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Schnupperreise Mali

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8-tägige privat geführte Rundreise ab/bis Bamako




Diese Reise ist für alle Kunden interessant, die wenig Zeit zur Verfügung haben. Fast nirgendwo sonst präsentiert sich Afrika so ursprünglich wie in Mali. Begeben Sie sich auf die Spur ehemaliger Afrikaforscher, und erleben Sie ein authentisches Afrika. Das "Venedig des Sudans“, das Land der Dogon, die sagenumworbene Goldstadt Timbuktu und farbenprächtige Märkte warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

 

 

Das Besondere dieser Reise

  • Ein Stück authentisches Afrika erleben!

  • Individuelle Kurz-Rundreise durch Mali schon ab zwei Gästen 

  • Fahrt im Geländewagen mit Fahrer und deutschsprechendem Guide

  • Inlandsflug, Kamelsafari, Bootsfahrt und viele Besichtigungen inklusive

  • Halbpension und bestmögliche Hotels

 

1. Tag (Sa): Bamako

Nach Ankunft in Bamako, der Hauptstadt Malis, Transfer zum Hotel. 1 Ü Hotel Salam (o.ä.)

2. Tag (So): Bamako - San (ca. 435 km)

Früh am Morgen verlassen wir Bamako und fahren durch malerische Sahellandschaft über Ségou nach San. Das typische Städtchen bietet einen alten Stadtkern und eine sehr sehenswerte Moschee, die in traditioneller Lehmbauweise errichtet wurde. Unterwegs verbringen wir die Mittagszeit in Teriya Bugu  am Fluss Bani. Hier hat ein ehemaliger französischer Pater mit seinem Lebenswerk ein kleines Paradies für die Dorfbewohner und ihre Besucher geschaffen.1 Ü in San: Hotel Santoro (o.ä.)

3. Tag (Mo): Djenne – Mopti (ca. 230 km)

Kirche
Kirche
Nach dem Frühstück fahren wir in eine der faszinierendsten Städte des Nigerbinnendeltas: Djenné. Mit Timbuktu wurde seit jeher reger Handel getrieben. Gold, Elfenbein, Lebensmittel und Sklaven tauschte man gegen Saharasalz, Waffen und Produkte aus Nordafrika. Die eindrucksvollen Bürgerpaläste und traditionsreichen Koranschulen zeugen noch von jener Blütezeit. Beeindruckend ist die 150 m lange und 20 m hohe Lehmmoschee, die auf einer erhöhten Terrasse errichtet wurde. Sie ist das bedeutendste Bauwerk Malis und gibt mit ihren Zinnen und Türmen gerade am Wochenmarkt eine grandiose Kulisse für das geschäftige Treiben auf dem Marktplatz ab. Sie fahren weiter nach Mopti, direkt am Zusammenfluss von Niger und Bani gelegen. Ursprünglich von Bozo-Fischern gegründet, wuchs Mopti im Laufe der Jahrhunderte zum bedeutendsten Flusshafen Malis heran und wird heute auch gerne als "Venedig des Sudans" bezeichnet. Pirogen, sogenannte Stocherkähne, und Pinassen, große überdachte Holzboote, die be- und entladen werden, prägen das Bild der Hafenstadt. 1 Ü in Mopti: Hotel Kanaga oder Hotel La Maison Rouge (o.ä.)

4. Tag (Di): Timbuktu

Früh am Morgen fliegen wir nach Timbuktu. Fahrt in die Stadt. An der Schnittstelle zwischen der endlosen Wüste, der Sahara, und dem fruchtbaren Nigerbinnendelta gelegen, erlangte Timbuktu unter der Herrschaft der Könige des Mali- und Songhay-Reiches einen nahezu sprichwörtlichen Reichtum, der ihm den Namen die "goldene Stadt" eintrug. Die Universitäten und Koranschulen waren damals weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt.
Wir besichtigen die Moschee Djinger Ber und sehen uns die Moscheen Sidi Yahia und Sankoré, in der auch die mittelalterliche Universität Timbuktus untergebracht war, von außen an. Anschließend besuchen wir das Museum mit Gebrauchsgegenständen und Kunsthandwerk. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Wohnhäuser der Forschungsreisenden Heinrich Barth und René Caillié sowie die Bibliothek des Ahmed Baba. Am Spätnachmittag Kamelsafari zum Sonnenuntergang in den Sanddünen. 1 Ü in Timbuktu :  Hotel la Maison (o.ä.)

5. Tag (Mi): Mopti

Dogon
Dogon
Heute Morgen fliegen wir von Timbuktu zurück nach Mopti und besuchen die alten Handwerkerviertel mit der renovierten Komoguel Moschee. Der geschäftige Hafen und das Völkergemisch auf dem bunten Markt sind faszinierend. Eine stimmungsvolle Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Niger beendet den Tag.1 Ü in Mopti: Hotel Kanaga oder La Maison Rouge (o.ä.)

