{"id":12936,"date":"2019-03-07T11:30:17","date_gmt":"2019-03-07T09:30:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iwanowski.de\/blog\/?p=12936"},"modified":"2019-06-14T12:32:56","modified_gmt":"2019-06-14T10:32:56","slug":"namibia-ideal-fur-fotosafaris-beliebt-bei-starfotografen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/namibia-ideal-fur-fotosafaris-beliebt-bei-starfotografen\/","title":{"rendered":"Fotografieren auf Safari \u2013 So geht\u2019s richtig"},"content":{"rendered":"<p>Afrika ist ein Paradies f\u00fcr Fotografen. Die beeindruckenden W\u00fcsten- und Savannen-Landschaften und die Wildtiere bieten<strong> unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine Fotosafari<\/strong>. Dabei gilt es einiges zu beachten, von der Kameraausr\u00fcstung bis hin zum richtigen Verhalten auf der Pirschfahrt. Afrika-Experte Michael Iwanowski<strong> gibt wertvolle Tipps f\u00fcr eine gelungene Foto-Safari<\/strong>.<\/p>\n\n<h1>F\u00fcr Profi-Aufnahmen ist eine gute Fotoausr\u00fcstung das A und O<\/h1>\n<ul>\n<li>\n<div id=\"attachment_30684\" style=\"width: 224px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Zabinski-Lions-Head.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30684\" class=\"size-medium wp-image-30684\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Zabinski-Lions-Head-214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Zabinski-Lions-Head-214x300.jpg 214w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Zabinski-Lions-Head-768x1076.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Zabinski-Lions-Head-731x1024.jpg 731w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Zabinski-Lions-Head.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30684\" class=\"wp-caption-text\">Die Tiefen kommen bei einer guten Kamera besonders zur Geltung<\/p><\/div>\n<p>Eine m\u00f6glichst robuste, staubsichere (digitale) Spiegelreflexkamera mit auswechselbaren Objektiven ist ein geeigneter Kameratyp, um gute Aufnahmen zu machen.<\/li>\n<li>Hitze und Staub k\u00f6nnen die Fotoausr\u00fcstung besch\u00e4digen \u2013 Ger\u00e4te m\u00fcssen also sorgf\u00e4ltig verstaut werden.<\/li>\n<li>Wer au\u00dfer Landschaftsaufnahmen auch Tieraufnahmen machen will, dem kann ein 135 mm langes Teleobjektiv gute Dienste leisten. Ein 200 mm oder noch besser ein 400 mm langes Tele erh\u00f6ht die Erfolgschancen, auch scheuere und kleinere Tiere aufs Bild zu bannen. Mit einer 600 oder 800 mm langen \u201eKanone\u201c zu operieren ist schon etwas f\u00fcr Profis mit entsprechender Erfahrung. Der Bildausschnitt und der Sch\u00e4rfebereich sind sehr klein. Vorteilhaft sind auch Zoom-Objektive. In der Kombination von einem 35\u201370-mm-Zoom und einem weiteren von 80\u2013200-mm-Zoom kann man mit nur zwei Objektiven vom Weitwinkel- bis zum Telebereich fotografieren.<\/li>\n<li>Sonnenblenden verhindern den direkten Einfall des Sonnenlichts auf die Frontlinse und schr\u00e4nken die nicht immer gew\u00fcnschten Lichtreflexe ein. Sie geh\u00f6ren zum unbedingt notwendigen Fotozubeh\u00f6r.<\/li>\n<li>Genauso wichtig ist der Gebrauch von UV-Filtern. Sie schirmen die fotosch\u00e4dlichen UV-Strahlen ab und haben die g\u00fcnstige Nebenwirkung, dass sie die Frontlinse vor Staub, Regen, Zerkratzen und Besch\u00e4digung sch\u00fctzen.<\/li>\n<li>Sinnvoll ist die Mitnahme von Ersatzspeicherkarten und v. a. von Ersatzbatterien oder -akkus f\u00fcr Kamera und Blitzlichtger\u00e4t in ausreichender Zahl.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Wildbeobachtung sollte man auf jeden Fall auch ein gutes Fernglas mitnehmen!<\/li>\n<li>Allgemein: Bitte stets um Erlaubnis fragen, wenn man Menschen fotografieren will. Es ist verboten, Regierungsgeb\u00e4ude, Milit\u00e4rposten und Milit\u00e4rfahrzeuge zu fotografieren.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"yellow-box\">Mit den richtigen Einstellungen, einer ruhigen Hand und Geduld gelingen nat\u00fcrlich auch mit der Digitalkamera oder einem guten Foto-Handy <strong>tolle Aufnahmen<\/strong>. Gerade auf einer Pirschfahrt ist ein ordentlicher Zoom sehr wichtig.