{"id":20864,"date":"2016-02-19T13:19:45","date_gmt":"2016-02-19T11:19:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/?p=20864"},"modified":"2018-06-05T16:36:40","modified_gmt":"2018-06-05T14:36:40","slug":"kenia-mit-reiseprojekt-as-friends-to-kenya-nachhaltiges-reisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/kenia-mit-reiseprojekt-as-friends-to-kenya-nachhaltiges-reisen\/","title":{"rendered":"Kenia: Mit-Reiseprojekt &#8220;As Friends to Kenya&#8221; \u2013 nachhaltiges Reisen"},"content":{"rendered":"\n<p><span style=\"color: #993300;\"><em>Sophie Lauber, Fuldaer Studentin, berichtet, wie der Aufenthalt in Kenia sie bereichert <\/em>hat: <\/span><em><span style=\"color: #993300;\">\u201eMeine bewegende und unvergessliche Zeit in Kenia\u201c<\/span><\/em><br \/>\nVon Ende Oktober bis Mitte November 2015 hatte ich die Chance, an einer Reise der ganz besonderen Art teilzunehmen. Der gemeinn\u00fctzige und in Fulda ans\u00e4ssige Verein \u201eLebendige Kommunikation mit Frauen in ihren Kulturen\u201c (LebKom) gibt seit vielen Jahren regelm\u00e4\u00dfig durch das Mit-Reiseprojekt \u201eAs Friends to Kenya\u201c interessierten Mitb\u00fcrgerInnen die M\u00f6glichkeit, in den Westen Kenias mitzufahren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Reisegruppe.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20871 nofollow noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" class=\"ext-link\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-20871 size-full\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Reisegruppe.jpg\" alt=\"Kenia_Reisegruppe, c: Sophie Lauber\" width=\"216\" height=\"145\" \/><\/a>Frauen der Luo Ethnie, in einer Frauengruppe organisierte, sehr engagierte kenianische Frauen, pflegen seit langem eine intensive freundschaftliche Beziehung zu dem Fuldaer Verein und laden immer wieder aufgeschlossene Reisefreudige ein, ihren Lebensalltages vor Ort mit ihnen zu teilen, um so ihr Leben, ihre Kultur hautnah kennenzulernen. Dies ist ein ganz besonderes Angebot, Verstehen zwischen kenianischen und deutschen Menschen zu f\u00f6rdern. W\u00e4hrend unseres Aufenthalts wohnen wir also direkt in einer gro\u00dfen kenianischen Familie, die ihre H\u00e4user eigens f\u00fcr uns liebevoll als G\u00e4steunterk\u00fcnfte herrichtet. Der Empfang bei unseren kenianischen Gastgeberinnen ist unvergesslich: Als wir in das Grundst\u00fcck einfahren, erwarten uns bereits zahlreiche Frauen und Kinder, die freudestrahlend auf unseren Bus zulaufen. Unser Aussteigen ist begleitet von ausgelassenem, fr\u00f6hlichem Tanzen und Singen der Kenianerinnen. Alle freuen sich sichtlich \u00fcber unsere Ankunft und stecken uns mit ihrer Begeisterung unmittelbar an. Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Herzlichkeit unseres Willkommenhei\u00dfens hat uns alle sehr bewegt.<\/p>\n<h2>Mein Leben in einer kenianischen Luo-Familie<\/h2>\n<p>Unsere Tage waren vor allem gepr\u00e4gt davon, unsere Gastgeberinnen \u2013 und ihre Familien \u2013 kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und m\u00f6glichst viel \u00fcber ihre Leben zu erfahren. Da sie der Volksgruppe der Luo angeh\u00f6ren, hatten wir die Gelegenheit, die kulturellen Gepflogenheiten einer der gr\u00f6\u00dften Ethnien Kenias im direkten Austausch intensiv kennenzulernen. Vieles haben wir einfach durch das gemeinsame Erleben im Alltag erfahren:<\/p>\n<p>Wir haben zusammen gekocht und dabei von den Frauen gelernt, kenianische Rezepte zuzubereiten, bei der Bearbeitung von Sisal mitgemacht, auf den Feldern unserer Gastgeberinnen mitgearbeitet und dabei viele Pflanzen des kenianischen Hochlands und ihre heilsamen Wirkungen kennengelernt, gemeinsam Wasser aus der n\u00e4chst gelegenen Wasserstelle geholt und allabendlich zusammen gesessen und uns \u00fcber unsere gemeinsamen Erfahrungen ausgetauscht. Aus diesen pers\u00f6nlichen und vertrauten Gespr\u00e4chen sind sehr besondere Freundschaften hervorgegangen, die den Aufenthalt \u00fcberdauern werden \u2013 nicht nur bei mir.