{"id":32822,"date":"2023-02-23T14:42:59","date_gmt":"2023-02-23T12:42:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/?p=32822"},"modified":"2023-02-23T14:43:11","modified_gmt":"2023-02-23T12:43:11","slug":"unterwegs-in-simbabwe-mit-pier-tegas-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/unterwegs-in-simbabwe-mit-pier-tegas-teil-4\/","title":{"rendered":"Unterwegs in Simbabwe mit Pier Tegas (Teil 4)"},"content":{"rendered":"<h4>Lesenswerte Geschichte<\/h4>\n<p>Das Shona-Wort \u201cKariwa\u201d, aus dem sich \u2018Kariba\u2019 ableitet, bedeutet etwa Treppe oder Br\u00fccke. Jahrhundertelang st\u00fcrzten die Wasser des Sambesi in die Kariba-Schlucht. Stammes\u00e4lteste berichten, dass einst zwei gro\u00dfe Stein\u00adbl\u00f6cke ins Flussbett st\u00fcrzten, die eine \u201cBr\u00fccke\u201d \u00fcber den Sambesi bildeten. Eine andere \u00dcbersetzung nennt f\u00fcr \u201cKariwa\u201d die Bedeutung \u201cFalle\u201d. Tonga-St\u00e4mme lebten links und rechts des Sambesi, der ihnen oft zur Falle wurde. Der erste Europ\u00e4er, der diese Schlucht in seinen Tageb\u00fcchern erw\u00e4hnte, war im Jahre 1667 der portugiesische Forscher Manuel Baretto. 200 Jahre sp\u00e4ter befuhr David Livingstone mit seinem Kanu diese Schlucht, 1887 suchte der J\u00e4ger Frederick Courteney Selous diese Stelle auf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32816 size-large\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Lange Zeit blieb Kariba ein eher unbemerkter Platz. Erst 1912, als H.S. Kergwin diese Gegend untersuchte, r\u00fcckte diese Landschaft in ein st\u00e4rkeres Interesse. Er vertrat die Ansicht, dass man an der M\u00fcndung der Schlucht einen Damm bauen sollte. Von den Kolonialbeamten wurde dieser Vorschlag enthusiastisch begr\u00fc\u00dft. Zwei Jahre sp\u00e4ter untersuchte Kergwin gemeinsam mit Bew\u00e4sserungsspezialisten die Gegend, doch die Pl\u00e4ne verliefen im Sande.<\/p>\n<p>Erst 1941 griff man die Idee zum Damm-Bau wieder auf. Nun standen nicht mehr \u00dcberlegungen an, einen Damm zwecks Bew\u00e4sserung des trockenen Landes zu bauen. In den Vordergrund r\u00fcckte der Gedanke, eine geeignete Stelle zu finden, an der man eine Staumauer zwecks Elektrizit\u00e4tsgewinnung bauen konnte. Etwa 10 Jahre sp\u00e4ter einigten sich Experten \u2013 nachdem man auch andere Stellen entlang des Sambesi untersucht hatte \u2013 auf Kariba als den geeignetsten Punkt. 1956 war es dann endlich soweit: Ein italienisches Konsortium erhielt den Auftrag zum Bau der Mauer. Bald darauf begannen die Vorbereitungen. Zun\u00e4chst einmal mu\u00dfte man Silos bauen, die 24.000 t Zement aufnehmen konnten. Sie wurden am Nordufer plaziert. Dann begaben sich die Ingenieure an die Arbeit, um aus dem anstehenden Fels riesige H\u00f6hlen f\u00fcr die sp\u00e4tere Aufnahme der Turbinen herauszusprengen. Sie mu\u00dften sich bis zu 154 m in den Untergrund vorarbeiten und schufen einen Freiraum von 144 m L\u00e4nge, 41 m H\u00f6he und 23 m Breite.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba1.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32808 size-large\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba1-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba1.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Serie von Ungl\u00fccken \u00fcberschattete die Arbeiten<\/h4>\n<p>Die Arbeiten schritten planm\u00e4\u00dfig voran, bis eine Serie von Ungl\u00fccken das Vorhaben in Frage stellte:<\/p>\n<ul>\n<li>Im Juli 1957 lie\u00dfen durch Regen angeschwollene Wassermassen den sch\u00fctzenden Baudamm brechen.<\/li>\n<li>Weitere heftige Regenf\u00e4lle f\u00fchrten dazu, da\u00df im Februar 1958 die Verbindungsbr\u00fccke zwischen dem Nord- und S\u00fcdufer weggeschwemmt wurde.<\/li>\n<li>Das gleiche Schicksal ereilte wenig sp\u00e4ter die H\u00e4ngebr\u00fccke, die als Fu\u00dfg\u00e4nger-\u00dcbergang diente.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu dieser Zeit war der Sambesi auf eine H\u00f6he von 34 m \u00fcber dem Niedrigwasser-Pegel angeschwollen: \u00dcber 12 Millionen Liter Wasser flossen pro Sekunde durch die Schlucht. Trotz der R\u00fcckschl\u00e4ge fuhr man mit der Arbeit fort. Die Hitze machte den Arbeitern f\u00fcrchterlich zu schaffen: Sie mussten \u2013 wie bereits erw\u00e4hnt \u2013 ihre Werkzeuge in Wassereimern k\u00fchlen, damit sie mit diesen hantieren konnten. Vier Jahre lang schuftete ein Team von 10.000 Menschen, 86 verloren dabei ihr Leben. Dann endlich war die Damm-Mauer fertig, und der Umleitungstunnel f\u00fcr die Sambesi-Wasser wurde geschlossen. Ab dem 3. Dezember 1958 begannen die Fluten, sich gegen das Monumentalwerk zu stauen \u2013 der \u201cLake Kariba\u201d war damit geboren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Elefanten.