{"id":13985,"date":"2019-07-03T09:18:28","date_gmt":"2019-07-03T07:18:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/?p=13985"},"modified":"2019-07-03T11:01:41","modified_gmt":"2019-07-03T09:01:41","slug":"mit-dem-mietwagen-individuell-durch-botswana-praktische-tipps-fuer-die-selbstfahrertour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/mit-dem-mietwagen-individuell-durch-botswana-praktische-tipps-fuer-die-selbstfahrertour\/","title":{"rendered":"Mit dem Mietwagen durch Botswana \u2013 Praktische Tipps f\u00fcr die Selbstfahrertour"},"content":{"rendered":"\n<h1>Mit dem Allrad-Fahrzeug durch Botswana<\/h1>\n<p>Bei einer Selbstfahrertour liegen die Vorteile auf der Hand: Man ist unabh\u00e4ngiger bei der Reiseplanung, entscheidet spontan \u00fcber die L\u00e4nge der einzelnen Etappen und \u00fcber die Zeit, die man sich f\u00fcr Beobachtungen nimmt.<\/p>\n<div id=\"attachment_31493\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3-rhino-Avis-camp-setup.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-31493\" class=\"wp-image-31493 size-full\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3-rhino-Avis-camp-setup.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3-rhino-Avis-camp-setup.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3-rhino-Avis-camp-setup-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3-rhino-Avis-camp-setup-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-31493\" class=\"wp-caption-text\">Beim Campen ist man ganz nah an der Natur<\/p><\/div>\n<p>Legt man sich schon vorab auf eine bestimmte Strecke fest, kann man auch die ersten Unterk\u00fcnfte im Voraus buchen, was in der Hauptsaison sehr zu empfehlen ist. Ob man campen, in einfachen G\u00e4stefarmen am Familienleben teilnehmen oder in Hotels oder luxuri\u00f6sen Lodges \u00fcbernachten m\u00f6chte, kann frei entschieden werden. F\u00fcr Afrika-Neulinge bieten sich L\u00e4nder wie S\u00fcdafrika und Namibia f\u00fcr eine Selbstfahrertour an. Aber auch Botswana ist in gro\u00dfen Teilen f\u00fcr Selbstfahrer machbar: Eine gute Planung und vor allem eine realistische Einsch\u00e4tzung der eigenen (Fahr-)F\u00e4higkeiten sind unbedingt vonn\u00f6ten.<\/p>\n<h1>Wo sollte man den Wagen anmieten?<\/h1>\n<p>In Botswana gibt es weniger Mietwagenanbieter als in S\u00fcdafrika oder Namibia, deshalb ist eine <strong>Anmietung ab Johannesburg oder Windhoek sinnvoll.<\/strong> Zudem er\u00f6ffnen sich einige sch\u00f6ne grenz\u00fcberschreitende Routen.<br \/>\nAlternativ kann man das <strong>Auto bereits in Europa bei einem Reiseveranstalter buchen.<\/strong> Diese haben oft g\u00fcnstige Sonderangebote, zudem hat man im Schadens- und Reklamationsfall einen Ansprechpartner im Heimatland. In Botswana herrscht Linksverkehr. Es besteht Anschnallpflicht!<\/p>\n<h1>Welche Fahrzeuge sind geeignet?<\/h1>\n<p>Als Selbstfahrer erkundet man Botswanas Natur am besten mit einem Allrad-Fahrzeug. <strong>Besonders empfehlenswert ist es, einen 4&#215;4-Wagen mit Dachzelten und der gesamten Campingausr\u00fcstung zu mieten.<\/strong> Ben\u00f6tigt man Ersatzkanister f\u00fcr Benzin, muss dies direkt bei der Buchung angemeldet werden.<br \/>\nDie beste Mietm\u00f6glichkeit f\u00fcr solche Fahrzeuge stellt mit Abstand Windhoek dar, da vor allem von hier aus die sch\u00f6nste und interessanteste Botswana-Route mit Besuch der Victoria-F\u00e4lle sowie des Caprivi-Streifens gefahren werden kann.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-day.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"168\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-day-300x168.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-31488\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-day-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-day-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-day.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-31488'>\n\t\t\t\tToyota Hilux Camper von Bushlore\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-night.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"168\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-night-300x168.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-31486\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-night-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-night-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HilC2-night.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-31486'>\n\t\t\t\tHilux mit aufgebautem Dachzelt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Toyota-Fort-2-e1562068000834.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"173\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Toyota-Fort-2-e1562068000834-300x173.