{"id":29646,"date":"2018-11-30T16:01:21","date_gmt":"2018-11-30T14:01:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/?p=29646"},"modified":"2018-11-30T17:09:40","modified_gmt":"2018-11-30T15:09:40","slug":"spannende-safaritage-im-abgelegenen-mana-pools-national-park-in-simbabwe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/spannende-safaritage-im-abgelegenen-mana-pools-national-park-in-simbabwe\/","title":{"rendered":"Spannende Safaritage im abgelegenen Mana Pools National Park in Simbabwe"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein Reisebericht von unserer Afrika-Expertin und Reiseberaterin Tanja K\u00f6hler vom November 2018.<\/em><\/p>\n<p>Im November ging es f\u00fcr mich auf eine zehnt\u00e4gige Reise nach <strong>Simbabwe, Sambia und Botswana<\/strong>, um die Camps der Unterkunftskette <strong>African Bush Camps<\/strong> zu besuchen. Da ich noch nie in Simbabwe und Sambia gewesen war und auch die auf der Reiseroute liegenden Gebiete in Botswana Neuland f\u00fcr mich bedeuteten, z\u00e4hlte ich schon lange die Tage und <strong>die Vorfreude war grenzenlos<\/strong>. In den zehn Tagen habe ich dann auch so viel erlebt, dass all die neuen Eindr\u00fccke und Erfahrungen einen einzigen Bericht v\u00f6llig sprengen w\u00fcrden; deshalb werde ich hier im Blog nach und nach von meinen Erlebnissen erz\u00e4hlen, und <strong>den Anfang macht gleich ein ganz besonderer H\u00f6hepunkt<\/strong>: der<strong> Mana Pools National Park<\/strong> in Simbabwe.<\/p>\n\n<h1>Anreise nach Mana Pools<\/h1>\n<p>Am Flughafen von Johannesburg traf sich unsere kleine Reisegruppe, die aus f\u00fcnf Mitarbeitern von Reiseveranstaltern aus Deutschland und der Schweiz bestand und von zwei Mitarbeiterinnen von African Bush Camps begleitet wurde. Da ich noch niemanden von meinen Reisegef\u00e4hrten kannte, schaute ich mich am Gate, von wo aus der Flieger nach Harare starten sollte, neugierig um, und nat\u00fcrlich haben wir uns schnell gefunden und einander vorgestellt.<\/p>\n<h2>Einreise nach \u201eAfrican Time\u201c&nbsp;<\/h2>\n<p>Nach einem kurzen Flug nach Harare erledigten wir die Einreiseformalit\u00e4ten, was mit <strong>typisch afrikanischer Gem\u00fctlichkeit vor sich ging<\/strong>. Wir hatten Gl\u00fcck und es waren gen\u00fcgend Aufkleber f\u00fcr das KAZA UNIVISA vorhanden. Dieses Visum kostet 50 US$ pro Person, ist f\u00fcr 30 Tage g\u00fcltig und berechtigt,<strong> beliebig oft zwischen Simbabwe und Sambia hin und her zu reisen<\/strong>. Das ist besonders praktisch, wenn man z. B. die Victoria Falls sowohl von Sambia als auch von Simbabwe aus besichtigen m\u00f6chte. (Weitere Informationen zum KAZA UNIVISA finden Sie im <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/afrika-news-sambia-simbabwe-das-kaza-univisa-ist-da\/\" data-wpel-link=\"internal\">entsprechenden Beitrag<\/a> von Januar 2017.)<br \/>\n<strong>Zur\u00fcck zur Gem\u00fctlichkeit<\/strong>: Die Aufkleber f\u00fcr das Visum sind nicht immer vorr\u00e4tig und so freuten wir uns, dass am Schalter sogar sieben St\u00fcck vorhanden waren. Allerdings werden diese per Hand ausgef\u00fcllt und das dauert seine Zeit \u2026 Ein Mitreisender hat die Zeit gestoppt \u2013 <strong>jedes Visum nahm rund sechs Minuten in Anspruch<\/strong>, was bei unserer siebenk\u00f6pfigen Reisegruppe schon eine gewisse Geduld erforderte.<\/p>\n<div id=\"attachment_29666\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Landeanflug-Kanga-Camp_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29666\" class=\"size-medium wp-image-29666\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Landeanflug-Kanga-Camp_s-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Landeanflug-Kanga-Camp_s-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Landeanflug-Kanga-Camp_s.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Landeanflug-Kanga-Camp_s-360x480.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29666\" class=\"wp-caption-text\">Landeanflug auf das Kanga Camp<\/p><\/div>\n<p>Das Warten hatte aber auch sein Gutes, zumindest unser Gep\u00e4ck war schon da. In der Ankunftshalle wurden wir von einem Mitarbeiter der Firma Safari Logistics empfangen und zum Domestic Terminal begleitet. Hier hie\u00df es dann warten auf unseren kleinen Flieger, der uns zum Mana Pools National Park bringen sollte.Da es am Morgen in Victoria Falls neblig war und die Flieger erst versp\u00e4tet starten konnten, verz\u00f6gerte sich der Abflug <strong>bis zum Nachmittag<\/strong> und wir sa\u00dfen rund anderthalb Stunden in einer kleinen Wartehallte, bis es endlich weiterging. <strong>Zeit genug also, um sich kennenzulernen<\/strong> und, nachdem wir den Barangestellten ausfindig gemacht hatten, mit einem Savanna Light bzw. einem Windhoek Lager auf die bevorstehenden Tage anzusto\u00dfen.