt taucht es auf. Kamrav ist heute noch so, wie Gästefarmen einst waren. „Einst”, das meint vor dem Tourismus-Boom in Namibia und gerade in der Nach – Corona – Zeit gerade das Richtige!

Altes Farmgebäude mit Swimmingpool

Das alte Farmgebäude mit einer überdachten Bar und Essplatz lädt zum Verweilen ein. Man ist umgeben von vielen namibischen Memorabilien: Kalebassen, Körbe, Masken und Straußeneier ziehen Blicke auf sich. Im neu erbauten riedgedeckten Gästehaus warten ansprechende Zimmer auf die Besucher. In einem vorgeschalteten großen Raum kann man in einer Küchenecke sogar selber kochen oder auf bequemen Sesseln und der Couch Platz nehmen. Gleich nebenan gibt es einen herrlichen Swimmingpool. Von hier aus schweift der Blick in die Weite, oft weht auf der Anhöhe ein leichter Wind, was im heißen namibischen Sommer sehr angenehm ist. Für Camper stehen auf dem Gelände von Kamrav wunderschöne Plätze mit blitzsauberen sanitären Einrichtungen, Elektrizität, Wasseranschluss und Grillmöglichkeiten bereit. Auch sie finden bei den Gastgebern, sofern gewünscht, „Familienschluss”. Auf den angebotenen Farmrundfahrten erfährt man Afrika pur und kann die Stille der weiten Savannenlandschaft „hören”. Dabei sieht man Oryxe, Kudus, Springböcke, Weißschwanzgnus und Blessböcke.

Tierische Farmbewohner und ein großartiger Kinderspielplatz

Auf dem Farmgelände gibt es außerdem Rinder und Pferde. Ausflüge zum Hoba-Meteoriten und zum Waterberg sind ebenfalls möglich. Kinder können sich auf Kamrav nach Herzenslust austoben, auf dem großen umzäunten Gelände um das Farmhaus können sie mit dem gutmütigen Familienhund spielen oder im Teich den Kois zuschauen. Und wenn die Eltern einmal ohne die Kleinen einen Ausflug zum Hoba-Meteoriten unternehmen oder für zwei Tage nach Etosha reisen möchten: „Oma Maryna” wird sie nicht nur versorgen, sondern sich liebevoll um sie kümmern. Und wenn die Eltern dann wiederkommen und weiterreisen möchten, wird den Sprösslingen der Abschied von diesem großartigen „Spielplatz” mit Tieren, Weite und Wildnis oftmals schwer fallen.

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Namibia Kamrav Gästefarm Pool Iwanowskis Reisen - afrika.de

Afrika Briefing No. 27

Die Lage:

Generell ist die Gesamtlage bei Einreisen noch volatil. Rufen Sie daher unser Team einfach an, Frau Herbst und Herr Tegas wissen das Neueste!

Im Überblick:
Tansania: Internationale Flüge sowie Reisen im Lande sind nun wieder möglich. Eine Temperaturmessung erfolgt am Flughafen (38 Grad °C). Kein Quarantäne-Zwang, wenn man kein Fieber hat.

Südafrika: Hier werden die coronabedingten Einschränkungen auf das Level 3 herabgestuft. Internationale Reisen werden aber wohl erst eher am Ende des Jahres möglich sein.

Namibia: zzt. noch keine Einreise möglich. Im Lande selbst darf man wieder unbeschränkt reisen. Restaurants sind noch geschlossen, Hotelgäste dürfen die hoteleigenen Restaurants nutzen. Ab 01.07.2020 sind Verbindungen der Air Namibia nach Frankfurt geplant.
(Deutsche Botschaft Windhuk)

Botswana: Das Einreiseverbot dürfte bis mindestens Ende Juni gelten.
(africanews.com)

Der Ausblick: Grootbos Private Nature Reserve
Eine wahre Naturidylle ist das Groobos Private Nature Reserve östlich von Kapstadt, eine Traumlandschaft für Freunde der Kapvegetation. Hier treffen Sie auf nur sehr wenige Besucher, social distancing ist also naturgemäß gegeben. Der Blick reicht von der Anhöhe über die Walker Bay bis zum Kap der Guten Hoffnung. Hier werden interessante Ausflüge angeboten, tolle Zimmer verwöhnen ebenso wie eine hervorragende regional geprägte Küche.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
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Afrika Briefing No. 26

Die Lage: Das veränderte Fliegen

Wir werden oft gefragt, wie hygienisch und Corona-sicher Flüge sind. Dazu habe ich einige Fakten zusammengetragen:

    1. Es wird für eine bestimmte Zeit zunächst eine Maskenpflicht geben. Dadurch reduziert sich von vornherein eine mögliche Ansteckung erheblich. Husten- und Niesetikette werden von Mitreisenden aus Rücksicht zum allergrößten Teil und Kenntnis der Infektionsübertragung beachtet und sind ja schon wochenlang antrainiert.
    2. Die Luft im Flugzeug ist darüber hinaus extrem gefiltert. Die Luftströmungen verlaufen vertikal, d. h. von der Decke zum Boden, wo die Luft wieder abgesaugt wird. Das bedeutet zusätzlich großen Schutz vom „Luftraum“ des Nachbarn.
    3. Die Klimaanlagen sind mit „High Efficiency Particulate Air Filtern“ bestückt, solche Filter werden auch in OP-Sälen verwendet. Die Wahrscheinlichkeit der Herausfilterung von Corona-Viren liegt bei 99.97 % (US – Behörde Environmental Protection Agency).
    4. Zusätzlich gibt es an Bord aller Airlines weitere intensivierte hygienische Maßnahmen wie verstärkte Desinfizierung von Griffen, Toiletten und reduzierte Service-Frequenzen.
    5. Viele Airlines werden bei der Sitzplatzverteilung je nach Passagieraufkommen darauf achten, Abstände zu maximieren.

Durch all diese Maßnahmen wird das Fliegen zwar nicht unbedingt schöner, aber dafür gesundheitlich geschützter als es je war.

Der Ausblick: Das Helmeringhausen Hotel & Guestfarm/Namibia

Im mittleren Süden Namibias, auf dem Wege z. B. vom Sossusvlei nach Aus und Lüderitz, liegt das kleine Dorf Helmeringhausen. Gegründet von Hubert Heester, einem Angehörigen der deutschen Schutztruppe, wurde aus dem Ort das Zentrum der namibischen Karakulzucht.

Es ist normalerweise eher ein „Durchfahr-Ort“ mit Tankstelle, gäbe es nicht das Helmeringhausen Hotel. Das Hotel ist 22 Zimmer groß inmitten einer weiten Savannenlandschaft wird man hier bestens verwöhnt. Schmucke geschmackvolle Einrichtung, überall ist die Liebe zum Detail zu verspüren. Hervorragende Landküche und last not least wirklich Namibias bester Apfelkuchen! Man kann wunderbar draußen sitzen, es gibt schattige Plätze weit weg von anderen („social distancing“), dem Gast werden interessante Farmrundfahrten angeboten. Hier kann man es bestens aushalten, um „herunterzufahren“. Natürlich gibt es hier einen schönen Swimmingpool, und im Gelände kann man nach Lust und Laune herumstrolchen, die Farm ist 11000 ha groß!

Menschliches Herzstück ist die Familie Basler. Björn und Katja stammen aus Deutschland und haben den größten Teil ihres Lebens in Namibia verbracht. Und diese Gastfreundschaft und ihr Service-Wille sind es, um hier zu verweilen. Der Seele Namibias können Sie sich hier nähern!

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements von 2020 auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt! Und falls Sie noch keine Reise für 2021 gebucht haben: Jetzt ist dafür eine gute Zeit!

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Afrika Briefing No. 25

Die Lage:

Wir schauen beim Thema Corona immer wieder auf die großen Reise-Länder wie Südafrika oder Namibia. Wie sieht es aber z. B. in Äthiopien aus?

Wenn wir davon ausgehen, dass es sich bei Corona vor allem um ein Virus handelt, das durch Reisen „importiert“ wird, dann sind außer Addis Abeba als Hauptstadt die ländlichen Regionen kaum betroffen, aber dennoch gefährdet.

Körperliche Nähe gehört in Äthiopien zur Kultur: Man teilt das Essen, man umarmt sich, man empfängt und spendet körperliche Nähe, man lebt in den Dörfern dicht an dicht.

Und hier spielen ländliche Hospitale eine besondere Rolle, vor allem in Prävention und Schulung, allen voran das Attat–Hospital.

Überblick über die Lage im Allgemeinen in Äthiopien:

Wenn auch schon 15 Jahre alt, doch ein berührender Bericht einer deutsche Krankenschwester auf Zeit:
Helfen durch Mitarbeit

Der Ausblick: Äthiopien – Reisen in das Mutterland des Kaffee

Ursprung und Verbreitung

Äthiopien gilt als das Mutterland des Kaffees. West-Äthiopien ist die niederschlagreichste Region des Landes. Im dortigen Regenwald liegt die Heimat des Kaffees. Der Name geht auf das ehemalige Königreich Kaffa zurück. Von dort aus verbreitete sich der Kaffee zuerst in Äthiopien, dann gelangte er übers Rote Meer auf die Arabische Halbinsel und eroberte später von dort die gesamte Welt. Über den Ursprung der heute verbreiteten Nutzung des Kaffee gibt es in Äthiopien verschiedene Geschichten. Eine erzählt vom Streit eines Ehepaars, bei dem die Frau eine Schüssel mit den zuvor vom Fruchtfleisch gelösten Kaffeekernen aus Wut nach ihrem Mann wirft. Dieser duckt sich und die Kaffeekerne fallen ins Feuer. Nach einiger Zeit zog ein wohliger Geruch durch die Hütte und die beiden entdeckten, dass der Kaffee mit Feuer geröstet noch besser schmeckte. In einer anderen Geschichte entdecken Mönche nach einem Waldbrand die gut riechenden verbrannten Kaffeebohnen und probierten sie. Der Kaffee kam wahrscheinlich während des Axumitischen Reichs im 6. Jh. auf die Arabische Halbinsel. Durch den arabischen Handel verbreitete sich der Kaffee zunächst in der wachsenden islamischen Welt, bevor er über das Osmanische Reich auch nach Europa kam. 1679 entstand in Hamburg das erste Kaffeehaus in Deutschland.

Zubreitung und Genuss

Tagsüber trinken Äthiopier traditionell Wasser. Bei einem Besuch, einem guten Essen oder bei Zusammenkünften wird Kaffee getrunken, der zuvor in traditioneller Weise geröstet und gekocht wird. Der Kaffee in Äthiopien ist stark und wird ohne Milch, aber auf Wunsch mit Zucker in kleinen, henkellosen Tassen serviert.

Kaffee aus Äthiopien in Deutschland bestellen

Das Projekt Kaffa vertreibt über einen Online-Shop Wildkaffe aus Äthiopien. Die Einnahmen sollen helfen, die Lebensbedingungen der Kaffeebauern und die genetische Vielfalt des Regenwalds zu verbessern. Zum Beispiel „KAFFA, mild, 250g, GANZE BOHNE, Wildkaffee aus Äthiopien, bio- und Naturland Fair zertifiziert“, 7,95 EUR zzgl. Versandkosten. Hier lessen sie mehr über das Projekt Kaffa

© Text auszugsweise aus Iwanowski’s Reiseführer Äthiopien
© Foto: Birgit Waltzinger, Kaffeezeremonie

Sie interessieren sich für eine Reise nach Äthiopien? Das Team von Iwanowski’s Reisen hilft Ihnen bei Ihrer individuellen Reiseplanung. Tel.-Service: +49 (0) 2133.26030 Der Reiseführer Äthiopien für Individualisten und Afrika-Kenner aus dem Iwanowski Reisebuchverlag enthält fünf ausführliche Routenbeschreibungen durch die schönsten Landesteile.

