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Michael Iwanowski
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Geführte Safari: Wildnisse Sambias

18-tägige Kleingruppenreise ab/bis Lusaka

Die Autorenempfehlung:
„Diese Entdeckerreise ist bestens geeignet für erfahrene Afrika-Liebhaber. Sambia ist ein noch wenig bereistes Land mit riesigen Gebieten unverfälschter Wildnis. Auf Ihrer Natursafari erleben Sie die ursprünglichen Nationalparks und Wildschutzgebiete. Eine Highlight dieser Reise ist die Durchquerung des gesamten Luangwa Valley mit dem North Luangwa National Park.“
Afrika-Experte Michael Iwanowski, Autor der Reisehandbücher Südafrika, Namibia und Botswana 

Das Besondere dieser Reise:

  • Besuch des Kasanka National Park
  • Ungestörte Safarifahrten zu Wasser und zu Lande
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Spezielles Safarifahrzeug mit Fensterplatz-Garantie

Mehr erfahren Reiseroute

1. Tag: Lusaka

Nach Ankunft in Lusaka Transfer zur Unterkunft. Die Metropole Lusaka hat im vergangenen Jahrzehnt viele Kulturen und Nationalitäten zusammengebracht. 1 Ü Wild Dogs Lodge (o. ä.), Frühstück

2. und 3. Tag: Kasanka National Park & Bangweulu

Auf der großen Nord-Road gelangen wir über Kapiri Mposhi zum Kasanka National Park, der seit Langem als sambischer Nationalpark unter privatem Management geführt wird. Hier leben die sehr seltenen Sitatunga-Sumpfantilopen, ebenso Pukus, Wasser- und Riedböcke, Warzenschweine und Schakale. Auch Leoparden und Hyänen sind vereinzelt vertreten. Ab Mitte Oktober kann man hier eine sensationelle Invasion von Millionen Palmenflughunden beobachten. Die Bangweulu Wetlands bieten als riesige Sumpflandschaft viele lokale Besonderheiten. Die Bangweulu-Moorantilope ist in den hiesigen Sümpfen endemisch. Die Chance, den seltenen Schuhschnabel zu sehen, ist in dieser Gegend ebenfalls sehr groß. Je nach Jahreszeit bleiben wir entweder im Kasanka NP oder wir fahren in die Bangweulu Wetlands. 2 Ü Wasa Lodge (o. ä.), Frühstück, Picknickmittagessen, Abendessen

4. und 5. Tag: Mutinondo-Berge & Kundalila Falls

Auf der Weiterreise nehmen wir uns Zeit für einen Abstecher zu den imposanten Kundalila Falls. Unterhalb der 65 m hohen Wasserfälle bieten die Badepools eine herrliche Erfrischung. Unser Ziel ist das wohl schönste Natur- und Wandergebiet des Landes: die Mutinondo Wilderness. Das Wildschutzgebiet besteht aus einer malerischen Bergwelt mit buckeligen Felsrücken und kleinen Wasserfällen, die wir während verschiedener Unternehmungen entdecken werden. Eine Wanderung auf die höchste Bergkuppe – den Mayense Peak – bietet spektakuläre Ausblicke. Für Sportfreunde stehen Mountainbikes und Kanus bereit. Die Unterkunft besteht aus Komfortzelten mit Gemeinschaftsbädern. 2 Ü Mutinondo Wilderness Lodge (o. ä.), Frühstück, Picknickmittagessen, Abendessen

6. Tag: Shiwa Ngandu

Oberhalb des Afrikanischen Grabenbruchs, im Norden Sambias, erwartet uns ein Gebiet unerwarteter landschaftlicher Schönheit. Die Kapishya Hot Springs sind Lebensader für eine subtropische Vegetation mit riesigen Raphia-Palmen, in denen Vogelfreunde Raritäten wie den Weißbrauenrötel und den Glanzhaubenturako beobachten können. “See der königlichen Krokodile“ heißt “Shiwa Ngandu“ in der Landessprache: ein angemessen mondäner Name für dieses feudale, schlossähnliche Anwesen, das sich der britische Traditionalist Sir Stewart Gore-Browne ab 1920 bauen ließ. Unsere Lodge liegt in der grünen Oase der Kapishya Hot Springs. Ein absoluter Genuss ist das Baden im warmen Quellwasser. 1 Ü Kapishya Hot Springs Lodge (o. ä.), Frühstück, Picknickmittagessen

