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Südafrika für Selbstfahrer : unsere Mitarbeiterin berichtet – Teil 1

In der ersten Hälfte erzählt Tanja Köhler aus unserem Reisen-Team von ihren persönlichen Eindrücken aus Kapstadt und Oudtshoorn.

Kapstadt und Garden Route – ist das überhaupt das richtige Reiseziel für mich? Das habe ich mich lange gefragt, denn eigentlich bin ich lieber in der Natur unterwegs und habe auch nichts gegen ein paar Nächte Camping im Busch einzuwenden.  Wenn ich an Reisen in das südliche Afrika denke, sind Großstadt und Weingebiete nicht wirklich das Erste, was mir in den Sinn kommt.  Letztes Jahr im November war es dann aber soweit:  Es ging für 17 Tage in die Kap-Region und mir wurde sehr schnell klar, dass meine Bedenken komplett umsonst waren.

Die „Mother-City“

Ein Blick auf die 12 Apostel aus dem Helikopter

Angekommen in Kapstadt fuhren wir die kurze Strecke zu unserer schönen Unterkunft in Camps Bay, dem Diamond House, unserem zu Hause für die nächsten drei Nächte. Dies ist schon das absolute Minimum, was man für den Besuch der „Mother City“ einplanen sollte. Für den ersten Tag empfehle ich, die Stadt mit einem der Hop-on Hop-off Busse zu erkunden.

Strandhütten in Muizenberg

So bekommt man einen guten Überblick und auch der Besuch des Tafelbergs und ein Spaziergang an der quirligen V&A Waterfront lassen sich super kombinieren.  Nachmittags gönnten wir uns einen Hubschrauberflug entlang der Küste – ein einmaliges Erlebnis, bei dem wir sogar Wale aus der Luft beobachten konnten. Den zweiten Tag haben wir mit dem Besuch des Kaps der Guten Hoffnung verbracht. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Stopp bei den berühmten bunten Strandhütten in Muizenberg und besuchten die Pinguine am Boulders Beach.  Zum Abschluss des Tages schauten wir vom Signal Hill aus den Sonnenuntergang an (das ist allerdings kein wirklicher Geheimtipp mehr – denn außer uns hatten noch jede Menge andere Leute diese Idee).

Oudtshoorn

Von Kapstadt aus ging es durch das Hinterland und über die Route 62 nach Oudtshoorn. Das kleine Örtchen in der Karoo wird oft „nur“ als Zentrum der Straußenzucht gesehen, dabei hat es viel mehr zu bieten. Es gibt hier viele kleine Gästefarmen, auf denen man viel von Land und Leuten kennenlernen kann. Außerdem lohnen sich der Besuch der Cango Caves und die Fahrt über den landschaftlich beeindruckenden Swartbergpass. Wie die Reise entlang der Garden Route weiter geht, erfahren Sie im zweiten Teil des Reiseberichtes.

Texte und Bilder © Tanja Köhler

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