{"id":29635,"date":"2018-11-27T17:25:23","date_gmt":"2018-11-27T15:25:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/?p=29635"},"modified":"2018-11-27T17:25:23","modified_gmt":"2018-11-27T15:25:23","slug":"die-san-in-namibia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/die-san-in-namibia\/","title":{"rendered":"Die San in Namibia"},"content":{"rendered":"<p>Die San gelten als<strong> die \u00e4lteste Bev\u00f6lkerungsgruppe<\/strong> Namibias. Die Angaben \u00fcber die fr\u00fcheste Besiedelung des S\u00fcdlichen Afrika durch die San variieren allerdings stark, sie soll zwischen 10.000 und 25.000 Jahren zur\u00fcckliegen. <strong>Gravierungen und Malereien auf Steinw\u00e4nden<\/strong> oder -platten werden als Zeugnisse f\u00fcr die Verbreitung der San-Kultur gedeutet. Zahlreiche Fundorte solcher Felsbilder sind f\u00fcr Besucher zug\u00e4nglich. Im <strong>Brandberg-Massiv<\/strong> (und ebenso im benachbarten Erongo) findet man die gr\u00f6\u00dfte Konzentration von Felsbildern, die Halbh\u00f6hle mit der sogenannten \u201eWhite Lady\u201c wurde weltber\u00fchmt.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San3.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San3-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29643\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San3.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29643'>\n\t\t\t\tFelszeichnungen im Erongo-Gebirge:\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San2-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29641\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29641'>\n\t\t\t\tEinige sind bereits leicht verblasst &#8230; \n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San1.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San1-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29642\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Felszeichnung_San1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29642'>\n\t\t\t\t&#8230; andere noch sehr deutlich und detailreich zu erkennen.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n\n<h1>Wo leben die San heute?<\/h1>\n<p>Nach unterschiedlichen Sch\u00e4tzungen leben heute noch ca. 27.000 bis 40.000 San innerhalb auf namibischem Staatsgebiet. Viele San arbeiten inzwischen als Angestellte auf Farmen, <strong>nur sehr wenige von ihnen leben noch gem\u00e4\u00df den alten Traditionen.<\/strong> In den vergangenen 150 Jahren zogen sich die San immer tiefer in die Kalahari zur\u00fcck, verfolgt vor allem von den wei\u00dfen Siedlern und den nama- und bantusprechenden schwarzen St\u00e4mmen. Bevor diese verschiedenen \u201eNeusiedler\u201c den Subkontinent eroberten, verf\u00fcgten die San \u00fcber unermessliche Wildherden, kleine Fl\u00fcsse und B\u00e4che bescherten ihnen zudem Wasser und Nahrung im \u00dcberfluss.<br \/>\nIm Zuge des Odendaal-Plans und der \u00dcbertragung s\u00fcdafrikanischer Apartheidstrukturen wurde ihnen das Homeland \u201eBuschmannland\u201c mit dem Hauptort Tsumkwe zugewiesen.<strong> Dieses Gebiet war jedoch f\u00fcr die traditionelle nomadische Lebensweise der San bei Weitem nicht gro\u00df genug<\/strong>. W\u00e4hrend des Befreiungskrieges heuerte das s\u00fcdafrikanische Milit\u00e4r gerne San an, da sie in besonderer Weise mit dem Spurenlesen vertraut waren. Viele San wurden daher beim Milit\u00e4rcamp Mangetti sesshaft, ihre Familien lebten in festen H\u00e4usern, die Kinder besuchten die Schule. Viele dieser Menschen lie\u00dfen sich nach der Unabh\u00e4ngigkeit nach Smitsdrif (S\u00fcdafrika) \u201eversetzen\u201c, da sie ohnehin hier in Namibia nicht heimisch waren und z. T. aus Angola und Botswana stammten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/8_24_hartmann-bOT_klein.