{"id":29513,"date":"2018-11-09T14:06:17","date_gmt":"2018-11-09T12:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/?p=29513"},"modified":"2018-11-16T15:23:37","modified_gmt":"2018-11-16T13:23:37","slug":"eintypischeraufenthaltineinersafarilodge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/eintypischeraufenthaltineinersafarilodge\/","title":{"rendered":"Ein typischer Aufenthalt in einer Safarilodge: im Kariega Game Reserve in S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"<p>Oft werden wir Reiseberater gefragt, wie denn so ein typischer Tagesablauf in einer Safarilodge aussieht. Eine Antwort auf eine solch allgemeine Frage ist nat\u00fcrlich etwas heikel, denn wer schon einmal auf Safari war, der wei\u00df: <strong>Keine Safari gleicht der anderen<\/strong>. Auch Zeiten und angebotene Aktivit\u00e4ten (Pirschfahrten im Safarijeep, Bush Walks, Boots- und Mokorofahrten usw.) <strong>variieren von Land zu Land und von Lodge zu Lodge<\/strong>.<br \/>\nDennoch bekommen Sie sicher eine gute Vorstellung davon, was Sie \u201eim Busch\u201c erwartet, wenn ich einen Aufenthalt in einer im besten Sinne<strong> \u201etypischen\u201c Safarilodge<\/strong> Revue passieren lasse. F\u00fcr gew\u00f6hnlich verbringt man dort mindestens zwei N\u00e4chte \u2013 und so lang war ich auch zu Gast in der Settlers Drift Lodge: mitten im <strong>Kariega Game Reserve<\/strong> in S\u00fcdafrikas Kapregion.<br \/>\n<\/p>\n<div class=\"yellow-box\">\n<h1>Kariega Game Reserve<\/h1>\n<div id=\"attachment_29516\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Sundowner_small.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29516\" class=\"size-medium wp-image-29516\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Sundowner_small-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Sundowner_small-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Sundowner_small-768x509.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Sundowner_small.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29516\" class=\"wp-caption-text\">Pirschfahrt im Kariega Game Reserve<\/p><\/div>\n<p>Das familiengef\u00fchrte Kariega Game Reserve liegt im malariafreien Ostkap S\u00fcdafrikas <strong>\u00f6stlich von Port Elizabeth<\/strong> und umfasst eine Fl\u00e4che von rund 10.000 Hektar. Insgesamt f\u00fcnf Unterk\u00fcnfte bieten f\u00fcr<strong> jeden Geldbeutel M\u00f6glichkeiten zu einer unvergesslichen Safari<\/strong> \u2013 von der Main Lodge, die Familien mit Kindern willkommen hei\u00dft, \u00fcber das Homestead, das exklusiv f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Gruppen von max. 14 Personen gebucht werden kann, bis hin zur F\u00fcnf-Sterne-Lodge Settlers Drift, die besonders bei Hochzeitsreisenden sehr beliebt ist. Das Reservat beheimatet <strong>die Big Five<\/strong> (L\u00f6we, Leopard, Elefant, Nashorn und B\u00fcffel), aber auch eine Vielzahl von Antilopen, Giraffen, Flusspferden und anderen Tierarten. Neben zweimal t\u00e4glich stattfindenden Pirschfahrten werden je nach gebuchter Lodge auch Flusskreuzfahrten, Safariwanderungen, Kanu- sowie Angelausfl\u00fcge angeboten (im Preis inkludiert). <\/div>\n<h1>Organisatorisches<\/h1>\n<p>Von Oudtshoorn aus machen wir uns mit unserem Mietwagen fr\u00fch auf den Weg, da wir bis zur Mittagszeit in der Lodge ankommen sollen. Dort wird unser Mietwagen gleich f\u00fcr uns geparkt, denn den brauchen wir in den n\u00e4chsten Tagen nicht:<strong> Alle Safariaktivit\u00e4ten sind im \u00dcbernachtungspreis bereits enthalten<\/strong>, ebenso s\u00e4mtliche Mahlzeiten und, je nach Lodge, teilweise auch die Getr\u00e4nke. Bei Ankunft werden wir von der Lodge-Managerin herzlich mit einem &#8220;Welcome Drink&#8221; begr\u00fc\u00dft, bevor sie uns mit den Gegebenheiten der Lodge vertraut macht. \u00dcblicherweise muss man hier auch ein sogenanntes Indemnity Form unterschreiben, eine Art Haftungsausschuss. Damit best\u00e4tigt man der Lodge, dass man sich der eventuellen Risiken einer Pirschfahrt bewusst ist und den Anweisungen des Guides Folge leistet (z. B. nicht die H\u00e4nde aus dem Safarijeep zu strecken, sich bei einer Tiersichtung ruhig zu verhalten usw.). Viele Lodges liegen wirklich mitten in der Natur, <strong>sodass Wild auch direkt im Camp keine Seltenheit ist<\/strong>. Deshalb darf man sich im Dunkeln nicht mehr alleine im Camp bewegen, schon zum Abendessen wird man von einem der Guides aus seinem Zimmer abgeholt und sp\u00e4ter wieder zur\u00fcckgebracht. All diese wichtigen Verhaltensregeln erf\u00e4hrt man im Willkommens-Briefing.