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Die Autorenmeinung:
„Diese erlebnisreiche Campingsafari führt uns von Namibia tief in das kaum bereiste Angola und verbindet spektakuläre Natur, intensive Tiererlebnisse und authentische Begegnungen. Zwischen Wüsten, Wasserfällen, Hochland und Atlantikküste erleben wir eine der ursprünglichsten Regionen Afrikas. Eine Reise für Entdecker, die das Besondere suchen und offen für eine einfache, naturnahe Reiseform sind.“
Afrika-Experte Michael Iwanowski, Autor der Reisehandbücher Südafrika, Namibia und Botswana
Windhoek, die lebendige Hauptstadt Namibias, liegt in einem Land, das so groß wie Frankreich ist, aber nur etwas mehr als drei Millionen Einwohner zählt. Die Stadt vereint moderne Entwicklungen mit einer reichen Geschichte und ist damit der perfekte Ausgangspunkt für unsere Reise durch das südliche Afrika. Am Nachmittag beginnen wir mit einer kurzen Stadtrundfahrt, bei der wir einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Windhoeks kennenlernen. Dazu gehören kolonialzeitliche Architektur, belebte Straßen sowie Eindrücke aus den umliegenden Townships, die gemeinsam ein authentisches Bild von Kultur und Alltagsleben in Namibia vermitteln. Am Abend essen wir gemeinsam im legendären Joe’s Beerhouse, wo lokale Spezialitäten und internationale Gerichte in einer lebendigen Atmosphäre aufeinandertreffen (auf eigene Kosten). 1 Ü Mercure Hotel Windhoek (o. ä.)
(ca. 420 km)
Mit der aufgehenden Sonne Afrikas starten wir nach dem Frühstück in Richtung Norden zu einem der bedeutendsten Wildtiergebiete des Kontinents: dem Etosha Nationalpark. Unsere Route führt durch weitläufige Ebenen, kleine Ortschaften und Siedlungen und bietet unterwegs authentische Einblicke in das ländliche Leben Namibias in dieser halbwüstenartigen Landschaft. Unterwegs genießen wir ein Picknick-Mittagessen, das in der gut ausgestatteten Fahrzeugküche frisch vorbereitet wird. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft außerhalb des Parks.1 Campingübernachtung Taleni Etosha Village (o. ä.), Vollpension
Heute erleben wir unseren ersten vollen Tag in der einzigartigen Ökologie des Etosha Nationalparks. Wir verbringen 2 Tage mit Pirschfahrten in den Park und begeben uns auf die Suche nach der beeindruckenden Tierwelt, für die Etosha weltweit bekannt ist. Von Elefanten und Löwen bis hin zu seltenen Arten wie Schwarzgesichtimpalas und Spitzmaulnashörnern bietet der Park ein Safari-Erlebnis der besonderen Art. Das Mittagessen wird unterwegs im Fahrzeug oder an einem der Stopps serviert, sodass wir keine wertvolle Zeit für Tierbeobachtungen verlieren. Nach einem erlebnisreichen Tag übernachten wir in einem der Camps im Park und genießen unser Abendessen unter afrikanischem Sternenhimmel. 2 Campingübernachtung im Park (o. ä.), Vollpension
(ca. 365 km)
Am Morgen unternehmen wir noch eine letzte Pirschfahrt aus dem Etosha Nationalpark heraus und nutzen die Gelegenheit für weitere Tierbeobachtungen, bevor wir unsere Reise in Richtung Norden fortsetzen. Wir fahren nordwestwärts durch das typische Mopane-Veld bis zu den Ruacana-Wasserfällen, wo der träge Cunene-Fluss auf seinem langen Weg zum Atlantik spektakulär in die Tiefe stürzt. Diese Region markiert zugleich die Grenze zu Angola. Wir halten an den beeindruckenden Wasserfällen und lassen die dramatische Kulisse auf uns wirken. Das Mittagessen genießen wir direkt an den Fällen, bevor wir die abgelegene Grenzstation passieren und die Einreise nach Angola erfolgt. Nach Abschluss der Formalitäten fahren wir weiter in die Wüstenlandschaft zu unserem ersten wilden Camping. Das Gefühl der Abgeschiedenheit und Einsamkeit mitten im Busch macht diesen Ort zu einem besonderen Erlebnis. Das Abendessen wird am offenen Feuer zubereitet, während wir den Tag unter dem weiten afrikanischen Sternenhimmel ausklingen lassen und inmitten der Stille der angolanischen Wüste einschlafen. 1 Ü wildes Campen bei Ruacana, minimale Einrichtungen, Vollpension