<\/p>\n<div id=\"attachment_30676\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2248.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30676\" class=\"size-full wp-image-30676\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2248.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"739\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2248.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2248-300x217.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2248-768x554.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30676\" class=\"wp-caption-text\">Egal ob mit Spiegelreflex- oder Digitalkamera: Ein guter Zoom ist f\u00fcr Tierfotografie sehr wichtig.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<h1>Die beste Jahreszeit f\u00fcr Fotosafaris<\/h1>\n<p>Eine erfolgreiche Tier- und Pflanzenbeobachtung beginnt mit der Reiseplanung: <strong>Wer viele Tiere sehen m\u00f6chte, reist am besten in den Trockenzeiten<\/strong>, denn dann halten sie sich an den wenigen Wasserstellen auf. Wer dagegen \u00fcberwiegend Pflanzen und Blumen sehen m\u00f6chte, der sollte die feuchteren Jahreszeiten bevorzugen.<\/p>\n<div id=\"attachment_30680\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Namibia2016_2170.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30680\" class=\"size-full wp-image-30680\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Namibia2016_2170.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Namibia2016_2170.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Namibia2016_2170-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Namibia2016_2170-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30680\" class=\"wp-caption-text\">In der Trockenzeit versammeln sich die Tiere an den Wasserl\u00f6chern<\/p><\/div>\n<p>Eine angemessene Vorgehensweise im Gel\u00e4nde verbessert au\u00dferdem die Chancen auf gro\u00dfartige Naturerlebnisse, also: <strong>langsam fahren und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wandern!<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_30682\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Namib-Naukluft-Park-Sonnenaufgang-mit-Heissluftballon.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30682\" class=\"size-medium wp-image-30682\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Namib-Naukluft-Park-Sonnenaufgang-mit-Heissluftballon-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Namib-Naukluft-Park-Sonnenaufgang-mit-Heissluftballon-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Namib-Naukluft-Park-Sonnenaufgang-mit-Heissluftballon-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Namib-Naukluft-Park-Sonnenaufgang-mit-Heissluftballon-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Namib-Naukluft-Park-Sonnenaufgang-mit-Heissluftballon.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30682\" class=\"wp-caption-text\">Der Namib Naukluft Park bei Sonnenaufgang<\/p><\/div>\n<p>Ebenso gilt, dass die besten Zeiten zur Tierbeobachtung und Tierfotografie <strong>fr\u00fch nach Sonnenaufgang oder sp\u00e4tnachmittags sind<\/strong>. Dann sind die Tiere besonders aktiv und es bietet sich einem <strong>das sch\u00f6nste Fotolicht.<\/strong> Dieses nutzt man am besten, wenn man morgens nach Westen oder S\u00fcden und am Nachmittag nach Osten oder Norden f\u00e4hrt (Licht im R\u00fccken des Beobachters). In der Mittagsglut liegt fast alles im Schatten unter B\u00e4umen versteckt \u2013 die am wenigsten lohnende Beobachtungszeit!<\/p>\n<h1>Das Verhalten der Tiere studieren<\/h1>\n<p>Vor allem braucht man Geduld: <strong>An einem Wasserloch wartet man einige Zeit (30\u201360 Min.)