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-31492\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Toyota-Fort-2-e1562068000834-300x173.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Toyota-Fort-2-e1562068000834.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-31492'>\n\t\t\t\tToyota Ford Ranger Camper von Avis\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Permits sind f\u00fcr alle L\u00e4nder des S\u00fcdlichen Afrika m\u00f6glich (Botswana, S\u00fcdafrika und Simbabwe \u2013 Letzteres meist nur bis Harare). Alternativ kann man solche Fahrzeuge auch ab Johannesburg mieten, doch ist die Anfahrt bis zu den interessanten Landschaften dann sehr lang. Besonders bew\u00e4hrt haben sich Modelle von Toyota (Hilux oder Land Cruiser) und Ford (Ranger).<br \/>\n\u00a9 Text aus dem <a href=\"http:\/\/www.iwanowski.de\/shop\/afrika\/botswana-okavango-victoriafaelle.html\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\">Iwanowski-Reisef\u00fchrer Botswana &amp; Okavango-Delta<\/a>,<\/p>\n<h1>Allgemeine Sicherheitsregeln<\/h1>\n<p>W\u00e4hrend der Regenzeit werden viele Stra\u00dfen \u00fcberflutet. Oft wirken diese Wege trocken, sind jedoch unter der Oberfl\u00e4che feucht und schlammig, was ein schweres Fahrzeug zum Sinken bringt. Man sollte sich unbedingt vorab bei den Aufsichtsbeh\u00f6rden der Nationalparks <strong>nach den Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen erkundigen<\/strong>.<br \/>\nAn Kreuzungen sollte man sich immer f\u00fcr die \u00f6fter befahrene Route entscheiden (siehe Spuren auf dem Weg). Wenn das Auto einmal feststeckt, ist es extrem schwer, es wieder herauszubekommen. In diesem Fall sollte man im Auto bleiben und auf Hilfe warten. Deshalb ist es ratsam, aus Sicherheitsgr\u00fcnden immer die n\u00e4chste<strong> Unterkunft \u00fcber seine Route zu informieren.<\/strong><br \/>\nDas Auto sch\u00fctzt vor dem Wetter wie vor wilden Tieren und macht es leichter, aus der Luft entdeckt zu werden. Nat\u00fcrlich sollte man immer genug Wasser (min. 5 Liter), Snacks und etwas Warmes zum Anziehen (selbst bei kleineren Pirschfahrten) dabeihaben.<\/p>\n<h2>Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse<\/h2>\n<p><strong>Teerstra\u00dfen<br \/>\n<\/strong>Normalerweise sind die geteerten Stra\u00dfen in einem guten Zustand, es gibt jedoch h\u00e4ufig Schlagl\u00f6cher. <strong>Eine aufmerksame Fahrweise ist notwendig, da es vorkommen kann, dass sich Tiere auf der Stra\u00dfe befinden.<\/strong> Au\u00dferdem sollte man vermeiden, nachts unterwegs zu sein, und <strong>immer auf den Reifendruck achten<\/strong>, da er sich durch die st\u00e4ndige Hitze in Botswana \u00e4ndern kann.<br \/>\nHinweis: Auf der Maun-Nata-Stra\u00dfe, zwischen dem Makalamabedi Veterinary Gate und der Abfahrt nach Rakops, langsam und vorsichtig fahren!<\/p>\n<div id=\"attachment_31495\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Teerstra\u00dfe.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-31495\" class=\"wp-image-31495 size-full\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Teerstra\u00dfe.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Teerstra\u00dfe.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Teerstra\u00dfe-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Teerstra\u00dfe-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-31495\" class=\"wp-caption-text\">Teerstra\u00dfe bei Maun<\/p><\/div>\n<p><strong>Schotterstra\u00dfen<\/strong><br \/>\nAuf Schotterstra\u00dfen sollte man nicht allzu schnell unterwegs sein, um nicht die Kontrolle \u00fcber das Fahrzeug zu verlieren. Da auch auf diesen Strecken Tierbegegnungen m\u00f6glich sind, <strong>ist es ratsam, vorausschauend zu fahren und zu bremsen<\/strong>, sobald sich die Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse \u00e4ndern (sandige Stra\u00dfen, Schlagl\u00f6cher usw.).<\/p>\n<div id=\"attachment_31497\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schlagl\u00f6cher-Botswana.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-31497\" class=\"wp-image-31497 size-full\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schlagl\u00f6cher-Botswana.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schlagl\u00f6cher-Botswana.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schlagl\u00f6cher-Botswana-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Schlagl\u00f6cher-Botswana-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-31497\" class=\"wp-caption-text\">Gro\u00dfe Schlagl\u00f6cher geh\u00f6ren zum Stra\u00dfenbild<\/p><\/div>\n<p><strong>Sandige Stra\u00dfen<\/strong><br \/>\nSandige Stra\u00dfen werden oft untersch\u00e4tzt, sie variieren stark in den Verh\u00e4ltnissen, deshalb ist es wichtig, immer langsam zu fahren und im tiefen Sand den Reifendruck zu verringern.