(ca. 215 km)
Mit der aufgehenden Sonne starten wir in den Tag, genießen das Frühstück und setzen unsere Reise tiefer in den Süden Angolas fort. Dabei durchqueren wir abgelegene Landschaften, die nur selten von Reisenden besucht werden. Unterwegs erhalten wir eindrucksvolle Einblicke in die traditionellen Lebensweisen nomadischer Volksgruppen, die seit Jahrhunderten in dieser scheinbar unwirtlichen Umgebung leben. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Camp in der Nähe von Oncocua. Hier besteht möglicherweise die Gelegenheit zu einem ungezwungenen Austausch mit Angehörigen der Vatuas-, Muacahova- und Himba-Gemeinschaften, die diesen Ort als Treffpunkt und Handelsplatz nutzen. Diese Begegnungen ermöglichen einen seltenen, nicht kommerzialisierten Einblick in das kulturelle Leben der Region. Unser Camp liegt inmitten offener Ebenen und vermittelt ein intensives Gefühl von Abgeschiedenheit abseits jeglicher Zivilisation. Das Abendessen genießen wir unter dem klaren Sternenhimmel im Camp. 1 Ü wildes Campen bei Oncocua, minimale Einrichtungen, Vollpension
(ca. 350 km)
Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise fort und fahren hinauf auf das Hochplateau in Richtung Lubango. Die Strecke führt uns durch beeindruckende Landschaften mit Tälern, kleinbäuerlicher Landwirtschaft und bergigen Regionen und vermittelt einen eindrucksvollen Querschnitt der vielfältigen Natur Angolas. In Lubango legen wir einen Stopp ein, um die imposante Christus-Statue Cristo Rei Lubango zu besichtigen, eine von nur wenigen weltweit. Von diesem erhöhten Aussichtspunkt genießen wir zudem einen weiten Panoramablick über die Stadt und die umliegenden Berge. Wir übernachten in einer komfortable Lodge in der Stadt, die mit Pool, angenehmen Zimmern sowie Restaurant- und Aufenthaltsbereichen zum Entspannen einlädt. Das Abendessen wird im Restaurant der Lodge eingenommen (auf eigene Kosten) und bietet die erste Gelegenheit, die besondere Küche zu erleben, die durch die Verbindung portugiesischer und afrikanischer Einflüsse geprägt ist. 1 Ü Casper Lodge (o. ä.), Frühstück, Mittagessen
(ca. 300 km)
Wir beginnen den Tag mit einem Besuch der beeindruckenden Tundavala-Schlucht, von wo aus sich atemberaubende Ausblicke von der Kante des Escarpments über die endlosen Ebenen bis hin zur fernen Küste eröffnen. Anschließend treten wir die Abfahrt vom Hochplateau an. Ein weiteres Highlight ist die Fahrt über den spektakulären Leba Pass mit seinen 12 markanten Serpentinen, die uns hinab in die Wüstenlandschaften der Küstenebene führen. Das Mittagessen genießen wir unterwegs im Fahrzeug. Am Nachmittag erreichen wir das Gebiet des Namibe-Reservats, wo wir tief in die Sandlandschaften eintauchen und unser Camp zwischen Hügeln und Canyons in dieser abgelegenen Region aufbauen. Das Abendessen genießen wir unter dem klaren Sternenhimmel inmitten dieser kargen, aber eindrucksvoll schönen Landschaft. 1 Ü wildes Campen in den Colinas Hills, minimale Einrichtungen, Vollpension
(ca. 156 km)