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

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Afrika Briefing No. 24

Die Lage:
Dieses Wochenende ist wohl keine Chance unterzukommen: In Swakopmund ist das Strandhotel wegen des langen Wochenendes ausgebucht! Auch ohne Touristen! Das hat mich schon erstaunt. Tatsächlich scheint bei einem Teil der Bevölkerung Lust auf Luxus vorhanden zu sein, auch das entsprechende Geld. Auch sonst scheint alles fast wie beim Alten, Restaurants werden ebenso bald geöffnet, das Straßenleben scheint von der Optik normal. Wir freuen uns mit den Namibiern, die wir sicherlich bald besuchen können, wenn Corona hoffentlich ein Fremdwort wird und Reisen wieder möglich ist.

Der Ausblick: Ouhave, Heimat der Nguni Rinder

Im weiten Nordosten Namibias kann man noch das echte und unverfälschte Farmleben kennenlernen – ohne den touristischen Zirkus, weit ab vom Trubel der schaulustigen und rastlosen Allradfreaks. Zum nördlichen Eingang des Waterberg-Parks sind es etwa 100 km. Hier vergeht die Zeit noch langsam, der Druck des „Sehenmüssens“ tendiert gegen Null. In dieser friedvollen Umgebung bietet die Farm Ouhave eine unprätentiöse, schlichte und authentische Landunterkunft an. Farm Life pur inmitten ganzer Herden von Ngunis (mit eigener Facebookseite), einer uralten Rinderrasse, die sich über Jahrhunderte an die unvorhersehbaren Launen der Natur angepasst hat. Überlebensfähig in Dürren, zeckenresistent und wenig krankheitsanfällig – das heißt für den Züchter: Gutes Fleisch, bestes Leder!

Nguni-Rinder sind wahre Charakter-Tiere: Sie haben sehr unterschiedliche Farben und Fellmuster, sind oft gescheckt, braun-weiß-schwarz – es gibt buchstäblich alle Variationen. Die südafrikanischen Zulus, die diese Rasse vor Hunderten von Jahren in das südliche Afrika brachten, verwenden über 300 Wörter, um allein den Farbreichtum dieser
Rinder zu beschreiben. Sie lieferten Inspirationen für alte, fast vergessene Lieder. Die Tiere sind sehr robust, vermehren sich schnell und bedürfen lediglich minimaler Pflege. Und erst das Fell: weich, angenehm und robust, ideal als Material für langlebige Sessel und Sofas – und das im Design des Art déco (http://sezani.com/). Ein wahrer afrikanischer Traum.

Bei einer morgendlichen Fahrt im Geländewagen erlebt man mit offenen Augen und Herzen das wahre Namibia in seiner beeindruckenden Landschaft. Spektakulär! Vielleicht nicht unbedingt etwas für das Kameraauge, aber umso mehr für das Herz: Frei umher streifendes Wild, eine bunt gefächerte Vogelwelt … Die Luft des Damara Veld ist prägend für alle Sinne, eine Wanderung erschließt die verborgenen Naturschätze. Hier genießt man eine einfache, ehrliche und naturnahe Farmküche, fernab von Convenience Food und „Organic Tralala“. Man kann im Busch picknicken, am Pool faulenzen oder bei einem Sundowner einfach die Seele baumeln lassen. Die sympathischen Betreiber Bianca und Hans kümmern sich liebevoll um ihre Gäste, die wie Freunde empfangen und verwöhnt werden. Bianca gestaltet viele schöne Dinge wie z. B. Handtaschen aus Leder – sicher ein Souvenir der besonderen Art. Auch die praktisch und ansprechend gestalteten Zimmer verraten Biancas kreative Ader. Gäste können zwischen Halbpension, Bed & Breakfast und Camping mit Selbstversorgung wählen.

Adresse: Achten Ouhave Country Home, D2459 Road, Osire | P.O.Box 1866, Otjiwarongo 9000, Namibia, WLan vorhanden, Tel. +264 67 306 209, Anfahrt über die D 2459 nur 15 km vom Osire Refuge Camp an der C 30 gelegen. https://www.facebook.com/ouhavecountryhome/

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© Text: Michael Iwanowski, Fotos und Video: Ouhave Country Home

Bleiben Sie Afrika und uns gewogen!
Es grüßt Sie

Michael Iwanowski und das Afrika-Team von Iwanowski´s Individuelles Reisen!

Und denken Sie daran:
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Afrika Briefing No. 23

Die Lage
Wie empfinden Sie die derzeitigen Lockerungen? Viele Restaurants sind wieder geöffnet, wenn auch mit strikten Auflagen. Museen laden zum Besuch ein, das öffentliche Leben gewinnt an Fahrt. Der Straßenverkehr hat zugenommen, man sieht wieder ab und zu Flugzeuge am Himmel.

Und doch fühlt sich alles anders an: Maskenpflicht in Geschäften, Abstandspflicht. Der Weg in die Normalität wird länger dauern als das Einführen von Schutzmaßnahmen. Aber dieser Weg hat begonnen, und das ist gut so.

Unsere afrikanischen Partnerländer tasten sich ebenso langsam voran. So hat Namibia die binnenländischen Restriktionen erheblich gelockert (Inlandsflüge wurden aufgenommen, Reisefreiheit nun im gesamten Land), Tansania hat sogar wieder internationale Flüge zugelassen. Das alles lässt hoffen, in näherer Zukunft wieder Reisen in das östliche und südliche Afrika zu unternehmen.

Wir bleiben für Sie am Ball, auch wenn wir zwei Ratschläge an Sie haben:

  1. Bei uns gebuchte Reisen für 2020 sollten Sie möglichst in das Jahr 2021 verschieben, dann dürfte sich eine Menge normalisiert haben. Dabei helfen wir Ihnen auch finanziell: Auf Ihr Landarrangement gebet wir einen Preisnachlass von 5 %.
  2. Mit ausgewählten Partnern arbeiten wir daran, dass Sie eine Reise, die Sie jetzt buchen, bis 21 Tage vor Reiseantritt kostenlos umbuchen oder stornieren können. Aber noch sind wir nicht so weit.

Ein wenig zum Stöbern, über die Lage in Tansania:
Internationale Flüge wieder zugelassen
Diverse Infos zur Lage

Der Ausblick: Pioneer Lodge / Victoria Falls

Heute stelle ich Ihnen die brandneue Pioneers Lodge in Victoria Falls in Simbabwe vor. Die Victoria Falls sind ja besonders beliebt in der Kombination mit Namibia- und Botswana-Reisen.

Diese Lodge liegt nur 2,5 km von den Victoriafällen entfernt in damit idealer Lage. Die nostalgische Ära der Pionierforscher wurde perfekt mit modernen Annehmlichkeiten kombiniert, um allen Anforderungen des heutigen Reisenden gerecht zu werden.

Inmitten üppiger Gärten mit wunderschön gepflegten Rasenflächen ist diese Lodge mit fünfzig Zimmern eine gute Option für diejenigen, die Wert auf Komfort und Eleganz legen. Die Zimmer sind geräumig und geschmackvoll im klassischen Stil eingerichtet und bieten einen klaren und offenen Blick auf den Garten. Klimaanlagen, Ventilatoren, Zimmersafes, Moskitonetze sowie Tee- und Kaffeezubehör sorgen für guten Komfort. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad mit Dusche, WC und einem Doppelwaschtisch. Die Pioneers Lodge ist ein familienfreundliches Hotel mit vier Familienzimmern.

Das Herzstück der Pioneers Lodge ist der zentral gelegene Hauptbereich. Das Layout und das klassische Dekor sind äußerst einladend mit einer ruhigen und stilvollen Lounge, die luftig und komfortabel ist, und der weitläufige Speisebereich im Inneren mutet nostalgisch an. Es gibt einen großen Barbereich im Salonstil, in dem eine Auswahl an kalten und heißen Getränken serviert wird, darunter lokales Craft Beer aus Sambesi-Wasser. Für den modernen Reisenden ist WLAN wichtig und in der gesamten Lodge verfügbar. Unter der heißen afrikanischen Sonne befinden sich in den üppigen Gärten zwei Swimmingpools.

Das Pioneers setzt sich für Umweltfreundlichkeit ein. Sorgfältig platzierte Sonnenkollektoren werden verwendet. Obwohl noch nicht vollständig vom Stromnetz getrennt, wird der größte Teil der Lodge mit Solarenergie betrieben, welche im Notfall mit einem Generator unterstützt wird. Die Pioneers Lodge unterstützt auch lokale Wohltätigkeitsorganisationen für Wildtiere bei Naturschutz-, Wilderei-, Forschungs- und Abfallprojekten, die alle in der Region von Victoria Falls tätig sind.

Informationen und Bilder: Safari Destinations – danke an Carina Grüninger

Erfahren Sie mehr über Victoria Falls in unserer Leseprobe aus unserem Reisehandbuch Namibia.

Es grüßt Sie herzlich

Michael Iwanowski und das gesamte Iwanowski-Team, bleiben Sie uns gewogen!

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Bildergalerie zur Pioneers Lodge:

Afrika Briefing No. 22

Die Lage
Es lockert sich! In Deutschlands Städten und Gemeinden sieht das Leben, zumindest optisch, fast wie in Vor-Corona-Zeiten aus. Die allermeisten halten sich an die Regeln, wie Distanz halten (was nicht immer möglich ist!) und die Hygienemaßnahmen (u.a. Hände desinfizieren, Mund- und Nasenschutzmasken in Geschäften bzw. öffentlichen Räumen tragen). Nach Wochen der Isolierung genießt man die teilweise wiedererlangte Freiheit, und das vor allem bei schönem Frühsommerwetter.

Positiv werden ebenso die langsamen Lockerungen der Reisebeschränkungen aufgenommen: Diese Woche wird hier etwas in Bewegung kommen, verschiedene Länder der EU werden doch noch Urlaub am Mittelmeer und den Bergen ermöglichen. Alles das war noch vor kurzer Zeit undenkbar. Selbst die lebensfrohen Griechen haben ihre Strände wieder geöffnet, ein Abstand von Sonnenschirm zum Sonnenschirm anderer Gäste soll mindestens 4 Meter betragen, also preußische Disziplin auch am Mittelmeer!

Und jetzt Afrika! Hier scharren schon einige Länder und ihre Politiker mit den Füßen. Die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns werden innenpolitisch immer mehr als Gefahr für den sozialen Frieden gesehen. Fluggesellschaften wie die SWISS kündigen bereits Verbindungen u. a. nach Johannesburg ab Juni 2020 an. Mehr Informationen dazu können Sie unter Reisetopia.de finden.

Bleiben wir also alle in positiver Hoffnung! Und wenn Sie sich als bereits gebuchter Reisender noch unsicher fühlen:

Wir bieten eine kostenlose Umbuchung auf das Jahr 2021 an, mit einem zusätzlichen Preisnachlass von 5% auf das Landarrangement! Wenn das mal kein Deal ist! Rufen Sie uns einfach an, unsere „Corona–Experten“ Frau Herbst und Herr Tegas sind Mo. bis Fr. von 9 bis 15 Uhr telefonisch unter + 49 2133 2603 0 oder per E-Mail über info@afrika.de für Sie erreichbar.

Der Ausblick: die Cedarberge

Eine fast vergessene Landschaft in Südafrika sind die Cedarberge zwischen Citrusdal und Clanwilliam im Western Cape. Die Clanwilliam-Zeder hat der Bergregion ihren Namen gegeben. An den westlichen Ausläufern sind die Cedarberge eher trocken, aber dank raffiniert angelegter Bewässerungsanlagen wird Fruchtbarkeit ermöglicht. Das Wasser stammt aus der Region um Paarl. Der Oliphants River mündet im Clanwilliam-Stausee, von wo aus das Bewässerungssystem gespeist wird. So ist üppiger Obst- und Weinanbau möglich, sozusagen Oasenkulturen an der Westküste.

