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Bericht eines Kunden vom 15.03.2010
Betreff: Feedback zur
geführten Rundreise Namibian Highlights März 2010
Hallo Frau Neidig,
wir
sind wieder heil zurück aus Namibia.
Die Reise war noch viel schöner als ich
es mir erhofft hatte. Der Flug war toll, am Hinflug hatten wir sogar einen Platz
am Notausgang, am Rückweg zwar nicht, aber bei Air Namibia ist der Sitzabstand
größer als bei anderen Fluggesellschaften und es war ganz angenehm.
Unser
Reiseleiter Valentin von Jenman war super! Er hat sich sehr viel Mühe gegeben
und war sehr erfahren. Mit den 3 Mitreisenden haben wir uns sehr gut verstanden
und hatten eine Menge Spaß zusammen.
Die Unterkünfte waren sehr gut
ausgewählt, vor allem das Okonjima Main Camp hat uns sehr gefallen. Beim
Okakuejo Camp hat T. vom Koch sogar 2 Oryx Steaks zum Frühstück bekommen,
weil es ihm am Abend davor so gut geschmeckt hat. Das Essen war überall so
lecker und das Land ist einfach traumhaft schön.
Die Reise war sehr gut
organisiert und das war der schönste Urlaub unseres Lebens. Für T. und mich
steht fest, dass das nicht die letzte Afrika Reise für uns war.
Vielen
vielen Dank für das tolle Angebot und Ihre Bemühungen!
Dann
bis zum nächsten Mal!
Bericht eines Kunden vom 25.11.2009
Betreff: Feedback zur Namibia Fly In Safari Nov. 2009
Hallo Frau Neidig,
zusätzlich zu dem Feedbackbogen, den ich an die Fax-Nr. 02133 – 260326 zurückgesendet habe, möchte ich Ihnen noch eine persönliche Rückmeldung geben. Alle Flüge und Transfers haben hervorragend und geklappt. Wir wurden überall sehr freundlich in Empfang genommen und sehr gut betreut. Die Camps waren alle sehr schön. Hervorheben möchten wir als unsere persönlichen Favoriten jedoch die Chobe Savanna Lodge, das Linyanti Bush Camp und das Shinde Camp. Schade war allerdings die Sperrung des Air Strips beim Linyanti Bush Camp, dadurch musste auf den Air Strip Kings Pool ausgewichen werden, was mit einer dreistündigen Autofahrt zum Camp verbunden war. Bei der Tierbeobachtung hatten wir trotz der beginnenden Regenzeit sehr viel Glück. Abgesehen von den unzähligen Elefanten, Büffeln und Hippos hatten wir auch das Glück viele Löwen zu sehen. Der krönende Abschluss war dann am Abreisetag die einstündige Beobachtung zweier Leoparden beim Camp Kanana. (Siehe Foto). Es war rundum eine sehr gelungene und wunderschöne Reise. Inzwischen hat uns nun leider der Arbeitsalltag zurück, aber die tollen Erlebnisse und vielen Fotos wirken zum Glück noch eine Weile nach. Herzlichen Dank für Ihre freundliche Auftragsbearbeitung und Betreuung.
Viele Grüße aus Hamburg
Christine S.
Bericht eines Kunden vom 06.10.2008
Betreff: Unsre Reise
"Liebe Frau M.,
Nun sind wir schon wieder drei Wochen von unserem wunderschönen Urlaub zurück und die Arbeit hat uns wieder fest in der Hand, so dass wir so lange gebraucht haben Ihnen eine Rückmeldung zu schicken.
Als aller erstes wollen wir uns für Ihre professionelle Organisation, der Auswahl der tollen Reiseroute und Quartiere und die herausragend schönen und hilfreichen Reiseunterlagen bedanken. Unser Lob möchten wir Ihnen insbesondere auch für das Handling der Pannen (verzögerte Postzustellung und dann noch die Notwendigkeit des Stornos am Tag vor der Abreise) aussprechen. Wir hätten es uns nicht besser erwarten können.
Grundsätzlich waren wir mit allen gebuchten Unterkünften sehr zufrieden. Besonders hervorheben möchten wir Mowani, das uns so gut gefallen hat, dass wir bedauerten, uns an diesem Tag so viel Zeit gelassen haben und erst sehr spät dort eincheckten. Unser zweites Highlight war gleich anschließend die Grootberg Lodge - den Sternenhimmel direkt aus dem Bett werden wir sicher nicht vergessen. Auch in der Elephant Valley Lodge in Kasane genossen wir einen tollen Blick von unserer Terasse auf das Wasserloch und die mitgebuchten Tierbeobachtungsfahrten in den Chobe NP haben uns sehr gut gefallen. In der Hakusembe River Lodge war die Intensität des Insektenschutzes in einem der beiden Zimmer leider sehr störend. So beeinduckend schön die Zimmer in der Divava Okavango Lodge waren, und so freundlich das Personal war, bleibt doch der Wermutstropfen, dass das Essen am Büfet nicht dem Standard der Anlage entsprochen hat.
Froh sind wir - Ihrer Empfehlung folgend -, nicht nach Sambia umgebucht zu haben. Wir hätten uns sicher geärgert, wenn wir auf der anderen Seite gestanden wären und die Mächtigkeit der Wasserfälle nur hätten hören können anstatt sie so unmittelbar schön zu sehen.
Zwei kleinere Organisationsaufgaben sind uns dann doch noch geblieben:
- in Namutoni standan dann doch zwei Chalets zur Verfügung, so dass uns Namutoni wieder zurückgebucht hatte und daher den rückerstatteten Betrag als offene Position führte. Nachdem wir ihnen allerdings klar machten, dass die Rückbuchung nicht von uns veranlasst war, verzichteten sie auf diese Forderung.