Nach dem Frühstück und dem Abbau unseres Camps fahren wir durch die Sandlandschaften zurück in Richtung Küste und legen einen kurzen Stopp im Küstenhafen Moçâmedes ein. Im Anschluss setzen wir unsere Reise entlang der rauen und eindrucksvollen Küstenlinie fort bis zur Praia do Soba Lodge, wo wir die kommenden zwei Nächte verbringen. Das Mittagessen wird unterwegs im Fahrzeug serviert. Die Praia do Soba Lodge liegt spektakulär auf einer felsigen Halbinsel hoch über dem Atlantik. Die Unterkunft ist weitläufig über das Gelände verteilt und fügt sich harmonisch in die wilde Landschaft ein. Versteckte Treppen, kleine Buchten, Felsformationen und traumhafte Strände prägen die Umgebung. Die Unterkünfte bestehen aus einfachen, charmanten Cabins mit ein bis drei Zimmern, meist mit Gemeinschaftsbad, wobei die außergewöhnliche Lage jeden Komfortausgleich mehr als wettmacht. Die Küche der Lodge basiert überwiegend auf frischen, lokalen Meeresfrüchten, die über offenem Grill zubereitet werden und ein kulinarisches Highlight darstellen. Das Abendessen wird in der Lodge serviert und bietet die Gelegenheit, den Tag entspannt mit dem Klang der Wellen im Hintergrund ausklingen zu lassen. 1 Ü Praia do Soba Lodge (o. ä.), geteilte Unterkünfte mit Gemeinschaftsbad, Vollpension
Heute nehmen wir uns einen ganzen Tag Zeit, um dieses kleine Paradies aus einsamen Stränden, versteckten Buchten und Wüstenlandschaften in Ruhe zu entdecken. Wer möchte, kann die Umgebung zu Fuß auf eigene Faust erkunden oder einfach in der Lodge entspannen und den Blick über den Atlantik schweifen lassen. Der Tag bietet die perfekte Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen, die Eindrücke der bisherigen Reise wirken zu lassen und neue Energie zu tanken – direkt am Rand des Ozeans. 1 Ü Praia do Soba Lodge (o. ä.), geteilte Unterkünfte mit Gemeinschaftsbad, Vollpension
(ca. 157 km)
Nach einem entspannten, aber reichhaltigen Frühstück verlassen wir die Praia do Soba Lodge und fahren ein kurzes Stück zurück in das raue Küstenwüstengebiet, bevor wir unsere Reise weiter nordwärts entlang der Atlantikküste in Richtung Lucira fortsetzen. Lucira ist ein kleines, ländlich geprägtes Fischerdorf, in dem wir unser leichtes Mittagessen direkt am Strand aus dem Fahrzeug heraus genießen. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt über die Bucht zur Gruta da Santa, Angolas Antwort auf die berühmte „Blaue Grotte“. Unterwegs halten wir Ausschau nach der beeindruckenden marinen Tierwelt dieser nährstoffreichen Gewässer, darunter Delfine, Wale, Meeresschildkröten und viele weitere Arten. Diese Aktivität ist wetterabhängig und wird nur bei geeigneten Bedingungen durchgeführt. Das Abendessen genießen wir im Strandcamp und lassen den Tag bei Sonnenuntergang und der ruhigen Atmosphäre der Küste ausklingen. 1 Campingübernachtung bei Lucira, einfache sanitäre Ausstattung, Vollpension
(ca. 248 km)
Nach einem gemütlichen Frühstück und einem erfrischenden Bad im Atlantik verlassen wir Lucira und fahren zunächst wieder ins Landesinnere, bevor wir entlang der Küste weiter in Richtung Süden reisen. Unterwegs passieren wir die Region um Benguela und erreichen schließlich das lebhafte Küstenstädtchen Lobito. Unterwegs legen wir einen Stopp für ein Snack-Mittagessen ein und genießen die Fahrt durch abwechslungsreiche Landschaften, die von Küstenabschnitten bis hin zu urbaneren Gebieten reichen. Unser Hotel liegt im festlichen Viertel Restinga in Lobito, ideal gelegen zwischen Strand und Stadtleben. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und bietet Zeit für eigene Erkundungen: Strände, historische Gebäude, der Hafen sowie kleine Cafés, Biergärten und weitere Sehenswürdigkeiten laden zum Entdecken ein. Das Abendessen wird im Luna Beach Restaurant (o. ä.) eingenommen (auf eigene Kosten). 1 Ü Hotel in Lobito, Frühstück, Mittagessen
