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Michael Iwanowski
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Wüstentour mit dem Mietwagen durch Namibia und Südafrika

21-tägige Selbstfahrertour ab/bis Windhoek durch Namibia und Südafrika

Die Autorenmeinung:
„Sie lernen bei dieser Reise die schönsten Wüstenlandschaften des nördlichen Südafrika und südlichen Namibia kennen. Der Kgalagadi Transfrontier Park ist u.a. für seine gute Geparden-Beobachtungen bekannt. Im Augrabies Falls National Park sowie im Ai-Ais Richtersveld Transfrontier Park sehen Sie prächtige Exemplare der Sukkulenten-Welt. In Namibia erleben Sie das grandiose Fish River Canyon, Sie durchqueren die Namib nach Lüderitz und werden von den herrlichen Tirasbergen am Ostrand der Namib fasziniert sein. Im Bereich des Sossusvlei, aber auch später bei Swakopmund, werden Ihre Wüstenerlebnisse abgerundet. Insgesamt eine tolle Reise für jeden Naturfreund abseits von Trampelpfaden.“
Afrika-Experte Michael Iwanowski, Autor der Reisehandbücher Südafrika, Namibia und Botswana

Das Besondere dieser Mietwagen-Reise:

  • Mit dem Geländewagen durch die schönsten Wüsten Namibias und Südafrikas
  • In Namibia: Kalahari und Namib
  • In Südafrika: Augrabies Falls NP und Ai-Ais Richtersveld Transfrontier Park
  • Ursprüngliche Naturerlebnisse abseits der Trampelpfade
  • Größtmögliche Individualität: Pirschfahrten und Wanderungen in eigener Regie
Mehr erfahren Reiseroute

1. Tag: Mariental

(ca. 320 km, ca. 5 h)

Morgens in Namibias Hauptstadt Windhoek Übernahme Ihres Mietwagens und Fahrt aus Namibias Hauptstadt Richtung Süden, wo Sie die ersten Ausläufer der Kalahari Wüste sehen. 1 Ü Kalahari Anib Lodge (o.ä.), DZ, Halbpension

2. Tag: Kgalagadi Transfrontier National Park – Südafrika

(ca. 300 km, ca. 4 h)

Sie fahren Richtung Osten zum Grenzübergang nach Südafrika. Die Öffnungszeiten sind im Sommer und Winter 8:00 bis 16:30 h (südafrikanische Zeit). Direkt an der Grenze liegt Ihr Camp am Ufer des Auob Flusses im Kgalagadi Transfrontier National Park. Die Landschaft ist geprägt vom dornigen Kalahari Dünen-Bushveld. Rund um Mata-Mata sind insbesondere Giraffen zu sehen. Im Camp gibt es eine Tankstelle und einen kleinen Laden für das Notwendigste, aber kein Restaurant (Selbstversorger). Geführte Buschwanderungen und Nachtpirschfahrten werden fakultativ angeboten. 1 Ü Kgalagadi Transfrontier Park, Mata Mata Rest Camp (o.ä.), 1 Chalet

3. Tag: Kgalagadi Transfrontier National Park

(ca. 180 km, ca. 3½ h)

Pirschfahrend geht es durch den National Park. Die Fahrt zum Camp Nossob dauert etwa 3 ½ Stunden (über die Kamqua „Dünenstraße“) ohne Tierbeobachtungen. Das Rastlager, im trockenen Flussbett des Nossob gelegen, ist von einer Baumsavanne umgeben und besonders bekannt für seine spektakulären Begegnungen mit Raubtieren. Im Camp gibt es eine Tankstelle und einen kleinen Laden für das Notwendigste, aber kein Restaurant (Selbstversorger). 1 Ü Kgalagadi Transfrontier Park, Nossob Rest Camp (o.ä.), 1 Chalet

4. Tag: Kgalagadi Transfrontier National Park

(ca. 160 km, ca. 3½ h)

Sie fahren weiter durch den Nationalpark Richtung Süden auf der Suche nach Tieren (ca. 3 ½ Stunden ohne Tierbeobachtungen). Die Dünenlandschaften des Nationalparks sind Heimat ganzer Herden verschiedenster Antilopenarten und Strauße. Aber auch einer Vielzahl von „Räubern“ wie Schakalen, Hyänen, Geparden und Löwen bietet der Nationalpark ein sicheres Zuhause. Ihr heutiges Restcamp hat neben einer Tankstelle auch ein Restaurant. 1 Ü Kgalagadi Transfrontier Park, Twee Rivieren (o.ä.), 1 Cottage

5. Tag: Augrabies Falls National Park

(ca. 390 km, ca. 5½ h)

Die Augrabies Falls bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel. Ohrenbetäubend stürzen sich hier die Wassermassen des Oranje-Flusses auf einer Breite von 148 m tief in eine riesige Granitschlucht. Auch die Umgebung des Nationalparks ist eine Erkundung wert und bietet großartige Ausflugsmöglichkeiten. 1 Ü Restcamp Augrabies Falls Nationalpark (o.ä.), 1 Chalet