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32811 size-large\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Elefanten-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Elefanten-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Elefanten-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Elefanten-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Elefanten.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Operation Noah<\/h4>\n<p>Im Verlaufe der \u201cOperation Noah\u201d retteten Natursch\u00fctzer fast 5.000 Tiere vor dem Ertrinken. Schon im September 1963 erreichte der Lake Kariba seinen h\u00f6chsten Wasserspiegel. Nun bedeckte er eine Fl\u00e4che von 5.580 km\u00b2 und stellte seinerzeit den gr\u00f6\u00dften Stausee der Welt dar. Mit einer Oberfl\u00e4che von 5.580 km\u00b2 w\u00fcrde der Wasservorrat ausreichen, um beispielsweise Greater London 300 Jahre lang mit Wasser zu versorgen. Die durchschnittliche Tiefe betr\u00e4gt 20 m. Der Kariba-See ist an seiner tiefsten Stelle 120 Meter tief. Das Kraftwerk am Nordufer hat eine Kapazit\u00e4t von 600 MW, am S\u00fcdufer eine Kapazit\u00e4t von 600 MW (zum Vergleich dazu, das neue Kraftwerk in Rostock hat eine Kapazit\u00e4t von 500 MW).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Loewe2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32814 size-large\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Loewe2-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Loewe2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Loewe2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Loewe2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Loewe2.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute hat der Kariba-See l\u00e4ngst ein eigenes Mikroklima und Habitat gebildet. Sein Wildreichtum lie\u00df das Gebiet zu einem herausragenden touristischen Zentrum Simbabwes werden. Und aus dem ehemaligen \u201cBaudorf\u201d entwickelte sich der Ort Kariba allm\u00e4hlich zur Drehscheibe des Tourismus.<\/p>\n<h4>\u00dcbernachtung Luxus pur: Die Bumi Hills Safari Lodge<\/h4>\n<p>Nur etwa 55 km s\u00fcdwestlich der Stadt Kariba liegt die Bumi Hills Safari Lodge \u2013 der ultimative R\u00fcckzugsort, um sich zu erholen und auszuspannen. Majest\u00e4tisch auf einem H\u00fcgel gelegen gew\u00e4hrt sie herrliche Ausblicke \u00fcber das unendliche Blau des beeindruckenden Stausees Kariba, an dessen Ufern Elefanten, B\u00fcffel, Zebras, Gnus, Wasserb\u00f6cken und Schwarzfersenantilopen grasen. Im nahegelegenen Matusadona Nationalpark kann man mit etwas Gl\u00fcck Spitzmaulnash\u00f6rner, L\u00f6wen oder sogar einen der scheuen Leoparden auf der Pirsch entdecken.<\/p>\n<p>Die Bumi Hills Safari Lodge bietet ihren G\u00e4sten 10 Suiten mit faszinierendem Ausblick \u00fcber den See und das lebendige Ufer. \u00a0Alle Suiten verf\u00fcgen \u00fcber en-suite Badezimmer, Deckenventilatoren, Klimaanlagen und einen Balkon oder eine Veranda. Die Baobab Villa mit zwei Schlafzimmern eignet sich hervorragende f\u00fcr kleine Freundesgruppen oder Familien, die ihre Privatsph\u00e4re sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Der Hauptbereich der Lodge besteht aus einer Lounge, einem Speisesaal, einem Billardzimmer und einer Bar auf der Terrasse mit vollem Seeblick. Die perfekte Erholung finden die G\u00e4ste im Infinity-Pool und im SPA mit Panoramablick \u00fcber den See.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Pool.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Pool-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Pool-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Pool-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Pool-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Pool.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Zimmer.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"191\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Zimmer-300x191.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Zimmer-300x191.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Zimmer-1024x652.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Zimmer-768x489.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Zimmer.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Fruehstueck.