Zur Inspiration:

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Safari live: Dabei sein ist alles!
Skandal, alle Tiere im afrikanischen Busch ohne Mundschutz! Schauen Sie einmal bei WildEarthTV vorbei.

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Afrika Briefing No. 21

Die Lage
Ohne Touristen kein Naturschutz! Ich bin mir sicher, für Sie als Afrika-Kenner ist das nichts Neues. Durch Tourismus und die vielen Ranger, die den Busch durchkreuzen, haben Wilderer kaum Chancen und werden entdeckt. Doch jetzt?

In den Naturschutzgebieten ist kein Tourist unterwegs! Gleichzeitig steigt in den Dörfern, die angrenzen, das Bedürfnis nach Fleisch, da die Menschen kaum über Geld verfügen. Die Jobverluste in der Touristik (Guides, Lodge-Personal, Zulieferer, Handwerker etc.) verfügen kaum noch über Einkommen und damit nimmt Wilderei zu. Vielerorts werden deshalb die jahrzehntelangen Bemühungen innerhalb kurzer Zeit zunichte gemacht. Ein afrikanisches Trauma!

Tourismus und Naturschutz gehen Hand in Hand, Ökologie hat hier viel auch mit der Ökonomie zu tun. Sehnsüchtig wartet man deshalb auf die Aufhebung der Corona -Restriktionen. Hierzu auch ein interessanter Artikel inkl. Video vom ZDF Panorama: Corona stoppt schützenden Safari – Tourismus (ZDF Panorama)

Der Ausblick: Positives leistet bereits die Natur

Es gab in den meisten Teilen des südlichen Afrika tolle Regenfälle, ein Segen für die Natur und die Menschen. Die Victoria Fälle sind voller Wassermassen und die Situation am Okavango war seit gefühlten Ewigkeiten nicht so grandios. Botswana und Namibia und große Teile Südafrikas und Tansanias sind grün. Am Sossusvlei in Namibia sind die Dünen ohne eine einzelne Spur eines Touristen. Afrika präsentiert sich im juvenilen Zustand. Es ist an der Zeit, die nächsten Reisen für 2021 zu planen!

Der Thamalakane River schaffte es gestern nach vielen Jahren wieder bis nach Maun, ein Schauspiel der Natur! Anbei zwei wundervolle Videos:

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PS: Besten Dank an Carina Grüninger von Safari Destinations für die aktuellen Bilder und Videos

Und denken Sie daran:
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Afrika Briefing No. 20

Die Lage
Wir erleben gerade ein hohes Maß an Solidarität unserer Kunden! Unsere „Corona Spezialcrew“ mit dem Telefondienst von 9 – 15 Uhr (+49 2133 26030) ist manchmal zu Tränen gerührt. Unser Angebot für Umbuchungen von Landarrangements auf das Jahr 2021 mit 5 % Sonderrabatt wollen manche Umbucher noch gar nicht einmal annehmen.

Zitat:
„Das braucht Ihr und Eure afrikanischen Partner jetzt bestimmt eher als wir!“

Da wird es einem warm ums Herz, und wenn die Corona -Krise etwas Gutes haben sollte: Sie fördert das Miteinander, das Mitmenschliche ohne Förderprogramm. Wenn etwas in der Nach-Corona-Zeit bleiben sollte, dann diese guten Seiten menschlichen Wesens. Dafür möchte ich mich bei Ihnen besonders bedanken, das gibt uns allen Mut. Und vielleicht ist das ein Stück afrikanische Empathie, die uns alle verbindet!

Wir werden sehr oft gefragt: Wie lange wird es dauern, bis wir reisen dürfen? Ein Blick in die Glaskugel gefällig? Ich denke, Namibia könnte der Vorreiter sein, bedingt durch extrem niedrige Anzahl an Infektionen und einer Genesungsrate von 100%. Folgen dürfte Botswana, danach Südafrika? Üben wir uns in Geduld, auch wenn es schwerfällt.

Der Ausblick: Desert Hills Glamping Camp

Es ist eine fast luxuriöse Zelt-Lodge am Rande der Namib, von der Anhöhe genießt man wunderbare Ausblicke in das „Land der Weite“. Der Besucher wird nichts an Komfort vermissen: Es gibt natürlich Elektrizität, sogar einen Pool und die Abstände zum „Nachbarn“ sind groß genug. Tagesausflüge zum Sesriem Canyon und das Sossusvlei sind bequem möglich. Natürlich wird man hier mit gutem Frühstück und Abendessen verwöhnt. An einer Bar und Feuerstelle kann man den Sonnenuntergang genießen!

Afrika Briefing No. 19

Die Lage
Überall werden nun zunehmend „Corona-Befreiungen“ diskutiert bzw. durchgesetzt. Proteste weltweit für Lockerungen, da sich die wirkliche Gefährlichkeit der Pandemie, gemessen an der Bevölkerungszahl, als immer weniger legitimierbar für z. T. totale Shutdowns erweist. Die sozioökonomischen Folgen sind jetzt schon über viele Jahre eine Hochbelastung, selbst für die reichen Staaten dieser Welt.

Im März, als die Corona-Pandemie begann, haben wir alle paar Minuten die Warnungen des Auswärtigen Amtes erhalten, Staat für Staat schloss den internationalen Flugverkehr und seine Landesgrenzen, ohne eine eingehende Prüfung der tatsächlichen regionalen Lage! Selbst innerhalb der EU schotteten sich die Staaten ab. Praktisch isolierten sich die europäischen Staaten voneinander! Es stellte sich innerhalb von 48 Stunden ein Domino-Effekt ein, ein Steinchen nach dem anderen fiel, Land für Land geriet in die Corona-Starre.

Und nun beginnen unsere afrikanischen Gastländer, wie z. B. Namibia und zaghaft auch Botswana, ihre Beschränkungen zu lockern. Vielleicht, so unsere Hoffnung, wird es einen umgekehrten Domino-Effekt in die (Reise-) Normalität geben.

Der Ausblick: Erholung auf Onduruquea Guestfarm bei Omaruru

In der Nach-Corona-Zeit ist diese Gästefarm in besonderer Weise für einen längeren Aufenthalt zu empfehlen. Die sehr gepflegte und familiär geführte Namib Gästefarm Onduruquea liegt ca. 240 km von Windhoek entfernt, nahe dem grandiosen Erongo-Gebirge. Die 10 komfortablen Grasdachbungalows auf dem 16.000 ha großen Gelände sind alle mit einer Klimaanlage und Minibar ausgestattet. Von hier aus blickt man auf ein beleuchtetes Wasserloch. Unter hohen Akazienbäumen, nur wenige Meter vom Wasserloch entfernt, steht ein geräumiges Luxus-Zelt (38m²), das für vier Personen Platz bietet, perfekt für Familien. Ein großes Schwimmbad mit Naturpanorama und ein Massageraum sorgen für Entspannung.

Die deutsch-afrikanische Küche ist mit dem selbst angebauten Gemüse und gutem Wildfleisch für jeden ein Genuss. Es wird wohl kaum eine Unterkunft in Namibia geben, wo eine High-End-Küche so perfekt umgesetzt wie hier.

Ein tolles Erlebnis sind die Wildbeobachtungsfahrten mit dem Besitzer, der immer eine spannende Geschichte aus seiner mehr als 40-jährigen Erfahrung zu erzählen hat. Idyllisch ist ebenso ein angebotenes Busch-Frühstück, näher kann man Namibias Natur nicht sein. Und mein Tipp: Genießen Sie einen begleiteten Tagesausflug ins Erongo-Gebirge, zu den San und den Felsenmalereien und Felsgravuren.

Unserem „Corona-Krisen-Team“ sind wir zu großem Dank verpflichtet! Frau Arlene Herbst und Herr Paolo Tegas buchen zurzeit sehr viele Kunden von 2020 auf 2021 um. Dazu gehören starke Nerven, afrikanische Geduld und hohe Sachkenntnis. Alles davon besitzen die beiden, die schon fast 20 Jahre im Team von Iwanowski´s Reisen arbeiten und unsere afrikanischen Destinationen kennen und lieben. Und bei jeder erfolgreichen Umbuchung denken sie an glückliche Gesichter unserer afrikanischen Partner, denen es wie uns um jeden Gast geht!

Afrika Briefing No. 18

Die Lage
Gestern haben wir mit unserem Team besprochen, wie wir Kunden helfen könnten, die lieber erst 2021 reisen möchten, weil sie sich dann weniger corona-gestresst fühlen.

Unser Ergebnis:

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen touristischen Reisen ins Ausland bis zum 14.06.2020.

Daher sagen wir alle Reisen bis einschließlich zum 14.06.2020 ab.

Folgend dem Abreisedatum informieren wir alle Kunden nach und nach und stornieren die Pauschalreise kostenlos bis zum 14.06.2020.

Für den Zeitraum 15.06.2020 bis einschließlich 31.10.2020 bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, Ihre gebuchte Reise auf das nächste Jahr kostenlos zum gleichen Preis umzubuchen. Bei Flügen können, je nach Airline und Tarifklasse, Zusatzkosten anfallen, bitte erfagen Sie diese bei uns.

Es wäre toll, wenn Sie sich zu einer Verlegung Ihrer Reise entschließen könnten! Sie sichern damit allen Mitarbeitern bei uns und bei unseren Leistungsträgern in Afrika auf diese Weise Arbeitsplätze und gesicherte soziale Rahmenbedingungen!

Selbstverständlich wird Ihre bereits geleistete Anzahlung auf die umgebuchte Reise gutgeschrieben.

Als kleines Dankeschön:

Möchte ich mich bei Ihnen dafür mit einem Nachlass in Höhe von 5 % auf Ihren Reisepreis (Landarrangement) bedanken!

Rufen Sie uns einfach an, wir sind Montag bis Freitag zwischen 9 – 15 Uhr für Sie erreichbar.

Frau Herbst und Herr Tegas sind auf diese Umbuchungen spezialisiert:
Tel.: +49 2133 26030

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

Ihr Michael Iwanowski mit dem „Corona-Team“

Der Ausblick: Die Ongula Homestead Village Lodge im Norden Namibias

Wenn Sie in einmal für kurze Zeit in echtes afrikanisches Leben eintauchen möchten, dann empfehle ich die Ongula Lodge im Ovamboland. Hier bekommt man das Gefühl, im echten authentischen Afrika angekommen zu sein.

Hierzu haben wir auch eine kleine Leseprobe aus unserem Buch 101 Namibia für Sie.
(weitere Infos zum Buch finden Sie in unserem Shop)

Auch ein kurzes Video, welches die traditionelle Herstellung von Maismehl zeigt, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

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Afrika Briefing No. 17

Die Lage
Leider hat es mich gestern getroffen: Der Arm wurde eingeschient, Ellbogen-Gelenk-Entzündung! Und damit kann ich nur bedingt schreiben, ich möchte Sie aber dennoch mit Aktuellem und Inspirierendem versorgen!

Zwei erfreuliche Nachrichten:

Die neue Corona-Statistik Namibia (PDF)

Auch Botswana wird wohl Corona-bedingte Einschränkungen in den nächsten Tagen lockern, da es kaum neue Infektionen mehr gibt.

Der Ausblick: Swakopmund

Und jetzt „frische“ Bilder aus Swakopmund/Namibia, der Alltag nach Ende des Lockdowns. Es sind ermutigende und damit erfreuliche Bilder einer Fast-Normalität, inklusive eines Sandsturms, gestern aufgenommen von Hilmar Tonnemacher von Abenteuer Afrika Safari.

 

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Wenn Sie mehr über Swakopmund erfahren möchten, laden wir Sie herzlich zu einer kleinen Leseprobe aus der gerade erschienenen 31. Auflage unseres Reise-Handbuchs Namibia ein.

