Startseite arrow Gesundheitsvorschrift
Teilen afrika.de bei Facebook  afrika.de bei Twitter  Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

 Wegen Währungsschwankungen
 bitte den aktuellen Tagespreis
 anfragen.

  Telefon: 02133 / 26030 Service-Telefon:
      +49 (0) 2133.26030
  Email Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

bestellenKatalogbestellung
Unser neuer Katalog: 
       >>Bestellformular<<

Fahrzeugbuchung

Reisehandbücher

 

Gesundheitsvorschriften

Drucken E-Mail
  • Zzt. sind keine speziellen Impfungen für Südafrika, Namibia, Botswana, Zimbabwe, Zambia und Kenia bei einem Direktflug aus Europa vorgeschrieben. Für Mozambique sollten Reisende im Besitz einer gültigen Gelbfieberimpfung sein, für Ruanda ist diese Pflicht. Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A (bei Langzeitaufenthalt überdrei Monate oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, evtl. Tollwut, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Typhus wird für alle Länder empfohlen. Bei Reisen nach Zambia sollte der Impfschutz gegen Masern überprüft werden. Hier ist es in letzter Zeit zu mehr als 3.000 Masernfällen gekommen. Auch in Tanzania wurden aktuell vermehrt Masernausbrüche registriert. Überprüfen Sie Ihre Impfungen und lassen Sie sie gegebenenfalls auffrischen. Bitte informieren Sie sich unbedingt rechtzeitig vor Buchung bzw. Reiseantritt über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen; gegebenenfalls sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Kontaktieren Sie auf jeden Fall Ihren Hausarzt, ein Tropeninstitut oder Ihr Gesundheitsamt. Auf allgemeine Informationen, insbesondere von den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wird verwiesen.
  • Bei Einreise aus Infektionsgebieten gelten andere Bestimmungen. Bitte kontaktieren Sie in diesem Falle die entsprechenden Botschaften. Bei Einreise aus potentiellen Infektionsgebieten ist Gelbfieber-Impfschutz zwingend vorgeschrieben. Aufgrund des Gelbfieber-Ausbruchs in Uganda haben die Länder der East African Community (Burundi, Kenia, Tansania, Ruanda und Uganda) beschlossen, den Nachweis einer Gelbfieber-Impfung stärker zu kontrollieren. Genauere Angaben zur Umsetzung sind nicht bekannt. Um Schwierigkeiten bei der Einreise zu vermeiden sollten alle Reisenden, auch bei der Einreise aus Europa, einen gültigen Impfnachweis vorweisen können. Eine Impfung wird allen Reisenden empfohlen, um eine „Nachimpfung“ vor Ort zu vermeiden.
  • Auf Langstreckenflügen sollten Sie sich so oft wie möglich bewegen und im Sitzen die Füße kreisen lassen, um die Durchblutung zu fördern (Thrombose-Prophylaxe).
  • Eine Malariaprophylaxe ist dringend anzuraten (ganzjährig, aber ganz besonders während der Monate November bis April) speziell für die Nationalparks und bestimmte Gegenden im Landesinneren. Darüber hinaus schützen Mückenschutzmittel und hautbedeckende Kleidung.  ragen Sie gezielt Ihren Hausarzt bzw. ein Gesundheitsamt oder Tropeninstitut nach Details, da das Malaria-Risiko innerhalb eines Landes recht unterschiedlich sein kann (von hohem Risiko bis hin zu malariafreien Zonen).
  • Zur Vermeidung der Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit, die durch große Fliegen (Tsetse) übertragen werden (besonders im Bereich Serengeti/Tanzania), wird entsprechende Kleidung dringend angeraten.
  • Aids ist in Afrika weit verbreitet. Sexuelle Kontakte sind Risiko belastet und sollten gemieden werden.
  • In Mozambique und Zambia besteht Tollwutgefahr besonders durch Hundebisse. Nach Biss sofort einen Arzt aufsuchen!
  • Sie sollten nie in unbekannten oder stehenden Gewässern baden, da die Gefahr einer Bilharziose besteht; außerdem leben in vielen Gewässern Krokodile.
  • Einem erhöhten Risiko an Darminfektionen ist durch sorgfältige Hygiene (besonders beim Essen und Trinken) vorzubeugen.
  • Wegen der intensiven Sonnenstrahlung sind Schutz durch Sonnenmittel mit hohem Lichtschutzfaktor mit UVA- und UVB Schutz, Sonnenbrille, Hut, Haut bedeckende Kleidung usw. dringend empfohlen.
  • Tragen Sie feste Schuhe. Schütteln Sie Schuhe, Kleidung, Schlafsack usw. immer gut aus, denn viele Kleintiere verstecken sich in dunklen Winkeln.
  • Warnung vor der Höhenkrankheit bei Bergbesteigungen (besonders Kilimanjaro): Gegen die Höhenkrankheit, die schon ab 3.000 Metern Höhe beginnt und auch sehr durchtrainierte Sportler treffen kann, ist niemand gewappnet. Die Höhenkrankheit ist gefährlich, und Warnsignale des Körpers sollten mit einem sofortigen Abstieg befolgt werden. Die ersten Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Kurzatmigkeit und später Desorientierung und Schwindelgefühle. Nicht anzuraten ist eine Bergbesteigung für Personen, die an Atemproblemen, Erkältung, Diabetes, Blutdruckproblemen und Herzkreislaufstörungen leiden. Zur Beratung sollte dringend ein Arzt kontaktiert werden.
  • Für Ihre Reise empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung sowie eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rückholversicherung.

 

Die obigen Angaben entsprechen dem Stand Juli 2011 und können sich ändern. Änderungen/Neuerungen entnehmen Sie bitte dringend den Hinweisen des Auswärtigen Amtes unter http://www.auswaertiges-amt.de/ unter Länder- und Reiseinformationen.