<strong> Sollte der Wagen dennoch stecken bleiben, muss der Druck weiter reduziert werden<\/strong>. Am besten nimmt man einen Kompressor mit, um den Reifendruck anpassen zu k\u00f6nnen. Wer die Wahl hat, sollte <strong>sandige Strecken am fr\u00fchen Morgen fahren<\/strong>, da der Sand dann noch kompakt ist.<\/p>\n<p><strong>Schlamm<\/strong><br \/>\nIn der Regenzeit k\u00f6nnen viele Stra\u00dfen durch den Schlamm unbefahrbar werden. Sollte man stecken bleiben, ist es fast unm\u00f6glich, sich selbst wieder zu befreien. <strong>Deshalb ist anzuraten, die vorgefahrenen Routen zu nutzen<\/strong>, da diese bereits festgefahren sind.<\/p>\n<div class=\\'gallery\\'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSCN1979.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSCN1979-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-31502\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSCN1979-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSCN1979-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSCN1979.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-31502'>\n\t\t\t\tSchotterpiste\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Sand-Angelikajpg.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Sand-Angelikajpg-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-31501\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Sand-Angelikajpg-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Sand-Angelikajpg-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Sand-Angelikajpg.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-31501'>\n\t\t\t\tSandstrecke\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ClassicPicturesNam045.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ClassicPicturesNam045-300x225.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-31496\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ClassicPicturesNam045-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/ClassicPicturesNam045.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-31496'>\n\t\t\t\tFahrt durch Wasserl\u00e4ufe\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><strong>Durchs Wasser<\/strong><br \/>\nBei der \u00dcbernahme des Fahrzeugs sollte man kontrollieren, ob es \u201ewasserfest\u201c ist, bestenfalls mit einem Schnorchel ausgestattet. <strong>Es ist trotzdem ratsam Wasserrouten zu meiden und an nasse Stellen stehts vorsichtig heranzufahren.<\/strong> An vorausfahrenden Fahrzeugen kann man die Tiefe der Wasserstelle ersehen. Falls dies nicht m\u00f6glich ist, empfiehlt es sich, durch die Wasserstelle zu laufen, um die Lage besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. <strong>Bevor das Wasser passiert wird, muss der Allradantrieb angeschaltet sein<\/strong>. Dann wird langsam und best\u00e4ndig das Hindernis durchquert.<\/p>\n<p><strong><div class=\"yellow-box\">\nTempolimit<\/strong><br \/>\nIn Botswana gelten folgende Geschwindigkeiten:<br \/>\n<strong>120 km\/h au\u00dferhalb von Ortschaften<\/strong><br \/>\n<strong>80 km\/h, wenn man auf eine Ortschaft zuf\u00e4hrt<\/strong><br \/>\n<strong>60 km\/h innerhalb einer Ortschaft<\/strong><br \/>\nAchten Sie immer auf das Tempolimit \u2013 die Polizei stellt h\u00e4ufig Radarkontrollen auf!<br \/>\nDie Strafgeb\u00fchr muss sofort und in Pula gezahlt werden. Sollte man nicht so viel Bargeld bei sich haben, kann man die Geb\u00fchr auch an der n\u00e4chsten Polizeistation begleichen.<\/div><\/p>\n<h2>Tanken und Checkpoints<\/h2>\n<p><strong>Benzin<br \/>\n<\/strong>Sicherheitshalber sollte man jede Tankstelle nutzen, die man passiert. Auch ist die Mitnahme gef\u00fcllter Benzinkanister zu empfehlen. Vorausplanung ist hier angesagt: Bei der Berechnung, wieviel Benzin f\u00fcr die Strecke ben\u00f6tigt wird, ist es wichtig, nicht nur die Distanz miteinzuberechnen, sondern auch daran zu denken, dass aufgrund von Wetter- und Stra\u00dfenbedingungen oft Umwege in Kauf genommen werden m\u00fcssen. Die meisten Tankstellen akzeptieren Visa und Mastercard, jedoch kommt es h\u00e4ufig vor, dass die Ger\u00e4te nicht funktionieren. Deshalb sollte man immer auch gen\u00fcgend Bargeld dabeihaben.<br \/>\nHinweis: Auf der Stra\u00dfe zwischen Maun und Kasane, via Savute, befindet sich keine Tankstelle!<\/p>\n<p><strong>Veterin\u00e4rz\u00e4une<\/strong><br \/>\nIn Botswana gibt es verschiedene Veterin\u00e4r-Checkpoints. Diese Kontrollpunkte dienen der Pr\u00e4vention von Maul- und Klauenseuche bei Wild- und Nutztieren. <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Desinfektion-1.