6. und 7. Tag: Springbok

(ca. 360 km, ca. 5 h)

Weiterfahrt nach Springbok, der „Hauptstadt des Namaqualandes“. Mit etwas Glück erleben Sie, wie sich die scheinbar trostlose Wüste nach einem kurzen Regenschauer in ein endlos erscheinendes, farbenprächtiges Blüten- und Blumenmeer verwandelt (Ende August/Anfang September). Der Besuch des Springbok Cafés ist ein Muss! Hier ist eine interessante Sammlung von Fotos, Mineral- und Halbedelsteinen zu sehen. 2 Ü Naries Namaqua Retreat (o.ä.), DZ, Halbpension

8. und 9. Tag: Ai-Ais Richtersveld Transfrontier Park

(ca. 350 km, ca. 5 h)

Dieser Nationalpark im äußersten Nordwesten Südafrikas ist eine landschaftlich spektakuläre Gebirgswüste mit einer atemberaubenden Palette von Pflanzen wie Sukkulenten und Lithops („Lebende Steine“). Der Park kann als botanische Schatzkammer mit einer artenreichen Wüstenflora bezeichnet werden. Einige Exemplare findet man nur hier. Der Park ist aber auch Heimat von unzähligen Antilopenarten, Bergzebras, Gnus, Gemsböcken, Löwen, Pavianen…. Da hier das ganze Jahr über sehr wenige Niederschläge fallen, kann man in der Trockenzeit von September bis März viele Tiere am Oranje beobachten. Für das heutiges Ziel ist Ihr 4×4 Fahrzeug absolutes Muss. Den Park erreichen Sie am besten, wenn Sie von Springbok über Steinkop, Port Nolloth und Alexander Bay nach Sendelingsdrif fahren. Zwischen Alexander Bay und Sendelingsdrif sehen Sie viele der bedrohten Köcherbäume und passieren eine Felskluft (Wondergate). Das Büro in Sendelingsdrif ist täglich geöffnet: im Sommer von 8.00 bis 16.30 Uhr, im Winter von 07.00 – 15.30 Uhr (südafrikanische Zeit). Im Rest Camp gibt es eine Tankstelle sowie einen kleinen Laden mit den nötigsten Dingen zur Selbstversorgung (empfehlenswert ist es, schon in Springbok oder in Alexander Bay Vorräte zu kaufen). 2 Ü Ai-Ais Richtersveld Transfrontier Park, Sendelingsdrift Rastlager (o.ä.), 1 Chalet

10. und 11. Tag: Fischfluss Canyon – Namibia

(ca. 200 km, ca. 4½ h)

Heute fahren Sie über die Grenze nach Namibia. Der Sendelingsdrift Grenzposten ist täglich von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, die Fähre über den Oranje fährt ebenfalls täglich in dieser Zeit (sonntags nur bis 15 Uhr). Über Schotterstraßen geht es über Aussenkehr und Ai Ais zum Fish River Canyon mit seiner beeindruckenden Schönheit. An der östlichen Seite des Canyons gibt es viele Aussichtspunkte, von denen aus Sie phantastische Ausblicke auf und in den Canyon haben. 2 Ü Fish River Lodge (o.ä.), DZ, Halbpension

12. Tag: Aus

(ca. 250 km, ca. 4½ h)

Weiter fahren Sie Richtung Norden in die Gegend der sagenumwobenen ‚Wilden Pferde‘ der südlichen Namib. Die Farm Klein Aus Vista liegt mitten in den Ausläufern der Namib-Wüste mit Blick auf die endlose unberührte Wüstenlandschaft. Hier kann man mit etwas Glück die berühmten Wildpferde der Namib beobachten oder wandern. 1 Ü Bahnhof Hotel Namibia (o.ä.), DZ, Frühstück

13. und 14. Tag: Tirasberge

(ca. 140 km, ca. 2 h)

Die besondere Schönheit der Tirasberge lädt zu einem unvergesslichen Urlaub ein. Fast unberührte Täler und Berge bieten ein reiches Tier- und Pflanzenleben. Viele Vogelarten sind hier heimisch. Leoparde und Gedarde leben in der Wildnis. Der höchste Berg, fast 2000 m, ist besteigbar. Von oben bietet sich ein Rundblick vom Schwarzrand zum Rooirand, über die Tirasketten hinweg hinab in die Neisipfläche und die Namib. 2 Ü Ranch Koiimasis (o.ä.), Fest Inn Fels DZ, Halbpension

15. und 16. Tag: Nähe Sesriem

(ca. 260 km, ca. 3½ h)