In unserem Shop können Sie noch mehr über unser Reise-Handbuch Namibia erfahren und dies natürlich auch versandkostenfrei erwerben.

Afrika Briefing No. 16

Die Lage
Verlust unser Selbstgewissheiten: „Die Krise zerstört Ego – Illusionen“
(Angelehnt an „Der achte Tag Nr. 32, Dr. Anke Houben und Dr. Kai Dierke (Abend – Podcast von Gabor Steingart 30.04.2020)

Phase 1: Leugnen
Wir wollen das anbahnende Desaster nicht wahrhaben! Wir sagen uns, alles wird nicht so schlimm, wir sind doch besser vorbereitet als die anderen, uns wird es nicht so hart treffen. Wir sind geneigt, Positives besonders herauszukehren. Das Negative wird kleingeredet, wir wollen es nicht wahrhaben.

Phase 2: Der Zorn
Wir sind zornig auf die, die vermeidlich schuld an der Katastrophe sind (Chinesen, Regierungen…) – zornig vielleicht auf die, die weniger als wir selbst betroffen sind.

Phase 3: Aufbäumen und Verhandeln
Irgendwann sind wir müde. Wir stemmen uns gegen die Verhältnisse und sagen uns: „Wenn wir alles tun, werden wir das meistern! Dem Tapferen hilft das Glück, stimmte bislang ja fast immer. Das ferne Leuchten unserer Selbstwirksamkeit nehmen wir wahr. Wir flüchten in Schein-Aktivitäten, die an die Vergangenheit anknüpfen, aber nicht für die Zukunft hilfreich sind.

Phase 4: Das Verzweifeln
Wir erkennen allmählich, dass alles anders wurde. Selbstgewissheiten sind verloren, es gibt nichts mehr zu tun, weil alles getan ist, die Wucht der Krise wird deutlich. Wir erkennen: Das ist das Ende der Welt, wie wir sie kannten, wie wir uns in ihr sicher bewegten. Jetzt spüren wir Hilflosigkeit und Schwäche, alles schwankt, Gewissheiten weichen dem Ungewissen.

Phase 5: Wir geben der Krise einen Sinn
Hierfür gibt es keinen Expertenrat, hier stehen wir ganz alleine da, es gibt keine Pläne, keine Antworten. Wie kann ich diese Angst bewältigen?

Ängste und Sorgen verbreiten sich wie das Virus selbst, das ist psychische Pandemie. Wir sehen nur das Negative, doch nach vorne blicken und worauf ich bauen kann, ist nun die Aufgabe.

Angst kann produktiv sein und wie ein Modellierer wirken!

Perspektiven wechseln, wie nach vorne blicken. Doch eine optimistische Selbsttäuschung ist nur kurzfristig erträglich, wer auf ein baldiges Ende des Krisenmarathons hofft, wird immer wieder auf’s neue enttäuscht. Der optimistische Selbstbetrug wird umso schlimmer, wenn sich die neue Realität als stärker erweist.

Worauf kann man bauen? Wir sind sehr verwundbar – Klarheit im Inneren finden – Verlust überkompensieren – mehr Bescheidenheit vom Reflex zur Reflektion – den inneren Kompass neu finden – die Krise als Chance zum persönlichen Wachstum – in der Kraft bleiben!
Dafür gibt es nur uns selbst!

Und hier wären wir beim großen Thema Reisen!
Natürlich werden Menschen weiter reisen und es wollen, sie werden kommunikativ andere treffen wollen (bald werden ja Gaststätten und Biergärten geöffnet!), wir werden andere Landschaften, Kulturen weiter erkunden wollen.

Aber die Bedingungen dafür werden zunächst anders sein, hier nur einige Veränderungen:

  • Mehr Zwischenraum zu anderen Menschen: Beim Fliegen werden weniger Sitze zur Verfügung stehen und damit die Preise steigen.
  • Auch in den Restaurants wird sich einiges ändern: Weniger Buffetangebote, mehr Raum für den einzelnen Gast.
  • Bei Übernachtungen: Wesentlich öfter das Zimmer säubern und desinfizieren.
  • In Hotels: Beschränkung des Gästezahl, weniger Menschen am Pool, im Spa, in den Außenanlegen.

In der Summe wird Urlaub teurer werden. Für 20 Euro nach Mallorca fielgen ist historische Vergangenheit!

Ich habe schon einige Male betont: Auch das Reisen in einem Land wird sich ändern müssen. Es wird kleinräumiger sein, längere Aufenthalte an einer Übernachtungsstelle.

Der Ausblick: Hog Hollow Lodge

Die gemütliche Hog Hollow Lodge ist aus viel Holz und natürlichen Materialien gebaut. Sie liegt 18km östlich von Plettenberg Bay, an der Garden Route. Jedes der 15 Zimmer und Suiten im afrikanischen Stil verfügt über ein Holzdeck mit Holzmöbeln und Hängematte.

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Hog Hollow ist für ausgezeichnetes Essen und persönlichen Service bekannt. Das Farmhaus-Frühstück wird draußen mit Blick auf die einheimische Vegetation und die Wälder oder am offenen Kamin im Hauptgebäude serviert. Im Haupthaus befinden sich zwei Sitzbereiche, der eine führt zum Swimmingpool, der andere bietet mit Blick auf den Garten Ruhe zum Lesen und Entspannen. Sehr positiv ist, dass das Personal und die Eigentümer seit Jahren konstant sind, ein gutes Zeichen für gleichbleibende Qualität.

Afrika Briefing No. 15

Die Lage
Die Vorbereitung auf die kommende Saison 2020/21 stellt uns vor besondere Herausforderungen. Normalerweise beginnt jetzt die Zeit unserer Katalogvorbereitung. Normalerweise.
Aber was ist in Corona-Zeiten schon normal?

Schwierigkeit Nr. 1:
Für uns besteht die Schwierigkeit darin, dass wir wie alle Veranstalter natürlich noch jede Menge der jetzigen Kataloge haben, die bis zum 31.10.2020 gültig sind. Diese einfach wegzuwerfen wäre ökonomisch und ökologisch sinnlos.

Schwierigkeit Nr. 2:
Welche Unterkünfte, ob groß oder klein, welche Safariunternehmen, welche Airlines haben Corona überlebt und sind buchbar?

Das war bislang normalerweise gut planbar und ist jetzt nicht unbedingt mehr machbar! Deshalb werden wir auch für das Jahr 2021 unseren jetzigen Katalog als PLANUNGGRUNDLAGE und INSPIRATION weiter verteilen, um auf dieser Grundlage eine passende individuelle Reise mit Ihnen zusammenzustellen, die alle aktuellen verfügbaren Optionen einschließt. Wir müssen anpassungsfähig sein wie ein Chamäleon!

Der Ausblick: Boteti River Camp

Heute möchten wir Sie nach Botswana entführen! Und zwar an den Boteti-Fluss, ein wirklicher Geheimtipp selbst für Botswana-Kenner.

Zur Einstimmung gönnen Sie sich das kurze Video:

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Von Carina Grüninger, Direktorin unserer Partneragentur „Safari Destination“, erhielten wir zusätzlich ihren Insider-Bericht, lesen Sie selbst: Das mach hungrig nach Afrika!

Der Boteti Fluss und sein Boteti River Camp, von Carina Grüninger
Die Region um den Boteti Fluss ist nicht so groß wie das Moremi Wildreservat oder der Chobe NP, jedoch nicht weniger beeindruckend und sie besticht definitiv mit Landschaft und Tierwelt, welche hier als Teil des Makgadikgadi NP von selbigem geprägt ist. Gelegen direkt am Eingang des Makgadikgadi NP begrüßt ein kleines gemütliches Camp, das Boteti River Camp, seine Gäste in der warmen und herzlichen Art und Weise, für welche Botswana und seine Einwohner bekannt sind.

Eine kleine Oase in der jeder etwas für sich findet, ob Selbstfahrer oder Lodge Gast, für jeden ist etwas dabei. Das Camp bietet 8 en-suite Chalets und 8 Campsites. Vom traditionellen Game Drive über Erkundungen im Dorf Khumaga, um die Kultur der Einwohner kennenzulernen, der Gast erfährt hier, wie sich das tägliche Leben in einem Dorf am Rande eines Nationalparks abspielt, welche Vorteile aber auch Herausforderungen dies mit sich bringt.

Forscher haben vor Kurzem herausgefunden, dass die ersten „modernen“ Menschen, welche aufrecht gingen und Jäger und Sammler waren, höchstwahrscheinlich in dieser Region angesiedelt waren, bevor sie von hier aus ihre Wanderung in die ganze Welt starteten. Wer möchte nicht die Wiege der Menschheit kennenlernen und den Ort unserer Entstehungsgeschichte erkunden?

Der Boteti ist der längste Mündungsfluss des Okavanago Flusses und durch sein Wasser welches er normalerweise in der Trockenzeit vorhält, ein Leben spendender Quell für Mensch und Tier in dieser Region. Eine der längsten Tierwanderungen im Südlichen Afrika findet hier jedes Jahr statt. Mit Beginn der Trockenzeit finden sich tausende von Zebras und Gnus hier ein und bleiben solange bis sie im November ihre Wanderung zurück Richtung Norden bringt. Am Ende haben die Tiere eine Strecke von insgesamt ca. 500km zurückgelegt.

Dank einer der besten Fluten des letzten Jahrzehnts wird diese Region dieses Jahr höchstwahrscheinlich wieder mit ausreichend Wasser rechnen können und dementsprechend auch mit einer atemberaubenden Landschaft und einer fröhlichen Zebramigration. Angezogen durch zahllose Pflanzenfresser werden natürlich auch Raubtiere.

Löwen, Leoparden und Geparden nenn diese Region ebenfalls ihr Zuhause. Und wo Wasser ist, da finden sich auch unsere sanften Riesen ein, die Elefanten. Bei einer Pirschfahrt entlang des Boteti Flusses passiert es oft, dass man hunderte, tausende Elefanten nebst Zebras, Gnus und zahlreichen Vogelarten und dem König der Savanne begegnet. Durch seine offene Landschaftsstruktur wirkt diese Gegend oft wie ein Paradies für Tiere, soweit das Auge blicken kann. Vom Camp aus hört man Hippos „lachen“, die Zebras wiehern und bei Nacht den Löwen brüllen – Afrika feeling PUR.

Afrika Briefing No. 14

Die Lage
Wir erleben gerade in der deutschen Politik das Hin- und Her über Lockerung der Corona-Einschränkungen. Man ringt zwischen Medizin und ihren Virologen und Wirtschaft. Die Schäden in der Ökonomie sind bereits jetzt nicht einschätzbar! Fast jede Branche und jeder Betrieb und damit auch die arbeitenden Menschen und ihre Familien sind mehr oder weniger betroffen.

Ich möchte jetzt nicht das Jammerlied der Touristik anstimmen. Betroffen sind wir nicht nur als Dienstleister und Reiseveranstalter, sondern auch Sie als Kunden!

Sie haben sich auf Ihre Reise so sehr gefreut, haben Details mit unserem Team besprochen, Ihre Urlaubszeit detailliert geplant, für diese besonderen Wochen in Afrika gespart und das alles soll nun umsonst gewesen sein, weil die Reise abgesagt werden muss?

Wenn es für Sie organisatorisch und finanziell in Ordnung wäre, buchen wir Ihre Reise auf das Jahr 2021 um, den genauen Reisetermin können wir später festlegen.

Sprechen Sie doch bitte mit unserem Corona-Krisenteam (+49 2133 2603 0 – Mo. bis Fr. 9 – 15 Uhr). Wir werden nicht auf alle Fragen eine Antwort wissen, denn im Augenblick ist so viel im Fluss. Aber wir werden gemeinsam mit Ihnen eine Lösung finden.