<\/p>\n<h2>\u00dcber den National Park<\/h2>\n<div class=\"yellow-box\"><strong>Mana Pools National Park:<\/strong> Der Mana Pools National Park liegt im Norden von Simbabwe zwischen dem Kariba-See und dem Sambesi. Das 2.500 km\u00b2 umfassende Schutzgebiet wurde <strong>1984 zum UNESCO-Weltnaturerbe<\/strong> erkl\u00e4rt. F\u00fcr Naturfreunde ist der Park ein <strong>unvergessliches Erlebnis<\/strong>. Mahagonib\u00e4ume und Akazien s\u00e4umen das Flussufer, <strong>riesige Baobab-B\u00e4ume ragen in den Himmel<\/strong>. In der Trockenzeit zwischen Mai und Oktober sind die dauerhaft wasserf\u00fchrenden T\u00fcmpel meist die einzige Wasserquelle im weiten Umkreis und locken <strong>Elefanten- und B\u00fcffelherden<\/strong> sowie zahlreiche Antilopenarten an. Krokodile und Flusspferde ziehen sich dann aus den meist ausgetrockneten Seitenarmen des Sambesi in die wenigen verbleibenden wasserf\u00fchrenden Pools zur\u00fcck, die dem Park seinen Namen gaben. Oft kann man hier auch viele Raubtiere beobachten, die ihrer Beute zum Wasser folgen.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2309_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2309_s-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2309_s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2309_s-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2309_s.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2305_s-e1543578140570.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2305_s-e1543578140570-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2305_s-e1543578140570-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2305_s-e1543578140570-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2305_s-e1543578140570.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2317_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2317_s-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2317_s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2317_s-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2317_s.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<\/div>\n<h2>Kanga Camp &#8211; Safari von der Terasse aus<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2214_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-29670 alignright\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2214_s-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2214_s-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2214_s.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Nach gut anderthalb Stunden im Kleinflugzeug landeten wir mitten im Busch, genauer gesagt am Dandawa Airstrip, wo bereits zwei Fahrzeuge des <strong>Kanga Camp<\/strong> auf uns warteten. Ein Gef\u00e4hrt transportierte unser Gep\u00e4ck zum Camp, das zweite nahmen wir selbst in Beschlag. Auch in Simbabwe wird Umweltbewusstsein gro\u00dfgeschrieben und so erhielten wir alle eine wiederverwendbare Edelstahlflasche mit dem pr\u00e4gnanten Schriftzug \u201eI am one less plastic bottle\u201c. Dergestalt ausger\u00fcstet, machten wir uns auf den kurzen Weg durch die Wildnis zum Camp. Erstaunlich, wie schnell ein paar Minuten in einem offenen Safarifahrzeug <strong>allen Reisestress vergessen machen!<\/strong> Das Kanga Camp liegt am Westrand des ber\u00fchmten Mana Pools National Park in einer privaten Konzession und ist bekannt f\u00fcr die \u201eArmchair Safari\u201c. Das Camp liegt an der <strong>Kanga Pan<\/strong> \u2013 in der Trockenzeit die einzige Wasserstelle in einem Umkreis von ca. 10 km. Deshalb mussten wir nach der langen Anreise gar nicht mehr in einen Safarijeep steigen, sondern konnten bequem <strong>auf der Terrasse des Camps sitzen und das Treiben am Wasserloch beobachten<\/strong>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2221_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29671\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2221_s.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2221_s.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2221_s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2221_s-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\nIch hatte mir die Camps nat\u00fcrlich vor Reisebeginn im Internet angeschaut und war zugegebenerma\u00dfen <strong>etwas skeptisch<\/strong>, ob das Wasserloch denn tats\u00e4chlich so gut besucht ist \u2013 oder ob einfach nur zur richtigen Zeit die richtigen Fotos geschossen wurden. Schnell wurde mir klar, <strong>dass hier wirklich nicht \u00fcbertrieben wurde<\/strong>. Schon zum Sundowner gesellte sich eine <strong>Elefantenfamilie<\/strong> zu uns, die so nah an uns vorbeitrottete, dass wir uns fragten, wer hier eigentlich wen beobachtet. W\u00e4hrend des Abendessens wurden dann aber wirklich alle Erwartungen \u00fcbertroffen (<em>mein Tipp: Setzen Sie sich so, dass Sie in Richtung Wasserloch schauen<\/em>).