- In unserer Hektik ob der verzögerten Postzustellung, haben wir die Vouchers nicht sorgfältig genug geprüft und tatsächlich hatte für das letzte Abendessen in Vic Falls der Voucher gefehlt. Nachdem wir die deutsche Reisebeschreibung übersetzten hat die Rezeption dies mit der Organisation in Kapstadt geregelt.
Für den Fall, dass Sie noch weitere Kunden in diesem Hotel gebucht haben, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass dieses Hotel keine Kreditkarten mehr akzeptiert, sondern Zahlungen nur noch in Devisen (EUR, USD, ZAR) möglich sind.
Insgesamt war die Tour für uns eine sehr entspannte Reise, wir haben ungemein freundliche und hilfreiche Menschen kennen gelernt und auch die bürokratischen Formalitäten bei den Grenzübertritten waren problemlos. Zu unserer Überraschung wollte bei der Ausreise aus Zimbabwe (per Flug) auch niemand von uns die angekündigten Flughafengebühr von 30,- USD pro Person.
Bedanken möchten wir uns auch noch für das kleine Präsent. Wir haben schon mehrere Reisen (ohne Unterstützung eines Reisebüros) in Südafrika und Kenia unternommen. Ihr Service war so hervorragend, dass wann immer wir Unterstützung für eine Reise brauchen, Sie die erste Adresse sind und wir Ihr Unternehmen auch uneingeschränkt weiter empfehlen.
Liebe Grüße aus Wien"
Bericht eines Kunden vom 03.10.2008
Betreff: Namibia Rückmeldung
"Hallo Frau M.,
ersteinmal möchten wir uns herzlich für die Organization und Logstik bei Ihnen und Ihrem Stab bedanken. Es hat alles wunderbar funktioniert.
Namiba ist ein sehr beeindruckendes und noch sehr ursprüngliches Land.
Die Lodges und Unterkünfte waren grossteils sehr zufriedenstellend und entsprach unseren Vorstelluingen.
- Eine Anmerkung möchten wir aber zur Ugab Terrace Loge bei der Finger Clip machen:
Idee sehr gut, macht aber eher einen etwas nicht so ordentlichen, sauberen Eindruck. Z.B. Fenster konnten nicht richtig geschlossen werden. Swimming Pool Anlage koennte auch gepflegter sein.
Grüne Käfer im Zimmer. War ja auch etwas teurer wie Finger Clip Lodge.
- Koimasis ist sehr emphlenswert und könnte mit mehr als 1 Übernachtung in das Program aufgenommen werden, da die Landschaft und Unterbringung sehr schön ist.
Ist ein Erlebnis.
- Bein nächsten Mal, würden wir ein Xtrail Fahrzeug nehmen, da es mit den Schotterstrassen doch besser ist als mit einem herkömmlichen PKW.
Namibia mit allen seinen Eindrücken und Landschaften hat uns sehr sehr gut gefallen. Hat noch sehr viel zu bieten.
Verbleibe mit freundlichen Grüssen."
Bericht eines Kunden vom 09.09.2008:
Betreff: Unsere Namibia-Reise "FEEDBACK"
"Hallo Herr T.,
wir sind wohlbehalten wieder aus Namibia zurück. Für die sehr gute und informative Mappe möchten wir uns besonders bedanken. Onguma Buschcamp war sehr schön, das Esse ausgezeichnet.
Fingerklipp-Lodge war sehr sehr schön - von der Anlage das schönste, was ich in Namibia bisher gesehen habe
Pension Rappmund hat sich seit meinem letzten Besuch ( 25 Jahren ) auch verbessert und die verschiedenen Damen am Empfang waren äußerst hilfsbereit. Die Lage ist ausgezeichnet - alles bequem zu Fuß erreichbar - Parkplatz rund
um die Uhr bewacht.
Der Thüringer Hof ist vom Essen und Personal leider nicht so gut bei uns angekommen- die Rezeption war aber auch sehr hilfsbereit, da wir viel telefonieren mussten, unser Taxi zum Flugplatz ( gebuchte Abfahrt 18.00 Uhr ) Flug 19.00 Uhr - zu spät gewesen wäre. Wir haben dies aber zum Glück gesehen und umbuchen können.
Der Nissan X-Trail war ein sehr gutes Fahrzeug und nur zu empfehlen. Leider wollte man uns zuerst ein Fahrzeug mit sehr abgefahrene Vorderräder mitgeben. Ich hab mich aber geweigert, und dann ein anderes Fahrzeug( nach Reinigungspause ) bekommen. Musste aber eine zusätzliche Reifen- und Glasversicherung abschließen ( ca. 65,-€ )
Alles in allem möchten wir uns aber sehr für Ihre Beratung und Organisation bedanken. Es war ein super Urlaub.
Viele Grüße"
Bericht eines Kunden vom 08.09.2008:
Betreff: Namibiareise
"Sehr geehrter Herr T.
nachdem wir unsere Namibia-Reise am 02. Aug angetreten und am 23. Aug 2008 beendet haben wollen wir uns für Ihre Unterstützung und 'handouts' recht herzlich bedanken.
Alle Ihre Arrangements (Flug, Fahrzeug und Lodgen) entsprachen voll den Erwartungen.
Bei weitem übertroffen wurden unsere Erwartungen mit den von Ihnen gebuchten / organisierten Lodgen. Es ist Ihnen sehr gut gelungen uns in unterschiedlichsten familiären / nicht zu großen Lodgen die Gastfreundschaft des Landes nahezubringen. Service, Verpflegung und Lage waren sehr gut.
Vielen Dank für dieses Erlebnis, 'Jenseits von Afrika'.