6. Tag (Do): Bandiagara – Sangha

Uns erwartet die Fahrt mit dem Geländewagen in das Land der mystischen Dogon. Auf unserer Wanderung durchqueren wir mehrere Dörfer der Dogon und begegnen der lebendige Tradition dieses sagenumwobenen Volkes. Sehr sehenswert sind die Versammlungsstätten der Dorfältesten (Toguna) und die verschiedenartigen Vorratsspeicher, die teils mit kunstvollen Lehmreliefs verziert sind. Die Falaise des Dogonlandes ist unbestritten die malerischste Gegend des Landes. Der Gebirgsabbruch ist 200 km lang und bildet am Ende der lebensfeindlichen Gondo Ebene eine 250 m hohe Barriere. In diese Weltabgeschiedenheit hatte sich der Stamm der Dogon zurückgezogen um der Islamisierung zu entgehen. Lange vor den Dogon lebten in der Falaise bereits die Telem Pygmäen, die später in die großen Waldgebiete Zentralafrikas. weiterzogen. Die Höhlenbehausungen der Telem in den steilen Felswänden der Falaise dienen den Dogon heute als Grabstätten. Unterwegs machen wir einen kurzen Abstecher in das schöne alte Dorf Songo. Hier geben uns die heiligen Felsmalereien des Initiationsplatzes Rätsel über die Mythologie dieses Volkes auf. Der Platz wird heute noch für die traditionellen Riten genutzt. Weiter geht es über Bandiagara nach Sangha am Rande des Hochplateaus. Wir genießen an der Bruchkante den atemberaubenden Blick über die weite Gondo Ebene. Dann steigen wir durch das Steinlabyrinth der Falaise hinab zu den Dörfern Banani und Ireli. In Tireli erwarten uns die Dogon Männer mit einer Vorführung der faszinierenden Maskentänze. Zur Übernachtung kehren wir zurück nach Sangha.1 Ü in Sangha: Campement Hotel Guina (o.ä.)

7.Tag (Fr):Dogonland – Ségou

Blick in die Weite
Blick in die Weite
Wir verlassen die faszinierenden Dogon und erreichen nach gut 400 km Fahrt durch die lichte Sahellandschaft  auf guter Teerstrasse Ségou mit den von Balanzan (weiße Akazien) gesäumten Alleen. Ségou, die ehemalige Residenzstadt der Bambara Könige liegt malerisch am Ufer des Niger. 1 Ü in Ségou: Hotel Indépendence (o.ä.)

8. Tag (Sa): Bamako (ca. 235 km)

Ségou ist bekannt für seine Töpferarbeiten. Sehenswert sind auch die prunkvollen Kolonialgebäude, wie z.B. das „Office du Niger“. Wir schauen in die Ndomo Galerie. Hier wird die Tradition der alten Färbetechniken mit Naturfarben gepflegt. Auf der Rückfahrt in die Hauptstadt Bamako besichtigen wir Alt-Ségou ‚Sekoro’ mit dem Grab des ersten Königs der Bambara und sehenswerter Moschee.  In Bamako steht ein Tageszimmer zur Verfügung. Wir besuchen das Nationalmuseum mit einer der bedeutendsten ethnologischen Sammlungen Westafrikas. Beeindruckend sind die religiösen Gebrauchsgegenstände der Senoufo, Dogon und der Bambara sowie die reichhaltigen prähistorischen Exponate. Je nach Zeit besteht evtl. noch die Möglichkeit, auf dem „Marché Rose“ oder dem Handwerkermarkt letzte Souvenirs zu erstehen. Nach einem traditionellen Abendessen im Restaurant Santoro erfolgt der Transfer zum Flughafen


Eingeschlossene Leistungen:
Rundfahrt im 4x4 Geländewagen mit Klimaanlage für maximal 3 Gäste, Benzin, versierter Fahrer und professioneller lokaler deutschsprechender Reiseleiter während der gesamten Rundreise, bestmögliche verfügbare Hotels auf der Rundreise, Halbpension vom Frühstück am Tag 2 bis einschließlich Abendessen am Rückflugtag 8, Transfers, Ausflüge und Besichtigungen gemäß Programm, Bootsfahrt, Inlandsflüge Mopti – Timbuktu – Mopti.

Nicht eingeschlossene Leistungen:
Getränke, Trinkgelder, Ausgaben persönlicher Art, fakultative Aktivitäten, Visagebühren

Hinweise:

  • Bitte beachten Sie unbedingt die länderspezifischen Hinweise Mali sowie die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitshinweise.
  • Eine gültige Gelbfieberimpfung ist zwingend vorgeschrieben, Malariaprophylaxe wird empfohlen.
  • Der Tourenverlauf ist je nach örtlichen Bedingungen und Wetterverhältnissen abänderbar und flexibel. 
  • Passende internationale Flüge buchen wir gerne für Sie zu Ihrer Reise dazu. Tagesaktuelle Sonderangebote zu passenden Flügen fragen Sie bitte an.


Teilnehmer: mindestens 2

Termine: nach Wunsch

Preise (01.11.09 - 31.10.10)

 bei 2 Personen  bei 3 Personen*
 1.919 €  1.719 €

*plus EZ-Zuschlag: 250 €

 

 


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