<\/p>\n<h1>Der erste Nachmittag in der Lodge<\/h1>\n<p>Nachdem wir den &#8220;Papierkram&#8221; hinter uns gebracht haben, werden wir in unser Zeltchalet gebracht und staunen nicht schlecht. <strong>Auf rund 90m\u00b2 umgibt uns Luxus pur<\/strong>: ein helles, modern eingerichtetes Interieur mit einladender Sofaecke, kleinem Kamin, riesigem Kingsize-Bett und gro\u00dfz\u00fcgigem Bad.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Main-Area_small.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Main-Area_small-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29515\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Main-Area_small-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Main-Area_small-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Main-Area_small.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29515'>\n\t\t\t\tGeschmackvolle Einrichtung\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Zimmer_small.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Zimmer_small-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29517\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Zimmer_small-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Zimmer_small-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Zimmer_small.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29517'>\n\t\t\t\tGrandioser Ausblick\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dinner_small.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dinner_small-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-29514\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dinner_small-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dinner_small-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Dinner_small.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-29514'>\n\t\t\t\tGem\u00fctliches Dinner\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Von unserer eigenen Terrasse aus haben wir einen tollen Blick in das Tal, durch das sich der Bushman\u2019s River schl\u00e4ngelt, und <strong>werden von einigen Giraffen begr\u00fc\u00dft<\/strong>, deren K\u00f6pfe kauend zwischen den Baumwipfeln herausschauen. Bis zum nachmitt\u00e4glichen Snack haben wir noch ein wenig Zeit, machen Fotos vom Zimmer (f\u00fcr die Lieben zu Hause will ja alles festgehalten werden) und richten uns ein bisschen ein. Gegen 15:00 Uhr werden wir zu Kaffee\/Tee, Kuchen und kleinen Leckerbissen <strong>im gem\u00fctlichen Aufenthaltsbereich<\/strong> erwartet. Nach einer St\u00e4rkung hei\u00dft es dann endlich ab in den <strong>offenen Safarijeep<\/strong>, Augen auf und Kamera bereit halten! Je nach Tiersichtung ist man ca. drei bis vier Stunden unterwegs. Das Sch\u00f6ne an den privaten Reservaten ist, dass man nicht an Park\u00f6ffnungszeiten gebunden ist und der Guide, wenn man z. B. gerade L\u00f6wen bei der Jagd beobachtet, <strong>die Pirschfahrt beliebig ausdehnen kann<\/strong>. Was bei einer Safari am Nachmittag nat\u00fcrlich nicht fehlen darf, ist der Sundowner-Stopp. Bei einem k\u00f6stlichen Getr\u00e4nk und Knabbereien genie\u00dfen wir den Sonnenuntergang, der mitten in der Natur jedes Mal aufs Neue traumhaft sch\u00f6n ist.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/78.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29521\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/78.jpg\" alt=\"\" width=\"1025\" height=\"769\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/78.jpg 1025w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/78-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/78-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/78-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1025px) 100vw, 1025px\" \/><\/a><br \/>\nUnser Sundowner<strong> wird von ein paar neugierigen Elefanten unterbrochen<\/strong> und wir m\u00fcssen alle schnell wieder in den Jeep klettern \u2013 langweilig wird es also nicht \u2026 Zur\u00fcck in der Lodge wartet schon ein k\u00f6stliches Abendessen auf uns. Wir essen gemeinsam mit den anderen G\u00e4sten an einem gro\u00dfen Tisch und k\u00f6nnen so die Erlebnisse des Tages austauschen und die Guides mit der einen oder anderen Frage l\u00f6chern. (Wer lieber allein an einem Tisch sitzen m\u00f6chte, kann dies bei Buchung nat\u00fcrlich angeben.)