<\/strong> auch dann, wenn gerade keine Tiere zu sehen sind. Innerhalb von Minuten kann aus einer \u00f6den Szenerie ein buntes Get\u00fcmmel werden. <strong>Dies gilt insbesondere f\u00fcr Arten, die extrem scheu sind, denn sie n\u00e4hern sich erst, wenn einige Zeit Ruhe herrschte<\/strong>. Die Beobachtungs- und Fahrtaktik sollte im Sommer etwas anders sein als im Winter, weil die Tiere sich im Sommer viel seltener an den Wasserl\u00f6chern treffen. Grob gesagt gilt als Faustregel: im Winter eher sitzen und warten, im Sommer eher fahren.<\/p>\n<div id=\"attachment_30679\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3183.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30679\" class=\"size-full wp-image-30679\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3183.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"622\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3183.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3183-300x182.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3183-768x467.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30679\" class=\"wp-caption-text\">Die Mittagshitze treibt die Tiere in den schattigen Busch.<\/p><\/div>\n<p>Kenntnisse \u00fcber Lebensraum und Verhalten der Arten helfen ebenso weiter, besonders wenn man jahreszeitlich wandernde Tiere \u2013 im Extremfall Zugv\u00f6gel \u2013 beobachten will.<br \/>\nKudus, Kuhantilopen und Elenantilopen trinken vor allem morgens, nachmittags kann man eher Warzenschweine, Oryxantilopen und Zebras sehen. Mit der D\u00e4mmerung kommen dann auch die Elefanten, L\u00f6wen und Nash\u00f6rner.<strong> Leoparden leben vor allem im locker bewaldeten felsigen Gebiet, Geparde dagegen im offeneren, flachen Gel\u00e4nde<\/strong>. Hier k\u00f6nnen sie ihre Geschwindigkeit voll entfalten, auch leben hier ihre bevorzugten Beutetiere, z. B. Springb\u00f6cke.<\/p>\n<div id=\"attachment_30678\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3110.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30678\" class=\"size-full wp-image-30678\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3110.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3110.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3110-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_3110-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30678\" class=\"wp-caption-text\">Elefanten zeigen sich gerne in der D\u00e4mmerung, was ein tolles Motiv abgibt.<\/p><\/div>\n<h1>Safari-Knigge: Anderen die Fotos nicht versauen<\/h1>\n<div id=\"attachment_30677\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2700.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30677\" class=\"size-medium wp-image-30677\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2700-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2700-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2700-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG_2700.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30677\" class=\"wp-caption-text\">Wichtig: Immer ruhig bleiben, um die Tiere nicht zu verschrecken<\/p><\/div>\n<p>Auch indirekte Zeichen weisen auf etwas Interessantes hin: Wo andere Fahrzeuge halten, gibt es oft etwas Besonderes zu sehen. Langsam heranfahren, <strong>den anderen nicht die Sicht versperren!<\/strong> Damit sind wir bei einer Art Safari-Knigge: Nicht zu nah an ein anderes Fahrzeug heranfahren und dort parken, denn im Notfall muss jeder z\u00fcgig wegfahren k\u00f6nnen.<strong> In der N\u00e4he eines Wasserlochs leise sprechen, den Motor nicht unn\u00f6tig starten, nicht hupen!<\/strong> Insbesondere auf Aussichtsplattformen muss absolute Ruhe herrschen, denn viele Tiere sind an der Wasserstelle sehr nerv\u00f6s und fliehen bei der kleinsten St\u00f6rung! Andere wissen, dass sie \u201eHerr im Hause\u201c sind: Elefanten verfolgen seit Jahrhunderten die gleichen Pfade, nur Lebensm\u00fcde parken hier.<\/p>\n<div id=\"attachment_30683\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Solitaire_Aaaaawww_Erdh\u00f6rnchen.