Selbstverständlich werden wir von Ihrer Kompetenz berichten. Sollten wir ein andermal eine ähnliche / weitere Reise planen, werden wir gerne auf Ihr Unternehmen zurückkommen.
Einzige Anmerkung: Beim Zustellen der Reiseunterlagen würde ein kurzes persönliches Anschreiben den Gesamteindruck abrunden.
mfg"
Bericht eines Kunden vom 04.08.2008:
Betreff: Namibia-Reise
"Liebe Frau M.,
Voller neuer Eindrücke wieder zurück aus Namibia möchten wir uns bei Ihnen bedanken für die gute Organisation. Es klappte alles vorzüglich, die Unterkünfte waren alle sehr gut und budget hatte uns einen Corolla gegeben, der alles klag- und (fast) schadlos mitmachte (kein Platten, nur ein kleiner Scheibenschaden, der aber gedeckt sein soll). Auch die Jeep-Tour an den Kunene River war sehr schön.
Vielen Dank noch einmal, und wahrscheinlich werden wir auch noch ein drittes mal nach Namibia fahren...
Mit freundl. Gruß"
Bericht eines Kunden vom 12.07.2008:
Betreff: Namibiareise
"Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
von unserer 6. Namibiareise seit dem Jahr 1993 zurückgekehrt, möchten wir uns bei Ihrem Team, insbesondere bei Frau Pynappel, ganz herzlich für die kompetente Beratung und Organisation bedanken. Nicht zuletzt deswegen werden uns alle Reisen in sehr guter Erinnerung bleiben. Auch in Zukunft kommen wir gerne wieder auf Sie zu.
Alles Gute für Ihr gesamtes Team und Ihr Unternehmen."
Bericht eines Kunden vom 10.07.2008:
Betreff: Feedback zu Kgalagadi Transfrontier N.P.
"Hallo C.,
wir sind schon wieder lange wieder zurueck von unserem Urlaub.
wir haben wirklich sehr genossen. alles hat wie am schnuerchen geklappt.
-die Victoria Wasserfaelle: das war unser Hoehepunkt
eine sehr schoene Lodge (Victoria Safari Lodge) mit einer herrlichen Aussicht. Viel Wasser (fast zu viel, da wir von den Wasserfaellen nur kleine Stuecke gesehen haben). wir sind noch auf die Bruecke gegangen. von dort aus hatten wir eine gute sicht.
- der Aufenthalt in Botswana war super. Eine tolle Lodge. Viele Tiere gesehen.
Im Flugzeug von Windhoek nach Vic Falls und auch zurueck waren wir fast die einzigen Passagiere.
- Namibie und Kalahari Gemsbok Park
Das Auto war fast nagelneu. Also sehr angenehm zum hierum fahren.
Die Unterkuenfte abwechslungsreich: von der Pension in Keetmanshoop (mit wirklich einem einzig artigen Fruehstueck) bis zur Toros Safari Lodge, alle sehr schoen. Die Xaus Lodge hat eine einmalige Lage. Die Fahrt zur Xaus Lodge hat gerade meinem Mann sehr gut gefallen. Circa 35km durch den Duenensand fahren.
Im Kalahari Gemsbok Park haben wir nicht nur Loewen sondern auch einen Leoparden gesehen.
- von den Sehenswuerdigkeiten her gibt es auf der oestlichen Seite nicht soviel zu sehen. viel natur: wirklich zum ausruhen und geniessen. und das haben wir auch wirklich getan.
Wir haben noch das Farmstudio Peperkorrel von Voker Berner besucht. Das war sehr interessant. Auch seine Frau Doerte haben wir kennen gelernt. Eigentlich wollten wir einen Teppich weben lassen, aber Herr Berner hat die Teppichweberei verkauft und nahm keine Auftraege mehr an.
- auf der Anib Lodge hatten wir auf unserer ersten Namibienreise uebernachtet (auch ueber Euer Buero gebucht). Ja, die Anib Lodge ist jetzt wirklich gross geworden. Zuerst ein kleiner Schock, aber dann haben wir festgestellt dass es ein ausgezeichnet gefuehrter Betrieb ist. Die Sundowner Tour war wirklich einmalig. Schade, dass die Busse an und abreisen.
- der letzte tag in windhoek hat uns wieder gut gefallen. wir haben die pension nicht genutzt, obwohl sie von aussen sehr, sehr schoen aussah. wir wollten aber im zentrum verbleiben und haben uns im hotel Kalahari Sands einquartiert. hier haben wir bereits bei unseren frueheren reisen auch uebernachtet. wir wollten am abend zu fuss zum restaurant gehen.
Wir sind mit einer Riesenanzahl Photos heim gekehrt. Daheim hatten wir die Qual der Wahl. Wir konnten nur schwer eine Auswahl fuer das Album treffen.
Wir haben unheimlich genossen. Es war einfach herrlich!
Hiermit moechte ich, auch namens Nick, herzlich danken fuer die ausgezeichnete Organisation. Sie haben uns sehr gut beraten und die ganze Reise wurde super geregelt.
Wenn wir wieder nach Afrika fahren, melden wir uns wieder.
Nochmals ein Dankeschoen und herzlichen Gruss aus Holland"
Bericht eines Kunden vom 07.07.2008:
Betreff: Namibia - Botswana - Sambia - Sansibar
Reisezeit: 01.05. - 07.06.2008
"Liebe Frau P.
Auch die diesjährige Reise durch die obgenannten Länder war wieder ein spezielles Erlebnis und hat bei uns tiefe Spuren hinterlassen.
Alles hat bestens geklappt:
- Das Fahrzeug war in gutem Zustand inkl. 2.Reserverad und Ersatz-Batterie
- Die Flüge und Transfers ergaben keine Probleme und klappten vorzüglich (einzig das Gepäck kam 24 Stunden nach uns in Windhoek an)
- Die Reiseunterlagen waren sehr hilfreich und wir haben uns nie verfahren.
