{"id":29487,"date":"2018-10-25T10:27:36","date_gmt":"2018-10-25T08:27:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/?p=29487"},"modified":"2018-10-25T10:27:36","modified_gmt":"2018-10-25T08:27:36","slug":"das-hoanib-valley-camp-eine-oase-im-nordwesten-namibias","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/das-hoanib-valley-camp-eine-oase-im-nordwesten-namibias\/","title":{"rendered":"Das Hoanib Valley Camp &#8211; eine Oase im Nordwesten Namibias"},"content":{"rendered":"<p>Auf jeder Reise nach Namibia gibt es etwas Besonderes, etwas Neues zu entdecken. Bei meiner diesj\u00e4hrigen Reise im Mai\/Juni war es das <strong>Hoanib Valley Camp<\/strong>.<br \/>\nDabei wandelte ich gewisserma\u00dfen auf meinen eigenen Spuren: Als ich w\u00e4hrend des Studiums f\u00fcr insgesamt sechs Monate in Swakopmund gearbeitet habe, hatte ich das gro\u00dfe Gl\u00fcck, auf eine <strong>zehnt\u00e4gige Campingsafari durch das Kaokoland mitzud\u00fcrfen<\/strong>. Weitab von Touristenstr\u00f6men und in absoluter Ruhe und Einsamkeit habe ich damals &#8220;meine&#8221; ersten W\u00fcstenelefanten gesichtet und mich, so kitschig es klingen mag, <strong>Hals \u00fcber Kopf in diese raue und bizarre Landschaft der Trockenfl\u00fcsse verliebt<\/strong>. F\u00fcr mich stand fest: Ich komme wieder. In Namibia war ich seitdem noch einige Male, aber nie mehr dort oben im einsamen Norden. Dieses Jahr war es dann so weit. Mein Lebensgef\u00e4hrte, der noch nie in Namibia war, bekam nicht die &#8220;typischen&#8221; Tierbeobachtungen im Etosha National Park zu sehen, sondern ist mit mir zusammen direkt abseits der \u00fcblichen Pfade gereist: <strong>ins menschenleere Hoanib-Tal.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sonnenuntergang_HoanibValley.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29475\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sonnenuntergang_HoanibValley.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sonnenuntergang_HoanibValley.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sonnenuntergang_HoanibValley-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sonnenuntergang_HoanibValley-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n\n<h1>Abenteuerliche Anfahrt<\/h1>\n<p>Von der Khowarib Lodge aus machten wir uns fr\u00fch morgens auf den Weg Richtung Hoanib Valley Camp, <strong>das erst im Mai 2018 er\u00f6ffnet hat<\/strong>. Von unserer Partneragentur bekamen wir zwei verschiedene Routenbeschreibungen zum Camp, denn je nachdem, wie viel Regen vor dem Anreisetermin gefallen ist, kann der Weg durch den Trockenfluss vielleicht noch zu nass und deshalb eine andere Route vorzuziehen sein. Ohne GPS und nur mit Kartenmaterial und Wegbeschreibung ausger\u00fcstet, lief bis nach Puros alles gut und ich war mir sicher, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Langsam, aber stetig wichen die Spuren der Zivilisation und die Gras- und Sandfl\u00e4chen um uns herum wurden immer <strong>weiter und imposanter<\/strong>. Wir \u00fcberpr\u00fcften regelm\u00e4\u00dfig, wie viele Kilometer wir bis zur n\u00e4chsten Abzweigung zu fahren hatten. Unsere Wegbeschreibung erw\u00e4hnte eine &#8220;gro\u00dfe rote Sandfl\u00e4che&#8221;, nach deren Durchquerung wir links den Jeepspuren folgen sollten. Tja, es hatte sehr lange geregnet und \u00fcberall war gelbes und gr\u00fcnes Gras zusehen \u2026 Wo wohl die rote Sandfl\u00e4che war?<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Weite_HoanibValley.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Weite_HoanibValley-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Weite_HoanibValley-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Weite_HoanibValley.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Weite_HoanibValley-360x480.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Strasse_HoanibValley.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Strasse_HoanibValley-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Strasse_HoanibValley-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Strasse_HoanibValley.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Strasse_HoanibValley-360x480.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Steppe_HoanibValley2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Steppe_HoanibValley2-225x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Steppe_HoanibValley2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Steppe_HoanibValley2.