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Fruehstueck-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Fruehstueck-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Fruehstueck-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Fruehstueck-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Bumi-Hills-Lodge-Fruehstueck.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h4>Zahlreiche Aktivit\u00e4ten um und auf dem See<\/h4>\n<p>Die Lodge bietet zahlreiche verschiedene Aktivit\u00e4ten an: Pirschfahrten in speziellen Safarifahrzeugen, Safaris zu Fu\u00df (in Begleitung eines professionellen Guides) oder Safaris per Boot. Ausfl\u00fcge auf den ber\u00fchmten Kariba See zum Sonnenuntergang garantieren einmalige Fotomotive; Tierbeobachtungen aus dem sogenannten \u201aHide\u2018 sind dank der N\u00e4he zu den Tieren ganz besonders spannend. Das Freizeitangeln auf dem See erm\u00f6glicht es den G\u00e4sten ein Kr\u00e4ftemssen mit dem k\u00e4mpferischen Tigerbarsch. Die Besucher, die sich f\u00fcr die vielf\u00e4ltige Kultur der Tonga interessieren, k\u00f6nnen einen Ausflug in eines der umliegenden D\u00f6rfer unternehmen und dort die Bewohner treffen. Lediglich die Kosten f\u00fcr die Behandlungen im SPA werden vor Ort separat abgerechnet.<\/p>\n<p>Der gigantische Binnensee Lake Kariba ruft bei seinen Besuchern oft einen Zustand zufriedener Lethargie hervor. Die Zeit scheint still zu stehen und die \u00dcberg\u00e4nge zwischen den Tagen verschwimmen in einer Mischung aus Bootsausfl\u00fcgen, Wildtierbeobachtungen, Inselbesuchen, sanften Abendbrisen und unfassbar sch?nen Sonnenunterg\u00e4ngen. Im flachen Uferbereich des Sees bilden die Skelette von in der Vergangenheit ertrunkenen W\u00e4ldern gespenstische Skulpturen, die aus dem Wasser ragen und ein wichtiges Habitat f\u00fcr Wasserv?gel darstellen. Der Soundtrack des Lake Karibas besteht aus dem Ger\u00e4usch sanfter Wellen, die gelegentlich vom Ruf der Schreiseeadler oder dem donnernden Grunzen der Nilpferde durchbrochen werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Adler.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32810 size-large\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Adler-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Adler-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Adler-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Adler-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Simbabwe-Lake-Kariba-Adler.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Leben von Mensch und Tier dreht sich hier Tag ein, Tag aus um das lebenserhaltende Wasser des Sees. Dies sorgt f\u00fcr exzellente Beobachtungsm?glichkeiten von wasserabh\u00e4ngigen Wildtieren, da ein Gro\u00dfteil des Uferbereichs zus\u00e4tzlich sehr ergiebiges Weideland f\u00fcr Grasfresser bietet. Mit ein wenig Gl\u00fcck k?nnen Sie vielleicht sogar ein paar Raubtiere zu Gesicht bekommen, die die Herden verfolgen, wenn ihre Wanderungen diese an das gegen\u00fcberliegende Seeufer des Matusadona Nationalparks f\u00fchren.<\/p>\n<p>Lake Kariba ist f\u00fcr seine Angelm?glichkeiten bekannt. Der See beheimatet \u00fcber 40 Fischarten, inklusive mehrere verschiedene Arten von Brassen und den wehrhaften Tigerfisch, f\u00fcr den der Sambesi ber\u00fchmt ist.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesenswerte Geschichte Das Shona-Wort \u201cKariwa\u201d, aus dem sich \u2018Kariba\u2019 ableitet, bedeutet etwa Treppe oder Br\u00fccke. Jahrhundertelang st\u00fcrzten die Wasser des Sambesi in die Kariba-Schlucht. Stammes\u00e4lteste berichten, dass einst zwei gro\u00dfe Stein\u00adbl\u00f6cke ins Flussbett st\u00fcrzten, die eine \u201cBr\u00fccke\u201d \u00fcber den Sambesi bildeten. Eine andere \u00dcbersetzung nennt&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/unterwegs-in-simbabwe-mit-pier-tegas-teil-4\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":310,"featured_media":32809,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,7132,7126,7128,7130,7141,7129,10],"tags":[],"class_list":["post-32822","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-aktiv","category-flora-fauna","category-kultur","category-news","category-reiseberichte","category-unterkuenfte","category-zimbabwe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/310"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32822"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32822\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32823,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32822\/revisions\/32823"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32822"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}