(ca. 290 km)
Nach einem gemütlichen Frühstück setzen wir unsere Reise nordwärts fort und tauchen in zunehmend tropische Vegetations- und Landschaftsformen ein. Unsere Route führt uns zurück in die Hochlandregionen, wo wir zur Mittagszeit einen Stopp an den Binga-Wasserfällen einlegen. Hier stürzt der Keve-Fluss eindrucksvoll in die darunterliegende weite Überschwemmungsebene und bietet eine spektakuläre Kulisse für unser Mittagspicknick. Im Anschluss fahren wir weiter ins Landesinnere durch dicht bewaldete Hügel und vorbei an ausgedehnten Bananenplantagen bis zu unserer Unterkunft auf einer aktiven Kaffee- und Bananenfarm. Am Abend genießen wir ein rustikales Farm-Dinner in einer historischen Scheune und lassen den Tag in der ruhigen, ländlichen Atmosphäre entspannt ausklingen. 1 Ü Rio Uiri Farm (o. ä.), Vollpension
Heute erwartet uns ein ganzer Tag, um vollständig in das Leben auf einer abgelegenen afrikanischen Kaffee- und Bananenfarm einzutauchen. Wir haben die Möglichkeit, das Farmgelände zu Fuß zu erkunden, die Mitarbeitenden kennenzulernen und an einer geführten Besichtigung teilzunehmen, die spannende Einblicke in den Anbau und die Verarbeitung der Produkte bietet. Wer es entspannter angehen möchte, kann den Tag am Pool verbringen, in der Umgebung spazieren gehen oder einfach die Ruhe und Weite der Landschaft genießen. 1 Ü Rio Uiri Farm (o. ä.), Vollpension
(ca. 411 km)
Gut erholt verlassen wir nach dem Frühstück die Farm und setzen unsere Reise fort hinauf auf das zentrale Hochland Angolas. Die Fahrt führt uns über gute Straßen durch abwechslungsreiche Landschaften mit weiten Ebenen und zunehmend höher gelegenen Regionen. Zur Mittagszeit halten wir in Quibala und genießen ein gemeinsames Essen in einem kleinen Restaurant, wo wir mit der einheimischen Bevölkerung zusammenkommen und einen authentischen Einblick in den Alltag vor Ort erhalten. Im Anschluss setzen wir unsere Fahrt in Richtung Pungo Andongo fort, einer Region, die von gewaltigen Granitmonolithen geprägt ist, die sich eindrucksvoll aus der umliegenden Savanne erheben. Bis zur Belagerung im Jahr 1671 war dies die Hauptstadt des Königreichs Ndongo. Am Nachmittag oder am folgenden Morgen erkunden wir die beeindruckenden Pedras Negras von Pungo Andongo zu Fuß, eine außergewöhnliche Landschaft mit einzigartigen Felsformationen und einer vielfältigen Vogelwelt, die für Naturbeobachter besonders interessant ist. 1 Ü wildes Campen bei Pungo Andongo, minimale Einrichtungen, Vollpension
(ca. 147 km)
Nach dem Frühstück unternehmen wir zunächst einen Spaziergang durch diese eindrucksvolle Naturlandschaft, bevor wir die kurze Weiterfahrt zu einem der absoluten Höhepunkte unserer Reise antreten: den beeindruckenden Kalandula Wasserfällen. Die Fälle erreichen nahezu die Dimensionen der berühmten Viktoriafälle, sind jedoch weitgehend unberührt vom Tourismus und vermitteln dadurch ein besonders ursprüngliches Naturerlebnis. Wir nehmen uns ausreichend Zeit, die Umgebung zu erkunden und die gewaltige Kulisse auf uns wirken zu lassen. Das Mittagessen wird direkt am Aussichtspunkt aus dem Fahrzeug serviert, nur wenige Meter