<\/p>\n<p>Besonders beeindruckt waren wir von der Lebenshaltung unserer Gastgeberinnen und davon, mit welcher Energie, Gelassenheit und W\u00fcrde sie ihren Lebensalltag bestreiten. Dieser ist gepr\u00e4gt von k\u00f6rperlich harter Arbeit, die die Frauen meist ohne Hilfe ihrer M\u00e4nner bew\u00e4ltigen.\u00a0 Nancy, die uns besonders nahe stand, arbeitet jeden Tag ab Sonnenaufgang neben ihren anderen vielf\u00e4ltigen famili\u00e4ren Aufgaben drei Stunden lang auf ihrem Maisfeld. Auf unsere Nachfrage hin, ob diese T\u00e4tigkeit denn nicht sehr hart sei, meinte sie \u201eNat\u00fcrlich ist die Arbeit schwer, aber ohne sie gibt es eben auch keinen Mais zu essen.\u201c<\/p>\n<h2>Unglaubliche N\u00e4he zur Natur<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Mittendrin-statt-nur-dabei.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20870 nofollow noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" class=\"ext-link\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20870 alignright\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Mittendrin-statt-nur-dabei.jpg\" alt=\"Kenia_Mittendrin statt nur dabei, c: Sophie Lauber\" width=\"218\" height=\"147\" \/><\/a>Ganz besonders war f\u00fcr mich die unglaubliche N\u00e4he zur Natur w\u00e4hrend unseres ganzen Aufenthaltes. Morgens sind wir mit dem Sonnenaufgang aufgestanden, wir haben uns unter der kenianischen Sonne drau\u00dfen gewaschen, sind t\u00e4glich l\u00e4ngere Fu\u00dfwege durch die pr\u00e4chtigen Landschaften des kenianisches Hochlands gelaufen und haben gegessen, was auf den Feldern der Frauen w\u00e4chst. Der direkte Kontakt zu der uns immer umgebenden Natur hat mir ganz neue Kraft und Energie gegeben und mich innerlich sehr ausgeglichen und erf\u00fcllt. Die Frauen m\u00fcssen f\u00fcr ihre Familie alles ben\u00f6tigte Wasser aus einer nahe gelegenen Wasserstelle holen, flie\u00dfendes Wasser aus der Leitung gibt es nicht. Dabei habe ich \u2013 auch beim Besorgen des Wassers f\u00fcr uns \u2013 gern mitgemacht. Dadurch haben wir einen ganz neuen Bezug zu Wasser und zum eigenen Wasserverbrauch bekommen und erfahren, mit wie wenig Wasser man eigentlich beim W\u00e4sche waschen, duschen oder dem Toilettengang auskommt. Angeregt durch die Lebensweise unserer Gastgeberinnen habe ich vor allem dar\u00fcber nachgedacht, wie viel Wasser wir in Deutschland im Alltag unachtsam verschwenden, und es richtig zu sch\u00e4tzen gelernt, dass es bei uns ohne gr\u00f6\u00dfere Anstrengungen einfach aus dem Wasserhahn flie\u00dft \u2013 was f\u00fcr ein Luxus!<\/p>\n<h2>Vielf\u00e4ltiges Programm<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Gemeinsames-Kochen.