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31506 size-full alignright\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Desinfektion-1.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Desinfektion-1.jpg 384w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Desinfektion-1-300x105.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><strong>Es ist deshalb nicht erlaubt, Fleisch- und Milchprodukte zwischen den Kontrollpunkten zu transportieren.<\/strong> An manchen Checkpoints werden auch Obst und Gem\u00fcse kontrolliert. Man darf jedoch gekochtes\/ger\u00e4uchertes Fleisch, Huhn und Fisch \u00fcber die Kontrollpunkte nehmen. Als Allgemeinregel gilt: Fleisch von S\u00fcden nach Norden transportieren ist erlaubt, jedoch nicht vom Norden in den S\u00fcden. <strong>Es gilt langsam an den Kontrollpunkt heranzufahren und am STOP-Schild zu halten, bis der Beamte weitere Anweisungen gibt.<\/strong> Diese Prozedur ist normalerweise relativ schnell abgeschlossen. Meistens wird man gebeten, das Auto durch ein Desinfektionsbad zu fahren und die Schuhsohlen mit einem Desinfektionsmittel abzuwaschen. Oft kommt es vor, dass die Beamten einen Blick in die K\u00fchltruhe werfen.<strong> Man sollte also Schuhe und K\u00fchltruhe griffbereit halten, sobald man sich einem solchen Kontrollpunkt n\u00e4hert.<\/strong><br \/>\nNormalerweise wird der Veterin\u00e4r-Beamte von einem Polizeibeamten begleitet, um F\u00fchrerschein und Fahrzeugpapiere zu kontrollieren.<br \/>\n(Quelle: Safari Destinations)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC5193.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31503 size-full\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC5193.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC5193.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC5193-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/DSC5193-768x511.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wer all diese Punkte bei seiner Selbstfahrertour durch Botswana ber\u00fccksichtigt, der kann sich auf ein sicheres und unvergessliches Afrika-Erlebnis freuen.<\/p>\n<p>Fotos: Bushlore, Avis, Safari Destinations,<\/p>\n<p>Weitere Beitr\u00e4ge zu dem <strong>Thema Selbstfahrertouren in Afrik<\/strong>a:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/namibia-mietwagen-selbstfahrer-tipps\/\" data-wpel-link=\"internal\">Namibia und Botswana: Mietwagen \u2013 Selbstfahrer \u2013 Tipps<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/suedafrika-individuell-mit-dem-mietwagen-erkunden-tipps-fuer-eine-selbstfahrer-reise\/\" data-wpel-link=\"internal\">S\u00fcdafrika individuell mit dem Mietwagen erkunden \u2013 Tipps f\u00fcr eine Selbstfahrer-Reise<\/a><\/p>\n<p>Auf unserer Homepage finden Sie einige interessante <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/botswana\/selbstfahrertouren\/\" data-wpel-link=\"exclude\"><strong>Touren durch Botswana f\u00fcr Selbstfahrer.<\/strong> <\/a>Das Team von <a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/\" data-wpel-link=\"exclude\">Iwanowski&#8217;s Reisen<\/a> ist Ihnen bei der Planung Ihrer individuellen Reise gern behilflich: info[at]afrika.de , Tel: <b class=\"af-nowrap\">+49 (0) 2133 26030<\/b><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Allrad-Fahrzeug durch Botswana Bei einer Selbstfahrertour liegen die Vorteile auf der Hand: Man ist unabh\u00e4ngiger bei der Reiseplanung, entscheidet spontan \u00fcber die L\u00e4nge der einzelnen Etappen und \u00fcber die Zeit, die man sich f\u00fcr Beobachtungen nimmt. Legt man sich schon vorab auf eine&hellip; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/mit-dem-mietwagen-individuell-durch-botswana-praktische-tipps-fuer-die-selbstfahrertour\/\" data-wpel-link=\"internal\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":25,"featured_media":31477,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,7132,12],"tags":[],"class_list":["post-13985","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-afrika","category-aktiv","category-botswana"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13985","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/25"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13985"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13985\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31513,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13985\/revisions\/31513"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31477"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13985"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13985"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13985"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}