<\/p>\n<h1>Ein Tag voller Safarierlebnisse<\/h1>\n<p>Heute hei\u00dft es fr\u00fch aufstehen, denn die Tiere<strong> sind in den k\u00fchleren Morgenstunden am aktivsten<\/strong>. Gegen 06:00 Uhr klingelt das Telefon in unserem Zimmer und unser Guide weckt uns mit dem \u201eWake up Call\u201c. Puh, schnell ein bisschen Wasser ins Gesicht und los geht\u2019s zum ersten Kaffee und einer Kleinigkeit zum Fr\u00fchst\u00fcck. Nachdem alle G\u00e4ste aus \u201eunserem\u201c Jeep da sind, wollen wir starten. Unser Guide l\u00e4dt noch hei\u00dfes Wasser f\u00fcr Kaffee\/Tee und ein paar Snacks ins Auto und dann brechen wir auf, voller Spannung, was der Morgen so bringt. Wir haben Gl\u00fcck und finden eine Nashornmutter mit ihrem Jungen. Da auch in der Kapregion der Nashornbestand von Wilderen bedroht ist, darf unser Guide uns nicht sagen, wie viele Nash\u00f6rner insgesamt im Reservat leben. Er l\u00e4chelt nur und erz\u00e4hlt uns, dass es noch mehr Jungtiere gibt. Wir sind uns dar\u00fcber im Klaren, wie viel Gl\u00fcck wir mit dieser Sichtung haben, denn auch wenn es ein privates Reservat ist, befinden wir uns nicht in einem Zoo, und <strong>so sind Tierbeobachtungen nicht selbstverst\u00e4ndlich<\/strong> \u2013 immerhin ist das Reservat 10.000 Hektar gro\u00df. Nach rund vier Stunden kehren wir zur Lodge zur\u00fcck, wo uns ein \u00fcppiges Fr\u00fchst\u00fcck erwartet.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/66.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/66-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/66-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/66-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/66-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/66.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/80.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/80-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/80-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/80-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/80-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/80.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/83.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/83-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/83-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/83-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/83-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/83.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Bis zum Nachmittag gibt es kein festes Programm. Wer m\u00f6chte, kann an einem <strong>Bush Walk<\/strong> teilnehmen, sich im Spa verw\u00f6hnen lassen oder in den Swimmingpool springen. Wir entscheiden uns f\u00fcr die h\u00e4usliche Variante, entspannen mit einem Buch am Kamin, halten ein kleines Nickerchen und<strong> genie\u00dfen einfach nur unser sch\u00f6nes Zeltchalet<\/strong>.<br \/>\nAm Nachmittag wiederholt sich das Programm vom Ankunftstag. Dieses Mal haben wir uns L\u00f6wen \u201egew\u00fcnscht\u201c und unser Guide gibt sich die gr\u00f6\u00dfte M\u00fche, diese zu finden. Wir sehen einige Spuren, kommen aber nicht so richtig durch das Gel\u00e4nde, da es in den vergangenen Tagen viel geregnet hat und die Wege sehr matschig sind. Pl\u00f6tzlich bekommt unser Guide einen Funkspruch, ein anderes Fahrzeug der Lodge hat zwei L\u00f6wenweibchen gefunden. Wir machen uns sofort auf den Weg und die Aufregung steigt! Nach holprigen Minuten k\u00f6nnen wir mit etwas Fantasie die zwei L\u00f6winnen unter einem Baum ersp\u00e4hen. Wirklich nah heran kommen wir nicht, da der Jeep sich immer wieder festf\u00e4hrt <em>(Schlammspritzer inklusive)<\/em> und wir lieber schauen, dass wir wieder auf sichere Wege gelangen.<strong> Auch das ist Safari!<\/strong> Nach dem Abendessen gehen wir fr\u00fch ins Bett, denn morgen ist wieder ein fr\u00fcher Start angesagt.<\/p>\n<h1>Eine letzte Pirschfahrt und Abschied<\/h1>\n<div id=\"attachment_29526\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/85.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29526\" class=\"size-medium wp-image-29526\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/85-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/85-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/85-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/85-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/85.