- Der Aufenthalt im Footprints Camp war sicher einer der Höhepunkte und wir sind Ihnen für diese Empfehlung sehr dankbar.
Nachfolgend einige Bemerkungen und Hinweise zu den einzelnen Unterkünften:
Gästefarm Ondekaremba: (1 Nacht) Wie gehabt vor zwei Jahren, nette Gastgeber, gut zum Anklimatisieren in Namibia.
Okonjima Bush Camp: (2 Nächte) Wunderschöne, ruhige Lage, sehr gute Küche, freundliches und hilfsbereites Personal. Das AfriCat Projekt ist empfehlenswert, insbesondere die Suche nach den Geparden zu Fuss. Viele gute Informationen über die Katzen Afrikas.
Frans Indongo Lodge: (2 Nächte) Zweiter Besuch, immer noch auf hohem Level und das gleiche Manager-Ehepaar. Lodge wurde noch vergrössert, so dass jetzt auch grössere Gruppen untergebracht werden können. Gemäss dem Manager gibt es keine weiteren Aus-baupläne! (gut so)
Hakusembe River Lodge: (1 Nacht) Wunderbare Lage am Fluss, schöne Anlage. Küche etwas einfach. Leider waren die Bungalows innen sehr stark mit Insektenspray behandelt und daher nicht sehr angenehm.
Mahangu Safari Lodge: (2 Nächte) Super Lage am Okawango mit schöner Bootsfahrt am Abend. Der deutsche Besitzer hat hier eine tolle Lodge aufgebaut und das Personal ist auch sehr nett und hilfsbereit. Gutes Essen und auf einer Plattform über dem Fluss serviert.
Lianshulu Lodge: (2 Nächte) ) Wunderschöne, ruhige Lage, sehr gute Küche, freundliches und hilfsbereites Personal. Gute Safari im Mdumu National Park mit kompetentem Ranger. Das Lizauli Traditional Village ist ein Besuch wert, schöne handwerkliche Souvenirs.
Kubu Lodge: (3+1 Nächte) Wunderschöne Anlage, super Infrastruktur, sauber und mit ausgezeichneter Küche. Die Bootssafari auf dem Chobe River ist ein absolutes Muss!
Super Tierbeobachtungen ( Elefanten, Krokodile, Flusspferde, etc)
Footprints Camp: (3 Nächte) Schon der Flug über den Chobe National Park war sensationell. Das Camp ist einfach aber passt ausgezeichnet in die Naturlandschaft. Die Betreuung (9 Personen für 6 Gäste, waren aber nur wir 4!) ist super, die Wünsche werden von den Augen abgelesen. Das Essen, auf dem offenen Feuer zubereitet, ist sehr gut und abwechslungsreich. Ein spezielles Lob an die Köchin! Die Safaris zu Fuss waren sicher der Höhepunkt, aber auch die Fahrt auf dem Mokoro war spannend, insbesondere das Zusammentreffen mit fünf Flusspferden. Die Rangers haben diese Situation sehr gut gemeistert und uns sicher ans Ziel gebracht.
Dieses Camp kann bestens weiterempfohlen werden.
Natural Mystic Lodge: (3 Nächte) Schöne Lage am Sambesi, ruhig und als Ausgangspunkt für die Viktoria Fälle und Livingston gut. Die Führung der Lodge und das Essen ließen zu wünschen übrig. Sundowner Fahrt auf dem Sambesi kurz und sehr teuer, bringt nichts.
Sansibar, Fumba Beach Lodge: (24.5 - 06.06.08) Wunderbarer Abschluss unseres Afrikaabenteuers. Wunderschöne Anlage mit vielen Pflanzen und Blumen. Grosszügige Bungalows mit Meeranstoss und vielen Extras (Dachterasse, Aussendusche, Liegebetten am Strand, etc). Die Führung der Lodge und das Personal gut und hilfsbereit. An den Geburtstagen von Sylvia und Hans wurden wir mit einem Geburtstags-Kuchen überrascht. Das Essen super und abwechslungsreich mit exzellenten Fischspezialitäten. Möglichkeit für Inselrundfahrten, Altstadtbesuchen und Gewürztouren, organisiert durch die Lodge. Leider sind die Strassenverhältnisse auf den Nebenstrassen auf Sansibar sehr schlecht und die Miete eines eigenen Fahrzeuges nicht zu empfehlen.
Weinangebot: Auf der ganzen Reise, inklusive Sansibar, haben wir natürlich die ausgezeichneten Weine aus Südafrika genossen!
Mit dieser Reise haben wir uns einen alten Traum erfüllt und wir werden in den nächsten Jahren wohl noch nach Tansania reisen um unsere Tochter und den Schwiegersohn in Mbeya bei ihrem Einsatz in einem Projekt der Entwicklungszusammenarbeit zu besuchen.
Nochmals vielen Dank für Ihre kompetente Beratung, Unterstützung und Betreuung.
Liebe Grüsse"
Bericht eines Kunden vom 06.06.2008:
Betreff: Namibiareise
"Liebe Frau M.