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Steppe_HoanibValley2-360x480.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Nachdem wir die angegebene Kilometerzahl ungef\u00e4hr zur\u00fcckgelegt hatten, sahen wir aber zum Gl\u00fcck linker Hand besagte Jeepspuren. Wir beschlossen, diesen zu folgen, und fuhren so f\u00fcr weitere 30-40 km am Ufer des Hoanib-Trockenflusses entlang. Keiner von uns beiden wollte es zugeben, aber <strong>langsam wurde uns etwas mulmig zumute<\/strong>, so mitten im Nirgendwo und ohne Handyempfang. Doch war es nicht genau diese Einsamkeit, die es mir damals so angetan hatte? Wir beschlossen, noch f\u00fcr weitere 20 km den Jeepsuren zu folgen. Sollte dann immer noch nichts von einem Camp zu sehen sein, w\u00fcrden wir wieder umzukehren. Schon ein paar Minuten sp\u00e4ter sahen wir vor uns einen Safarijeep umherfahren. Was f\u00fcr eine Erleichterung! Bald stellte sich heraus: Wir hatten den Stein mit den Buchstaben &#8220;HVC&#8221; (Hoanib Valley Camp) einfach \u00fcbersehen und waren knapp am Camp vorbeigefahren. Die Guides des Camps wussten jedoch, aus welcher Richtung wir kommen sollten, und waren bereits auf der Suche nach uns.<\/p>\n<div class=\"red-box\">\n<h1>Verschieden M\u00f6glichkeiten zur Anreise<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jeep_HoanibValley.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29468\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jeep_HoanibValley.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jeep_HoanibValley.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jeep_HoanibValley-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Jeep_HoanibValley-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\nSelbstfahrer k\u00f6nnen das Camp auch ohne besondere Allradkenntnisse ansteuern (mittlerweile weisen auch Schilder mit der Aufschrift HVC den Weg und <strong>es ist deutlich zu erkennen, wann man wo abbiegen muss<\/strong>). M\u00f6chte man nicht selber fahren, kann man sein Fahrzeug an der Fort Sesfontein Lodge abstellen und einen Transfer im Safarijeep buchen. Wer auf einer Flugsafari unterwegs ist, wird mit dem Flieger ebenfalls nach Sesfontein geflogen. Die Fahrt von dort bis zum Camp dauert rund zwei Stunden,<strong> je nach Tierbeobachtungen auch l\u00e4nger.<\/strong> <\/div>\n<h1>Das Hoanib Valley Camp<\/h1>\n<div id=\"attachment_29484\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bar_HoanibValley.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29484\" class=\"wp-image-29484 size-medium\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bar_HoanibValley-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bar_HoanibValley-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bar_HoanibValley-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bar_HoanibValley-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bar_HoanibValley.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29484\" class=\"wp-caption-text\">Gut ausgestattete Bar<\/p><\/div>\n<p>Im Camp angekommen, wurden wir herzlich mit Gesang, kalten T\u00fcchern und einer Erfrischung begr\u00fc\u00dft. <strong>Wir waren die allerersten G\u00e4ste \u00fcberhaupt und dazu noch die einzigen G\u00e4ste im Camp<\/strong>. Was f\u00fcr ein Erlebnis, ein brandneues Camp nur f\u00fcr uns alleine \u2013 <strong>so macht Einsamkeit Spa\u00df<\/strong>! Alle Mitarbeiter waren ein bisschen aufgeregt und sehr aufmerksam. Feste Mauern sucht man in diesem Tented Camp vergebens. Im riesigen \u201eLoungezelt\u201c kann man <strong>auf gem\u00fctlichen Ledersofas samt dicken Kissen wunderbar faulenzen<\/strong>. Mittelpunkt des Bereichs ist ein gro\u00dfer Holztisch, auf dem verschiedene Getr\u00e4nke (Wasser, S\u00e4fte, Kaffee, Tee, Wein, Bier, Gin Tonic usw.) sowie kleine Snacks immer bereit stehen. Die Zimmer, oder besser: Zelte, <strong>bieten reichlich Komfort<\/strong>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Schlafzimmer_HoanibValley2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29474\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Schlafzimmer_HoanibValley2.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Schlafzimmer_HoanibValley2.