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30683\" class=\"size-medium wp-image-30683\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Solitaire_Aaaaawww_Erdh\u00f6rnchen-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Solitaire_Aaaaawww_Erdh\u00f6rnchen-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Solitaire_Aaaaawww_Erdh\u00f6rnchen-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Solitaire_Aaaaawww_Erdh\u00f6rnchen-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/PW_Namibia_Solitaire_Aaaaawww_Erdh\u00f6rnchen.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30683\" class=\"wp-caption-text\">Mit dem Erdh\u00f6rnchen auf \u201eAugenh\u00f6he\u201c<\/p><\/div>\n<p>Tierfotografie ist \u00fcbrigens nichts f\u00fcr Freunde bequemer Lehnst\u00fchle: Die Bilder werden viel besser,<strong> wenn man auf gleicher H\u00f6he wie das Motiv oder sogar tiefer ist<\/strong>. Ein h\u00e4ufiger Fehler, insbesondere wenn es bei der Tierfotografie schnell gehen muss: Der Horizont steht schief. Bei strukturierten Landschaften f\u00e4llt das manchmal kaum auf, aber immer wenn Wasser auf dem Bild zu sehen ist, wirkt es st\u00f6rend. Au\u00dferdem sollte man darauf achten, dass immer noch etwas Boden am unteren Bildrand zu sehen ist. Bei (Tier-)Portraits wird dagegen bewusst ein Teil des K\u00f6rpers weggeschnitten. <strong>Hier kommt es sehr darauf an, dass in Blickrichtung des Motivs Platz ist!<\/strong> Wenn ein Tier oder eine Person zur Seite schaut, sollte nicht der Kopf in der Bildmitte liegen oder gar die Nase an den Bildrand sto\u00dfen. Besser positioniert man den Kopf leicht au\u00dferhalb der Mitte auf die der Blickrichtung entgegengesetzte Seite. Besonders eindrucksvolle Tierportraits entstehen oft, wenn man Ausschnitte des Gesichtes \u2013 Augen, Nase, Mund \u2013 aufnimmt. Das allerdings erfordert viel Geduld und etwas Gl\u00fcck.<\/p>\n<div id=\"attachment_30681\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Onguma-Fort-Lodge-Etosha-13.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30681\" class=\"wp-image-30681 size-full\" src=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Onguma-Fort-Lodge-Etosha-13.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Onguma-Fort-Lodge-Etosha-13.jpg 1024w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Onguma-Fort-Lodge-Etosha-13-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Onguma-Fort-Lodge-Etosha-13-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30681\" class=\"wp-caption-text\">Die ideale Foto-Position: Der Hinterkopf zeigt zum Bildrand und der Blick richtet sich in die Weite der Landschaft<\/p><\/div>\n<h1>Kamera bereithalten und Afrika-Reise planen<\/h1>\n<p><div class=\"yellow-box\">Haben Sie Lust auf eine Foto-Safari bekommen? Lassen Sie sich von unserem Team beraten und planen Sie Ihre individuelle, ma\u00dfgeschneiderte Reiseroute durch Botswana, Namibia und andere L\u00e4nder im S\u00fcdlichen und \u00d6stlichen Afrika:<br \/>\n<strong>Iwanowski\u00b4s Individuelles Reisen<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.afrika.de\/\" data-wpel-link=\"exclude\">www.afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:info@afrika.de\">info[at]afrika.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: 02133\/26030 <\/strong><\/div><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u00a9 Text: Auszug aus <a href=\"https:\/\/www.iwanowski.de\/shop\/botswana-okavango-victoriafaelle-reisefuehrer-von-iwanowski\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" class=\"ext-link\">Iwanowski&#8217;s Botswana Reisef\u00fchrer<\/a><br \/>\nFotos: Michael Iwanowski (Portrait), Marcin Zabinski (Person auf dem Berg, Wasserloch in der D\u00e4mmerung), Phoebe Wollermann (Hei\u00dfluftballon, Erdh\u00f6rnchen, Tierherde am Wasserloch), Tanja K\u00f6hler (Vogel, Wildhunde, Elefanten, L\u00f6wen)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Afrika ist ein Paradies f\u00fcr Fotografen. 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