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20868 nofollow noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" class=\"ext-link\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20868 alignright\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Gemeinsames-Kochen.jpg\" alt=\"Kenia_Gemeinsames Kochen, c: Sophie Lauber\" width=\"193\" height=\"146\" \/><\/a>W\u00e4hrend unserer Zeit im kenianischen Hochland haben wir aber nicht nur das Leben unserer Gastgeberinnen kennengelernt, wir haben auch zahlreiche Ausfl\u00fcge unternommen, bei denen wir viele bereichernde Eindr\u00fccke in verschiedene Bereiche erhalten haben. Besonders eindrucksvoll war f\u00fcr uns der Besuch der Gesundheitsstation unserer Gastgeberinnen, deren Bau von den Mitgliedern der Frauengruppe auf eigene Initiative und durch das Mit-Reiseprojekt von LebKom e.V. erm\u00f6glicht worden ist. Bevor es die Gesundheitsstation gab, mussten die Menschen in der Umgebung bis in die n\u00e4chstgelegene Stadt laufen, um eine medizinische Behandlung zu bekommen.<\/p>\n<p>Vor allem f\u00fcr Kranke oder schwangere Patientinnen war der Weg unheimlich beschwerlich. Und er hat nicht selten verhindert, bei Zeiten \u00e4rztliche Hilfe zu erhalten. F\u00fcr die Menschen in der Gegend ist die Gesundheitsstation daher ein gro\u00dfer Segen, vor allem da diese auch auf die HIV-Therapie, Familienplanung und Schwangerschaftsberatung dank LebKom spezialisiert ist.<br \/>\nDie Besichtigung der Gesundheitsstation hat uns sehr eindr\u00fccklich gezeigt, was f\u00fcr positive und wichtige Ver\u00e4nderungen durch den Einsatz engagierter Frauen, auf kenianischer und deutscher Seite, erreicht werden k\u00f6nnen.<br \/>\nBei Besuchen eines Kindergartens und einer Schule haben wir viel \u00fcber die Bildung in Kenia erfahren und uns mit den kenianischen Lehrerinnen und Lehrern \u00fcber unsere verschiedenen Schulsysteme ausgetauscht.<br \/>\nAn anderen Tagen haben wir die St\u00e4dte Kisii, Oyugis und Kisumu besucht und dort das gesch\u00e4ftige Treiben auf den M\u00e4rkten miterlebt und uns vor der grandiosen Vielfalt an bunten Stoffen, verschiedenen Lebensmitteln, wie frischen Ananas und Papaya, und lokalen Waren begeistern lassen.<\/p>\n<h2>Verbindende Gemeinsamkeiten<\/h2>\n<p>Ein Wandel in der Betrachtungsweise innerhalb unserer Mit\/Reise\/Gruppe ist mir besonders aufgefallen:\u00a0 Zu Beginn waren wir vor allem darauf bedacht, m\u00f6glichst viel \u00fcber die kenianische Gesellschaft, kulturelle Besonderheiten der Luos und darauf basierende Unterschiede zu unseren Lebensweisen in Deutschland auszumachen. Bei vielf\u00e4ltigen Ausfl\u00fcgen, im Austausch mit unterschiedlichen sozial engagierten Kenianerinnen und Kenianern und in sehr pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen mit unseren Gastgeberinnen haben wir sehr viel dar\u00fcber erfahren. Je l\u00e4nger wir allerdings vor Ort waren, je besser wir unsere kenianischen Freundinnen und ihre Familien kennenlernten und je tiefer wir Einblick in ihre W\u00fcnsche und Lebensanschauungen erhalten durften, desto mehr verbindende Gemeinsamkeiten stellten wir fest. Auch wenn unsere Leben weit entfernt voneinander stattfinden und unsere kulturellen Gepflogenheiten sehr verschieden sind, so einen uns viele \u00e4hnliche Vorstellungen. Eine der Frauen meinte einmal zu mir \u201eWichtig ist mir vor allem, dass ich ein selbstbestimmtes Leben f\u00fchren kann, ein sch\u00f6nes Zuhause habe und meinen Kindern eine gute Schulbildung erm\u00f6glichen kann.\u201c\u00a0 Als wir \u00fcber ihre Aussage nachdachten, bemerkten wir, dass wir sehr \u00e4hnliche W\u00fcnsche haben. Diese Erkenntnis hat bei uns allen zu einem gro\u00dfen Gef\u00fchl der\u00a0 gemeinschaftlichen Verbundenheit gef\u00fchrt.