Der Ausblick: Situation in Namibia

Lassen Sie uns auch heute positiv in die Zukunft schauen, ein Stück Normalität kehrt zurück.

Air Namibia nimmt ab dem 6. Mai 2020 die innernamibischen Flüge wieder auf. In Namibia selbst ist der strenge Lockdown ab morgen aufgehoben, da die Zahl der Corona-Infektionen nach derzeitigem Stand solche Maßnahmen nicht mehr rechtfertigt und die wirtschaftlichen Folgen verheerend sind. Man darf endlich wieder innerhalb der Landesgrenzen reisen!

Dazu haben wir noch einen interessanten Artikel aus der Allgemeinen Zeitung (Namibia):

Afrika Briefing No. 13

Die Lage
Deutschland übertrifft sich wieder einmal selbst: Rettungsschirme überall und für jeden, dahinter eine irre Bürokratie. Die wunderbaren Darlehen enthalten sehr viele Fallstricke, machen für eine doch ungewisse Zukunft abhängig und unflexibel in unternehmerischen Entscheidungen. Zum Schluss haftet der kleine und mittelständische Unternehmer mit Haut und Haaren – bis an das Ende seiner Firma oder gar seines Lebens. Was die Wenigsten wissen:

  • Beim Kurzarbeitergeld gehen die Firmen in finanzielle Vorleistung. Erst später – nach vielen Detailformularen – kommt „irgendwann“ das Geld – Zeitpunkt laut Behörde nicht bestimmbar und nicht zu benennen.
  • Während der Kurzarbeit, auch bei Kurzarbeit 0, sammelt der Angestellte Urlaub an. D. h., nach einer Kurzarbeitsphase, die in der Touristik mindestens 6 – 10 Monate dauern dürfte, ist der Arbeitgeber zunächst verpflichtet, diesen zu bezahlenden Urlaub zu gewähren. Nach Beendigung der Kurzarbeit nimmt dann der Arbeitnehmer in Absprache mit dem Arbeitgeber seinen Urlaub.

Das Geheimnis ist: Woher soll ein gebeuteltes Unternehmen das bezahlen?

Die Rechnung wird nach dem Essen kommen!

Was im Fernsehen und den Medien rüberkommt, ist nur ein Teil der Wahrheit.
Das Detail liegt im Kleingedruckten! Und dazu kommt eine enorme Rechtsunsicherheit, denn keiner weiß so recht, mit den heißgestrickten Gesetzen und Verordnungen umzugehen- sie sind zum größeren Teil lückenhaft und bedürfen der Interpretation.
(Quelle: Unsere Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Banken, Verbände)

Reise-Ausblick
Zusammen mit unseren extrem leidenden Partnern in Afrika machen wir uns Gedanken über die Nach–Corona–Zeit. Denn Leben und auch Genuss müssen und sollen weitergehen. Wir werden nicht ewig in Isolation und Kasteiung leben wollen, denn Lebensfreude ist ein wichtiger Aspekt der Gesundheit.

Unsere touristischen Grundgedanken:
Kleinräumiger reisen – längere Einzelaufenthalte – sich entschleunigt Details eines Aufenthalts widmen – im Kleinen das Ganze zu entdecken – gesund und regional essen statt in Groß- Lodges und Hotels – Bewegung und Muße

 

Ein interessantes Interview mit Dr. Martin Wucher, praktizierender Zahnarzt in Okahandja/Namibia. Dr Wucher ist ein Vertreter der klassischen und integrativen Medizin und unterstützt aus medizinischer Sicht auch diesen Reiseansatz.

1. Erzählen Sie mir etwas über sich und Ihre Qualifikationen – auch Ihren Erfahrungen und Ihr Fachwissen in Bezug auf Viren und die Behandlung von solchen?

Ich bin ein geborener und aufgewachsener Namibier. Meine Familie ist seit 115 Jahren hier. Nach der Schule habe ich einen B.Sc-Abschluss in Naturwissenschaften gemacht, wobei meine Hauptfächer Mikrobiologie und Zoologie waren. Zu dieser Zeit fingen die Gentechnik und der Einsatz von Viren zur Manipulation von Genen gerade erst an. Ich wollte mit der Mikrobiologie weitermachen, wurde aber letztendlich Zahnarzt. Ich habe 2 Jahre in Deutschland gearbeitet und bin 1989 zurückgekommen. Seitdem bin ich in meiner privaten Praxis. Während dieser Zeit erlangte ich drei weitere Universitätsabschlüsse, die alle mit den Bereichen Zahnmedizin und Gesundheitswesen zu tun hatten. Außerdem habe ich Tausende von Stunden damit verbracht, meine eigenen Forschungen und Studien online und auf andere Weise durchzuführen. Ich habe sehr viele Kliniken in Übersee besucht, hauptsächlich in Europa, um von Kollegen zu lernen. Mein Fokus lag auf funktioneller Medizin. Ich habe auch in Übersee Vorträge über chronische Krankheiten und Krebs gehalten. Einige dieser Vorträge wurden vor mehr als 500 Angehörigen der Gesundheitsberufe gehalten. Um das zu können, muss man sich gut vorbereiten!
Während dieser Studien musste ich wiederholt Humanphysiologie, Immunologie und Bakteriologie lernen. Es ist daher einfach, Forschungsartikel zu lesen und zu studieren. In den letzten 10 Jahren beschäftige ich mich täglich mit funktioneller Medizin. Dieser Hintergrund gibt mir eine ziemlich gute Vorstellung davon, was im menschlichen Körper geschieht.

2. Kurz gefragt, was ist Ihr Plan, um mit Covid-19 umzugehen?

Covid-19 ist ein weiteres Virus der Corona-Familie, das seit 20 Jahren Menschen belästigt. Diese Viren gibt es schon seit Millionen von Jahren. Die Natur und speziell unser Körper wissen normalerweise, wie sie damit umgehen sollen, und haben dafür ausgefeilte Strategien entwickelt. Corona-Viren sind in etwa 15 – 30% unserer jährlichen Grippesaison Teil des Krankheitsprozesses. Die Menschen haben es seit Tausenden von Jahren geschafft, mit ihnen umzugehen. Sonst wären wir nicht mehr hier.
Heute jedoch ist unser Körper und insbesondere unser Immunsystem einer ganzen Reihe von Belastungen ausgesetzt, die von unserer Umwelt ausgehen. Einige davon sind Stress, verarbeitete und gentechnisch veränderte Lebensmittel, künstliche Beleuchtung, moderne Drogen, unser täglicher Rhythmus, soziale und Arbeitsumgebungen sowie vom Menschen verursachte Frequenzen. Hier kommen die Diskussionen über WLAN, schnurlose Telefone, Bluetooth und G5 ins Spiel. Das Ergebnis ist ein geschwächtes und nicht hinreichend reguliertes Immunsystem. Deshalb kann eine normalerweise milde Virusinfektion tödlich werden. Aber das ist eine Diskussion, die an anderer Stelle angesagt wäre.
Der Versuch, Menschen im „Lockdown“ zu isolieren, hilft kurzfristig und hat wahrscheinlich seinen Wert. Es verlangsamt die normale Kurve des Epidemie – Verlaufs. Das kann jedoch nicht 100% igen Kontakt mit anderen Menschen und damit Infektionen verhindern. Ich glaube, es konzentriert die Menschen auf das Falsche. Tests helfen zu identifizieren, wer betroffen ist. Meine Frage ist: Was dann?
Wenn wir in Schwierigkeiten sind, müssen wir die Natur betrachten. Dies bedeutet, die Natur ihre Sache tun zu lassen und ihr dabei zu helfen. Manchmal müssen wir einfach aus dem Weg gehen. Die Optimierung unserer eigenen Immunantwort ist der effektivste, sicherste und billigste Weg, dies zu tun.
Für alle, die sich für Impfstoffe aussprechen, ist dies genau das, was Impfungen tun. Hier injizieren Sie etwas in den Körper, um eine Immunantwort auszulösen. Das Ergebnis misst man als Antikörper. Dann sind wir hocherfreut und sprechen von Erfolg. Antikörper machen aber nur einen Bruchteil der Immunität aus. Auch ist es wichtig zu wissen dass dies natürlich das ganze Jahr über rund um die Uhr geschieht. Die Natur tut es kostenlos, ohne Risiko und ohne Spritze. Wie sonst hätte es die menschliche Spezies geschafft, die letzten 200 000 Jahre zu überleben und den Planeten ohne medizinische Eingriffe zu überfluten.

3. Warum halten Sie ihren Vorschlag das Immunsystem zu stärken für einen guten Plan und wie kann er im Licht des Namibischen Umfeldes gesehen werden?

Der gegenwärtigen Bedrohung durch Infektion, Tod und wirtschaftliche Zerstörung – in der namibische Kontext?
Das Prinzip ist einfach. Wenn ich im Leistungssport bin, trainiere ich meinen Körper für den Wettkampf. Ich gebe meinem Körper alles, was er braucht, um belastbar zu werden. Ich esse gutes Essen, schlafe genug, bewege mich und ruhe mich aus. Die meisten Hochleistungssportler nehmen Nahrungsergänzungsmittel und sagen Ihnen, dass ihr Körper bei Höchstleistung funktioniert, wenn sie dies tun. Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde bis zum großen Tag einfach zu Hause sitzen („Lockdown“) und dann erwarten, dass er gut abschneidet, wenn er einen Marathon laufen muss. Ich verstehe nicht, warum Menschen Schwierigkeiten haben, den Nutzen in dieser Situation zu erkennen. Die Stärkung Ihres Körpers ist der natürliche Weg. Das Warten auf Drogen und künstliche Eingriffe ist wie Doping.
Unsere Realität ist, dass der Unternehmenssektor gesperrt ist und dass viele Menschen einfach nicht in der Lage sind, einfach zu Hause zu bleiben und von dort aus alles zu leiten. Besonders die armen Leute müssen raus und am Leben bleiben. Dann geraten sie in Schwierigkeiten, weil es kein anderes Schutzniveau gibt.
Mit jedem Tag, an dem die Sperrung fortgesetzt wird, wird die finanzielle Schädigung unseres Landes schwerwiegender. Das Ergebnis ist, dass wir Sklaven anderer Nationen werden. Ich liebe mein Land. Deshalb sage ich, was ich sage.
Was ich vorschlage, ist eine zusätzliche Maßnahme. Ich empfehle nicht, die vorhandenen Strategien zu entfernen.

4. Es gibt Tausende von Ideen, um das Virus zu bekämpfen und um gesund zu bleiben – einige klingen verrückt; manche nicht. Was sind Ihre Ideen?

Ich kann nicht für Personen mit anderen Ideen sprechen. Meine Vorschläge stammen aus jahrelangen Studien der menschlichen Physiologie, Immunologie und funktionellen Medizin. Ich wurde darauf trainiert, bei jeder Operation Antibiotika zu verwenden. Heute mache ich das nicht mehr. Wir verwenden jetzt Nahrungsergänzungsmittel, Änderungen des Lebensstils und Ozon, um bessere Ergebnisse für weniger Geld zu erzielen. Wir stärken im Grunde nur den Körper.
Das bedeutet nicht, dass ich niemals Antibiotika benutze. Ich bin mir jedoch ihrer Gefahren bewusster geworden. Ich werde sie als letzten Ausweg verwenden. Nicht als erstes.
Wenn ich beim Interview mit Bill Gates zuhöre, bekomme ich einen Knoten im Bauch. Bills Lösung führt immer zu mehr Tests, mehr Überwachung und mehr Impfungen. Genau das, was man mit Versuchstieren machen würde. Er spricht über eine Lösung, in der er von einer Welt träumt, in der jeder überwacht und geimpft wird. Er tut so, als wäre das die einzige Lösung. Das stimmt einfach nicht! In der Tat ist es nicht annähernd die Wahrheit. Es ist weit davon entfernt.