<strong> Zwei L\u00f6wen<\/strong> pirschten sich zum Trinken heran, einen<strong> Leoparden<\/strong> konnten wir aus der Ferne beobachten, eine <strong>kleine Gruppe B\u00fcffel zeigte sich ebenfalls<\/strong>, eine Hy\u00e4ne machte durch ihr Lachen auf sich aufmerksam und immer wieder zogen Elefanten vorbei. In Summe also <strong>vier der Big Five<\/strong> \u2013 und wir waren noch nicht einmal einen Tag in Simbabwe unterwegs. Das lie\u00df die Erwartungen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag nat\u00fcrlich steigen.<\/p>\n<div id=\"attachment_29672\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2233_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29672\" class=\"size-full wp-image-29672\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2233_s.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"753\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2233_s.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2233_s-300x221.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2233_s-768x565.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29672\" class=\"wp-caption-text\">Am Wasserloch zeigen sich nicht nur die Big 5, sondern auch viele andere Tierarten.<\/p><\/div>\n<h2>Duschen in der Wildnis<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dusche_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-29667 alignleft\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dusche_s-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dusche_s-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dusche_s.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Meine Zimmernachbarin und ich durften im <strong>Honeymoon-Zeltchalet<\/strong> \u00fcbernachten. Es lag relativ weit weg vom Hauptbereich, und zwar genau in der Richtung, wo wir vorher den Leoparden gesehen hatten \u2026 Auf dem Weg zur\u00fcck zu unserem Zelt fragten wir unseren Guide bestimmt dreimal, ob es denn sicher sei, jetzt noch die Au\u00dfendusche zu benutzen. Einerseits sehnten wir uns nach dem Flug nach einer Dusche, andererseits waren da ganz sch\u00f6n viele Ger\u00e4usche, die wir nicht richtig zuordnen konnten. Da unser Guide uns mehrfach versicherte, <strong>dass Duschen kein Problem sei<\/strong>, nahmen wir unseren Mut zusammen und duschten so schnell wie wahrscheinlich selten zuvor. <strong>M\u00fcde und zufrieden<\/strong> schliefen wir ein und wurden am n\u00e4chsten Morgen durch den allseits bekannten \u201eWake up Call\u201c geweckt.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9._kanga_camp_bedroom.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9._kanga_camp_bedroom-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-29650\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9._kanga_camp_bedroom-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9._kanga_camp_bedroom-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/9._kanga_camp_bedroom.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-29650'>\n\t\t\t\tDie Honeymoon Suite\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/18.__kanga_camp_romantic_dinner2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/18.__kanga_camp_romantic_dinner2-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-29651\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/18.__kanga_camp_romantic_dinner2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/18.__kanga_camp_romantic_dinner2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/18.__kanga_camp_romantic_dinner2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-29651'>\n\t\t\t\tDinner mit Blick auf das Wasserloch\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/kanga_camp_mana_pools_zimbabwe_african_bush_camps_safari_tented_camp_main_area_1.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/kanga_camp_mana_pools_zimbabwe_african_bush_camps_safari_tented_camp_main_area_1-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-29652\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/kanga_camp_mana_pools_zimbabwe_african_bush_camps_safari_tented_camp_main_area_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/kanga_camp_mana_pools_zimbabwe_african_bush_camps_safari_tented_camp_main_area_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/kanga_camp_mana_pools_zimbabwe_african_bush_camps_safari_tented_camp_main_area_1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-29652'>\n\t\t\t\tGem\u00fctliche Lounge\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2202_sd.