Die Prachtsferien in Namibia liegen nun schon über einen Monat zurück. Mittlerweile war ich auch noch geschäftlich unterwegs. Deshalb komme ich erst jetzt dazu, Ihnen ganz herzlich für den wunderbaren Geburtstag, den Sie - dank Ihrem Einsatz - meinem Mann ermöglichten, zu danken! Diesen 60. Geburtstag wird er wahrscheinlich nicht so schnell vergessen. Gestartet hat dies schon am Morgen seines 60. in der Pension Gessert in Keetmanshoop. Zum einzigartigen Frühstück, das seines Gleichen sucht!!!, offerierte die Chefin Champager mit vielen lieben Wünschen, die Hauscrew brachte meinem Mann ein Ständchen, die Herzlichkeit war förmlich greifbar. Abends, in der Canyon Lodge, gings genau so verheissungsvoll weiter. Zuerst wurden wir zu Viert zu einem Sundowner gefahren: tiefrote Sonne hinter Köcherbäumen, dazu Champagner mit feinsten Häppchen (wie wir bei unserer Abreise erfahren hatten, wurde uns dieser Ausflug sogar spendiert!). Schliesslich durften wir uns im Turmzimmer an leckeren Speisen erfreuen kombiniert mit herzlichsten Gratulationswünschen und -gesängen seitens der ganzen Crew. Die Leute waren einfach umwerfend freundlich. Zur Krönung gab's abschliessend noch eine wunderbare Geburtstagstorte. Sie sehen, es hätte nicht schöner sein können!!!
Für Ihren Einsatz, der erst die ganze Überraschungswelle ermöglichte, möchte ich mich deshalb nochmals ganz herzlich bedanken!
Ich wünsche Ihnen alles Gute und grüsse Sie vielmals
PS. Für die Planung weiterer Afrika-Ferien werden wir ganz sicher wieder mit Ihnen Kontakt aufnehmen!"
Bericht eines Kunden vom 03.05.2008:
Betreff: Namibiareise
"Hallo Frau M.,
wir sind wieder aus Namibia zurück. Wir waren etwas traurig, dass wir zurückreisen mussten. Es ist ein wunderbares Land. Die Menschen waren überall überaus freundlich.
Die Unterkünfte waren alle sehr gut. Die Zusammenstellung der Rundreise hat uns sehr gefallen, auch wenn es anstrengend war.
Unser Reiseleiter , Herr de Jager (Johan), hat sehr gut zu uns gepasst. Er war äußerst zuverlässig und hat sich sehr um uns bemüht. Es war schon ein fast freundschaftliches Verhältnis. Die Organisation hat überall hervorragend geklappt. Es war alles sehr individuell und hat unsere Erwartungen übertroffen.
Herzlichen Dank für eine unvergessliche Reise
Schöne Grüsse"
Bericht eines Kunden vom 10.01.2008:
"Botswana / Namibia Reise
Reisezeit: November / Dezember 2007
Es hat alles vorzüglich geklappt, von den Unterkünften, der dort erhaltenen Verpflegung und dem vor allem in den Pensionen und Gästefarmen sehr herzlichen Umgang mit den Gästen bis auch zu den Erfahrungen und Erlebnissen, die wir außerhalb der von Ihnen zu verantwortenden Umstände machen durften.
Auch mit dem Auto, einem Toyota 4x4 Double cabin von Budget waren wir sehr zufrieden, lediglich die Ausstattung für Notfälle (Wagenheber für schwierige Verhältnisse, mehr Werkzeug, Ersatzkanister u.ä.) hätte besser sein können, aber wir hatten auf den ca. 5.500 km zum Glück keinerlei Panne, so daß dies nur ein besseres Sicherheitsgefühl gegeben hätte.
Die vorgesehenen Transfers nach Abgabe unseres Autos in Maun ins Okavango Delta mit den diversen Flügen und später nach Vic Falls haben auch terminlich super geklappt, was für Afrika ja nicht immer selbstverständlich ist.
Insgesamt eine Reise, an die wir auch dank Ihnen lange denken werden."
Bericht eines Kunden vom 04.01.2008:
"Sehr geehrte Frau P,
leider komme ich jetzt erst dazu, mich bei Ihnen für die sehr gute Organisation und Planung unserer Reise zu bedanken.
Es hat alles vorzüglich geklappt, von den Unterkünften, der dort erhaltenen Verpflegung und dem vor allem in den Pensionen und Gästefarmen sehr herzlichen Umgang mit den Gästen bis auch zu den Erfahrungen und Erlebnissen, die wir außerhalb der von Ihnen zu verantwortenden Umstände machen durften.
Auch mit dem Auto, einem Toyota 4x4 Double cabin von Budget waren wir sehr zufrieden, lediglich die Ausstattung für Notfälle (Wagenheber für schwierige Verhältnisse, mehr Werkzeug, Ersatzkanister u.ä.) hätte besser sein können, aber wir hatten auf den ca. 5.500 km zum Glück keinerlei Panne, so daß dies nur ein besseres Sicherheitsgefühl gegeben hätte.
Die vorgesehenen Transfers nach Abgabe unseres Autos in Maun ins Okavango Delta mit den diversen Flügen und später nach Vic Falls haben auch terminlich super geklappt, was für Afrika ja nicht immer selbstverständlich ist.
Insgesamt eine Reise, an die wir auch dank Ihnen lange denken werden.
Nachträglich auch noch alles Gute für 2008,
herzliche Grüße"
Bericht eines Kunden vom 16.11.2007:
"Hallo Frau H.,
erstmal möchte ich mich für den südafrikanischen Wein bedanken. Wir werden ihn beim Anschauen der Bilder geniessen.
Zum anderen möchte ich Ihnen ein kurzes Feedback zu unserer Namibia-Reise geben.
Insgesamt war es eine tolle Reise, sehr gut organisiert und beschrieben. Auch die Unterkünfte waren (bis auf 1 Ausnahme) insgesamt sehr gut ausgewählt.