Sie fahren weiter entlang des Namib Naukluft Parks Richtung Sesriem/Sossusvlei, Namibias landschaftlichem Highlight inmitten der Namib Wüste. Das Sossusvlei ist eine von bis zu 300 Metern mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke. Unternehmen Sie Ausflüge in die Naukluft, zum Sesriem und zu den höchsten Dünen der Welt. 2 Ü Desert Quiver Camp (o.ä.), DZ, Frühstück (Buffet in der Sossusvlei Lodge)

17. Tag: Namib Wüste

(ca. 140 km, ca. 2 h)

Heute geht es in die Namib Wüste. Harmonisch an einen Hügel geschmiegt, kann man die Rostock Ritz Lodge von der Hauptstraße kaum erkennen. Auf einem ca. 12.000 ha großen Gelände kann man die grenzenlose Weite genießen. Wanderwege und ein Wasserloch bieten die Möglichkeit zur Tierbeobachtung. Entspannen Sie am Pool, mit einem atemberaubende Ausblicke in die Wüste. 1 Ü Rostock Ritz Desert Lodge (o.ä.), DZ, Halbpension

18. und 19. Tag: Swakopmund

(ca. 225 km, ca. 3 h)

Die Strecke führt an den Atlantik in das schöne Städtchen Swakopmund. Erkunden Sie die Stadt und unternehmen Sie Ausflüge zum Kreuzkap (Robbenkolonie) sowie in die benachbarte Wüste mit der grandiosen Mondlandschaft und der einmaligen Pflanzenwelt. Hier gibt es die bis zu 2.000 Jahre alte Wunderpflanze der Namib, die Welwitschia Mirabilis. 2 Ü Swakopmund Luxury Suites (o.ä.), Luxury-DZ, Frühstück (in einem Café in der Nähe)

20. Tag: Nähe Windhoek

(ca. 400 km, ca. 5 h)

Ihre letzte Etappe bringt Sie in die Nähe der Hauptstadt und des internationalen Flughafens. Lassen Sie sich von namibischer Gastfreundschaft verwöhnen. 1 Ü Voigtland Guestfarm (o.ä.), DZ, Halbpension

20. Tag: Windhoek

Abgabe Ihres Mietwagens im Windhoek.

Mehr erfahren Leistungen, Preise und Termine

Eingeschlossene Leistungen (andere Mietwagengruppe bei Preisänderung möglich):

  • Safe!Cars® operated by Bidvest Mietwagen der Gruppe 1 M (Toyota 4×4 double cabin o. ä. mit Handschaltung, Airbag, ABS, Klimaanlage und Servolenkung) mit Super Cover Versicherung ohne Selbstbehalt inkl. aller km, Steuern, Diebstahl-/Unfallversicherung (detaillierte Mietwagenbedingungen finden Sie hier)
  • Übernachtungen und Verpflegungsleistungen (14 x F, 9 x A) und Ausflüge/Aktivitäten wie beschrieben
  • Aeromed Versicherung innerhalb Namibias (24-Stunden-Service, bei Unfall Transport per Krankenwagen oder Flugzeug ins nächstgelegene Krankenhaus, Stabilisierung während des Transports; alle weiteren Kosten wie Arzt, Krankenhaus, Medizin usw. sind nicht eingeschlossen; ersetzt nicht den Abschluss einer Krankenversicherung)
  • Deutschsprachige Vertretung in Namibia und Südafrika
  • Detaillierter deutschsprachiger Reiseplan
  • Pro DZ ein Iwanowski Reiseführer Namibia

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Kaution (zzt. 2.840 NAD, vor Ort bei Wagenübernahme per Kreditkartenabzug als Deposit zu hinterlegen), Vertragsgebühr (zzt. 80 NAD), Benzinkosten (detaillierte Mietwagenbedingungen finden Sie hier)
  • Visagebühren
  • Parkeintrittsgebühren
  • Fakultative Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Ausgaben persönlicher Art
  • Fährkosten über den Oranje

Reisetermine: auf Wunsch

Preise in € pro Peron im DZ
bei Antritt und Beendigung innerhalb der angegebenen Saisonzeit. Bei Überschneidung der Saisonzeiten sind Preisänderungen möglich.
01.11.16 – 14.06.17
2.336 €
15.06.17 – 31.07.17
2.523 €
01.08.17 – 31.10.17
2.613 €

Mehr erfahren Wichtige Hinweise
  • Bitte beachten Sie unbedingt die länderspezifischen Hinweise Namibia und Südafrika sowie die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitshinweise.
  • Selbstverständlich kann o.a. Tour auch nach Ihren individuellen Wünschen abgeändert warden!
  • Bitte beachten Sie, dass einige der Rastlager in den National Parks keine Restaurants haben (Selbstversorger).
  • Passende internationale Flüge buchen wir gerne für Sie zu Ihrer Reise dazu. Tagesaktuelle Sonderangebote zu passenden Flügen fragen Sie bitte an.