{"id":15448,"date":"2014-02-24T16:11:10","date_gmt":"2014-02-24T14:11:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/?p=15448"},"modified":"2018-06-05T17:12:38","modified_gmt":"2018-06-05T15:12:38","slug":"simbabwe-die-felszeichnungen-im-unesco-welterbe-matobo-hills","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/simbabwe-die-felszeichnungen-im-unesco-welterbe-matobo-hills\/","title":{"rendered":"Simbabwe: Die Felszeichnungen im UNESCO-Welterbe Matobo Hills"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Matobo Hills liegen im Matobo National Park, dem \u00e4ltesten Nationalpark von Simbabwe (1953 gegr\u00fcndet) und geh\u00f6ren zum UNESCO-Weltnaturerbe:<\/p>\n<p>Sie beheimaten eine der umfangreichsten Ansammlungen von Steinzeitkunst und H\u00f6hlenmalereien im s\u00fcdlichen Afrika. Inmitten der Felsen, in den Spalten und H\u00f6hlen kann man die \u201eLeinw\u00e4nde\u201c der San entdecken. Etwa 3.000 registrierte Fundorte von Felsmalereien, die mitunter mehrere tausend Jahre alt sind, bieten ein ganz besonderes Erlebnis. Einige Malereien sind wundersch\u00f6ne und detailgenaue Abbildungen von Jagdszenen: Mensch und Tier treffen im \u00dcberlebenskampf aufeinander, viele Tiere sind auch heute noch in der Region zu finden. Andere wiederum gleichen eher einem abstrakten \u201eGekritzel\u201c. Zwischen den Felsen wachsen h\u00e4ufig, als scheinen sie mit dem Stein verbunden, mit \u00fcppigem Blattwerk gedeihende Feigenb\u00e4ume, die sich mit langen Wurzeln in die winzigen Felspalten krallen.<\/p>\n<h3>Einmalige Landschaft in den Matobo Hills \/ Simbabwe<\/h3>\n<p>Mit ihrer Ansammlung riesiger, kahler Granith\u00fcgel und schwerem Ger\u00f6ll bieten die Hills eine ruhige, einmalige und geheimnisvolle Landschaft. Sie besteht aus Hunderten kleiner H\u00fcgel oder Kopjes (Afrikaans f\u00fcr \u201ekleine K\u00f6pfe\u201c, \u201eInselberge\u201c). Manche bestehen aus aufeinander \u201ebalancierenden Felsen\u201c, andere sind riesige kuppelf\u00f6rmig gew\u00f6lbte Fl\u00e4chen aus Granit (dwala). Mit etwas Fantasie erkennt man in diesen Felsformationen Gebilde: z. B. das \u201eKamel\u201c oder \u201eMutter und Kind\u201c. Auf einem besonders imposanten \u201edwala\u201c liegt \u201eWorld\u2019s View\u201c das Grab von Cecil John Rhodes. Von hier oben hat man einen spektakul\u00e4ren Blick auf die einzigartige Landschaft.<\/p>\n<h3>Matobo National Park in Simbabwe<\/h3>\n<p>Der etwa 445 km\u00b2 gro\u00dfe Matobo National Park im Matabeleland (ca. 35 km s\u00fcdlich von Bulawayo) ist der \u00e4lteste Nationalpark Simbabwes (1953 gegr\u00fcndet). Er ist f\u00fcr seine au\u00dfergew\u00f6hnlichen Aussichtspunkte bekannt, welche besonders im Sonnenuntergang einen unvergesslichen Blick \u00fcber den Nationalpark bieten. Breitmaulnash\u00f6rner, Giraffen, Rappenantilopen und Impalas sind hier ebenso beheimatet wie Leoparden. Die H\u00fcgel der Matobo Hills sind R\u00fcckzugsort vieler Raubv\u00f6gel, es gibt hier die weltweit dichteste Population an Felsenadlern.<\/p>\n<p>Die Matobo Hills sind Station auf der &#8220;<a title=\"Direkt zur Iwanowski-Reise\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/zimbabwe-ihre-reise\/hotel-lodge-camp-safaris\/grosse-simbabwe-rundreise.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"exclude\">Gro\u00dfen Simbabwe Rundreise<\/a>&#8221; des Afrika Reiseveranstalters Iwanowski&#8217;s Reisen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Matobo Hills liegen im Matobo National Park, dem \u00e4ltesten Nationalpark von Simbabwe (1953 gegr\u00fcndet) und geh\u00f6ren zum UNESCO-Weltnaturerbe: Sie beheimaten eine der umfangreichsten Ansammlungen von Steinzeitkunst und H\u00f6hlenmalereien im s\u00fcdlichen Afrika. Inmitten der Felsen, in den Spalten und H\u00f6hlen kann man die \u201eLeinw\u00e4nde\u201c der&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/simbabwe-die-felszeichnungen-im-unesco-welterbe-matobo-hills\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":25,"featured_media":15450,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,7126,7128,10],"tags":[],"class_list":["post-15448","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-flora-fauna","category-kultur","category-zimbabwe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/25"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15448"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28703,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15448\/revisions\/28703"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15450"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}