Zu einer Unterkunft jedoch folgende Anmerkungen:
Die Mokuti-Lodge (Etosha-Park) kann ich nicht weiterempfehlen:
durch das Fehlen von Fliegengittern im Bad waren bei Bezug hunderte von Stechmücken im Zimmer. Dies wundert auch nicht, da das Personal die Fenster geöffnet hatte und alle Lichter im Zimmer brannten (dies ist wohl üblich und war auch bei anderen Reisenden so). Auch die Sauberkeit liess im Gegensatz zu allen anderen Unterkünften sehr zu wünschen übrig. Bei den Handtüchern hatte man Sorge, dass sie jeden Moment auseinanderreissen. Das Buffet war ebenfalls nicht gerade einladend.
Bei der Waterberg-Gästefarm entsteht aufgrund des Hausprospektes eine sehr hohe Erwartung, die allerdings nur erfüllt wird, wenn man das Glück hat, den abgebildeten Bungalow zu bekommen. Unser Zimmer hatte dagegen eher den Charme einer Abstellkammer. Allerdings war das Zimmer sauber und in Ordnung. Auch Essen, Pool etc. war in Ordnung.
Insgesamt kann ich die Reise und überhaupt Iwanowski's Reisen nur weiterempfehlen.
Grüsse und ein schönes Wochenende"
Bericht eines Kunden vom 02.11.2007:
"Hallo Frau M.,
jetzt sind wir schon über eine Woche wieder zu Hause und haben uns zwangsläufig wieder einleben müssen. Wollte Ihnen nur mitteilen, dass wir eine wunderbare Reise hatten, insbesondere durch unseren Superguide Wimpie und ein nettes schweizer Ehepaar. Die Organisation mit Extravaganza war hervorragend, es hat alles bestens geklappt und gab auch noch Freiräume, die wir selbst auf unsere Art nutzen konnten. Höhepunkte waren die div. Auf- und Abstiege in Sossusvlei auf die Dünen (unser Guide war zum Glück sportlich auch gut durchtrainiert) und die ausdauernden Tierbeobachtungen, auch wenn sich dummerweise kein Rino und kein Leo zeigten. Besonders geschätzt haben wir die Gespräche mit Wimpie und auch so manchen Gastgebern, wodurch wir ein wenig mehr (als normale Touristen) hinter die Kulissen des Landes schauen konnten. Schönste und beste Lodge war Huab, da hätten wir gern noch einen Tag mehr gehabt. Der Aufenthalt auf Okomitundo war okay.
Ihnen nochmals herzlich Dank und vielleicht bis auf ein anderes Mal!
Liebe Grüße"
Bericht eines Kunden vom 27.10.2007:
"Sehr geehrtes Iwanowski-Team,
Wir möchten uns auf diesem Weg für die sehr professionelle Ausarbeitung unseres Urlaubes (Namibia, 26.09.07 bis 15.10.07) bedanken.
Wir hatten wunderschöne und interessante Wochen in Namibia und von den Tagesetappen, Wegbeschreibungen und “Ruhe“-Tagen ein sehr ausgewogenes “Programm“.
Alle Unterkünfte - besonders auch in ihrer Verschiedenheit - waren sehr gut, wobei wir ausdrücklich und ganz besonders die Ugab Terrace Lodge hervorheben möchten.
Diese viel nicht nur durch die tolle Lage, der ganz neuen, sehr schön gestatteten kleinen Häuser - sondern auch durch die ganzen außerordentlich freundlichen Menschen (sowohl das Personal, als auch die Bewohner der kleinen Siedlung) sehr positiv aus dem so schon sehr guten Rahmen.
Diesen komplett sehr guten Eindruck von der gesamten Organisation und Planung konnte auch die Mietwagenfirma nicht ernsthaft schmälern, deren Verträge wir nicht richtig ok fanden. (Z.B. Wagen mit defekter Windschutzscheibe, die wir im Falle des endgültigen Bruchs trotz Vollkasko Versicherung hätten zahlen müssen; Haftung für Unterboden, den wir bei Wagenübernahme weder prüfen konnten noch wollten, usw.)
Freundliche Grüße..."
Bericht eines Kunden vom 26.10.2007:
"Liebes Extravaganza - Team,
wir, G. und L., wollen uns bei Euch bedanken! Es waren wunderschöne 17 Tage und
ein optimaler Reisezeitpunkt (Stichwort Wasserlöcher! Jacaranda-Blüte). Euer Reiseplan war ja selbst schon ein Reiseführer und sehr präzise. Tip: Desert Homestead ist von Sessriem kommend rechts, nicht links :—) Der “dicke Iwanowski“ gleicht einem Lexikon, daß mit viel Wärme für’s Land geschrieben ist. Wir wünschen Namibia alles Gute für die Zukunft und eine heftige Regenzeit! Stellvertretend für die tolle Aufnahme im Land und das Engagement neben vielen anderen möchten wir Petrus von Okambara, Walter von der Vingerklip Lodge und Wesley von Waterberg Wilderness erwähnen. Was unseren Genuss nicht getrübt hat aber für die Zukunft erwähnenswert ist, die Küche im Desert Homestead hat sich verschlechtert. Wir hatten am ersten Abend Hühnerbeine, da war nix dran. Am nächsten Abend Rippchen, die nur aus Knochen bestanden. Insgesamt sehr kleine Portionen, die Vorspeise an der Grenze, wo man sagen kann, verbrannt. Sicher können andere Gäste ähnliches berichten. Passt überhaupt nicht zu den tollen Essen, die wir an allen anderen Plätzen serviert bekamen oder selber auswählten. Nochmals vielen Dank!!!"