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29669\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2202_sd.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2202_sd.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2202_sd-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2202_sd-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h1>Auf zum Sambesi-Fluss<\/h1>\n<p>Wer schon einmal auf Safari war, der wei\u00df, dass man <strong>morgens mit der Sonne aufsteht<\/strong> und am Abend mit der Sonne schlafengeht. Das Schlafengehen klappt zwar nicht immer, aber definitiv das fr\u00fche Aufstehen. Auch wenn ich zu Hause keine wirkliche Langschl\u00e4ferin bin, um 05:30 Uhr stehe ich normalerweise trotzdem nicht auf. Auf Safari macht mir das aber wenig aus und meist bin ich schon vor dem Weckruf von alleine wach. Es ist immer wieder sch\u00f6n, wach zu liegen, den Ger\u00e4uschen der Natur zu lauschen und <strong>in der Ferne die ersten Sonnenstrahlen zu beobachten<\/strong>.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2248_s-e1543579783172.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2248_s-e1543579783172-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-29673\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2248_s-e1543579783172-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2248_s-e1543579783172-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2248_s-e1543579783172.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-29673'>\n\t\t\t\tDer Weg ist das Ziel:\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2276_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2276_s-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-29674\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2276_s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2276_s-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2276_s.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-29674'>\n\t\t\t\tAuf der Fahrt zum Sambesi &#8230;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2301_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2301_s-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-29678\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2301_s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2301_s-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2301_s.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-29678'>\n\t\t\t\t&#8230; gibt es viel zu entdecken\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>Die wahre Gr\u00f6\u00dfe der Elefanten<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2298_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-29677 alignright\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2298_s-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2298_s-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2298_s.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Rund eine halbe Stunde sp\u00e4ter laufen wir gut gelaunt zum Fr\u00fchst\u00fcck, anschlie\u00dfend sitzen wir, <strong>die Kamera immer griffbereit<\/strong>, im Safarijeep und freuen uns auf die Fahrt an das Ufer des<strong> Lower Zambezi<\/strong>. Unterwegs geht es durch Mopane-Waldgebiete, die besonders bei Elefanten sehr beliebt sind. Hier erleben wir etwas, was wohl bei den meisten Safarireisenden weit oben auf der Wunschliste der Fotomotive steht. <strong>Ein riesiger Elefantenbulle<\/strong> erhebt sich auf die Hinterbeine und streckt sich weit nach oben, um an das schmackhafte gr\u00fcne Laub zu kommen. Unglaublich, wie der graue Riese sein Gewicht balanciert und sekundenlang f\u00fcr uns Modell steht.<\/p>\n<h2>Zelten am Fluss im Zambezi Expeditions Camp<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2327_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29683\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2327_s.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2327_s.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2327_s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2327_s-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem wir unterwegs gepicknickt haben, kommen wir am fr\u00fchen Nachmittag im <strong>Zambezi Expeditions Camp<\/strong> an, das malerisch sch\u00f6n am Fluss liegt. Auf der anderen Seite sehen wir <strong>Sambia<\/strong> und den <strong>Lower Zambezi National Park<\/strong>. Die Mittagspause wird zum Entspannen genutzt. Vor den einfach und rustikal eingerichteten Zelten stehen bequeme Safarist\u00fchle, und statt zu lesen, lassen wir nur den Blick \u00fcber die traumhaft sch\u00f6ne Landschaft schweifen und beobachten die <strong>Nilpferde<\/strong>, die immer wieder ihre K\u00f6pfe aus dem Wasser stecken.