5. Was ist Ihre Warnung / Ihr Rat an Menschen, die in Angst und Panik geraten?

Mein Rat ist, nicht in Panik zu geraten! In der Tat das Gegenteil. Mein Rat ist, sich zu beruhigen. Vertrauen sie ihrem Körper. Unser Körper ist unglaublich. Die Natur weiß, was sie tut. Überlegen Sie genau, was wirklich passiert. Schreiben Sie die Zahlen über Gefahren sorgfältig zusammen und stellen Sie danach sicher, dass Sie Angst vor den wirklichen Gefahren haben. Sehen Sie sich an, wie viele Menschen jedes Jahr durch Grippe, Autounfälle, Verbrechen und Mord, Tuberkulose, Malaria, Krebs und häusliche Gewalt sterben.
In den USA sterben jährlich über 85 000 Menschen an „unerwünschten Arzneimittelwirkungen“. Das sind Medikamente, die von der FDA zugelassen sind und in einem Labor hergestellt, von einem Arzt verschrieben und von einer Apotheke verkauft werden.
Stellen Sie sicher, dass Sie sich um Ihren Körper kümmern, denn dann kümmert er sich um Sie. Heilung kommt IMMER von innen. Sie müssen Ihrem Körper nur die Unterstützung geben, die er benötigt.
Ich glaube, dass wir in 10 Jahren zurückblicken und feststellen werden, dass die menschliche Angst und das Chaos bei dem ganzen Thema Corona viel mehr Schaden angerichtet haben als das Virus selbst.

6. Wie lange haben Sie gebraucht, um Ihren „praktischen Plan“ zu recherchieren und zusammenzustellen?

Ich habe diese Materialien studiert, diese Prinzipien in meiner Praxis angewendet und in den letzten 10 Jahren Vorträge zu den Themen Humanphysiologie, chronische Krankheiten und Infektionen gehalten. Das alles kommt nicht von mir. Es kommt von Wissenschaftlern und Forschern, die viel gebildeter und klüger sind als ich. In diesem Fall habe ich einfach das effektive Material genommen und es in ein Programm eingefügt, das ein enormes Potenzial für unsere derzeitige Situation hat.
Um das Video zu machen, habe ich einen Tag gebraucht. Diese Materie ging mir schon vorher die ganze Zeit durch meinem Kopf. Es ist meine Leidenschaft. Es hält mich am Leben.

7. Welche Art von Antwort hatten Sie bisher erhalten von denen, die in der Lage sind, die Idee offiziell zu “pushen”?
(Was ist, wenn Sie diese Unterstützung nicht erhalten?)

Das Video wurde in den ersten 5 Tagen über 15 000 Mal angesehen. Das spricht für sich. Die Reaktion von Fachkollegen war zu 100% unterstützend. Damit meine ich, dass ich in dieser ganzen Woche keinen einzigen Anruf erhalten habe, der besagt, dass dies nicht funktionieren kann.
Die Antwort unserer Regierenden ist derzeit nicht klar. Ich habe mit ihnen gesprochen und glaube, dass sie sich dieser Option bewusst sind. Ich glaube auch, dass sie alles nach besten Kräften tun.
Es liegt nicht nur an mir zu entscheiden, wie das funktioniert. Ich habe einen Impuls gegeben, von dem ich glaube, dass er unsere Welt positief verändern kann. Ich habe jedoch nicht die Macht, es alleine zu machen. Damit dies in Namibia funktioniert, muss die Regierung einbezogen werden.
In der Zwischenzeit werde ich diese Option meinen eigenen Patienten anbieten, wie ich es zuvor getan habe. Für sie ist es eine Wahl.

8. Sie empfehlen eine Nahrungsergänzungs Kombination, was meinen Sie damit?

Diese Ergänzungskombination ist eine von vielen Optionen. Sie basiert auf Inhaltsstoffen, die millionenfach gegen verschiedene Viren eingesetzt wurden. Es ist keine neue Super-Droge! Es ist einfach etwas, das gegen Viren mitwirkt, in Kapseln oder Pulver abgefüllt wird und leicht einzunehmen ist. Ehrlich gesagt, es ist etwas, das Sie in jeder Apotheke über den Ladentisch kaufen und selbst verwenden können.
Ich habe mich für diese Kombination entschieden, weil sie relativ billig, einfach zu benutzen und vor allem absolut sicher ist. Ich glaube, wenn ein Kind die gesamte monatliche Dosis essen würde, ist das Schlimmste, was passieren wird, Übelkeit und etwas Durchfall.
Der Name “Coromax” ist kein Produkt. Es ist nur ein fiktiver und beschreibender Name für diese Programminitiative. Die Inhaltsstoffe wirken antiviral auf viele verschiedene Viren. Dazu gehören Influenza, HIV, Hepatitis, humanes Papillom usw. Dies gilt nicht nur für Covid-19. Es kann für jeden antiviralen Immunschub verwendet werden. Dies bedeutet auch, dass man es jedes Jahr bei Erkältungen und Grippe verwenden kann.

9. Könnte es sein, dass Sie falsch liegen? Was ist, wenn die Leute der Idee folgen, aber trotzdem infiziert werden? Haben Sie das bedacht?

Wenn ich glauben würde, dass ich falsch liege, würde ich meinen Kopf nicht so weit herausstrecken. Namibia ist ein kleines Land, wenn es um den Ruf geht. Man hat nur eine Chance. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies nach meinem besten Wissen der richtige Weg ist. Ich habe Hunderte von wissenschaftlichen Studien und Referenzen sowie sachkundige Kollegen, die auf diesem Gebiet erfahren sind zu Rate gezogen, um meine Vorschläge zu überdenken. Um so etwas vorzuschlagen, muss man bereit sein, befragt zu werden. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Menschen infiziert werden. Tatsächlich gehe ich davon aus, dass eine Sperrung keine 100%ige Schutzwirkung auf die Verhinderung menschlicher Infektionen hat. In der Tat gibt es absolut nichts Schutzvolles in einer Sperre. Lockdown bedeutet, dass Menschen die Exposition gegenüber Viren vermeiden. Es bedeutet nicht, dass Sie sicher sind, wenn es Sie irgendwann trifft.
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Kriegsgebiet. Mein Vorschlag ist, als würde man den Leuten sagen, sie sollen beim Betreten der Kampfzone eine kugelsichere Weste tragen. Wenn eine Kugel Sie trifft, gehen Sie runter, stehen wieder auf, klopfen sich ab und fühlen sich verletzt. Normalerweise können Sie jedoch überleben. Zumindest im Kino.
Ein :Lockdown“ ist wie ein Versteck im Haus. Meine Frage ist: Was wird passiert, wenn Sie irgendwann herauskommen müssen? Können Sie sicher sein, dass es keine Streukugeln mehr gibt?
Genau aus diesem Grund möchte ich eine weitere Schutzstufe einführen. Unser Immunsystem. Ich möchte, dass die Leute mit einer kugelsicheren Weste herumlaufen! Wenn sie wollen, können sie sich zusätzlich verstecken.

10. Welches Resumee können wir ziehen?

Meine Gedanken und Empfehlungen sind lediglich Vorschläge. Sie sollten Namibiern und auch anderen Menschen einen zusätzlichen optionalen Schutz bieten. Wie ein Sicherheitsgurt oder ein Airbag. Verhindern sie einen Unfall? Nein! Erhöhen sie Ihre Überlebenschancen erheblich? Absolut! Kein intelligenter Mensch wird zweimal darüber nachdenken. In der Tat ist es ein Gesetz, einen Sicherheitsgurt zu tragen!
Jeder Namibier oder jede Person, die dies hört, muss sein eigenes Gehirn einschalten. Recherchieren Sie selbst. Erwarten Sie Tausende von Ideen. Treffen Sie Ihre eigene Wahl. Entscheiden Sie sich das zu tun, woran Sie glauben und was sinn macht. Es können Nahrungsergänzungsmittel sein, Medikamente, nichts tun, Gebet, Meditation, Verstecken im Schrank oder was auch immer.
Wenn Sie denken, dass Vitamine Voodoo sind, dann ist es eben so. Wenn Sie denken, Sie sind ein Testkaninchen, ist das auch cool. Man musst es nicht tun! Niemand sollte Ihnen sagen, was Sie tun sollen. Es muss ihre Wahl sein. Die Verwendung dieses Programms ist eine freie Entscheidung. Das muss es sein. Genau wie eine Grippeimpfung eine freie Wahl sein muss.
Ich, meine Familie, mein Praxispersonal und viele meiner Patienten nehmen Vitamine ein. In der Praxis wahren Einige ein paar Tage mit Grippesymptomen unterwegs. War es Corona? Ich weiss es nicht. Wir sind alle wieder gesund und munter. Es ist ihre Entscheidung.

Afrika Briefing No. 12

Die Diskussion um Corona im südlichen Afrika wird zunehmend kontrovers geführt. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen stünden in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Gesundheitsbedrohung. Im Gegensatz zu europäischen Ländern stehen die allermeisten Afrikaner ohne Einkommen da – von einem Tag auf den nächsten.

Durch ausbleibenden Tourismus sind schätzungsweise 95 % aller Menschen ohne Arbeit und Geld. Die aktuell verfügbaren Corona – Zahlen aus den Ländern zeigen eine sehr niedrige Infektions- und Mortalitätsrate. Das läge, so Experten, an den vergleichsweise wenigen Tests, aber auch an der jungen Bevölkerung in den afrikanischen Ländern und an der geringeren regionalen Mobilität. Sieht man sich die „nackten“ Zahlen an, kann man den totalen Shutdown und seiner sozialen und wirtschaftlichen Folgen nicht nachvollziehen. Das ist auch die einhellige Meinung unserer Partner im südlichen Afrika!

Corona Google-Suche zu:

In der Namib heute
Wir erhielten heute Morgen aktuelle Bilder aus der Umgebung des Sossusvlei – da kann uns nur das Herz aufgehen und hoffen lassen, bald dort zu sein:

Kuiseb Canyon
Auch hier haben wir aktuelle und wunderbare Aufnahmen:

Afrika Briefing No. 11

→ Zukunft des Tourismus im südlichen Afrika

Ist ein Blick in die Glaskugel möglich? Nein, nicht möglich, aber zumindest erlaubt.

Es wird Bereinigungen auf dem Flugsektor geben
Die Nachricht, dass South African Airways (SAA, ein Star Alliance Partner) ihre Geschäftstätigkeit aufgeben muss, kommt nicht überraschend. Diese Fluggesellschaft wurde fast 10 Jahre künstlich am Leben gehalten, kostete den Steuerzahler Milliarden, wurde von unfähigen und korrupten Politikern, Beratern und wechselnden Managern immer weiter in den Abgrund gewirtschaftet. Die Corona-Pandemie war nur noch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, ist aber nicht die Ursache.

Ganz sicher werden andere Fluggesellschaften wie zuvor die Strecken in das südliche Afrika bedienen, so z. B. die Lufthansa mit anderen europäischen Airlines wie KLM, Britisch Airways oder Air France sowie arabischen Carriers wie Qatar Airways und Emirates. Also für den Tourismus kein Drama, das wird sich im Nach-Corona-Normalisierungsprozess von selber regeln.

Es wird Bereinigungen auf dem Übernachtungssektor geben
Es wird nicht mehr die wahnsinnig hohe Zahl an Lodges, B & B – Häusern und Hotels geben. Die hitzigen Übertreibungen der letzten Jahre vonseiten der Angebotsmenge und der Preisgestaltung werden sich der Nachfrage anpassen.

Die renommierten Autoverleiher werden im Business bleiben
Das ist gut so, denn jeder, der 5 Fahrzeuge im Angebot hatte, war schon eine Car Rental Company mit einer vielversprechenden Website.