Bericht eines Kunden vom 16.10.2007:
"Liebe Frau P.,
Unsere Fahrt nach Namibia und ins Northern Cape war, wie ich schon am Telefon sagte, ein großartiges Erlebnis. Gleich vorweg möchte ich noch einmal betonen - und auch die Mitreisenden sind derselben Meinung -‚ dass die Reise von Ihnen und auch dank Ihrer vielen Ratschläge perfekt organisiert war. Ich kann Ihnen dafür nur ein großes Lob aussprechen. Das allermeiste würde ich auch im nachhinein genau so planen. Wenn ich jetzt auf einige Punkte eingehe, dann hauptsächlich, um manche Erlebnisse noch einmal zu rekapitulieren. Einige Anmerkungen können Ihnen vielleicht nützlich sein.
Die ersten vier Übernachtungen (Auas Lodge, Anib Lodge, Keetmanshoop und Canon Lodge) waren für uns Etappen auf dem Weg ins Little Namaqualand, von den Entfernungen so, dass wir gut Zwischenaufenthalte oder Abstecher einbauen konnten (Rehoboth, Hardap Dam, Gibeon, Kokerboom-Wald, Fish River Canyon). In der Anib Lodge waren wir auch 2001. Damals gab es nur 6 Appartements, und es bestand die Verbindung zu Anin. Insofern hat uns der jetzige Massenbetrieb schon enttäuscht, wenn auch „Heidi“ und ihr Mann sich sehr kümmerten. Der Übertritt über die südafrikanische Grenze ging viel reibungsloser, als ich gedacht hatte. Die Fahrt nach Springbok gab uns schon einen Vorgeschmack, weil es im Randstreifen neben der Straße bereits in allen Farben blühte.
Die Naries Farm war dann ein wirkliches Highlight, in jeder Hinsicht, von Lage, Unterkunft, Betreuung, aber auch vom ganzen Gelände her. Die Blütenpracht fing gleich hinter dem Hause an. Da die Fahrt ins Richtersveld am nächsten Tag begann, hatten wir zu wenig Zeit, dies auszukosten. Die Fahrt ins Richtersveld war interessant, aber es war ein bisschen viel Fahrerei in den zwei Tagen. Sie sagten, dass Sie dort drei Tage verbracht haben. Aber im nachhinein würde ich sagen, dass sich einige Tage länger auf der Farm und in der Umgebung um Springbok, zumindest zu dieser Zeit, mehr gelohnt hätten. Eine kleine Korrektur zu dem Info-Heft, dass Sie für Südafrika mitgeliefert haben: Die Straße von Springbok zur Naries Farm ist vollständig asphaltiert, keine „Sandstraße“, wie es in den Infos stand. Die Schotterstraße beginnt erst hinter dem Pass. (Auch der Weg nach und durch Springbok ist nicht ganz richtig beschrieben). Am 24. 8. sind wir in das Goegap Nature Reserve gefahren. Es war genau die richtige Zeit. Die Blütenpracht war überwältigend. Man sollte unbedingt einen der 4x4-Wege nehmen. Eigentlich braucht man für diesen Park mehr als einen Tag.
Den Besuch des Kgalagadi Transfrontier Parks möchte ich ebenfalls nicht missen. Wir sind am Nossob nach Norden gefahren und bei der Rückfahrt quer zum Auob gewechselt. Wir waren nur eine Nacht im Nossob Camp. Ich würde dort unbedingt noch eine Nacht länger verbringen (oder zwei), damit man auch im Nordteil des Parks herumfahren kann. Wir hatten im Park das große Glück, dass an einem Wasserloch 6 Löwen ein Gnu gerissen hatten und nun faul und ohne sich um die Autos zu kümmern dalagen. Übrigens: Man braucht bei der Hinfahrt in Upington nicht zu halten. In den Camps ist das Benzin auch nicht teurer (worüber ich sehr erstaunt war) und die Shops haben durchaus eine Menge Auswahl. Wir brauchen ja nicht wie die Südafrikaner jeden Abend pfundweise Fleisch für das Braai. Die Zufahrt zum Park ist bisher nur auf den ersten 20 km asphaltiert, dann wird noch gebaut. Auch die Straße nach Rietfontein wird neu gebaut, man muss daher ab Kleinmier eine Umleitung fahren. Die ist wirklich schlimm. Ab der Grenze wird die Straße dann schlagartig besser.
Lüderitz kannten wir noch nicht. Ein zweites Mal würde ich kaum hinfahren. Interessant ist die Tränke für die „Wildpferde“. An die hundert Tiere waren dort im Umkreis versammelt. Wirklich gut war die Farm Landsberg. Wir sprachen schon darüber. Bedauerlicherweise stellt ja das Ehepaar Idzko den Gästebetrieb ein, sie sagten uns aber, dass wir wiederkommen dürften. Über das Sossusvlei brauche ich nichts zu sagen. Trotz des Rummels dort lohnt es sich allemal. Besonders: Es gibt keine Alternative, um in den Dünenteil vorzudringen. Es sieht so aus, dass man zu einem anderen VIei, wie dem Tsondabvlei, gar nicht kommt. Ich habe das aber nicht weiter erkundet. In diesem Zusammenhang war ich über die Namib Naukluft Lodge etwas enttäuscht. Unterkunft und Essen waren ganz o. k. Ich hatte mir aber mehr versprochen. Die Sundowner-Fahrt war ohne jede Erklärung, man wurde nur zu den Marble Mountains hin- und zurückgefahren, und, obwohl ich das heimlich erhofft hatte, einen Zugang zu der Geierkolonie gibt es auch weiterhin nicht.
