{"id":29949,"date":"2019-01-08T14:32:44","date_gmt":"2019-01-08T12:32:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/?p=29949"},"modified":"2019-01-08T14:32:44","modified_gmt":"2019-01-08T12:32:44","slug":"suedafrikas-cango-caves-wunderwelt-der-tropfsteinhoehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/suedafrikas-cango-caves-wunderwelt-der-tropfsteinhoehlen\/","title":{"rendered":"S\u00fcdafrikas Cango Caves \u2013 Wunderwelt der Tropfsteinh\u00f6hlen"},"content":{"rendered":"<p>In der Kleinen Karoo, n\u00f6rdlich von Oudtshoorn, liegt in den Swartbergen<strong> eines der sch\u00f6nsten H\u00f6hlensysteme der Welt: Die Cango Caves<\/strong> weisen einzigartige Tropfsteinformationen und eine beeindruckende Gr\u00f6\u00dfe auf, ihre wahren Ausma\u00dfe <strong>sind noch heute ein R\u00e4tsel \u2026<\/strong><\/p>\n\n<div class=\"yellow-box\"> <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Vorgang-der-Tropfsteinbildung.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-29955\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Vorgang-der-Tropfsteinbildung-300x221.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Vorgang-der-Tropfsteinbildung-300x221.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Vorgang-der-Tropfsteinbildung.jpg 728w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Unter Tropfstein versteht man verschieden geformte Gebilde, die vorwiegend aus Kalziumkarbonat (CaCO3) bestehen. Sie bilden sich, wenn kalkreiches Wasser aus Gesteinsfugen herabtropft und verdunstet. An den Decken der Tropfsteinh\u00f6hlen entstehen so herabh\u00e4ngende Stalaktiten, am Boden wachsen ihnen Stalagmiten entgegen. Manchmal verbinden sich Stalaktiten und Stalagmiten zu durchgehenden Tropfsteins\u00e4ulen, den sogenannten Stalagnaten.<\/div>\n<h1>Bewohner aus der Urzeit<\/h1>\n<p>Der Eingang zu den Cango Caves wurde schon vor Urzeiten von Buschm\u00e4nnern genutzt, sie bemalten auch die W\u00e4nde ihrer zeitweiligen Behausung. Ohne tragbares Licht konnten die Bewohner der Vorzeit allerdings <strong>nicht weit in die H\u00f6hle eindringen<\/strong>. Nur Flederm\u00e4use verirrten sich in der Tiefe. Ihre Skelette wurden <strong>vom durchsichtigen Kalzit versteinert<\/strong>.<\/p>\n<h1>Gesucht: eine Ziege \u2013 gefunden: ein Weltwunder<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-3.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-29957\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-3-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-3-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-3-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-3-360x480.jpg 360w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-3.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Die Wiederentdeckung der H\u00f6hlen in der Neuzeit war purer Zufall: Auf der Suche nach einem verschwundenen Ziegenbock <strong>stolperte ein Hirte buchst\u00e4blich in die H\u00f6hle hinein<\/strong>. Der Mann erz\u00e4hlte seinem Aufseher, was er gefunden hatte, und dieser informierte wiederum den Farmbesitzer Jacobus van Zyl \u00fcber den H\u00f6hleneingang. Fasziniert startete van Zyl schon bald eine erste Expedition tief in die H\u00f6hle und gelangte bis in den heute als Van Zyl Hall bekannten H\u00f6hlenabschnitt. Dieser Bereich mit 98 m L\u00e4nge, 49 m Breite und 15 m H\u00f6he eine imposante Gr\u00f6\u00dfe auf und birgt zudem <strong>ein besonders sehenswertes Tropfsteingebilde<\/strong>: Stolze neun Meter ragt <strong>Cleopatra\u2019s Needle<\/strong> in die H\u00f6he; sch\u00e4tzungsweise 150.000 Jahre hat die Natur an diesem Meisterwerk modelliert.<br \/>\nIm Laufe der Zeit drangen sp\u00e4tere Forscher immer weiter vor, bis sie nach 762 m vom Eingang entfernt glaubten, an das Ende des H\u00f6hlensystems gekommen zu sein. Bis hierher bezeichnet man die H\u00f6hle <strong>als Cango 1.<\/strong> Sie wurde so ausgestattet, dass Touristen die Sch\u00f6nheit dieser Unterwelt bequem bewundern k\u00f6nnen. Die gr\u00f6\u00dfte H\u00f6hle im Abschnitt Cango 1 ist 107 m lang und 17 m hoch, die h\u00f6chste Tropfsteinformation ist eine 12,5 m messende S\u00e4ule in Botha\u2019s Hall.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-e1546949360446.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-e1546949360446-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29960\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-e1546949360446-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-e1546949360446.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29960'>\n\t\t\t\tIn der H\u00f6hle Cango 1 &#8230;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-5.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-5-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29959\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-5-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-5-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-5.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29959'>\n\t\t\t\t&#8230; gleicht keine Formation &#8230;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-4.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-4-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29958\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-4-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-4-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/cago-caves-4.