8-tägige kombinierte Camping-/Lodge-Safari ab/bis Swakopmund
Die Autorenempfehlung:
"Sie erfahren eine erlebnisreiche Safari durch den rauhen, unwegsamen Busch Namibias. Das Kaokoveld gehört zu den abgeschiedensten Regionen Namibias. Es ist nach wie vor traditionelles Lebensgebiet der Himba, die nomadisierend die trockenen Landstriche durchstreifen. Viele der ‚Straßen’ sind schwere Pisten, die nur geübten Geländefahrzeug-Fahrern vorbehalten sind. Erleben Sie die Wildnis auf ursprüngliche Weise bei dieser gut organisierten Zeltsafari.”
Michael Iwanowski, Autor der Reisehandbücher Südafrika, Namibia, Botswana und Zimbabwe
Das Besondere dieser Reise
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Geführte Rundreise durch Namibia im Allradwagen in ein abgelegenes Gebiet ab zwei Personen
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Übernachten Sie in landestypischen Lodges und in Zwei-Mann-Zelten beim Camping (Campingausstattung inklusive)
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Treffen Sie Ovahimba-Familien und erfahren Sie mehr über ihr Leben im Kaokohochland
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Meist Vollpension und Getränke während der Fahrten inklusive
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Deutsch- /englischsprachige Reiseleitung
1. Tag: Swakopmund - PalmwagAbfahrt von Swakopmund entlang der Atlantikküste in Richtung Norden. Nach der Besichtigung der Robben geht es weiter über Ugabmund in den südlichen Skelettküstenpark mit Besichtigung eines Schiffswracks. Zum frühen Nachmittag verlassen wir den Skelettküstenpark bei Springbokwasser. Nun erfahren Sie den krassen Übergang von der Namib-Wüste in das Damarahochland mit seiner eindrucksvollen Landschaft und verschiedenen Bergtälern. In der rustikalen Palmwag Lodge wird in Bungalows übernachtet. Nach einem gepflegten Drink und schmackhaftem Abendessen können Sie bei sehr gemütlicher Atmosphäre die Eindrücke des Tages einsickern lassen.
2. Tag: Palmwag - Hoarusibflusstal Safari Namibia: Hoarusibflusstal Nach dem Frühstück geht die Fahrt durch das zentrale Damaraland und der Khowarib Schlucht in Richtung Opuwo. Inmitten atemberaubender Landschaft stößt man eventuell schon auf die ersten Ovahimbas, die auf Nomadenart im Nordwesten des Landes auf urnatürliche Art und Weise leben. Weiterfahrt in westlicher Richtung gen Kaoko Otavi. Der Pfad führt weiter ins westliche Kaokoland, Ziel ist diesmal das Hoarusibflusstal. In einer einzigartigen Landschaft, mit Palmen bewachsenen Riviertälern und Oasen findet man die Ovahimbas, ein Urvolk, das sein Leben noch nach alter Tradition und Sitte führt. Besuch einiger Ovahimba-Siedlungen und -Familien sind ein Höhepunkt. Camping im Freien im Hoarusibriviertal
3. Tag: Hoarusibflusstal – Etanga (Kaokohochland)
Heute geht es weiter entlang des Hoarusibriviers in nördlicher Richtung. Verschiedene (große und kleine) Ovahimba-Familien trifft man hier an. Freundlich interessiert, fast etwas neugierig wird die Safari begrüßt. Des Öfteren muss die Medikamentenkiste zur Behandlung von Verletzungen und Krankheiten herausgeholt werden, und im Gespräch erfährt man mehr über die Probleme, das Vieh und die Suche nach Weideplätzen. Dankbar nehmen die Ovahimbas Zucker, Süßigkeiten und Tabak als Geschenke an. Camping im Freien bei Etanga
4. Tag: Etanga - van Zyl's PassDer Pfad wird immer schwieriger. An einer Wasserinstallation mit Handrad nimmt die Safari neuen Wasservorrat auf. Dann geht es weiter auf den berüchtigten van Zyl's Pass, einen handgeschlagenen und gebauten schmalen Pfad, der sich durch das größte Gebirge in dieser Gegend schlängelt. Absolute 4x4-Fahrkenntnisse und Ausdauer werden hier vom Fahrer verlangt. Am Ende des Trails öffnet sich das Tal und man bekommt von einem Aussichtspunkt eine der tollsten und märchenhaftesten Landschaften zu Gesicht. Camping, je nach Wetterbedingungen, vor oder nach dem Pass im Freien
5. Tag: van Zyl's Pass - KhumibrivierDurch den Marienfluss mit seinen herrlichen Landschaftsszenen geht es weiter über "Rooi Drum" und den Hartmannspass nach Orupemba, einer Ovahimba-Siedlung. Nach kurzer Rast führt der Weg ins Khumibrivier und man kann wiederum atemberaubende Landschaft genießen und eventuell auch freilebendes Wild beobachten. Camping im Freien im Rivierbett
6. Tag: Khumibrivier - Hoanibrivier Safari Namibia: Ovahimbas Durch das palmenbewachsene und ovahimbabevölkerte Hoarusibtal, wo man des Öfteren auch die Wüstenelefanten antrifft, führt der Weg über Purros, einer älteren Ovahimba-Siedlung ins Hoanibriviertal, dem Heim der Wüstenelefanten. Camping in einem Seitenarm des Hoanibriviers. Nachts ziehen gelegentlich kleinere Elefantenherden am Camp vorbei.