<\/p>\n<h2>Der sehr bewegende Abschied<\/h2>\n<p>Viel zu schnell verging die Zeit und ehe ich mich versah, stand auch schon der Abschied bevor. Auch dieser war sehr bewegend: Obwohl wir alle sehr traurig waren, unsere neu gewonnenen Freundinnen zu verlassen, haben eben diese uns dazu motiviert, noch einmal gemeinsam zu feiern und der Freude \u00fcber die gemeinsamen Tage Raum zu geben. Also haben wir ein letztes Mal zusammen ausgelassen gesungen und getanzt und waren dankbar f\u00fcr die unheimlich tolle Zeit, die wir miteinander verbringen durften.<\/p>\n<h2>Unvergessliche Wochen<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Sophie-Lauber.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20872 nofollow noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" class=\"ext-link\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20872 alignright\" src=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Kenia_Sophie-Lauber.jpg\" alt=\"Kenia_c: Sophie Lauber\" width=\"158\" height=\"209\" \/><\/a>Die Wochen bei den Luo Frauen sind f\u00fcr mich unvergesslich. Ich habe mich so willkommen und angenommen in der Familie gef\u00fchlt, hatte so vielf\u00e4ltige und besondere Erlebnisse und habe viel, viel Neues gelernt.\u00a0 Daher kann ich das Mit-Reiseprojekt \u201eAs Friends to Kenya\u201c allen w\u00e4rmstens empfehlen, die Lust darauf haben, ein Land nicht nur auf ausgetretenen touristischen Pfaden zu erleben, sondern die sich w\u00fcnschen, tiefer gehende Einblicke in die Leben der Menschen dort vor Ort zu erhalten und dies vor allen Dingen durch direkten Austausch mit ihnen.<br \/>\nIch bin nun zwar wieder in Fulda \u2013 ein St\u00fcck meines Herzens bleibt aber bei den gro\u00dfartigen kenianischen Frauen, unseren Gastgeberinnen der Luo Ethnie.<\/p>\n<p>Text und Bilder: Sophie Lauber<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><div class=\"yellow-box\">Kontaktdaten:<br \/>\n<\/span><strong>Mit-Reiseprojekt \u201cAs Friends to Kenya\u201c<\/strong><br \/>\nLebendige Kommunikation e.V. (LebKom),<br \/>\nAnsprechpartnerin: Ingeborg Scholz<br \/>\nScharnhorststr. 11, 36037 Fulda,<br \/>\nTel: 0661-64125,\u00a0 Fax: 0661-6790091<br \/>\ninfo[at]mit-reiseprojekt-kenia.de<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mit-reiseprojekt-kenia.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" class=\"ext-link\">www.mit-reiseprojekt-kenia.de<\/a><br \/>\n<\/div><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sophie Lauber, Fuldaer Studentin, berichtet, wie der Aufenthalt in Kenia sie bereichert hat: \u201eMeine bewegende und unvergessliche Zeit in Kenia\u201c Von Ende Oktober bis Mitte November 2015 hatte ich die Chance, an einer Reise der ganz besonderen Art teilzunehmen. Der gemeinn\u00fctzige und in Fulda ans\u00e4ssige&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/kenia-mit-reiseprojekt-as-friends-to-kenya-nachhaltiges-reisen\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":25,"featured_media":26700,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,7140,77,7128],"tags":[],"class_list":["post-20864","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-hilfsprojekte-afrika","category-kenia","category-kultur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/25"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20864"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20864\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26699,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20864\/revisions\/26699"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}