7., 8. und 9. Tag: North Luangwa National Park

Wir starten unsere Expedition von Nord nach Süd durch das gesamte Luangwa-Tal. Heute steht der Abstieg über den Afrikanischen Grabenbruch bevor, wenn wir in das Luangwa-Tal hinabfahren. Die Strecke der nächsten Tage ist nur mit unseren allradgetriebenen Spezialfahrzeugen zu bewältigen. Zu Füßen des steilen Muchinga Escarpment gelegen, bietet der über 4.600 km² große North Luangwa National Park Tausenden von Wildtieren Lebensraum. Büffelherden, Löwen und andere Raubkatzen können wir in dieser einsamen und von Touristen extrem selten besuchten Wildnis finden. Mit einem erfahrenen Ranger auf Fußpirsch und mit unserem Safari-Fahrzeug erleben wir die Groß- und Kleintierwelt. Die einsame Lage und die unvergleichliche Stimmung des afrikanischen Buschs wecken hier besonders intensive „Out of Africa“-Gefühle. Wir übernachten in einem Komfort-Zeltcamp mit richtigen Betten und Gemeinschaftsbädern, das gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung betrieben wird. Hier haben wir auch die Gelegenheit, mit den Einheimischen zu kochen und ihren Alltag kennenzulernen. 3 Ü Chifunda Community Camp (o. ä.), Frühstück, Picknickmittagessen, Abendessen

10., 11. und 12 Tag: South Luangwa National Park

Spannend wird die Überquerung der Flüsse Lundazi und Lukusuzi bei der Reise durch den Luambe National Park. In langsamer Fahrt und sicher auch mit dem einen oder anderen Hindernis auf dem Weg “pirschen” wir uns auf steiniger Allradstrecke und sandiger Piste zu einem der atemberaubendsten Tierreservate der Welt, dem South Luangwa National Park. Die Konzentration der Tierwelt um den Luangwa-Fluss, seine Lagunen und baumlosen Plains ist eine der höchsten in ganz Afrika. Die Region ist Heimat für Elefanten, Giraffen, Leoparden, Büffel, Zebras, Krokodile, Flusspferde u. v. a. mehr. Wandersafaris sind neben traditionellen Pirschfahrten nach wie vor die beste Art, diese unberührte Natur kennenzulernen, die Wildnis zu erkunden und das prickelnde Gefühl zu spüren, mit der Tierwelt “eins” zu sein.  Wir unternehmen mehrere Pirschfahrten am Tag und in der Nacht, wenn die Chancen, einen Leoparden zu beobachten, besonders groß sind. Nachtquartier ist ein Camp, in das sich immer wieder Elefanten “verirren”, um die Früchte der Marula-Bäume zu naschen. 3 Ü Thornicroft Lodge (o. ä.), Frühstück, Picknickmittagessen, Abendessen

13. und 14. Tag: Lusaka

Nach einem langen Fahrtag erwarten uns die Gastgeber unserer Lodge mit einem köstlichen Abendessen. Wir gönnen uns einen Tag Pause in der Zivilisation – ein Versorgungsstopp für die nächsten Tage. 2 Ü Wild Dogs Lodge (o. ä.), Frühstück, 1 x Abendessen

15., 16. und 17. Tag: Lower Zambezi National Park

Über die Berglandschaften nahe des Kariba-Sees geht es hinab an die Ufer des Sambesi. Der Lower Zambezi National Park ist eines der malerischsten Wildnisgebiete auf dem afrikanischen Kontinent und blieb über viele Jahre völlig unberührt vom Tourismus. Neben Pirschfahrten erwarten Sie hier spannende Boots- und Kanufahrten auf dem Sambesi: eine ganz besondere Art der Safari, da wir den Tieren fast geräuschlos nahekommen können. 3 Ü Kiambi Safari Lodge (o. ä.), Frühstück, Picknickmittagessen, Abendessen

18. Tag: Lusaka

Von unserer Lodge am Sambesi geht es direkt zum Flughafen. Hier heißt es Abschied nehmen von Sambia.