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29526\" class=\"wp-caption-text\">Bei wolkenverhangenem Himmel geht es los<\/p><\/div>\n<p>Heute Morgen sind wir vorbereitet. Unser Handywecker klingelt um kurz vor sechs, sodass ich nicht v\u00f6llig verschlafen den Weckanruf unseres Guides entgegennehme. Es geht auf eine letzte Pirschfahrt, auf der ich eine Premiere erlebe. <strong>Es gie\u00dft in Str\u00f6men<\/strong> \u2013 Safari im Regenponcho habe ich auch noch nicht mitgemacht. Einige unserer Mitreisenden haben sich angesichts des Wetters entschlossen, lieber im Bett zu bleiben, und so fahren wir nur zu dritt. Ich habe das Gl\u00fcck, vorne neben dem Guide sitzen zu d\u00fcrfen, und freue mich \u00fcber die warme Luft aus dem Gebl\u00e4se des Jeeps. Nicht hier in diesem Jeep zu sitzen w\u00fcrde f\u00fcr mich nicht in Frage kommen, wie sehr w\u00fcrde ich mich \u00e4rgern, wenn die anderen etwas Spannendes sehen und ich nicht dabei war, weil ich den Regen scheue! Also harren wir taper ungef\u00e4hr anderthalb Stunden im Jeep aus, immer wieder beteuernd, dass wir nicht zur\u00fcck zur Lodge wollen (wahrscheinlich wollte einfach keiner den ersten Schritt machen).<\/p>\n<div id=\"attachment_29519\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Badezimmer_small.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29519\" class=\"size-medium wp-image-29519\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Badezimmer_small-300x170.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Badezimmer_small-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Badezimmer_small-768x436.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Badezimmer_small.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29519\" class=\"wp-caption-text\">Entspannung im luxuri\u00f6sen Bad<\/p><\/div>\n<p><strong>Auch das Wild mag das regnerische Wetter anscheinend nicht<\/strong> und der Morgen verl\u00e4uft entsprechend ruhig. So f\u00e4llt die Safari doch k\u00fcrzer aus und vor dem Fr\u00fchst\u00fcck ist definitiv eine hei\u00dfe Dusche n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Nach zwei unvergesslichen Tagen hei\u00dft es wieder Abschied nehmen und nicht nur einmal beteuern wir, dass wir definitiv wieder kommen werden!<\/p>\n<div class=\"yellow-box\">\n<div id=\"attachment_29522\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/79.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29522\" class=\"size-medium wp-image-29522\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/79-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/79-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/79-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/79-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/79.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29522\" class=\"wp-caption-text\">Spannende Safari-Erlebnisse mit Iwanowski&#8217;s<\/p><\/div>\n<p>Buchen Sie Ihre eigene Safari bei:<br \/>\n<strong>Iwanowski\u00b4s Individuelles Reisen<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/\" data-wpel-link=\"exclude\">www.afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:info@afrika.de\">info[at]afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: 02133\/26030<\/strong><\/p>\n<p>Finden Sie Tips und Highlights zu den besten Safari-Parks und Lodges in Afrika in unserem Ideengeber<strong><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/shop\/101-safaris-geheimtipps-und-top-ziele-reisefuehrer-von-iwanowski\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\"> 101 Safaris<\/a>.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>\u00a9 Text: Tanja K\u00f6hler, Fotos: Kariega Game Reserve (Unterkunftsbilder), Rest Tanja K\u00f6hler<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oft werden wir Reiseberater gefragt, wie denn so ein typischer Tagesablauf in einer Safarilodge aussieht. Eine Antwort auf eine solch allgemeine Frage ist nat\u00fcrlich etwas heikel, denn wer schon einmal auf Safari war, der wei\u00df: Keine Safari gleicht der anderen. Auch Zeiten und angebotene Aktivit\u00e4ten&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/eintypischeraufenthaltineinersafarilodge\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":305,"featured_media":29527,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,7126,11,7129],"tags":[],"class_list":["post-29513","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-flora-fauna","category-suedafrika","category-unterkuenfte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/305"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29513"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29513\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29576,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29513\/revisions\/29576"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29527"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}