Orangefarbene Dünen, weiße Lehmpfannen und ein Licht, das sich im Laufe des Tages ständig verändert: Das Sossusvlei in Namibia gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften Afrikas. Hier stehen Sie zwischen einigen der höchsten Dünen der Welt und erleben eine Stille, die man nicht vergisst. Ob als Highlight einer Namibia-Rundreise oder als lang gehegter Fototraum: Das Sossusvlei ist ein Reiseziel, das Erwartungen oft übertrifft.
Das Sossusvlei ist eine große Lehmsenke, die von großen Sanddünen umschlossen wird. Nur selten erreicht Wasser des Tsauchab-Flusses das Vlei. Wenn es dann austrocknet, bleiben rissige, helle Lehmflächen zurück, die einen starken Kontrast zu den orangefarbenen Dünen bilden. Trotz der Trockenheit begegnen Sie mit etwas Glück Oryx-Antilopen, Springböcken oder Straußen, denn Pflanzen und Tiere sind hier perfekt an die Wüste angepasst.
Besonders eindrucksvoll: der Blick von oben. Beim Aufstieg auf die Dünen eröffnen sich Ausblicke auf kleinere Vleis, die gelb-weiß gegen das Orange der Dünen leuchten. Vor allem morgens und nachmittags, wenn Schatten die Landschaft modellieren.
Wenn Sie das Sossusvlei entspannt erleben möchten, lohnt sich eine Reise mit gutem Timing. Idealerweise können Sie dann die frühen Stunden für Sonnenaufgang & Fotomotive nutzen. Auf afrika.de finden Sie passende Bausteine:
Das Gebiet liegt in einer extrem trockenen Wüstenregion. Im Sommer (etwa November bis April) kann es sehr heiß werden, teils deutlich über 38 °C. Der Winter (Mai bis Oktober) gilt als trockener und insgesamt angenehmer, wobei die Nächte deutlich auskühlen können.
Für viele Reisende sind April/Mai sowie September/Oktober ideal: meist klar, weniger drückend heiß – und perfekt für Wanderungen auf die Dünen sowie Fotografie in der goldenen Stunde.
1) Starten Sie früh (und planen Sie fürs Licht).
Die berühmten Farb- und Schattenspiele sind am frühen Morgen und späten Nachmittag am stärksten. Wer fotografiert, wird diese Stunden lieben.
2) Die Klassiker, die sich wirklich lohnen
3) Anfahrt & Zugang: Das sollten Sie wissen
Vom Eingangstor bei Sesriem bis zum Parkplatz nahe der Dünen sind es rund 65 km (asphaltiert, meist problemlos mit normalem Pkw). Danach folgen ca. 5 km Tiefsand, die Sie am besten mit einem 4×4 oder per Shuttle bewältigen.
4) Gebühren, Regeln, Ausrüstung
Eintritt/Permits werden am Gate abgewickelt; offizielle Hinweise und aktuelle Preise finden Sie bei Namibia Wildlife Resorts (NWR). Nehmen Sie unbedingt ausreichend Wasser und Sonnenschutz mit und bleiben Sie strikt auf den markierten Wegen.
Ohne großen Aufwand die Aussicht und Natur der Sossuvlei genießen? Mit Iwanowskis kein Problem. Wir bieten Ihnen eine Reihe an Lodges und Camps ganz in der Nähe an:
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