„Back to the roots“ wird die Devise sein, und das bedeutet einen eher persönlichen, individuellen Tourismus – durchaus positiv. Es dürfte einen touch noch engagierter, naturnäher, entschleunigter werden. Und damit authentischer – so wie „früher“! Und das muss nicht schlechter sein!

→ Namibia ist grün geworden – tolle Niederschläge in fast allen Landesteilen!
Endlich wieder eine gute Regensituation! Namibia regeneriert sich nun wieder gut. Anbei „frische“ Bilder von Okonjima, dem weltbekannten Naturschutzgebiet. Aber lesen Sie selbst in der 31. Auflage des Reisehandbuchs Namibia – frisch aus der Druckerpresse:

Leseprobe – Namibia Reisehandbuch (Seiten 458-459)

Die Bilder stammen von Wiebke Prillard (Namibia Tracks and Trails)

Afrika Briefing No. 10

Während fast die gesamte Welt praktisch im Shutdown lebt, geben Forscher bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen Vollgas.

In Asien, Europa und Amerika gibt es verheißungsvolle Fortschritte. Das sollte uns zuversichtlich stimmen. Schon überlegt man, wie man möglichst an vielen Stellen der Welt eine solche Arznei unkompliziert und in großen Mengen herstellen könnte. Die medizinische Nach-Corona-Zeit hat längst begonnen und sollte uns zuversichtlich stimmen.

Ich selbst war in meiner Kindheit in der DDR in einem Ferienlager, in dem Kinderlähmung ausbrach. Damals gab es nur nicht genügend erprobte Impfstoffe. Sechs Wochen mussten wir Kinder in Quarantäne verbringen – jede Woche durften die Eltern zu Besuch kommen – einige Meter entfernt und getrennt durch einen Zaun. Eine Tortur. Danach folgten Wochen ohne Schule, dagegen ist all das, was wir jetzt an „Entbehrungen“ hinnehmen müssen, ein Klacks (außer der Toiletten-Papier-„Krise“!). Kann man der Situation heute – auch im Vergleich zu anderen Ländern – Positives abgewinnen? Erlauben Sie mir, einfach die wesentlichen positiven Seiten ganz banal zu nennen:

  • Wir hier in Deutschland haben eine gute Infrastruktur, die Lebensmittelversorgung ist bestens gesichert, unser medizinisches System arbeitet hocheffizient und steht jedem zur Verfügung
  • Selbst in Zeiten der Kurzarbeit sind wir hinreichend und gut versorgt
  • Wir haben im Land Frieden und es fallen keine Bomben

Träumen wir weiter: Oman-Traum, Teil drei
Setzen wir heute mit Teil 3 meiner letztjährigen Oman-Reise bis zum Schluss fort. Nach der Corona-Krise wird der Oman, meiner Einschätzung nach, ein besonders sicheres Land sein. Die hygienischen und vor allem medizinischen Einrichtungen sind beispielhaft – das werden für Reisen der Zukunft unabdingbare Voraussetzungen sein, für alle Zielgebiete!

Burgen, Märkte und Gebirge, meine Reise in den Orient – Teil drei

 

Afrika Briefing No. 9

Handelsblatt von heute
Heute Morgen las ich einen lesenswerten Artikel im Handelsblatt – sicher eine interessante Sichtweise:

Ein Virus Namens Hysterie

Man muss die Aussagen nicht teilen, aber sie sind überlegenswert.

Wir werden in allen Medien mit dem Thema Corona überrannt, überall tummeln sich Experten, vor allem Politiker und Virologen. Denen allen zu folgen zehrt an den Nerven, es bringt uns persönlich nicht weiter und führt eher zu Depressionen und Zukunftsangst – wollen wir das? Die Auswirkungen dieses Virus reichen schon heute weit über das Medizinische.

Unser Geist braucht wirkungsvolle Impfungen!
Und deshalb entführe ich Sie heute noch einmal in den Oman, einem Land zwischen Moderne und altem Orient mit märchenhaften Lehmdörfern und weiter Wüste:
Muscat, die Stadt zwischen Moderne und Tradition

Lassen Sie sich von einer anderen Welt inspirieren. Träume , die sicherlich bald wieder in „Planungsnähe“ kommen.

Bleiben Sie uns gewogen und genießen Sie das Wochenende!

Ihr Michael Iwanowski und das gesamte Team

Maskat Opern House Royal Opera

Afrika Briefing No. 8

Unser aller jetziger Alltag
Viele von uns sind in Kurzarbeit oder im Home Office, müssen sich um den Nachwuchs kümmern und sind in Sorge um die Zukunft. Um Corona kreist alles, ein Wort, auf das ich mittlerweile fast allergisch reagiere.

Doch denken wir nur mal 4 Monate zurück. Da hörten wir aus dem fernen Wuhan etwas von einem Virenausbruch. Und wir machten uns keine Sorgen für unser Leben. Es war ja sooo weit weg. Erst im März – also vor 7 – 8 Wochen, traf uns die Auswirkung der Pandemie mit voller Wucht.

Und eins nach dem anderen brach in unserem Leben ein. Selbstverständliches wie Shopping wurde fast zu einem Begriff einer anderen Zeit, Restaurant–Besuche muten an wie aus längst vergangenen Tagen, unbekümmerte Menschengruppen sind im Zeitalter des Virus fast unwirklich. Und das alles liegt nur wenige Wochen zurück!

Als ich um den 20. Februar unsere Teilnahme an der ITB (Internationale Tourismusmesse Berlin) wegen Corona absagte, wurde ich von manchem Partner “schräg“ angeschaut. Machen wir jetzt einfach mal den zeitlichen Umkehrschluss: Wer wird uns daran hindern, uns wiederum ein anderes Alltagsleben in 3 – 6 Monaten vorzustellen? Es wird sicherlich bestimmt werden durch mehr Vorsicht, zu der uns unsere Eltern schon nervig ermahnten („Wasch Dir die Hände“ – das sagt ja jetzt selbst die Bundeskanzlerin in Ansprachen). Vielleicht werden wir auch „danach“ mehr einen Mundschutz tragen, wie wir das schon seit vielen Jahren bei asiatischen Besuchern verwundert sehen konnten.

Der Ausblick: Oman – tauchen wir nun gemeinsam ins Reich der Träume!

Und diesmal entführe ich Sie nicht nach Afrika, sondern in ein Land, das wie ein orientalisches Märchen anmutet, den Oman. Lassen sie sich entführen in eine andere Welt der Düfte, Gebirge und Wüste. Hier mein Bericht “Wüsten, Wadis und Kamele Teil 1”.Reisebericht
Reiseangebote

Oman Wahiba Sands Desert Nights Camp Wüstendinner Iwanowskis Reisen - afrika.de

Und noch etwas Persönliches:
Wir freuen uns sehr, wenn Sie alle diese Gedanken mit Trost und Zuversicht und inspirierende Ideen für die Zukunft kommentieren.

Bleiben Sie Iwanowski´s Reisen und seinen Mitarbeitern gewogen!

Vielen Dank!
Michael Iwanowski

 

Afrika Briefing No. 7

Flexibel in die Zukunft!
Wir stehen mit unseren Partnern im ständigen Kontakt. Jeder von uns, um ehrlich zu sein, ist ein großes Stück ratlos, da es sich bei Corona um ein welt- und branchenumfassendes Problem handelt wie es bislang nicht vorkam. Damit hat niemand eine Erfahrung, nicht der Einzelne, nicht die Regierungen dieser Welt.

Viele Unterkünfte im östlichen und südlichen Afrika nutzen die Zeit für Renovierungen und Instandhaltungen, da Gäste ausbleiben. Mit unserem Kern-Team versucht man dann durchzustarten, wenn es wieder losgeht. In unserer kleinen Veranstalterwelt versuchen wir soweit es geht, uns auch auf ein „Danach“ vorzubereiten. Dazu gehört, alle Kosten herunterzusetzen. Die Infrastruktur – vor allem die technische – bleibt davon unbetroffen. Glücklicherweise sind wir ein gesundes Unternehmen und sitzen in einem eigenen Bürogebäude . Nichts ist finanziert oder geleast – das zahlt sich jetzt aus.

Wir müssen aber – und das bricht mir das Herz! – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken oder sie nehmen Urlaub vorweg bzw. feiern Überstunden ab. Trotzdem sind wir zwischen 9-15 Uhr für unsere Kunden da, mit voller Kompetenz! Es läuft keine monotone Bandansage, unsere Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Anruf. Und jederzeit sind wir natürlich unter (iwanowski@afrika.de; info@afrika.de) erreichbar.
Unser toller hochwertiger Katalog 2020 wird im Augenblick wenig angefordert. In dieser Krisenzeit planen wir keinen neuen, kostenintensiven Katalog. Begründung:

  1. Einige Produkte wie bestimmte Hotels, Lodges oder Gästefarmen wird es in der gewohnten Form nicht mehr geben
  2. Bestimmte Leistungsträger, die sich in dieser Krise unsolidarisch und unverständlich verhalten haben (Erhebung von Stornogebühren trotz Einreisestopp !!!) werden nicht mehr gebucht
  3. Es werden voraussichtlich erst sehr spät verlässliche Termine, Safariverläufe und Preise feststehen
  4. Es wird wahrscheinlich einige alte Flugverbindungen nicht mehr geben, dafür aber lauern schon am Horizont neue Alternativen
  5. Unser Katalog 2020 dient damit auch für 2021 als Inspiration Ihrer individuellen Reise

Deshalb plant Iwanowski‘s Individuelles Reisen, den aktuellen Katalog auch im kommenden Jahr mit einem Beileger für neue Termine und Preise, weiter zu verteilen.

Auf unserer Website https://www.afrika.de werden Sie selbstverständlich immer wieder Neues erfahren.

Iwanowski´s Individuelles Reisen war stets total auf Individualisierung ausgerichtet – das ist in einer Zeit der Unsicherheit und der sich normalisierenden Zeit danach ein riesiger Vorteil!

Mit zuversichtlichen Grüßen – bleiben Sie uns gewogen!


Ihr Michael Iwanowski

Michael Iwanowski

Afrika Briefing No. 6

Ab in die Wüste — im übertragenen und wörtlichen Sinne
Bei allem Verständnis für die schwierige Situation, in der sich die gesamte Tourismusbranche in diesen Tagen befindet: Einige Anbieter sollten Reisende künftig in die Wüste schicken! Ein Beispiel: Obwohl Südafrika alle Einreisen verboten hat, bitten manche Unterkünfte in ungehöriger Weise Reisende und Veranstalter zur Kasse. Vereinzelt gehören dazu sogar Häuser, die wir seit Jahrzehnten gern gebucht und in denen sich unsere Gäste stets sehr wohlgefühlt haben.

Nun aber verlangt man plötzlich von unserer Partneragentur Stornogebühren für Reisende, die nicht anreisen dürfen! Und auch weit in der Zukunft liegende Buchungen strich man ganz einfach aus Verärgerung weg. So geht man nicht miteinander um, das ist kein seriöses Geschäftsgebaren. Denn wir unsererseits zahlen das Geld für nicht zu realisierende Reisen voll an den Kunden zurück.
Solche “Partner” verdienen 3 saure Zitronen!

Ab in die Wüste im wörtlichen Sinne
Selbst eingefleischte Südafrika-Kenner haben es sich immer vorgenommen, doch nie führte sie der Weg in den Nordwesten an die Grenze zu Namibia und Botswana. Hier liegt der legendäre Kgalagadi Transfrontier Park.

Dieser Park bezaubert durch das weite, meist trockene Flusstal des Nossob, der Grenze zu Botswana. Der schmalere Auob-Fluss, aus Namibia einfließend, weist auch eine wunderbare Tierkonzentration auf. Rote Dünen, lockere Savanne, zahlreiche Tiere in den Flusstälern, jede Menge Springböcke, Oryxantilopen, Blaugnus, Strauße und die legendären, majestätischen, schwarzmähnigen Kalahari-Löwen – das alles erwartet den Reisenden im Kgalagadi Park.