Die Farm Niedersachsen lohnt den Abstecher. Aber, obwohl noch alles einwandfrei war, scheint mir die Zukunft dieser Gästefarm etwas unklar. Der Sohn und mögliche Erbe erscheint doch reichlich labil. Ein erheblicher Bonus war, dass wir die Genehmigungen für den Eintritt in den Namib Naukluft Park dort ausgestellt bekamen und somit bei der Fahrt in Richtung Swakopmund gleich zur Blutkuppe und nachher zur Welwitschia-Ebene abzweigen konnten. Von Swakopmund haben wir über Cape Cross den Küstenweg nach Norden genommen. Es war nicht besonders windig, die Straße daher gut befahrbar. Wir mussten zwar einiges am Eingang zur Skelettküste für den „Transit“ zahlen, aber es hat sich gelohnt. Dies war die längste Strecke, die wir an einem Tag gefahren sind, wir kamen kurz vor Sonnenuntergang in Doro Nawas an. Der nächste Tag in Doro Nawas war ausgefüllt, morgens fuhren wir zu den Elefanten, nachmittags nach Twyfelfontein, wobei wir auf der Rückfahrt abends nochmals auf Elefanten stießen. Doro Nawas scheint mir mit seinen Angeboten die zukünftige Richtung des Tourismus in Namibia vorzugeben. Abends hatte das buntgemischte Personal einen Gesangsauftritt, wir wurden bedient, gefahren und betreut u. a. von einem Damara, einem Kavango, einem Ambo, einer Herero, die erzählte, einen deutschen Urgroßvater zu haben usw.
Unsere letzte Station war Okomitundu. Das hatte ich wegen der Nähe zu der alten „heimlichen“ Hauptstadt von Südwest, Otjimbingwe, herausgesucht. Die Farm wird seit zwei Jahren von Ehepaar Fechter betreut. Wir wurden viel auf dem Gelände herumgefahren, von dem „Kuduberg“ hat man einen wunderbaren Ausblick. Herr Fechter konnte mit Otjimbingwe nicht viel anfangen, er war aber so freundlich, mich dort hinzufahren. Ein völlig verschlafenes Kaff, das nicht mal von vergangener Größe träumt, obwohl überall noch die Zeugnisse übrig sind. Und das merkwürdigste war, dass sich niemand dafür interessierte, dass wir dort herumstiefelten. Das zeigt, dass schon lange keine Fremden mehr da waren. Die kleinen Jungen spielten weiter und wunderten sich, dass der Farmer ihnen für ein paar Makalani-Nüsse einen Dollar gab. Das Grab des 1864 verstorbenen Missionars Kleinschmidt (der eine Tochter Schmelens, also eine „Halb-Nama“) geheiratet hatte, steht unbeachtet am Wege, daneben möglicherweise die Fundamente des Augustineums, das später dem Reichskommissar Goering, dem Vater der Nazi-Größe, als Residenz diente. Der Windmotor der Schmiede von Hälbich ist vorhanden, auch der 1872 gebaute Pulverturm, in dem sich die Weißen und Hereros bei Überfällen verschanzten. Der Friedhof ist voll von Gräbern der Familien Hälbich, Redecker, Bernsmann, Dannert, Kronewitter usw., alle in relativ gutem Zustand. Herr Fechter wunderte sich besonders, dass die gusseisernen Einfriedungen noch nicht „versilbert“ sind. Da hilft vielleicht auch die Furcht vor den Ahnen. Ähnlich war es mir schon mal 2001 gegangen, als man sich zu der historischen Stätte Hoornkrans durchfragen musste. Aber es hat natürlich auch etwas Sympathisches, dass noch nicht alles vermarktet wird.
Zwei Dinge will ich zum Schluss noch ansprechen:
1. Das Informationsmaterial, das Sie für die Strecken in Namibia und Südafrika beigelegt haben, ist sehr nützlich, in Teilen fast zu ausführlich. „Iwanowski‘ s Reisekarte“ für Namibia ist die beste Karte, die ich gesehen habe. Sie hat uns gute Dienste geleistet.
2. Ein kleiner Wermutstropfen am Ende. 2001 hatten wir einen Wagen von Safe!Cars. Ich musste ihn mir damals in Windhoek abholen, insofern war diesmal angenehmer, ihn schon am Flughafen zu bekommen. Aber was für ein Unterschied! Damals war der Wagen ganz einwandfrei, es gab eine große Werkzeugkiste, alles wurde uns geduldig und ausführlich erklärt. Diesmal war das Gegenteil der Fall. Der Wagen war ziemlich klapprig, wir hatten sogar überlegt, auf einem anderen Wagen zu bestehen, das hätte aber wegen des Grenzübertritts Schwierigkeiten gegeben. Wir ließen alle Kratzer eintragen, um nachher nicht belangt zu werden. Ich lege eine Kopie bei. Mir ist völlig unklar, wie man einen Wagen mit 40 000 km Tachoanzeige so ramponieren kann. vielleicht war die Anzeige manipuliert. Einen Werkzeugkasten gab es überhaupt nicht, statt eines Kreuzschlüssels eine Art „Spielzeugschlüssel“. Glücklicherweise hatten wir keinerlei „Puncture“. Die Reifen waren in Ordnung. Trotz Bestellung musste aber ein zweiter Ersatzreifen erst herbeigeschafft werden. Die Einweisung war, möchte ich mal sagen, minimalistisch. Hätte ich gar keinen Dunst gehabt, hätte ich ziemlich in den Anweisungen blättern müssen. Wir hatten auch am Ende das Gefühl, dass es niemanden gab, dem wir unsere Kritik hätten sagen können. Auf jeden Fall: Mit dem früheren Safe!Cars und ihren Leuten kein Vergleich. Aber, es sei nochmals wiederholt, wir hatten zum Glück keine Probleme. Und außer ein bisschen Klappern hat es unser Erlebnis nicht eingetrübt.
Insgesamt war also unsere Reise vollauf gelungen, und ich möchte mich nochmals bei Ihnen für Ihre Sorgfalt bei der Organisation sehr herzlich bedanken.
Mit den besten Grüßen und Wünschen verbleibe ich…"
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