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Schlafzimmer_HoanibValley2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Schlafzimmer_HoanibValley2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\nBequeme Betten, ger\u00e4umige Badezimmer mit Doppelwaschtisch und Innendusche sowie<strong> eine Veranda mit spektakul\u00e4rem Ausblick<\/strong> lassen keine W\u00fcnsche offen. Das Camp besteht aus einem Familienzeltchalet sowie 5 Zeltchalets f\u00fcr je 2 Personen. Alle Mahlzeiten, lokale Getr\u00e4nke, Aktivit\u00e4ten und W\u00e4scheservice sind im \u00dcbernachtungspreis inkludiert. Wi-Fi ist im Hauptbereich vorhanden. Batterien\/Akkus k\u00f6nnen im Zimmer aufgeladen werden.<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Badezimmer_HoanibValley2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-29483 size-full\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Badezimmer_HoanibValley2.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Badezimmer_HoanibValley2.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Badezimmer_HoanibValley2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Badezimmer_HoanibValley2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h1>Giraffe Conservation Foundation<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Giraffe_HoanibValley.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-29485 alignright\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Giraffe_HoanibValley-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Giraffe_HoanibValley-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Giraffe_HoanibValley-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Giraffe_HoanibValley.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das Hoanib Valley Camp ist ein Joint Venture aus der lokalen Gemeinde und der <strong>NGO Giraffe Conservation Foundation (GCF)<\/strong>. Die GCF ist das am l\u00e4ngsten bestehende Forschungs- bzw. Schutzprojekt f\u00fcr Giraffen in Afrika und f\u00fchrend in deren Erforschung. Im Hoanib-Tal konzentrieren sich die Forscher nicht allein auf die w\u00fcstenangepassten Giraffen, sondern helfen auch dabei, die W\u00fcstenelefanten und anderes Wild zu beobachten. Nur wenige Menschen wissen, <strong>dass die Giraffe eine gef\u00e4hrdete Spezies ist<\/strong>. Durch ihre Forschungsarbeit haben Dr. Julian Fennessy und der GCF vier verschiedene Giraffenarten in ganz Afrika entdeckt. Immer wieder machen Mitarbeiter des GCF im Hoanib Valley Camp halt und stehen f\u00fcr Fragen gerne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h1>Aktivit\u00e4ten<\/h1>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/landschaft_hoanibvalley\/\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Landschaft_HoanibValley-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-29469\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Landschaft_HoanibValley-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Landschaft_HoanibValley-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Landschaft_HoanibValley.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-29469'>\n\t\t\t\tWeite Landschaften im Hoanib Valley\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/safariwagen_hoanibvalley\/\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SafariWagen_HoanibValley-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-29472\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SafariWagen_HoanibValley-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SafariWagen_HoanibValley-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/SafariWagen_HoanibValley.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-29472'>\n\t\t\t\tSafari-Fahrzeug\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/das-hoanib-valley-camp-eine-oase-im-nordwesten-namibias\/picknick_hoanibvalley2\/\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Picknick_HoanibValley2-e1540455834520-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-29493\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Picknick_HoanibValley2-e1540455834520-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Picknick_HoanibValley2-e1540455834520-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Picknick_HoanibValley2-e1540455834520.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-29493'>\n\t\t\t\tPicknickpause unterwegs\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<div id=\"attachment_29480\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sundowner_Hoanib2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29480\" class=\"size-medium wp-image-29480\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sundowner_Hoanib2-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sundowner_Hoanib2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sundowner_Hoanib2.