Mehr erfahren Leistungen, Preise und Termine

Eingeschlossene Leistungen:

  • Transfers wie o. a.
  • Transport, Tagesausflüge und Safaris im speziellen Allrad-Safarifahrzeug mit Fensterplatz-Garantie
  • Übernachtungen, Verpflegungsleistungen (17 x F, 15 x M, 15 x A) sowie Aktivitäten und Wanderungen wie beschrieben)
  • Parkeintrittsgebühren
  • Deutschsprachige Reiseleitung und einheimischer Reiseleiter

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Visagebühren
  • Fakultative Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Ausgaben persönlicher Art
  • Getränke

Teilnehmer: mindestens 6, maximal 13

Termine
03.06.19 – 22.06.19 26.08.19 – 14.09.19
01.07.19 – 20.07.19 23.09.19 – 12.10.19*
29.07.19 – 17.08.19 21.10.19 – 09.11.19*
Preis pro Person
im DZ EZ-Zuschlag
4.950 € 860 €
*Saisonzuschlag p.P.: 180 €

Mehr erfahren Wichtige Hinweise

  • Bei dieser Reise handelt es sich um eine Pauschalreise.
  • Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
  • Bitte beachten Sie unbedingt die länderspezifischen Hinweise Sambia sowie die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitshinweise.
  • Eine Malaria-Prophylaxe ist dringend erforderlich.
  • Gepäckbegrenzung pro Person 20 kg in einer weichen Reisetasche ohne Räder (keine Hartschalenkoffer!) sowie 1 Handgepäckstück/Tagesrucksack pro Person.
  • Bei dieser Reise sind expeditionsartige Reisebedingungen zu erwarten. Flexibilität, Teamgeist und die Bereitschaft, Ihren Reiseleiter in schwierigen Situationen zu unterstützen, sind auf dieser Tour unabdingbar!
    Die Übernachtungen wechseln von guten Lodges über stilvolle Tented Camps (große Hauszelte mit Privat-Bad) bis zu Komfort-Zelten mit Feldbetten und gemeinsamen Sanitäreinrichtungen.
  • Der detaillierte Programmverlauf kann sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Wetter, Straßenverhältnisse, Behörden, afrikanisches Zeitverständnis, unvorhergesehene Ereignisse) vor Ort ändern.
  • Bitte vergessen Sie während der Reise nicht, dass Sie teilweise in touristisch wenig bereiste bzw. kaum erschlossene Regionen vordringen, die sich in KEINSTER Weise mit Ost- oder Südafrika vergleichen lassen. Manche Gebiete lassen sich nur in der Trockenzeit bereisen. Stromausfälle und Wasserknappheit können vorkommen.
  • Neben der einheimischen Währung Zambian Kwacha werden in den Lodges und Camps auch US$ als Zahlungsmittel akzeptiert. An den internationalen Flughäfen in Sambia gibt es zwar Geldautomaten, aber es ist nicht garantiert, dass diese funktionieren und immer genug Bargeld zum Abheben zur Verfügung steht. Nicht alle Camps akzeptieren Kreditkarten. Sofern Kreditkartenvorrichtungen vorhanden sind, werden oftmals hohe Kreditkarten-Zuschläge von 3-5% verlangt. Bei Reisen nach Sambia empfehlen wir daher die Mitnahme von US$ ab dem Jahr 2006 in bar in kleiner Stückelung.
  • Passende internationale Flüge buchen wir gerne für Sie zur Reise dazu.