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29637\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/8_24_hartmann-bOT_klein.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"663\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/8_24_hartmann-bOT_klein.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/8_24_hartmann-bOT_klein-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/8_24_hartmann-bOT_klein-768x497.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h1>Kulturverlust durch Verbote<\/h1>\n<p>Die San sind eine Ethnie bisher ungekl\u00e4rter Herkunft. Manche vermuten einen nordafrikanischen oder auch asiatischen Ursprung. Ihre \u201eKlicksprache\u201c zeichnet sich durch schwer erlernbare Schnalzlaute aus. <strong>Die traditionell lebenden San<\/strong> \u2013 ihre Anzahl wird heute nur noch auf wenige Hundert gesch\u00e4tzt \u2013 <strong>kleiden sich mit einem Lederschurz<\/strong>, der oft mit Perlen aus zersplitterten, geschliffenen Strau\u00dfeneierschalen verziert ist. (Siehe Beitragsbild) Frauen tragen au\u00dferdem handgegerbte Tierh\u00e4ute, in denen sie auch ihre Babys auf dem R\u00fccken transportieren. Die M\u00e4nner schultern auf M\u00e4rschen von einem Lagerplatz zum anderen den <strong>K\u00f6cher mit den Giftpfeilen, den Bogen und einen Sammelbeutel<\/strong>.<br \/>\nHeute sind die San weitgehend ihrer nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen beraubt.<strong> Die freie Jagd ist verboten<\/strong>. Es gibt Versuche, sie als Ackerbauern im Kavango-Gebiet sesshaft zu machen. Ansatzweise scheint dies zu gelingen, doch wird an vielen Orten \u2013 z. B. in Rundu \u2013 die gesellschaftliche Entwurzelung deutlich. Hier trifft man h\u00e4ufiger auf San-Kinder, die vom Betteln leben. Auch der Verkauf von Pfeil und Bogen an Touristen tr\u00e4gt zum \u00dcberleben der Kultur sicherlich nicht bei.<br \/>\nIn der kleinen Untergruppe der San, die heute noch als J\u00e4ger und Sammler lebt, <strong>bestehen auch viele soziale und kulturelle Traditionen fort<\/strong>. Untergliedert in kleine Gruppen, leben die Familien innerhalb ihres Jagdreviers. Je nach Vorhandensein von Pflanzen und Wasser teilen sie sich bzw. finden sich wieder zusammen. Sammel- und Wasserrechte sind streng geregelt. Die Wanderwege werden nach gemeinsamem Beschluss festgelegt.<\/p>\n<h1>Einzigartige Naturkenntnisse<\/h1>\n<p>Die San sind in der Lage, <strong>ca. 250 Pflanzen<\/strong> zu benennen. Von diesen sind etwa 100 essbar, aber nur einige davon spielen eine gro\u00dfe Rolle bei der Ern\u00e4hrung. Meist handelt es sich um essbare Wurzeln, Knollen oder Zwiebeln, die von den Frauen mit einem Grabstock gesammelt werden. Eine besonders beliebte Frucht ist<strong> Mongono<\/strong>. Der Baum, der sie hervorbringt, w\u00e4chst in kleinen W\u00e4ldern auf sandigen B\u00f6den. Es handelt sich um fleischige Fr\u00fcchte mit harten N\u00fcssen, die einen \u00f6lhaltigen Kern haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_29638\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/San-Buschmann_klein.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29638\" class=\"size-full wp-image-29638\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/San-Buschmann_klein.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/San-Buschmann_klein.