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_03.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_03-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-4-29653\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_03-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_03-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_03.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-29653'>\n\t\t\t\tRustikale Zelte mit toller Einrichtung\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_07.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_07-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-4-29654\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_07-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_07-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_07.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-29654'>\n\t\t\t\tFr\u00fchst\u00fcck mit Blick auf den Fluss\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_10.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_10-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-4-29655\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_10-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_10-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ze_tent_10.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-29655'>\n\t\t\t\tDen Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>Aufregende Kanu-Safari<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2375_x_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29661\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2375_x_s.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"513\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2375_x_s.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2375_x_s-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2375_x_s-768x385.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Nachmittag werden wir ca. 8 km flussaufw\u00e4rts gefahren und steigen dort jeweils zu zweit mit einem Guide in ein Kanu.<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanu-Zambezi-Expeditions-ZIM_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-29665 alignright\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanu-Zambezi-Expeditions-ZIM_s-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanu-Zambezi-Expeditions-ZIM_s-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanu-Zambezi-Expeditions-ZIM_s.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanu-Zambezi-Expeditions-ZIM_s-360x480.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> Vorher gibt es noch eine Sicherheitsunterweisung, schlie\u00dflich <strong>wimmelt es im Fluss von Krokodilen und Nilpferden<\/strong>. Angst haben muss man aber nicht. Die Guides kennen sich super aus und <strong>wissen ganz genau, wie man sich zu verhalten hat<\/strong>. Die Stille auf dem Wasser ist herrlich und es bieten sich viele tolle Fotomotive aus einer ganz anderen Perspektive. Einmal kommt sogar eine Elefantenfamilie zum Trinken an den Fluss und wir beobachten, <strong>wie die Tiere ganz ungest\u00f6rt und friedlich im Wasser planschen<\/strong>. Bei unserer R\u00fcckkehr ins Camp werden wir schon mit einem Lagerfeuer und den traditionellen Sundowner Drinks erwartet. Unser Abendessen und die gem\u00fctliche Runde am Lagerfeuer werden mehrmals von einem gro\u00dfen Elefantenbullen unterbrochen, der h\u00e4ufig im Camp unterwegs ist. Wenn so ein riesiges Tier nur zwei Meter entfernt an einem vorbei stolziert, <strong>dann h\u00e4lt man schon mal den Atem an<\/strong> und vergisst auch, ein Foto zu machen. Manche Erlebnisse lassen sich halt nicht fotografisch festhalten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2348_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29659\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2348_s.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"598\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2348_s.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2348_s-300x175.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2348_s-768x449.