7. Tag: Hoanibrivier - PalmwagAbbruch des Zeltlagers und Pirschfahrt auf der Suche nach Elefanten am frühen Morgen. Danach geht die Fahrt im Hoanibflussbett weiter in Richtung Sesfontein. Begegnungen mit mehreren Wildarten wie Zebra, Oryx, Springbock, Giraffe, Strauß, Schakal. Oftmals kann man die Wüstenelefanten beim Baden bei Dubis, einer offenen Wasserstelle im Flussbett, beobachten.
Nach kurzer Besichtigung von Sesfontein, einem ehemaligen Schutztruppenposten mit sechs starken Wasserquellen oberhalb der Ortschaft, geht die Fahrt zurück zur Palmwag Lodge. Übernachtung in Bungalows
8. Tag: Palmwag - SwakopmundFrüher Aufbruch nach Twyfelfontein, wo wir Felsgravierungen besichtigen, die als Namibias erstes Weltkulturerbe deklariert wurden. Danach Weiterfahrt über den "Verbrannten Berg" nach Uis, einem verlassenen Minenort. Das größte Bergmassiv Namibias, der ca. 2.800 m hohe Brandberg, kommt einem bei der Vorbeifahrt fast unglaublich vor. Mit Ankunft in Swakopmund am späten Nachmittag endet die Tour.
Eingeschlossene Leistungen:
Fahrten in ausgerüsteten Allradwagen, Rundfahrt, Besichtigungen und Aktivitäten wie beschrieben, Unterkunft in Zwei-Mann-Zelten beim Camping und Campingausstattung/2-Bett-Bungalow in der Lodge, Vollpension (außer Frühstück am 1. Tag und Abendessen am letzten Tag), Getränke während der Fahrten; Eintrittsgebühren/Permits, deutsch- /englischsprachige Reiseleitung
Nicht eingeschlossene Leistungen :
Ausgaben persönlicher Natur, Trinkgelder, Telefonate, Wäschereikosten, Getränke
Hinweise:
- Bitte beachten Sie unbedingt die länderspezifischen Hinweise Namibia sowie die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitshinweise.
- Für den Norden Namibias wird eine Malaria-Prophylaxe empfohlen.
- Gepäckbegrenzung pro Person max. 20 kg in einer weichen Reisetasche (keine Koffer!).
- Programmänderungen vorbehalten auf Grund der jeweiligen Verhältnisse oder Wetterbedingungen vor Ort.
- Für den milden Winter braucht man um die Mittagszeit leichte Sommerkleidung, aber da es nachts oft empfindlich kalt wird, darf warme Kleidung nicht fehlen. Ein Trainingsanzug und eine Windjacke sind für Campingsafaris ideal.
- Passende internationale Flüge buchen wir gerne für Sie zu Ihrer Reise dazu. Tagesaktuelle Sonderangebote fragen Sie bitte an.
Reisetermine: nach Wunsch
Teilnehmerzahl: mindestens 2
| Reisepreis pro Person im Zweibett-Zelt (01.12.09 - 31.10.10) |
| bei 2 Personen |
bei 3 - 5 Personen |
ab 6 Personen
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EZ-Zuschlag
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| 2.195 € |
1.645 € |
1.554 € |
75 €
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