vom aufsteigenden Sprühnebel dieses Naturwunders entfernt. Nachdem wir die Wasserfälle zunächst von der westlichen Seite aus erlebt haben, fahren wir rund 45 Kilometer weiter zur östlichen Uferseite, wo sich unser Camp für die Nacht befindet. Dieses liegt in der Nähe eines lokalen Hotels und bietet Zugang zu einem Swimmingpool mit spektakulärem Blick auf die Wasserfälle. Am Abend genießen wir die besondere Atmosphäre, während das Licht langsam weicher wird und der Tag mit Blick auf die tosenden Wassermassen ausklingt. 1 Ü Kalandula Camping (o. ä.), Vollpension
(ca. 430 km)
Nach dem Frühstück bereiten wir uns auf die letzte große Etappe unserer Reise vor und starten zur landschaftlich abwechslungsreichen Fahrt in Richtung Süden bis zur Mündung des Cuanza-Flusses. Unterwegs erleben wir noch einmal die beeindruckende Vielfalt Angolas: von sanften Hügeln und fruchtbaren Agrarlandschaften über den Abstieg aus dem Hochland bis hin zu beinahe surreal wirkenden Tälern mit mächtigen Affenbrotbäumen. Die Hauptstadt Luanda lassen wir dabei links liegen und folgen weiter der Route in Richtung Küste. Das Mittagessen wird unterwegs serviert. Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge nahe der Mündung des Cuanza River. Nach der langen Fahrt bleibt Zeit, sich in der tropischen Umgebung zu entspannen, bevor wir zu einer Bootsfahrt auf dem mächtigen Fluss aufbrechen. Diese führt uns in unberührte Waldgebiete mit einer beeindruckenden Vogelwelt und bietet noch einmal ein ganz besonderes Naturerlebnis. Am Abend genießen wir das gemeinsame Abendessen in der Lodge und lassen die Erlebnisse der vergangenen zwei Wochen Revue passieren, während wir uns auf den letzten Reisetag einstimmen. 1 Ü Cuanza Lodge (o. ä.), Vollpension
(ca. 80 km)
Nach einem frühen Frühstück packen wir unser Fahrzeug und starten in den letzten Tag unserer Reise. Auf dem Weg in die Hauptstadt entdecken wir die bewegte Geschichte und die lebendige Kultur Luandas. Dabei besuchen wir unter anderem das National Slavery Museum sowie einen Aussichtspunkt wie den Miradouro da Lua. Das Mittagessen nehmen wir während der Stadttour in einem lokalen Restaurant ein (auf eigene Kosten) und erhalten so einen weiteren Einblick in die angolanische Küche. Am Abend lassen wir die Reise bei einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant in der Stadt ausklingen (auf eigene Kosten) und stoßen auf die vielen unvergesslichen Erlebnisse dieser außergewöhnlichen Reise durch zwei faszinierende Länder an. 1 Hotelübernachtung in Luanda (o. ä.), Frühstück
Nach dem Frühstück im Hotel endet unsere gemeinsame Reise. Sie werden zum Flughafen gebracht und treten Ihre Weiter- bzw. Heimreise an. Im Gepäck bleiben unvergessliche Eindrücke: endlose Wüstenlandschaften, beeindruckende Tierbeobachtungen, mächtige Flüsse, wilde Küsten, kulinarische Erlebnisse und nicht zuletzt die faszinierende, vielfältige Kultur dieser Reise.
Die Tour wird auch in umgekehrter Abfolge von Luanda nach Windhoek durchgeführt. Termine siehe unten.
Eingeschlossene Leistungen:
Nicht eingeschlossene Leistungen:
Teilnehmerzahl: mindestens 6, maximal 16
| Reisetermine: | |
| Windhoek – Luanda | Luanda – Windhoek |
| 16.05.26 – 03.06.26 | 05.06.26 – 23.06.26 |
| 26.06.26 – 14.07.26 | 16.07.26 – 03.08.26 |
| 06.08.26 – 24.08.26 | 26.08.26 – 13.09.26 |
| 16.09.26 – 03.10.26 | 06.10.26 – 24.10.26 |
| Preis pro Person im Doppelzelt/-zimmer | |
| Abreisen 2026 | 3.959 € |
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