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Sundowner_Hoanib2-360x480.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29480\" class=\"wp-caption-text\">Zum Abschluss einen Sundowner<\/p><\/div>\n<p>Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf <strong>Pirschfahrten im Hoanib-Tal<\/strong>. So besteht die M\u00f6glichkeit, ein Mittagessen mitzunehmen und den ganzen Tag zusammen mit einem erfahrenen Guide durch diese unwirkliche Landschaft zu kurven.<\/p>\n<p>Neben den w\u00fcstenangepassten Giraffen und nat\u00fcrlich Elefanten sind auch <strong>die ber\u00fchmten W\u00fcstenl\u00f6wen<\/strong> in dieser Gegend zu finden. Wer es lieber ein bisschen entspannter mag, kommt gegen Mittag zur\u00fcck zum Camp und f\u00e4hrt am Nachmittag wieder hinaus.<\/p>\n<h1>Kombination mit der Shipwreck Lodge<\/h1>\n<div id=\"attachment_29340\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ShipwreckLodge_Header.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-29340\" class=\"size-medium wp-image-29340\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ShipwreckLodge_Header-300x158.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ShipwreckLodge_Header-300x158.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ShipwreckLodge_Header-768x404.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/ShipwreckLodge_Header.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-29340\" class=\"wp-caption-text\">Die Shipwreck Lodge<\/p><\/div>\n<p>Wer neben dem Hoanib Valley Camp auch die Shipwreck Lodge kennenlernen m\u00f6chte, kann beide Unterk\u00fcnfte miteinander kombinieren. Vom Hoanib Valley Camp geht es im Allradfahrzeug des Camps durch den Skeleton Coast Park zur Shipwreck Lodge. Die Fahrt dauert ca. 5-6 Stunden und bietet <strong>traumhafte Blicke auf die raue Landschaft<\/strong> (Picknickmittagessen inklusive). Nach dem Aufenthalt in der Shipwreck Lodge geht es dann per Transfer wieder zur\u00fcck zum Hoanib Camp bzw. nach Sesfontein (je nachdem, wo Ihr Fahrzeug geparkt ist). Alternativ gibt es auch die M\u00f6glichkeit,<strong> per Flugtransfer zur Shipwreck Lodge<\/strong> zu gelangen (Preise auf Anfrage).<br \/>\nLesen Sie mehr \u00fcber die Shipwreck Lodge und ihre mystische Umgebung in unserem mit tollen Bildern gespickten <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/die-shipwreck-lodge-an-der-skelettkueste\/\" data-wpel-link=\"internal\">Blogbeitrag<\/a>.<\/p>\n<div class=\"red-box\">\n<p>Buchungen bei:<br \/>\n<strong>Iwanowski\u00b4s Individuelles Reisen<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/\" data-wpel-link=\"exclude\">www.afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:info@afrika.de\">info[at]afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: 02133\/26030<\/strong><br \/>\nKosten p. P. und Tag f\u00fcr \u00dcbernachtung, Essen und Ausfl\u00fcge ca. 500 &#8211; 1.325 Euro je nach Reisezeit.<\/p>\n<p>Finden Sie weitere Informationen zu Reisen in Namibia in Iwanowski&#8217;s <a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/shop\/namibia-reisefuehrer-von-iwanowski\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\"><strong>Namibia-Reisef\u00fchrer.<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>\u00a9 Text und Fotos: Tanja K\u00f6hler<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf jeder Reise nach Namibia gibt es etwas Besonderes, etwas Neues zu entdecken. Bei meiner diesj\u00e4hrigen Reise im Mai\/Juni war es das Hoanib Valley Camp. Dabei wandelte ich gewisserma\u00dfen auf meinen eigenen Spuren: Als ich w\u00e4hrend des Studiums f\u00fcr insgesamt sechs Monate in Swakopmund gearbeitet&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/das-hoanib-valley-camp-eine-oase-im-nordwesten-namibias\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":305,"featured_media":29489,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,8,7129],"tags":[],"class_list":["post-29487","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-namibia","category-unterkuenfte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29487","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/305"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29487"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29495,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29487\/revisions\/29495"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29489"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}