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Unber\u00fchrtes und urspr\u00fcngliches Afrika<\/h2>\n<p>Ich habe das gro\u00dfe Gl\u00fcck, in den letzten acht Jahren safaritechnisch wirklich schon viel gesehen und erlebt zu haben, aber die Tage im Mana Pools National Park werde ich <strong>so schnell nicht vergessen<\/strong>. Die unglaubliche Einsamkeit und Abgeschiedenheit findet man heutzutage nur noch selten im S\u00fcdlichen Afrika, und ich hoffe, dass dieses Fleckchen Erde sich seine Urspr\u00fcnglichkeit trotz Tourismus noch lange Zeit bewahren kann.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2363_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29660\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2363_s.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2363_s.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2363_s-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2363_s-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\nIm n\u00e4chsten Beitrag werde ich von entspannten Tagen am Lake Kariba sowie spannenden Momenten mit Elefanten im Hwange National Park berichten.<\/p>\n<h1>Ihre Reise nach Afrika<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2334_s.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-29657 alignright\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2334_s-300x268.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2334_s-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2334_s-768x687.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/IMG_2334_s.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wurde Ihre Reiselust geweckt? Eine aufregende Rundreise mit dem Kanga Bush Camp sowie dem Zambezi Expiditions Camp ist unsere <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/simbabwe\/hotel-lodge-camp-safaris\/individuelle-lodge-safari-focus-on-zimbabwe\/\" data-wpel-link=\"exclude\">Focus on Zimbabwe<\/a>-Tour. Oder lassen Sie sich von Tanja K\u00f6hler und unserem Team beraten und planen Sie Ihre individuelle, ma\u00dfgeschneiderte Reiseroute:<\/p>\n<p><strong>Iwanowski\u00b4s Individuelles Reisen<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/\" data-wpel-link=\"exclude\">www.afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:info@afrika.de\">info[at]afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: 02133\/26030<\/strong><\/p>\n<p><em><strong><div class=\"yellow-box\">Weitere Reiseberichte von Tanja K\u00f6hler:<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/eintypischeraufenthaltineinersafarilodge\/\" data-wpel-link=\"internal\">Ein typischer Safaritag in S\u00fcdafrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/das-hoanib-valley-camp-eine-oase-im-nordwesten-namibias\/\" data-wpel-link=\"internal\">Das Hoanib Valley Camp in Namibia<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/eine-reise-auf-etwas-anderen-pfaden-alternatives-reisen-in-namibia-und-suedafrika\/\" data-wpel-link=\"internal\">Alternatives Reisen in S\u00fcdafrika und Namibia<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/suedafrika-fuer-selbstfahrer-unsere-mitarbeiterin-berichtet-teil-1\/\" data-wpel-link=\"internal\">S\u00fcdafrika f\u00fcr Selbstfahrer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/namibia-und-botswana-fuer-selbstfahrer-reisebericht-von-tanja-koehler-von-iwanowskis-reisen\/\" data-wpel-link=\"internal\">Namibia und Botswana f\u00fcr Selbstfahrer<\/a> <\/div><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a9 Text und Fotos: Tanja K\u00f6hler, Unterkunftsbilder: African Bush Camps<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Reisebericht von unserer Afrika-Expertin und Reiseberaterin Tanja K\u00f6hler vom November 2018. Im November ging es f\u00fcr mich auf eine zehnt\u00e4gige Reise nach Simbabwe, Sambia und Botswana, um die Camps der Unterkunftskette African Bush Camps zu besuchen. Da ich noch nie in Simbabwe und Sambia&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/spannende-safaritage-im-abgelegenen-mana-pools-national-park-in-simbabwe\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":305,"featured_media":29656,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,7126,7141,7129,10],"tags":[],"class_list":["post-29646","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-flora-fauna","category-reiseberichte","category-unterkuenfte","category-zimbabwe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/305"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29646"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29646\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29689,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29646\/revisions\/29689"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29656"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}