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/San-Buschmann_klein-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/San-Buschmann_klein-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29638\" class=\"wp-caption-text\">Im Einklang mit der Natur \u2013 Die San k\u00f6nnen noch von Hand Feuer machen<\/p><\/div>\n<h1>H\u00f6chste Konzentration bei der Jagd<\/h1>\n<p>Das Jagen verliert f\u00fcr die San immer mehr an Bedeutung, da ihre Lebensgebiete <strong>zunehmend wild\u00e4rmer werden<\/strong>. Bei der Jagd werden Pfeile verwendet, die eine Giftspitze besitzen. Dieses Gift stammt von Larven bestimmter K\u00e4fer, von Pflanzen und von Schlangen. Die Bogen sind klein, und so wird nur eine Reichweite von 20\u201325 Metern erzielt. Aus diesem Grunde muss sich der J\u00e4ger <strong>sehr nahe an das Tier heranschleichen<\/strong>. Hat er endlich ein Tier getroffen, so braucht er der verwundeten Beute nur zu folgen, denn das Gift erledigt seine Arbeit von selbst.<\/p>\n<h1>Strikte Regeln zwischen den Sippen<\/h1>\n<p>Das soziale Leben der San ist auf komplexe Art durch Gesetze und Rechte geregelt. Das Sammeln von Feldfr\u00fcchten auf dem Gebiet einer anderen Sippe ist <strong>strengstens untersagt<\/strong>. Das Schenken dagegen ist ein wichtiger sozialer Vorgang. Es dient u. a. dazu, <strong>feindselige Stimmungen in der Sippe im Zaume zu halten<\/strong>. Was man bei einem anderen bewundert, bekommt man vielleicht bald als Geschenk. Der Austausch von Geschenken f\u00f6rdert auch die Beziehungen zu anderen Sippen.<br \/>\nAls Nomaden haben San nur wenig Besitz, denn der w\u00e4re nur belastend. Man wohnt in einer Wohnh\u00fctte, die aus einem Schirmger\u00fcst besteht, das mit laubreichen Zweigen und trockenem Gras ausgestopft wird. <strong>Das Familienoberhaupt bestimmt den Platz einer neuen Wohnst\u00e4tte<\/strong>, und erst wenn das Feuer brennt, wird mit dem H\u00fcttenbau begonnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_29639\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/bei-den-San-3_klein.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29639\" class=\"size-full wp-image-29639\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/bei-den-San-3_klein.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/bei-den-San-3_klein.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/bei-den-San-3_klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/bei-den-San-3_klein-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29639\" class=\"wp-caption-text\">Gerne zeigen die San ihren Besuchern ihre Traditionen und F\u00e4higkeiten<\/p><\/div>\n<h1>Weitere Informationen zu den San und Namibia<\/h1>\n<div class=\"yellow-box\">Die Informationen zu diesem Beitrag stammen aus dem <a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/shop\/namibia-reisefuehrer-von-iwanowski\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\"><strong>Reisef\u00fchrer Iwanowski\u2019s Namibia<\/strong><\/a>. Dort finden Sie weitere Informationen \u00fcber die San und andere V\u00f6lker in Namibia, Buchungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr F\u00fchrungen zu den ber\u00fchmten Felszeichnungen sowie zahlreiche Vorschl\u00e4ge zu Reiserouten, Unterk\u00fcnften, Nationalparks und alles Wissenswerte \u00fcber das \u201eLand der Weite\u201c. Verfasser des ersten deutschsprachigen Namibia-Reisef\u00fchrers ist Michael Iwanowski, Verleger, Autor und Reiseveranstalter mit \u00fcber 40 Jahren Namibia-Erfahrung.<\/p>\n<h1>Ihre Reise nach Namibia<\/h1>\n<p>Unser Team ber\u00e4t Sie gerne und hilft Ihnen bei der Reiseplanung:<\/p>\n<p><strong>Iwanowski\u00b4s Individuelles Reisen<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/\" data-wpel-link=\"exclude\">www.afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:info@afrika.de\">info[at]afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: 02133\/26030<\/strong> <\/div>\n<p>\u00a9 Text: Auszug aus Iwanowski&#8217;s Namibia-Reisef\u00fchrer<br \/>\nFotos: Buschmann Safaris, San-Familie in Botswana: Gunter Hartmann, Felszeichnungen: Michael Iwanowski<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die San gelten als die \u00e4lteste Bev\u00f6lkerungsgruppe Namibias. 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