Leseprobe, Südafrika-Handbuch

Schwarzmähniger Kalahari-Löwe im Kgalagadi Transfrontier Park

Afrika Briefing No. 5

Die Corona-Krise trifft vehement das Alltagsleben und die Touristik der Länder des südlichen und östlichen Afrika in besonders harter Weise.

Es gibt keine sozialen Rettungsschirme, keine Kurzarbeit oder Alternativen. Die Angestellten müssen aufgrund fehlenden Geschäfts und Einnahmen einfach nach Hause zurückkehren, ohne Geld und ohne Unterstützung. Ein wirtschaftliches und soziales Desaster! Der totale Shutdown z. B. in Südafrika, Namibia und Botswana wird bei vielen deshalb als die vielleicht größte Katastrophe mit Nach-Folgen gesehen, weniger die Infektionsgefahr selbst.

Umso mehr wartet und hofft man auf eine möglichst nahe Wiederbelebung, bei der wir alle mithelfen wollen und werden. Zusammen mit Ihnen, den Afrika-Liebhabern! Ohne Tourismus gibt es keinen bescheidenen Wohlstand, keinen wirklichen Naturschutz. Eine Kettenreaktion.

Es gibt eine einfache Faustformel: 10 Touristen sichern einen Arbeitsplatz und damit den Lebensunterhalt einer Familie! Das ist Entwicklungshilfe nicht durch Almosen, sondern durch Partnerschaft mit Geben und Nehmen!

Der ganze Kreislauf beginnt bei uns Reise-Veranstaltern.
Mit unseren engagierten und kompetenten Reiseberaterinnen und – Beratern haben wir bislang die Krise logistisch situationsgerecht so optimal wie möglich organisieren können.

Die gute Nachricht: Alle unsere Gäste, aus diversen Ecken Afrikas, sind zeitnah sicher und gesund in die Heimat zurückgekehrt. Hierbei ist vielen Gästen deutlich geworden, wie wichtig es ist, einen verantwortlichen Veranstalter im Rücken zu haben, der sich kümmert und man nicht auf ein anonymes Internetportal und eine Buchungsmaschine angewiesen ist, die sich im Konflikt- und Notfall um niemanden schert. Unsere Flugabteilung unter Petra Weenen und Pier Paolo Tegas, unserem Prokuristen, haben eine perfekte Notarbeit geleistet mit ihrer Live -Kommunikation. Chapeau!

Der Ausblick: Die Gästefarm Corona – ein Juwel

Im Sinne unseres Reisemottos: „Weniger ist – mehr kleinräumig intensiv reisen!“ entführen wir Sie heute zur Gästefarm Corona am Fuße des Gamsberges im zentralen Namibia. Ein Name, der gerade überall im Munde ist – aber in diesem Falle wirklich im positiven, heilsamen Sinne. Am Fuße des grandiosen Gamsbergs gelegen unweit des Kuiseb Canyons und des Namib gelegen, ist Corona eine Oase der Stille, Berge und Täler. Etwas nostalgisch mit seiner etwas „ungekämmten“ und nostalgisch anmutenden Gemütlichkeit ein eher unbekanntes Juwel. Gut zu verbinden im Rahmen einer 4-Pässe-Fahrt!

Und dazu lesen Sie – falls neugierig geworden – im gerade erschienen Reisehandbuch Namibia (31. Auflage) über die Gästefarm Corona!

Bitte jetzt in der 31. Auflage des Reise-Handbuchs Namibia blättern!

Aktuelle Informationen zu Corona im südlichen/östlichen Afrika:

Spreetshoogte

Afrika Briefing No. 4

Gestern die 31. Auflage des Reise-Handbuchs Namibia…

Gestern erhielten wir – frisch aus der Druckerei – die 31. Auflage des Reise-Handbuchs Namibia. 31. Auflagen seit 1983 – was lagen da für Jahre dazwischen.

Damals hieß das Land noch Südwestafrika/Namibia unter dem Protektorat Südafrikas. Später wurde daraus der neue Staat Namibia, mit einer eigenen Airline. Bis dahin flog nur die SAA (South African Airways) nach Windhoek und dann weiter nach Johannesburg – aufgrund der Apartheitspolitik hatten die Südafrikaner über den Kontinent keine Überflugrechte und mussten auf den Kapverdischen Inseln zwischenlanden… ein langer, weiter Flug!

Und nun liegt diese neue Auflage in meinen Händen. Ich bin etwas traurig darüber, dass gerade jetzt im Lockdown so ein aktuelles Buch nur zum Lesen und Planen und noch nicht zum Reisen geeignet ist.

Iwanowski's <a title="Iwanowskis Namibia Handbuch" href="https://www.iwanowski.de/shop/namibia-reisefuehrer-von-iwanowski-neu/" target="_blank" rel="noopener">aktuelles Namibia Handbuch</a> in der 31. Auflage


Aber die jetzige Situation spendet auch Zuversicht und lässt uns die Zukunft träumen oder gar konkret planen
– planen Sie mit, denn der Freiheit der Gedanken und Träume sind keine Grenzen gesetzt!

Der Ausblick: Omaruru – Ausgangspunkt für Erkundungen

Unser Namibia Partner Hilmar Tonnenmacher hat mir den Tipp gegeben, Ihnen doch den kleinen und gemütlichen Ort Omaruru, östlich des Erongo–Gebirges, im Zuge unserer Philosophie „weniger ist mehr“ und des eher kleinräumigen Reisens und Erkundens, ans Herz zu legen. Es ist ein ungewöhnlicher Ort voller Kleinode, schon bei der Einfahrt aus Karibib grüßt eine 8 m hohe Holzgiraffe der Tischlerei.

Omaruru ist so etwas wie das Künstlerdorf Namibias. Maler und Bildhauer haben sich hier niedergelassen. Und es gibt hier seit 25 Jahren eine Weinkellerei, die sogar neben Wein auch Grappa herstellt.

Im Ort selbst gibt es gute Unterkünfte und eine nicht überkandidelte Gastronomie. Neugierig? In der Leseprobe aus unserem neuen Namibia-Handbuch können Sie dazu mehr erfahren.
Zu kaufen über unseren Online-Shop bei https://www.iwanowski.de

Und nun noch ein Seitensprung in den Corona-Alltag:
Über das Homeoffice können wir heute in der Berliner Morgenpost lesen und schmunzeln: Hilfe aus dem Homeoffice

Afrika Briefing No. 3

Die neue Dankbarkeit und das „Weniger ist mehr!“

Wir alle, die freiheitsliebenden Afrika-Fans, leiden nun ganz sicherlich unter dem jetzigen Lockdown. Wir sind nicht in Ländern der Weite unterwegs, sondern schleichen im sehr überschaubaren geographischen Raum unserer Wohnung oder unseres Hauses und entdecken statt wilder Tiere Staub und Spinnen!
Wir scharren schon deshalb vielleicht wie Sie mit den Füssen, denn das Afrika-Fieber brennt weiter in unseren Herzen. Das kann kein Virus löschen!

Die neue Dankbarkeit
Vielleicht werden wir beim nächsten Touchdown in welchem Land auch immer noch mehr dankbar sein, solche besonderen Erlebnisse genießen zu dürfen.
Vielleicht wird sich der eine oder andere viel weniger aufregen, wenn das Abendessen in der Unterkunft nicht ganz nach seinem Geschmack war, wenn die Lage des Zimmers nicht supraoptimal war, wenn am Allradfahrzeug das eine oder andere nicht wie neu war:
Diese neue Dankbarkeit, das bis dahin Selbstverständliche als ein besonderes Geschenk wahrzunehmen – nicht nur bei Reisen, sondern im jetzigen Alltag! Das sollte der persönliche ein Gewinn aus dieser Krise sein.

Weniger ist mehr: Kleinräumiger und damit intensiver
Ich hoffe sehr, das ein persönliches Reise-Anliegen von uns mehr Gewicht bekommen wird: Kleinräumiger Reisen statt Kilometerfressen und fast jeden Tag woanders sein. Das ist nicht nur umweltverträglicher, sondern nervenschonender und erlebnisorientierter. Und damit persönlich bereichernd.
Nicht die Anzahl unendlich vieler Fotos dank der digitalen Unendlichkeit wird uns beglücken, sondern die vielen kleinen Augenblicke, die nur mit der Kamera des Herzens aufgenommen wurden.

In den nächsten Afrika-Briefings wollen wir diesem Motto folgen und Reise-Ideen vorstellen.
Morgen fangen wir mit Namibia an – schon gespannt? Hilmar Tonnemacher von Abenteuer Safari hat schon einen Reise-Leckerbissen vorbereitet!

Namibia Etosha Nationalpark Zebras Iwanowskis Reisen - afrika.de

Afrika Briefing No. 2

11 Dinge, die Viren nicht können:

  1. Sie können uns Zuversicht und Hoffnung nicht nehmen
  2. Sie sind nicht in der Lage, unsere Reiseträume zu zerstören
  3. Sie können unsere schönen Erinnerungen nicht auslöschen
  4. Sie können uns nicht den Humor nehmen
  5. Sie stören nicht die afrikanische Tierwelt – nun haben sie an Wasserstelle eine wirklich entspannte Zeit ohne Motorengeräusche von Touri – Autos
  6. Sie verhindern nicht schöne Augenblicke in einer zunächst unsicheren Zeit
  7. Sie sind nicht in der Lage, wirklich langfristig unser Leben grundlegend zu beeinflussen
  8. Sie überleben nicht die Hitze in der Wüste
  9. Sie werden unsere positive Grundeinstellung zum Leben nicht zersetzen
  10. Sie können wahre Freundschaften und Beziehungen nicht zerstören
  11. Sie können uns nicht den Mut nehmen, einen Neustart zu wagen

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie noch andere Aspekte aus Ihrer Sicht finden!
Vielen Dank, Ihr Michael Iwanowski miwanowski@afrika.de

Botswana Mashatu Game Reserve Tented Camp Wasserloch Elefanten Iwanowskis Reisen - afrika.de

Afrika Briefing No. 1

Ihr Lieben, ob Freunde, Kunden, Verwandte, Nachbarn oder „Unbekannte“!

Vielleicht entdecken wir alle gerade in der Andersartigkeit dieser Zeit etwas Besonderes:

  • Schönes, was wir vorher nicht so genau gesehen oder entdeckt haben: Nun genießen wir es in besonderer Weise.
  • Menschen, die anders denken und nicht in unsere Schemata passten: Wir erleben sie vielleicht weniger als nervend, sondern zum Teil bereichernd.
  • Vielleicht lernen wir besser mit Zeit umzugehen: Weniger den Tag zu verplanen, sondern mehr die Zeit durch Genuss zu verdichten und zu einem besonderen Geschenk zu machen.
  • Ach ja, und das Reisen… Zur Zeit kaum möglich bis unmöglich, reisen wir vielleicht jetzt mehr im Kopf: Denken wir doch zurück an unsere tollen Reiseerlebnisse, die wir im Tresor unsere Gedächtnisses haben, träumen wir virtuell von, wann auch immer, kommenden Reisen, die wir vielleicht noch intensiver genießen werden, da sie ein kostbares, rares Gut geworden sind, was uns vor Corona vielleicht nicht immer so präsent war.
  • Nehmen wir das Jetzt nicht nur als Verlust von Vergangenem, sondern als Gewinn für die Zukunft.

Mit diesen meinen Gedanken begleiten ich und mein Team Sie gerne in die Ostertage.

Ihr Michael Iwanowski und Team

„Man lernt, mehr im Weniger zu entdecken.“