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29958'>\n\t\t\t\t&#8230; der anderen.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h1>Neue Entdeckungen nach fast 200 Jahren<\/h1>\n<p>Der weitere Verlauf der Cango-H\u00f6hlen blieb bis weit ins 20. Jahrhundert ein Mysterium. 1956 begutachtete eine Expertenkommission die Cango Caves und fand heraus: Wenn drau\u00dfen der Atmosph\u00e4rendruck fiel, str\u00f6mte Luft aus der H\u00f6hle hinaus; stieg dagegen der Luftdruck drau\u00dfen, so floss frische Luft in die H\u00f6hle hinein. Diese Beobachtung legte nahe, <strong>dass es eine Fortsetzung der H\u00f6hlen geben musste.<\/strong> Allerdings versperrten verzwickte Tropfsteinformationen und Felsen den Weg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Aufteilung-Cango-Caves.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-29951\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Aufteilung-Cango-Caves-300x195.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Aufteilung-Cango-Caves-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Aufteilung-Cango-Caves.jpg 728w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Von der M\u00f6glichkeit weiterer unterirdischer Zauberwelten fasziniert, opferten zwei professionelle Guides, James Craig-Smith und Luther Terblanche, Jahre sp\u00e4ter einen gro\u00dfen Teil ihrer Freizeit, <strong>um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen<\/strong>.<br \/>\nIm Devil\u2019s Workshop folgten sie einem Luftzug, der sie zu einem schmalen Spalt f\u00fchrte. Monatelang vergr\u00f6\u00dferten sie die kleine \u00d6ffnung und gelangten schlie\u00dflich am 17. September 1972 in <strong>ein neues Wunderland<\/strong> mit einer Gesamtl\u00e4nge von 270 m. Sie nannten ihre Entdeckung schlicht: Cango 2.<\/p>\n<h1>Noch kein Ende in Sicht \u2026 ?<\/h1>\n<p>Zur weiteren Erkundung wurden Spezialisten eingeladen. Sie fanden am Ende einen Wasserlauf, der Richtung Eingang zur\u00fccklief und sich etwa 20 m unterhalb der H\u00f6hlenebene befand. 1975 pumpte man das Wasser so weit ab, bis man dem Wasserablauf folgen konnte und in die Fortsetzung des H\u00f6hlensystems, Cango 3, gelangte. Der neu entdeckte Abschnitt erwies sich mit 1.600 m L\u00e4nge als doppelt so lang wie Cango 1 und 2 zusammen. Die erste Halle in Cango 3 weist allein eine L\u00e4nge von 300 m auf! Und man vermutet, dass dies noch nicht das Ende der H\u00f6hle ist \u2026<br \/>\nCango 2 und 3 stehen nicht f\u00fcr Besucher offen. Cango 1 hat sich daf\u00fcr l\u00e4ngst als Touristenmagnet ersten Ranges etabliert.<\/p>\n<h1>Ihre Reise nach S\u00fcdafrika zu den Cango Caves<\/h1>\n<div class=\"yellow-box\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Karte_Cango-Caves.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-29954\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Karte_Cango-Caves.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"710\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Karte_Cango-Caves.jpg 2000w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Karte_Cango-Caves-300x107.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Karte_Cango-Caves-768x273.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Karte_Cango-Caves-1024x364.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/a>Sie m\u00f6chten die Cango Caves selber besuchen? Wie w\u00e4re es mit einer Rundreise entlang der <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/suedafrika\/selbstfahrertouren\/klassische-garden-route-in-suedafrika\/\" data-wpel-link=\"exclude\"><strong>wundersch\u00f6nen Garden Route<\/strong><\/a>? Unser Team ber\u00e4t Sie gerne und hilft Ihnen bei der Reiseplanung:<\/p>\n<p><strong>Iwanowski\u00b4s Individuelles Reisen<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/\" data-wpel-link=\"exclude\">www.afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:info@afrika.de\">info[at]afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: 02133\/26030<\/strong> <\/div>\n<p>\u00a9 Text: Auszug aus Iwanowski&#8217;s <a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/shop\/kapstadt-und-garden-route-reisefuehrer-von-iwanowski\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\">Kapstadt und Garden Route<\/a>-Reisef\u00fchrer, Fotos: Sina ten Brinke<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Kleinen Karoo, n\u00f6rdlich von Oudtshoorn, liegt in den Swartbergen eines der sch\u00f6nsten H\u00f6hlensysteme der Welt: Die Cango Caves weisen einzigartige Tropfsteinformationen und eine beeindruckende Gr\u00f6\u00dfe auf, ihre wahren Ausma\u00dfe sind noch heute ein R\u00e4tsel \u2026 Bewohner aus der Urzeit Der Eingang zu den&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/suedafrikas-cango-caves-wunderwelt-der-tropfsteinhoehlen\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":305,"featured_media":29956,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,7128,11],"tags":[],"class_list":["post-29949","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-kultur","category-suedafrika"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/305"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29949"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29949\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29964,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29949\/revisions\/29964"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29956"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}